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Die Fotografie hat maßgeblich zur Imagebildung
dieser Persönlichkeiten beigetragen. Das
Zusammenspiel zwischen den Fotografierten und
den Fotografen verlief allerdings nicht immer reibungslos:
Queen Victoria befahl schon in den
1860er Jahren, Portraitfotografien zu retuschieren,
Marylin Monroe vernichtete Negative, die ihr
nicht paßten und Greta Garbo haßte eigentlich
das Fotografieren. Dennoch sind sie alle durch
ihre Portraits zum unauslöschlichen Bestand
unseres kollektiven Gedächtnisses geworden.
Die Ausstellung wurde von Robin Muir zusammengestellt
und erstmals 2005 in der National
Portrait Gallery London gezeigt. |
![]() Eine Ausstellung der National Portrait Gallery London |
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Die Ausstellung ist eine Übernahme der National Portrait Gallery London. Sie wird allerdings in Köln erweitert durch Leihgaben aus Privatbesitz und Fotografien des eigenen Bestands, die das Repertoire z.B. durch Portraits der ‚unvergesslichen‘ Marlene Dietrich und von Pablo Picasso, der wie kein anderer den Fotografen die Regie diktierte, ergänzen.