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Archäologische Zone
& Jüdisches Museum

 
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Die Polizei als „Diener des Volkes“, als „Freund und Helfer“. Dieses Bild aus der NS-Zeit wird in der Ausstellung des NS-DOK in Frage gestellt. Sie zeigt auf, wie weit und bereitwillig sich Kölner Schutz- und Kriminalpolizei an der Politik des Nationalsozialismus beteiligten. Und sie führt vor Augen, was das Leitbild vom „Diener des Volkes“ für jene bedeutete, die nicht der „Volksgemeinschaft“ zugerechnet wurden.
Wessen Freund und Wessen Helfer? Kölner Polizei im Nationalsozialismus
NS-Dokumentationszentrum 8. April bis 3. August 2014
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Das Museum Schnütgen kann für drei Monate eine einzigartige Leihgabe präsentieren: das bronzene Taufbecken aus dem Hildesheimer Dom. Bei der Stiftung des Hildesheimer Domprobstes Wilbernus handelt es sich um eines der bedeutendsten Bronzekunstwerke, die aus dem Mittelalter erhalten sind.
Das Taufbecken aus Hildesheim zu Gast im Museum Schnütgen
Museum Schnütgen 20. März – 22. Juni 2014
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Ein verlassener Waschtrog ist der einzige Hinweis auf das Verschwinden der jungen Frau. Er steht inmitten des bekannten Gemäldes „Die Rasenbleiche“ von Max Liebermann. Aber von der Wäscherin, die der Maler ursprünglich für das Bild geschaffen hatte, fehlt heute jede Spur. Anhand dieser Figur erzählt das Wallraf mit einer besonderen Kabinettausstellung die spannende Entstehungs­geschichte des großformatigen Meisterwerkes
Liebermanns Rasenbleiche. Die verschwundene Wäscherin
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 7. März bis 15. Juni 2014
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Oscar Tuazon (*1975 in Tacoma, Washington) arbeitet im Außen- und Innenraum. Seine raumgreifenden Konstruktionen können Architekturen sprengen oder neue Räume, sichtbar und unsichtbar, schaffen. Tuazon ist interessiert an körperlicher Arbeit und am Entstehungsprozess eines Kunstwerks. Das zeigt sich in seinen Arbeiten, die sich zwischen Skulptur und Architektur bewegen, auch durch die verwendeten Materialien, wie Holz, Metall, Stein, Beton.
Oscar Tuazon. Alone in an empty room
Museum Ludwig 15. Februar bis 13. Juli 2014
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Die Graphische Sammlung im Wallraf besitzt den wohl umfangreichsten Bestand an Zeichnungen des in Umbrien sowie in der Provinz l’ Aquila tätigen Künstlers Giulio Cesare Bedeschini (um 1583 – um 1625). Die Ausstellung macht erstmals auf das zeichnerische Werk dieses Künstlers aufmerksam, das sich durch die Technik der Collage auszeichnet.
Die Zeichnungen des Giulio Cesare Bedeschini
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 14. Februar bis 4. Mai 2014
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Emil Orlik (1870–1932) hat sich selbst als einen „Vielgewanderten" beschrieben. Das Leben des deutsch-böhmischen Zeichners, Graphikers und Malers ist durch eine rege Reisetätigkeit gekennzeichnet. Geboren in Prag, studierte Orlik in den frühen 1890er Jahren in München. Zunächst in Wien und Berlin tätig, war seine künstlerische Entwicklung zwischen Realismus und Jugendstil doch viel mehr mit seinen Reisen verbunden.
Emil Orlik - Zwischen Japan und Amerika
Käthe Kollwitz Museum 1. Februar bis 27. April 2014
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Die Ausstellung setzt sich mit den typischen Klischees der deutschen Mentalität auseinander. Der international renommierte Designer Rolf Sachs hat Begriffe wie Fleiß, Reinlichkeit, Bodenständigkeit, Präzision und Gemütlichkeit analysiert und diese auf humorvolle und ungewohnte Art in seinen Objekten oder Installationen visualisiert. Mit seinen Arbeiten regt Rolf Sachs bewusst zum Nachdenken über das vermeintlich typisch Deutsche an.
Rolf Sachs "typisch deutsch?"
Museum für Angewandte Kunst Köln 13. Januar bis 9. Juni 2014
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Im Herzen von Köln und im Schatten des Doms: das Eigelsteinviertel zwischen Trankgasse und Torburg. Es gibt wohl kaum ein Kölner Veedel, um das sich mehr Mythen und Geschichten ranken. Jetzt steht das Viertel im Fokus einer neuen Sonderausstellung des Kölnischen Stadtmuseums und des Römisch-Germanischen Museums. Damit setzen die beiden Häuser ihre gemeinsame Ausstellungsreihe mit dem Titel „drunter und drüber: Schauplatz Kölner Geschichte“ fort, die mit der erfolgreichen Präsentation zum Waidmarkt 2011 ihren Auftakt nahm.
Drunter und Drüber
Kölnisches Stadtmuseum 13. Dezember 2013 bis 27. April 2014
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Was verbindet James Cook, die Meuterer der Bounty und etwa 15 Millionen Menschen in Ozeanien? Ein einzigartiger Stoff, hergestellt aus Baumrinde. Ob als Kleidungsstück in Hawai’i, als Ritualmaske in Papua-Neuguinea oder als Raumteiler in Fiji, ob als wichtige Gabe bei Hochzeiten in Samoa oder sogar als „roter Teppich“ bei Krönungszeremonien in Tonga - tapa ist im Pazifik allgegenwärtig.
Made in Oceania: Tapa – Kunst und Lebenswelten
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt 12. Oktober 2013 bis 27. April 2014
 
 

Events & Programme

Sonderpräsentation
Der Eigelstein

Sonderausstellung Emil Orlik
Zwischen Japan und Amerika

DRIVE IT-DAY
27.04. 10-18 Uhr

Musikalisch-literarische Soirée
Orlik in Fernost, 27.4., 19 Uhr

Ausstellungshighlight:
Von Istanbul ... Ab 17.5.

18. Kölner Museumsfest
Programm vom 18.5.

Ausstellungshighlight:
14 AD. Ab 27.6.

Bild der Woche

 
 

Blog

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04

Kunst mit Köpfchen - Portraits im Museum Ludwig

Heute hatte unser neues Programm für die offene Ganztagsschule Premiere. Julia Müller, unsere Projektleiterin für das Programm, startete im Museum Ludwig  zum Thema "Kunst mit Köpfchen" Yasmin Samray, die zur Zeit ihr Praktium beim Museumsdienst macht, schrieb: "Die oGS-Gruppe der Gemeinschaftsgrundschule Westerwaldstr. begaben sich im Rahmen eines viertägigen Freizeitprogrammes ins Museum Ludwig.

14
04

Hikayeci - Kölner Geschichtenerzähler Teil 2

Roza Cinar-Kilic berichtet über das 2. Treffen im Römisch-Germanischen Museum Unser zweiter Termin fand am 05. 04.

 
 

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