Die Museen der Stadt Köln sind am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar 2015 geschlossen!
Am Montag, 29. Dezember, von 10 bis 18 Uhr ist die Kathedralen-Schau geöffnet und kann zu reduzierten Ticketpreisen besucht werden!

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Archäologische Zone
& Jüdisches Museum

 
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In der Ausstellung stehen rund 50 Architektur- und technischen Zeichnungen im Kontrast zu Häftlingszeichnungen. Die Präsentation stellt dem kühlen technokratischen Vorgang der Organisation der Massenvernichtung den unmenschlichen Alltag der Häftlinge von der Ankunft der Deportationszüge über die Selektionen und die menschenverachtenden Lebensbedingungen bis hin zu ihrer Ermordung gegenüber.
Todesfabrik Auschwitz
NS-Dokumentationszentrum 21. November 2014 bis 3. Mai 2015
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Vor 850 Jahren, im Sommer 1164, gelangten die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln und ließen die Stadt zu einem bedeutenden Pilgerzentrum des Mittelalters werden. Prachtvolle Skulpturen, Tafelbilder, Elfenbeinschnitzereien, Handschriften und Werke der Schatzkunst entfalten dieses Thema in vielen Facetten. Dazu reisen Leihgaben aus internationalen Museen nach Köln, so u.a. aus Kopenhagen, Siena, Edinburgh, Amsterdam, London und Paris.
Die Heiligen Drei Könige. Mythos, Kunst und Kult
Museum Schnütgen 25. Oktober 2014 bis 25. Januar 2015
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Die von Osamu Okuda und Marie Kakinuma in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee in Bern sowie mit dem Museum für Ostasiatische Kunst konzipierte Ausstellung untersucht erstmals Klees Auseinandersetzung mit der ostasiatischen Kunst und Kultur. Klee war auch Dreh- und Angelpunkt für nachfolgende Künstlerinnen und Künstler in Japan. Das Museum präsentiert mehr als 90 Arbeiten von Paul Klee im Kontex von rund 90 Werken aus der eigenen Sammlung.
Vom Japonismus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten
Museum für Ostasiatische Kunst - 18. Oktober 2014 bis 1. Februar 2015
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Das Museum Ludwig verfügt über die weltweit größte Sammlung amerikanischer Pop Art. Peter und Irene Ludwig waren unter den ersten und eifrigsten Sammlern dieser Kunstrichtung in den 60er Jahren. Ihre Sammlung befindet sich heute außer in Köln noch im mumok Wien, im Ludwigforum in Aachen, und in den Ludwig Museen in Budapest, St. Petersburg und Peking.
Die Ausstellung führt ca. 130 zentrale Werke der Protagonisten dieser Kunstrichtung zusammen.
LUDWIG GOES POP
Museum Ludwig 2. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015
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Caspar David Friedrich hat es getan, genauso wie Alfred Sisley und Auguste Rodin; Claude Monet sogar 33 mal. Und auch Matisse, Feininger, Ernst, Picasso, Warhol und Gursky, um nur einige Künstler zu nennen. Sie alle ließen sich von der Schönheit, Anmut und Größe gotischer Kathedralen zu wunderbaren Werken inspirieren. Den spannenden Weg dieses Bildmotivs von der Romantik bis in die heutige Zeit zeichnet das Wallraf-Richartz-Museum nach.
Die Kathedrale. Romantik - Impressionismus - Moderne
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 26. Sept. 2014 bis 18. Jan. 2015
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2 – der Titel ist Programm. Der größte Raum des Museums ist in zwei Teile geteilt, in einen hellen und einen dunklen. Im dunklen zeigt Andrea Büttner ihre neueste Video-Installation Piano Destructions.
Andrea Büttner 2
Museum Ludwig 5. September 2014 bis 15. März 2015
 
 

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Blog

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7c GOES POP - Freiheitsstatue versus Dom und Geißbock

Rauschenbergs große Arbeit "Achse" stand im Zentrum des letzten Museumsworkshop der 7c, einer reinen Jungenklasse der Ursulinenrealschule in Köln. Im Projekt 7c Goes Pop erkundeten die Jungen die neue Sonderausstellung, die die Popart-Sammlung des Ehepaars Ludwig zeigt. Herr Peters, der Kunstlehrer und ich wählten die zu besprechenden Werke auch unter Gendergesichtspunkten aus.

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Museumslabor "In Monets Werkstatt"

Der Museumsdienst Köln bietet mit der Lehrerfortbildungsreihe "Museumslabor" ein Angebot, mit dem sich Kolleginnen und Kollegen mit den originalen Kunstwerken im Museum methodisch und künstlerisch-praktisch auseinandersetzen können und darüber hinaus ihren Kunstunterricht reflektieren können. Die Rückmeldungen zu den in der Regel ganztägigen Fortbildung an Samstagen zeigt, dass es ein großes Bedürfnis nach einer eigenen künstlerischen Praxis gibt, denn viele Kolleginnen und Kollegen kommen im Berufsalltag zu wenig dazu, Aufgabenstellungen für den Unterricht zu erproben und im Kollegenkreis zu diskutieren. Im Herbst fand unter dem Titel "Monets Werkstatt" einer dieser Fortbildungen statt.

 
 

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