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museenkoeln.de Ausstellungen Kölnisches Stadtmuseum
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Kölnisches Stadtmuseum

Zeughausstraße 1-3
50667 Köln
T 0221 - 221 25789
F 0221 - 221 24154
ksm@museenkoeln.de

Direktor: Dr. Mario Kramp

KÖLN / NIL. Die abenteuerliche Orient-Expedition des Kölners Franz Christian Gau 1818-1820
9. März – 10. November 2013

Heute nahezu vergessen, spielte der junge Kölner Architekt Franz Christian Gau (1790–1853) eine bedeutende Rolle im europäischen Kulturtransfer des 19. Jahrhunderts. Auf eigene Faust erkundete er Ägypten, Palästina und das bislang unbekannte Nubien, wohin die Franzosen nicht vorgedrungen waren. Er war der erste Europäer, der nicht nur in den großen Tempel von Abu Simbel vordrang, sondern den Bau auch exakt untersuchte. Nach seiner Rückkehr publizierte Gau in Paris sein Werk über Nubien auf Deutsch und Französisch – mit Humboldts „Reisewerk“ und Boisserées „Domwerk“ die letzte prächtige Kupferstich-Edition Europas. Die Ausstellung präsentiert die Geheimnisse des alten Ägypten und das Abenteuer seiner Entdeckung anhand von Gaus Zeichnungen und Aquarellen aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Künste Wien und dem Martin von Wagner Museum Würzburg, den danach in Paris und Rom entstandenen Kupferstichen, den ältesten Fotografien der Bauwerke des Orients und selten gezeigten altägyptischen Exponaten.

… irdisches Brot und himmlische Speise … Kabinett-Ausstellung zum Eucharistischen Kongress Köln (kleine KUBUS-Ausstellung)
18. Mai – 30. Juni 2013

Im Zeichen der Brot-Hostie verehrt die katholische Kirche die Gegenwart des auferstandenen Christus. Im Mittelalter gehörte Köln zu den ersten Städten, in denen der Leib Christi zum Fronleichnamsfest in einer Prozession durch die Stadt getragen wurde. Hierfür entstanden prächtige Monstranzen, von denen eine im Mittelpunkt der Ausstellung steht. Kölner Gemälde und Graphiken vom Mittelalter bis in die Neuzeit illustrieren die Verehrung der Eucharistie im Wandel der Zeiten. Im Zentrum der eucharistischen Frömmigkeit steht früher wie heute auch die Feier der Erstkommunion der Kinder.

Vorschau

125 JAHRE KÖLNISCHES STADTMUSEUM. 125 mal gekauft – geschenkt – gestiftet
22. Juni – 10. November 2013

Das Kölnische Stadtmuseum begeht 2013 seinen 125. Geburtstag. Es öffnete Anfang August 1888 seine Pforten und ist damit eines der ältesten historischen Museen Deutschlands – ein schöner Grund zum Feiern. In der Jubiläumsausstellung lässt das Museum seine Geschichte, die große Vielfalt seiner über 300.000 Exponate und die Geschichte Kölns Revue passieren. 125 Jahre – 125 Exponate: Aus jedem Jahr der Museumsgeschichte wird ein Exponat mit seiner eigenen Geschichte präsentiert, viele davon zum ersten Mal. Alle Materialien und Epochen werden dabei berücksichtigt – aber auch die Umstände der Anschaffung. Alles ist dabei: Bekanntes, bislang nie Gesehenes, sehr Kostbares und Unscheinbares, Verlorenes und in seiner Echtheit Umstrittenes. Ein erfrischender Blick hinter die Kulissen des Museums – und der Geschichte Kölns der letzten, sehr bewegten 125 Jahre.

Führungen

Sonntag, 23. Juni , 13:30 Uhr
Dienstag, 25. Juni , 18:00 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 13:30 Uhr
Dienstag, 2. Juli , 18:00 Uhr
Dienstag, 16. Juli , 18:00 Uhr
Samstag, 20. Juli , 11:00 Uhr
Donnerstag, 25. Juli , 15:00 Uhr
Dienstag, 30. Juli , 18:00 Uhr
Sonntag, 4. August , 10:30 Uhr
Dienstag, 6. August , 11:00 Uhr
Dienstag, 6. August , 18:00 Uhr
Mittwoch, 14. August , 18:00 Uhr
Sonntag, 18. August , 10:30 Uhr
Dienstag, 20. August , 18:00 Uhr
Dienstag, 27. August , 18:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

Hier können Sie eine individuelle Führung buchen.

Vorschau

Als die Welt nach Köln kam (kleine KUBUS-Ausstellung)
2. Juli – 15. September 2013

Hohe Gäste in der Domstadt: Kölle Alaaf! Konrad Adenauer hatte erreicht, dass Bonn 1949 Bundeshauptstadt wurde. Fortan besuchten die Großen der Welt auch gern die Nachbarstadt Köln. 1962 sprach beispielsweise Charles de Gaulle und im Juni 1963 John F. Kennedy vor einer großen Menschenmenge vor dem Spanischen Bau. Auch der äthiopische Kaiser Haile Selassie und die Queen beehrten die Domstadt – später auch Prinz Charles und Lady Diana. Doch mit Adenauers Rückzug ging allmählich die Zeit zu Ende, in der die „hohe Politik“ mit Staatsgästen regelmäßig in Köln Station machte. Historische Fotografien illustrieren die Kölnbesuche von Theodor Heuss, Heinrich Lübke, Königin Elizabeth II, Königin Fabiola v. Belgien, Charles de Gaulle, Kaiser Haile Selassie, John F. Kennedy, Prinz Charles und Lady Diana.

Öffnungszeiten

Dienstag 10 - 20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10 - 17 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen

Aufgrund der halbjährlichen Geigenauktion Bongartz veränderte Öffnungszeiten:
Von Mittwoch, 8. Mai, bis Freitag, 10. Mai, bleibt das Obergeschoss der ständigen Ausstellung geschlossen. Für das Erdgeschoss der Ausstellung gilt der ermäßigte Eintritt.
Am Samstag, 11. Mai, ist die Dauerausstellung komplett für Besucher geschlossen.

Die Sonderausstellung ist davon nicht betroffen, sie bleibt geöffnet..

Anfahrt und Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel 
Bahn, S-Bahn (vom Flughafen): "Hauptbahnhof" (10 Minuten Fußweg)
U-Bahn: "Appellhofplatz/Zeughaus"
Parkhäuser 
Am Dom / DuMont-Carré / Börsenplatz


Google-Maps

Eintritt

Ständige Sammlung 5,00 €
ermäßigt 3,00 €  (Studierende, Zivildienstleistende)

Kombiticket (Ständige Sammlung und Sonderausstellung) 6,50 €
ermäßigt 3,50 € 
Freier Eintritt in die Ständige Sammlung bis 6 Jahre, für Kölner Kinder bis 18 Jahre, alle Schülerinnen und Schüler (incl. 2 Begleitpersonen je Schulklasse), KölnPass-Inhaber und  -Inhaberinnen, Geburtstagskinder mit Wohnsitz Köln am Tag ihres Geburtstages

1. Donnerstag im Monat (ausgenommen Feiertage): freier Eintritt in die Ständige Sammlung für alle Kölnerinnen und Kölner mit Wohnsitz in Köln 

Freien Eintritt haben Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderungen, deren Schwerbehindertenausweis den Buchstaben „B" ausweist

Informationen zur Barrierefreiheit

Behindertentoilette vorhanden. Aufzug vorhanden. EG und 1. Etage für Rollstuhlfahrer befahrbar. Zwei Behindertenparkplätze sind vor dem Museum markiert.

Leitung Vermittlung und Bildung

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