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Archäologische Zone
& Jüdisches Museum

 
In Kürze
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Boris Lurie, 1924 in Leningrad geboren und in Riga aufgewachsen, überlebte Ghetto und KZ. Er fand in der Kunst seinen Weg, dem Schweigen der Opfer zu entkommen. Seine Lebensformel wurde das NO! Lurie war die zentrale Figur der 1959 in New York gegründeten Künstlerbewegung NO!ART, die sich kritisch mit Konsumgesellschaft, Kaltem Krieg und Aufrüstung befasste. Die Ausstellung zeigt Luries wichtigste künstlerische Stationen erstmals in Deutschland.
KZ – Kampf – Kunst. Boris Lurie: NO!Art
NS-Dokumentationszentrum 27. August bis 2. November 2014
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Ein Blick auf Alltag und Arbeiterkultur der 1920er und 1930er Jahre: in privaten Fotografien und Pressebildern. Neben den Bildern von proletarischen Amateuren sind vor allem ästhetisch anspruchsvolle Fotografien von Walter Ballhause, Albert Hennig oder politische Fotomontagen von John Heartfield zu sehen. Sie erzählen durch ihren spezifischen „Blick von unten“ von den Verhältnissen in der Weimarer Republik bis zu den Kriegsjahren.
Das Auge des Arbeiters
Käthe Kollwitz Museum 15. August - 12. Oktober 2014
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Seit Jahrzehnten geistert ein Phantom durch Feuilletons und Podiumsdiskussionen: das Museum der Fotografie. „Man brauche es“, sagen die Befürworter, „wirklich?“ erwidern die Gegner. Der Sammler Erich Stenger (1878–1958) betrachtete Fotografien nie als Kunst, sondern als Belege einer Technik. Heute ist seine Sammlung Teil der Fotografischen Abteilung des Museum Ludwig – eines Kunstmuseums also.
Das Museum der Fotografie: Eine Revision
Museum Ludwig 28. Juni bis 5. Oktober 2014
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In Zeiten umfassender gesellschaftlicher Umbrüche wird die Fotografie zu einem wichtigen Medium. Denn als Abbild der Wirklichkeit besitzt sie eine unmittelbare Wirkung, die der Fototheoretiker Roland Barthes in seiner 1979 erschienenen Schrift „Die Helle Kammer“ ungebändigt nannte. Die Ausstellung führt Fotoserien von 15 Fotografen und Künstlern wie Robert Adams, Ishiuchi Miyako, Ute Klophaus, Candida Höfer und Boris Mikhailov zusammen.
Unbeugsam und ungebändigt: Dokumentarische Fotografie um 1979
Museum Ludwig 28. Juni bis 5. Oktober 2014
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Als Augustus im Jahr 14 n. Chr. starb, hat sich die Nachricht von seinem Tod wie ein Lauffeuer im ganzen Imperium Romanum verbreitet. Die antike Welt hielt den Atem an, ja das römische Reich schien ernsthaft in seinem Bestand gefährdet. 14AD widmet sich anlässlich des 2000. Todestags des Augustus dem Leben im oppidum Ubiorum, wie Köln in der frühen Kaiserzeit genannt wird, und den angrenzenden Regionen. Die Sonderschau zeigt mehrere hundert Exponate aus der Zeit um Christi Geburt und den ersten Jahrzehnten des 1. Jahrhunderts n. Chr.
14AD - Römische Herrschaft am Rhein
Römisch-Germanisches Museum 28. Juni bis 19. Oktober 2014
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Das „heilige Köln“ in den unheiligen Zeiten des Dreißigjährigen Krieges – als dieser im 17. Jahrhundert ganz Europa den Stempel aufdrückte, zählte Köln zu den größten Städten des Reiches und war ein bedeutendes wirtschaftliches, kulturelles und geistiges Zentrum. Das Kölnische Stadtmuseum widmet sich in einer facettenreichen Ausstellung erstmals dieser turbulenten Zeit europäischer Geschichte und der Rolle Kölns darin.
Köln in unheiligen Zeiten. Die Stadt im Dreißigjährigen Krieg
Kölnisches Stadtmuseum 14. Juni bis 5. Oktober 2014
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350 historische Fotografien, aufgenommen von europäischen und einheimischen Fotografen, lassen die Reiserouten der Globetrotter nach Asien lebendig werden. Nach der Öffnung des Suez Kanals 1869 etablierten sich in den großen Hafenstädten kommerzielle Fotostudios. Sie deckten den Bedarf der Touristen nach Reisefotografien, die ihre Erinnerungen an Sehenswürdigkeiten und Menschen ferner Länder und Kulturen festhielten.
Von Istanbul bis Yokohama
Museum für Ostasiatische Kunst 17. Mai bis 7. September 2014
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Seide statt Sünde
Museum Schnütgen, 23.5.2013 - 24.8.2014
Der Vorbereitung auf die Messfeier wurde im Mittelalter höchste Aufmerksamkeit gewidmet. Durch das rituelle Bekleiden mit kirchlichen Gewändern, begleitet von Ankleidegebeten, vollzogen Priester und Bischöfe einen Übergang vom Weltlichen ins Heilige. Kostbare Schätze kirchlicher Textilkunst, darunter ein Untergewand aus dem 14. Jahrhundert und das mittelalterliche Ornat aus St. Andreas, werden zusammen mit liturgischen Objekten wie dem berühmten Elfenbeinkamm des Hl. Heribert präsentiert.
 
 

Events & Programme

BORIS LURIE: NO!ART
27.08. – 2.11.2014

Köln in unheiligen Zeiten
14.6. bis 5.10.2014

Das Auge des Arbeiters
15.8.-12.10.2014

Ausstellungshighlight:
Die Kathedrale. Ab 26.9.

Ausstellungshighlight:
Ludwig goes Pop. Ab 3.10.

Ausstellungshighlight:
Paul Klee und ... Ab 18.10.

Ausstellungshighlight:
Auschwitz. Ab 21.11.

Bild der Woche

 
 

Blog

04
08

Schülerwerkstatt zur Sonderausstellung "Die Kathedrale"

Wir freuen uns auf die wunderbare Ausstellung "Die Kathedrale. Romantik-Impressionismus - Moderne", die vom 26. September bis zum 18.

31
07

Lehrerfortbildung für internationale Deutschlehrerinnen und - lehrer

Alle Jahre wieder und immer wieder gerne besuchen uns Deutschlehrerinnen und -Lehrer aus aller Welt, um in den Kölner Museen die DaF- (Deutsch als Fremdsprache) und DaZ- (Deutsch als Zweitsprache) Programme des Museumsdienstes Köln kennenzulernen. In diesem Jahr fand nun schon zum wiederholten Male eine Veranstaltung für das DACH-Seminar des österreichischen Unterrichtsministeriums mit ca. 20 Teilnehmerinnen und -teilnehmern statt.

 
 

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