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Museum Ludwig

Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
T +49 221 221 26165
F +49 221 221 24114
info@museum-ludwig.de

Direktor: Dr. Philipp Kaiser

Museum Ludwig

Ende der 60er Jahre trug das Ehepaar Ludwig die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammen und schenkte einen Großteil der Stadt Köln. Auf dieser Basis wurde 1976 das Museum Ludwig gegründet. Neben der Pop Art gaben die Ludwigs noch eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde aus der Zeit von 1906 bis 1930 sowie mehrere hundert Arbeiten Pablo Picassos als Dauerleihgabe in das neue Museum, das mit 180 Originalwerken und 730 Grafiken inzwischen über die drittgrößte Picasso-Sammlung weltweit verfügt.

Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig
4. August 2012 – 31. August 2013

Wie eine Botschaft aus einer besseren Welt erschien es den Kölnern, als Josef Haubrich 1946 seine Schätze der Stadt übergab. Diese Kunst hatte man schon verloren geglaubt. Nun zog sie in einer triumphalen Wanderausstellung durch Deutschland und Europa. Heute ist die Sammlung im Museum Ludwig untergebracht. Sie gilt als eine der besten des Expressionismus in Europa, berücksichtigt aber auch Neue Sachlichkeit und andere Tendenzen der klassischen Moderne. Das Museum Ludwig hat in mehrjähriger Forschungsarbeit die Genese der Sammlung untersucht, die Herkunft (Provenienz) erforscht und einen umfangreichen Katalog mit neuen Fotografien und Texten erstellt. Mit Hilfe einer eigens geschaffenen Stelle für Provenienzforschung gelang es so, den oft verzweigten Weg von über 140 Werken in die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig aufzuzeigen. Ab 4. August 2012 ist die Sammlung endlich wieder in ihrem Zusammenhang zu sehen. Bei der Vorbereitung der Ausstellung und des Katalogs entdeckte das Museum drei bemalte Gemälde-Rückseiten wieder, von denen zwei, Ernst-Ludwig Kirchners „Fränzi in Wiesen“ und Alexej von Jawlenskys „Variation“, noch nie ausgestellt worden sind. Die Neupräsentation wird diese Doppelbilder besonders herausstellen. Die Sammlung Haubrich enthält unter anderem Werke von Hans Arp, Ernst Barlach, Max Beckmann, Marc Chagall, Otto Dix, Max Ernst, Lyonel Feininger, George Grosz, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Wilhelm Lehmbruck, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Emil Nolde.

Gerhard Richter: Elbe, November u.a.
12. März – 8. September 2013

Anlässlich einer großen Retrospektive in London, Berlin und Paris waren einige Werke von Gerhard Richter (*1932 Dresden) aus der Sammlung des Museum Ludwig lange Zeit auf Reisen. Nun zeigt das Museum seine Bestände wieder, darunter sein berühmtes Bild Ema - Akt auf einer Treppe und 48 Porträts, mit denen Richter 1972 im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig vertreten war. Ergänzt werden die Werke der Sammlung durch die zwei grafischen Zyklen Elbe und November und weiteren Leihgaben des Künstlers und von Privatsammlern. In der Druckserie Elbe verdichten sich die Bildebenen durch mehrfachen Farbauftrag mit der Gummiwalze. So entsteht der Eindruck von unergründlicher Tiefe. Als der Künstler 1961 die DDR verließ, vertraute er die Blätter einem Freund an. Als sie nach dem Mauerfall wieder auftauchten, war er berührt, dass er manches, was sich dort angedeutet hatte, inzwischen in seinen Abstrakten Bildern der 1980er Jahre fortgeführt hatte.

Führungen

Mittwoch, 17. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 21. Juli , 11:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

Hier können Sie eine individuelle Führung buchen.

Sonstige Veranstaltungen

Dienstag, 11. Juni , 19:00 Uhr
Vortrag: Von "Elbe" an den Rhein. Brüche und Koninuitäten im Werk von Gerhard Richter
Gemeinsam veranstaltet von den Freunden und der Fritz Thyssen Stiftung. Mit der Katalogisierung seines Bildes „Tisch“ von 1962 als Werk Nr. 1, hat Gerhard Richter die dezidierte Trennung von seinem Dresdener Frühwerk vollzogen. Allerdings ist dieser Neuanfang keineswegs so radikal wie immer angenommen. Die 1957 entstandene Serie „Elbe“ ist ein eindrucksvolles erstes Beispiel für Richters kontinuierliche Auseinandersetzung mit Realismus und Abstraktion. Die „November“-Blätter von 2008 zeigen wie Richter auch fünf Jahrzehnte später noch verwandte Techniken einsetzt. Dr. Dietmar Elger ist Kunsthistoriker und Leiter des Gerhard Richter Archivs in Dresden.

Saul Steinberg. The Americans
23. März – 23. Juni 2013

Das Museum Ludwig zeigt erstmals seit ihrer Entstehung zur Weltausstellung in Brüssel im Jahre 1958 die raumgreifende Wandarbeit The Americans von Saul Steinberg (1914-1999). Ergänzt wird die Präsentation durch thematisch verwandte Zeichnungen aus den fünfziger Jahren und zahlreiche Zeitschriftenillustrationen des Künstlers. Der in Rumänien geborene Zeichner und Karikaturist Steinberg emigrierte nach einem Architekturstudium in Mailand in den frühen vierziger Jahren nach New York, wo er vor allem mit seinen Covergestaltungen für die Zeitschrift „New Yorker“ bekannt wurde. Für die in Brüssel stattfindende Expo 1958 – die erste Weltausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg – gestaltete er eine großformatige Collagearbeit aus freistehenden Wandtableaus für den amerikanischen Pavillon. Die acht Tafeln, welche addiert eine Gesamtlänge von über siebzig Metern aufweisen, zeigen ein humorvoll-kritisches Panorama des amerikanischen Alltags zwischen großstädtischer Hektik und scheinbar ländlicher Idylle. Fotografisch reproduzierte Zeichnungen bilden die Hintergrundfolie für Auftritte zahlreicher collagierter Figuren, die mal vereinzelt, mal in dichter Reihung die Bildvordergründe dominieren. Die Ausstellung, zu der ein zweisprachiger Katalog mit zahlreichen Abbildungen erscheint, entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Saul Steinberg Foundation, New York.

Führungen

Sonntag, 26. Mai , 15:00 Uhr
Sonntag, 2. Juni , 15:00 Uhr
Mittwoch, 5. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 9. Juni , 11:30 Uhr
Sonntag, 9. Juni , 15:00 Uhr
Sonntag, 16. Juni , 11:30 Uhr
Sonntag, 16. Juni , 15:00 Uhr
Sonntag, 23. Juni , 11:30 Uhr
Sonntag, 23. Juni , 15:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

Hier können Sie eine individuelle Führung buchen.

Sonstige Veranstaltungen

Dienstag, 28. Mai , 19:00 Uhr
Vortrag: Die abstrakte Stadt
KunstBewusst Vortrag von Christoph Niemann anlässlich der Ausstellung "Saul Steinberg. The Americans". Den deutschen Illustrator Christoph Niemann und den Zeichnungskünstler Saul Steinberg (1914-1999) verbindet mehr als die Tatsache, dass ihre Illustrationen häufig auf dem Titel der legendären Zeitschrift "The New Yorker" erschienen sind. Eine Faszination für das alltägliche Amerika; die Großstadt, ihre Architekturen und Zeichensysteme als Inspirationsquelle, aber auch der spielerisch-humorvolle Ansatz oder die Vorliebe für Collageverfahren – es lassen sich vielfältige Anknüpfungspunkte finden. Niemann, der Steinberg als den größten seiner "Helden" bezeichnet, nähert sich dessen Werk von seiner eigenen gestalterischen Perspektive her. So lotet auch er im kreativen Schreibtischkampf die Balance zwischen zeichnerischem Spiel und Abstraktion aus. Christoph Niemann ist vielfach ausgezeichneter Illustrator und Autor. Gemeinsam veranstaltet von den Freunden und der Fritz Thyssen Stiftung.

Samstag, 15. Juni , 11:00 Uhr
Kurs: Karikatur und Collage
Saul Steinberg: Karikatur und Collage Saul Steinberg (1914-1999) wurde durch seine satirischen Zeichnungen bekannt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem raumgreifenden Wandbild „The Americans“, das der Künstler 1958 für die Expo schuf. Humorvoll, aber auch kritisch spiegeln die großformatigen Arbeiten verschiedene Facetten der amerikanischen Alltagskultur wider. Im Kurs lassen wir uns von Steinbergs raffinierter Technik inspirieren und erschaffen eigene Werke mit den Techniken Zeichnung und Collage. Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00 Kosten: 70 €
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00
Material: 10 €
Ermäßigung für Studenten: 45 €
Anmeldung bis: 07.06.2013 Details und Buchung

Sonntag, 16. Juni , 11:00 Uhr
Kurs: Karikatur und Collage
Saul Steinberg: Karikatur und Collage Saul Steinberg (1914-1999) wurde durch seine satirischen Zeichnungen bekannt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem raumgreifenden Wandbild „The Americans“, das der Künstler 1958 für die Expo schuf. Humorvoll, aber auch kritisch spiegeln die großformatigen Arbeiten verschiedene Facetten der amerikanischen Alltagskultur wider. Im Kurs lassen wir uns von Steinbergs raffinierter Technik inspirieren und erschaffen eigene Werke mit den Techniken Zeichnung und Collage. Kosten: 70 €
Material: 10 €
Ermäßigung für Studenten: 45 €
Anmeldung bis: 07.06.2013 Details und Buchung

Phil Collins
18. April – 21. Juli 2013

Durch die Instrumentalisierung von Popkultur, des Low-Budget-Fernsehens und der Unterhaltungsindustrie führt Phil Collins (*1970 in Runcorn, UK) vor, wie Strategien populärer Medien in einem anderen Kontext kritisch eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei immer der direkte Kontakt zu seinen Mitmenschen, die zu Protagonisten der Filme, Fotografien oder Soundarbeiten werden. Sein großes Interesse an Musik, Film und Theater führt ihn zu subkulturellen Strömungen, die in vielen Fällen wenig mit den populären Tendenzen zeitgenössischer Kunst zu tun haben, und befähigt ihn umso mehr zu einer Kritik an den Medien und der Masse. Collins reist in entlegene Orte, häufig Gebiete des politischen Konflikts, wo sich Wandlungsprozesse vollziehen, die sein Interesse geweckt haben. Vor Ort versucht er durch Zeitungsannoncen und Castings eben die Individuen zu erreichen und für seine Arbeiten zu gewinnen, die auch Selbstzweck in dieser häufig sehr emotional aufgeladenen Auseinandersetzung sehen. Zu seinen bisherigen Kollaborateuren zählen unter anderem Personen, deren Leben von Reality-TV-Sendungen zerstört wurde (The Return of the Real, 2006), die Erlebnisse über eine Teleshopping-Sendung erworben haben (This Unfortunate Thing Between Us, 2011) und The Smiths-Fans aus der ganzen Welt (The World Won’t Listen, 2005). Seine Arbeiten sind dabei aber nie verurteilend, vielmehr spiegeln sie Collins eigene Faszination für die Formate und Formen der Unterhaltungsindustrie, deren Umgang mit dem Individuum und ihrer Ausprägungen und Folgen. Für seine Ausstellung im Museum Ludwig wird eine neue Arbeit in Köln produziert, bei der er auf die Partizipation der Bewohner Kölns angewiesen ist und wofür er mit verschiedenen Musikern aus ganz Deutschland kollaborieren wird.

Wolfgang-Hahn-Preis 2013: Andrea Fraser
21. April – 21. Juli 2013

Die 1965 in Billings, Montana geborene und in Los Angeles lebende Künstlerin Andrea Fraser ist die designierte Wolfgang-Hahn-Preisträgerin 2013. Sie erhält den Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig am 20. April 2013. Am gleichen Abend eröffnet eine Überblicksausstellung zu Andrea Frasers Werk. Andrea Frasers Performances sind der Institutionskritik zuzuordnen. Seit den 80er Jahren inszenierte sie sogenannte „Gallery Talks“. In den letzten zehn Jahren unterzog Fraser ihre eigene Arbeit und die Institutionskritik einer Revision, die sie in vielen wichtigen Aufsätzen dargelegt hat. Institutionskritik als eine urteilssichere (Selbst-)Befragung der Kunstwelt habe durch die Finanzkrise und deren Auswirkungen eine noch größere Dringlichkeit erhalten, betont Fraser 2005. Nach Frasers letzter Überblicksausstellung in Europa, im Jahr 2003 im Hamburger Kunstverein, wird die große Ausstellung im Museum Ludwig diese kritische Neuausrichtung der Künstlerin aufgreifen. Frasers frühe Arbeiten werden ebenso dokumentiert sein wie ihre Aktualisierungen in neuen Arbeiten beleuchtet werden. Darüber hinaus wird die Ausstellung das Augenmerk auf Andrea Fraser als Performerin legen. Sie wird ihre jüngste abendfüllende Performance „Men on the Line“, die 2012 in Los Angeles Premiere hatte, erstmals in Europa aufführen. Auch werden zwei ältere Performances im Rahmen der Eröffnung von Fraser selbst vorgeführt werden. „May I Help You“ von 1991 wird darüber hinaus für die Besucher während der Ausstellung von Schauspielern im Museum aufgeführt.

Führungen

Sonntag, 2. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 9. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 16. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 23. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 7. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 14. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 21. Juli , 16:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

Hier können Sie eine individuelle Führung buchen.

Sonstige Veranstaltungen

Sonntag, 26. Mai , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Sonntag, 2. Juni , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Donnerstag, 6. Juni , 18:00 Uhr
Langer Donnerstag: Langer Donnerstag: Andrea Fraser
18 Uhr und 19 Uhr: Führung durch die Ausstellung Andrea Fraser 20 Uhr: Performance "May I Help You", 1991 von Schauspielerinnen in Deutsch In Andrea Frasers choreografierten Performances bleibt nichts dem Zufall überlassen: Die amerikanische Künstlerin, Preisträgerin des Wolfgang-Hahn-Preis 2013, widmet sich existentiellen und gesellschaftlichen Fragestellungen mit präzisen Analysen und setzt sich dabei auch vor allem kritisch mit dem Kunstbetrieb und seinen Akteuren auseinander. Auch das Museum als Institution wird von ihr in Performances, Videos und Texten grundsätzlich hinterfragt. Welche Künstlerbilder und -mythen bestimmen unsere Vorstellungen? Welches sind die Motivationen von Sammlern, Kunst zu kaufen oder zu stiften? Wie sind öffentliche Sammlungen entstanden, was erzählen sie und ihre Gebäude über das bürgerliche Engagement in den Städten? Wie kann das Wechselverhältnis dieser Akteure auf dem Kunstfeld beschrieben werden? Galerieräume und Museen dienen ihr dabei als Bühne, und so wird auch im Museum Ludwig die Performance „May I Help You“, die erstmals 1991 aufgeführt wurde, in der Sammlung von Schauspielern reinszeniert.

Freitag, 7. Juni , 19:00 Uhr
Vortrag: Staging Institutions: Andrea Fraser and the „Experiential“ Museum
Vortrag "Staging Institutions: Andrea Fraser and the 'Experiential' Museum" von Prof. Shannon Jackson, University of California, Berkeley Im Kontext der Ausstellung und Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preis 2013 an Andrea Fraser ist im Juni Shannon Jackson zu Gast im Museum Ludwig. Die Professorin für Theater, Dance and Performance Studies der University of California, Berkeley, nimmt die Institutionalisierung von Performances in den Blick und beleuchtet insbesondere Andrea Frasers Arbeiten. Vortrag in englischer Sprache im Rahmen der Reihe “Kunst im Kontext” der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig. Lecture in English. Ort: Kino des Museum Ludwig (1. Etage) Wir freuen uns über eine kurze Anmeldung unter gmk@gmk-koeln.de.

Sonntag, 9. Juni , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Sonntag, 16. Juni , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Freitag, 21. Juni , 19:00 Uhr
Performance: Europapremiere: "Men on the Line" (2012) von Andrea Fraser
Europapremiere der Performance Men on the Line, 2012 von und mit Andrea Fraser, Freitag, 21.06.2013, 19.00 Uhr In englischer Sprache Anlässlich der Ausstellung „Andrea Fraser. Wolfgang-Hahn-Preis 2013“ Ort: Kino im Museum Ludwig (Vortragssaal), 1. Etage Eintritt frei Aus Anlass der Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises an Andrea Fraser richtet das Museum Ludwig der Künstlerin eine Überblicksausstellung aus, die den Schwerpunkt auf ihre Performances legt. Im Rahmen der Ausstellung wird Andrea Fraser ihre jüngste abendfüllende Performance „Men on the Line" von 2012 als Europapremiere aufführen. Für dieses Werk hat Fraser eine Radio-Talkshow des in Los Angeles ansässigen Radio-Senders KPFK von 1972 recherchiert und transkribiert. Vier Männer unterhalten sich über ihr Engagement für Feminismus und bringen ihre Motivation dafür zum Ausdruck. In ihrer Performance verkörpert Andrea Fraser alle vier Männer – inklusive jedes Zögerns, Räusperns und jeder Sprechpause – und schafft damit eine eindringliche Interpretation eines Stücks Zeit- und Geschlechtergeschichte. Die Veranstaltung wird gemeinsam präsentiert von der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig in der Vortragsreihe „Kunst im Kontext“ und den Freunden des Wallraf-Richartz-Museums und Museum Ludwig eV. In der Reihe “Kunst Bewusst“ mit Unterstützung der der Fritz Thyssen Stiftung. Die Plätze sind begrenzt, rechtzeitiges Erscheinen wird empfohlen.

Sonntag, 23. Juni , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Sonntag, 30. Juni , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Sonntag, 7. Juli , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Dienstag, 9. Juli , 19:00 Uhr
Vortrag: Helmut Draxler: „Teil des Problems“
Vortrag „Teil des Problems“ von Helmut Draxler im Rahmen der Reihe KunstBewusst: Kritische Kunstpraktiken sind immer auch Teil jener Verhältnisse, gegen die sie sich wenden. Ihre innere Gespaltenheit lässt sich jedoch nicht nur als Hindernis für eine wahrhaft kritische Positionierung lesen, sondern ebenso als die Bedingung ihrer Möglichkeit als künstlerische Praxis. Diese Bedingung selbst zu adressieren, zu artikulieren und zu verkörpern, stellt das zentrale Motiv der Arbeit von Andrea Fraser dar. Es basiert nicht auf einer Logik der Überschreitung und der Entlarvung von Entfremdung, sondern auf einer Methodik der projektiven Überidentifizierung, die noch die rezeptive Aneignung der einzelnen Arbeiten innerhalb des jeweiligen institutionellen Settings unheimlich macht.

Sonntag, 14. Juli , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Sonntag, 21. Juli , 16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch

Kathryn Andrews
25. Mai – 25. August 2013

Die kalifornische Künstlerin Kathryn Andrews (geb. 1973 in Mobile, Alabama) beschäftigt sich in ihren konzeptuellen Skulpturen auf vielfältige Art und Weise mit den Bedingungen der Aufführung und Präsentation. Die performative Qualität kommt vielleicht am deutlichsten in der Ereignishaftigkeit ihrer Geburtstags-Skulpturen zum Ausdruck, polierten Stahlabschrankungen, die einmal im Jahr mit Luftballons versehen werden. Andere Arbeiten wiederum inkludieren gemietete Filmrequisiten, welche nur auf Zeit ein ansonsten unvollständiges Werk komplettieren. Die Verknüpfung einer erzählerischen und einer temporalen Dimension bringt eine Komplexität hervor, die mit der direkten und an der Pop Art angelehnten Bildsprache kollidiert. Kathryn Andrews Interesse, ihre Skulpturen in Relation zu Werken anderer Künstler zu präsentieren, wird auch in ihrer ersten institutionellen Ausstellung am Museum Ludwig Rechnung getragen.

Führungen

Mittwoch, 14. August , 16:30 Uhr
Sonntag, 18. August , 11:30 Uhr
Mittwoch, 21. August , 16:30 Uhr
Sonntag, 25. August , 11:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

Hier können Sie eine individuelle Führung buchen.

Jo Baer
25. Mai – 25. August 2013

Das Museum Ludwig widmet der amerikanischen Künstlerin Jo Baer (*1929 in Seattle, lebt seit 1984 in Amsterdam) die erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland. Baer gilt als Wegbereiterin des Minimalismus und erreichte einen ersten Höhepunkt ihrer Karriere mit der Teilnahme an der documenta IV 1968 und einer Retrospektive im Whitney Museum of American Art 1975. Ausgehend von einem großen Kern an Zeichnungen, der von bedeutsamen Werken auf Leinwand ergänzt wird, wird die Ausstellung sich auf die minimalistische Periode der Künstlerin von 1960-1975 konzentrieren und den Bogen bis zu ihrem aktuellen figurativen Werk schlagen.

Führungen

Samstag, 25. Mai , 15:00 Uhr
Samstag, 1. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 8. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 15. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 22. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 29. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 6. Juli , 15:00 Uhr
Samstag, 13. Juli , 15:00 Uhr
Samstag, 20. Juli , 15:00 Uhr
Mittwoch, 24. Juli , 16:30 Uhr
Samstag, 27. Juli , 15:00 Uhr
Sonntag, 28. Juli , 11:30 Uhr
Samstag, 3. August , 15:00 Uhr
Samstag, 10. August , 15:00 Uhr
Samstag, 17. August , 15:00 Uhr
Samstag, 24. August , 15:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

Hier können Sie eine individuelle Führung buchen.

Führungen

Sonntag, 26. Mai, 11.30 Uhr
Wilhelm Lehmbruck, für Erwachsene

Sonntag, 26. Mai, 15 Uhr
Kunst trifft Uni
Kunst trifft Uni mit Jun. Prof. Dr. Benjamin Beil
Eine Veranstalung der der jungekunstfreunde. Weitere Informationen unter www.jungekunstfreunde.deMuseumseintritt, jungekunstfreunde frei!

Mittwoch, 29. Mai, 16.30 Uhr
Die Sammlung Haubrich, für Erwachsene

Sonntag, 2. Juni, 11.30 Uhr
Die Sammlung Haubrich, für Erwachsene

Kurse und Veranstaltungen

Mittwoch, 29. Mai, 15.30-17 Uhr
Fortbildung: Zufälle und Absichten. Gerhard Richter - Überblick zum Werk des Kölner Künstlers (LF), für Lehrkräfte / Erzieher
Nach dem Rundgang durch das Museum Ludwig geben wir Ihnen praktische Anregungen und Unterrichtsbeispiele zum Thema.
Primarstufe und Sek I, Fachbereich Kunst
Kunst
Bitte melden Sie sich bis zum 24.05.2013 an (Angabe von Name, Vorname, Schulform, Fächer) unter: erika.jaeger@stadt-koeln.de Anmeldung bis: 24.05.2013 Details und Buchung (nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr
Film: WDR-Dokwerkstatt / Premiere: Atomic Africa
Deutschland, 89 Min, DigiBeta, ein Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach
Anschließend Gespräch mit dem Regisseur Marcel Kolvenbach und dem Produzenten Robert Tasso Pütz. Auch der Protagonist des Films, Golden Misabiko, Kongolesischer Menschenrechtsaktivist im Exil, steht für Fragen zur Verfügung. Moderation: Jutta Krug, WDR
Boomende Wirtschaften brauchen Energie. Daher sollen bis 2050 laut der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA in Afrika 40 neue Atomkraftwerke entstehen. Die dafür benötigten Uranreserven der Sahara sind hart umkämpft, stellen sie doch die wichtigste Quelle für Frankreichs Atommeiler dar. Der Filmemacher Marcel Kolvenbach zeigt eindrucksvoll, wie der Uranabbau die Lebensbedingungen vor Ort verschlechtert und die wenigen Atomkraftgegner in Afrika um ihr Leben fürchten.
In der WDR-Dokwerkstatt präsentieren die WDR-Dokuredaktionen einmal monatlich besonders kreative, innovative und vielschichtige Produktionen, die von Filmgesprächen begleitet werden.
Eine Veranstaltung des WDR mit freundlicher Unterstützung von FilmInitiativ Köln e.V.
Eintritt: frei

Samstag und Sonntag, 8./9. Juni, 11 Uhr
Kurs: Portrait und Selbstportrait, für Erwachsene
Portraits sind Themen, die Künstler quer durch das Jahrhundert immer wieder beschäftigen. Von realistisch über verfremdet bis expressiv, Arbeiten u.a. von Max Beckmann, Otto Mueller, Otto Dix, Pablo Picasso oder Roy Lichtenstein dienen uns als Inspirationsquelle. In Zeichnungen, Monotypien oder Malereien werden die Eindrücke und Erkenntnisse - vermittelt von den Originalwerken im Museum - auf Papier festgehalten, mit und ohne Spiegel.
Technik: Monotypie, Malerei, Zeichnung
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00 Kosten: 70 €
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00
Material: 10 €
Ermäßigung für Studenten: 45 €
Anmeldung bis: 30.05.2013 Details und Buchung

Sonntag, 16. Juni, 14 Uhr
Kurs: Wachsende Bilder, für Kinder ab 5 Jahren
Technik: Assemblage
Eigentlich sind Bilder ja flach wie Flundern. Manche Künstler sehen das anders: Sie bauen in hre Bilder einfach Dinge ein. Zum Beispiel einen Regenschirm, eine Flasche, eine Spirale, Pappe und vieles mehr. Das probieren wir auch! Was lässt du aus deinem Bild in den Raum hineinwachsen? Einen Rüssel, eine Rakete oder vielleicht ein vorwitziges Monster? Kosten: 9 €
Material: 2 €
Anmeldung bis: 13.06.2013 Details und Buchung

Donnerstag, 27. Juni, 18 Uhr
Kurs: Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, für Erwachsene
Malen
Auf der Suche nach einer persönlichen Bildsprache haben die Künstler des 20. Jahrhunderts sich immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zu einem eigenen Bildthema gemacht. Im Museum lassen wir uns zu eigenen Wegen der Abstraktion anleiten und setzen das Gesehene in Malerei um. Wir malen mit Ölfarben. Kosten: 54 €
Material: 10 €
Ermäßigung für Studenten: 31,5 €
Anmeldung bis: 17.06.2013 Details und Buchung

Freitag, 26. Juli, 11 Uhr
Kurs: Vom Klecks zum Bild, für Kinder ab 8 Jahren
Technik: Malen, Frottage
Oft ist ein zufälliger Klecks nur ein Klecks. Wenn man ihn aber länger anschaut, ist er manchmal auch mehr: Dann lässt sich vielleicht ein zotteliger Büffel, eine seltsame Pflanze oder ein Gespenst darin erkennen? Künstler haben oft mit dem Zufall experimentiert und verschiedene Techniken entwickelt, die wir in der Werkstatt ausprobieren.
Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit. Kosten: 10,5 €
Material: 2 €
Anmeldung bis: 16.07.2013 Details und Buchung

Freitag, 9. August, 11 Uhr
Kurs: Poppige Portraits, für Kinder ab 5 Jahren
Technik: Collage, Malen
Auf den Bildern im Museum sehen manche Leute echt schräg aus: Gelbe Haare, rote Punkte im Gesicht oder abstehende Kinnbärte kann man hier bewundern. Wie wirkt das, wenn je-mandem ganz grün, rot oder lila zumute wird? Oder wenn ihm riesige Ohren wachsen? In der Werkstatt malen und collagieren wir unsere ganz eigenen Portraits.
Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit. Kosten: 10,5 €
Material: 2 €
Anmeldung bis: 30.07.2013 Details und Buchung

Sonntag, 11. August, 11 Uhr
Kurs: ROT ist nicht gleich ROT, für Kinder ab 5 Jahren
Technik: Malen
Mal ist es kreischend hell, mal hält es sich vornehm zurück und mal lugt es nur zaghaft hervor: das ROT. Beim Rundgang durch das Museum erforschen wir, wie es eingesetzt wird und wie unterschiedlich es dabei wirkt. In der Werkstatt entsteht ein eigenes rotes Bild: Ist es so knallrot wie die Feuerwehr oder ist es etwa so zartrot wie Rotkäppchens Bäckchen? Kosten: 9 €
Material: 2 €
Anmeldung bis: 08.08.2013 Details und Buchung

Freitag, 23. August, 11 Uhr
Kurs: Wilde Pinsel, für Kinder ab 5 Jahren
Technik: Malen
Manche Bilder im Museum Ludwig sehen so aus, als hätten die Pinsel darauf eine wilde Party gefeiert. Dabei haben sie schleichende, klecksende, tupfende, wischende, bunte und manchmal auch schwarze Farbspuren hinterlassen. Mal sieht das lustig aus, mal sieht das fast gefährlich aus. Auf jeden Fall machen sie Lust auf eigene Experimente in der Werkstatt.
Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit. Kosten: 10,5 €
Material: 2 €
Anmeldung bis: 13.08.2013 Details und Buchung

Samstag und Sonntag, 14./15. September, 11 Uhr
Kurs: Pablo Picasso, für Erwachsene
Die umfangreiche Sammlung im Museum Ludwig ermöglicht uns einen genauen Einblick in die mehr als sieben Jahrzehnte von Picassos Schaffen. Er schuf immer wieder neue, überraschende, oft schockierende Kunstwerke. Nach der Bildbetrachtung lassen wir uns von den unterschiedlichen Ausdrucksformen Picassos zu eigenen bildnerischen Arbeiten anregen.
Technik: Malen
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 8,00 Kosten: 70 €
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 8,00
Material: 8 €
Ermäßigung für Studenten: 45 €
Anmeldung bis: 05.09.2013 Details und Buchung

jeweils Dienstag, 24. September bis 15. Oktober (4x), 14:30 Uhr
Kurs: Atelier "Faszination Farbe", für Erwachsene
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud / Museum Ludwig
Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten wir dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei. Anschließend entdecken wir beim eigenen Arbeiten die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.
Technik: Malerei
Kosten: € 60,00 (erm. 35,00); Material: € 7,00 Kosten: 60 €
Kosten: € 60,00 (erm. 35,00); Material: € 7,00
Material: 7 €
Ermäßigung für Studenten: 35 €
Anmeldung bis: 13.09.2013 Details und Buchung

jeweils Dienstag, 24. September bis 15. Oktober (4x), 17:30 Uhr
Kurs: Atelier "Faszination Farbe", für Erwachsene
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud / Museum Ludwig
Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten wir dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei. Anschließend entdecken wir beim eigenen Arbeiten die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.
Technik: Malen
Kosten: € 60,00 (erm. 35,00); Material: € 7,00 Kosten: 60 €
Kosten: € 60,00 (erm. 35,00); Material: € 7,00
Material: 7 €
Ermäßigung für Studenten: 35 €
Anmeldung bis: 13.09.2013 Details und Buchung

jeweils Donnerstag, 10. Oktober bis 12. Dezember (8x), 18 Uhr
Kurs: Atelier "Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion", für Erwachsene
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud / Museum Ludwig
Auf der Suche nach einer persönlichen Bildsprache haben die Künstler des 20. Jahrhunderts sich immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zu einem eigenen Bildthema gemacht. Im Museum lassen wir uns zu eigenen Wegen der Abstraktion anleiten und setzen das Gesehene in Malerei um. Wir malen mit Ölfarben.
Kosten: € 144,00 (erm. € 84,00); Material: € 12,00
Bitte mitbringen: Borstenpinsel Kosten: 144 €
Kosten: € 144,00 (erm. € 84,00); Material: € 12,00
Material: 12 €
Ermäßigung für Studenten: 84 €
Anmeldung bis: 30.09.2013 Details und Buchung

Samstag und Sonntag, 12./13. Oktober, 11 Uhr
Kurs: Einfach drucken - experimentelle Drucktechniken, für Erwachsene
Neben der Monotypie gibt es zahlreiche Möglichkeiten, experimentelle Drucke herzustellen: Paul Klee, Jean Dubuffet oder Robert Rauschenberg bezogen Drucktechniken in ihre Malerei mit ein. Wir drucken mit Alltagsmaterialien, aber auch mit Sieben und Platten.
Technik: Acryl auf Leinwand
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00 Kosten: 70 €
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00
Material: 10 €
Ermäßigung für Studenten: 45 €
Anmeldung bis: 02.10.2013 Details und Buchung

jeweils Dienstag, 5. November bis 10. Dezember (6x), 14:30 Uhr
Kurs: Faszination Farbe, für Erwachsene
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud / Museum Ludwig
Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten wir dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei. Anschließend entdecken wir beim eigenen Arbeiten die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.
Technik: Malen
Kosten: € 90,00 (erm. € 52,50); Material: 11,00 Kosten: 90 €
Kosten: € 90,00 (erm. € 52,50); Material: 11,00
Material: 11 €
Ermäßigung für Studenten: 52,5 €
Anmeldung bis: 25.10.2013 Details und Buchung

jeweils Dienstag, 5. November bis 10. Dezember (6x), 17:30 Uhr
Kurs: Faszination Farbe, für Erwachsene
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud / Museum Ludwig
Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und im Museum Ludwig betrachten wir dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei. Anschließend entdecken wir beim eigenen Arbeiten die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe.
Technik: Malen
Kosten: € 90,00 (erm. € 52,50); Material: € 11,00 Kosten: 90 €
Kosten: € 90,00 (erm. € 52,50); Material: € 11,00
Material: 11 €
Ermäßigung für Studenten: 52,5 €
Anmeldung bis: 25.10.2013 Details und Buchung

Samstag und Sonntag, 30. November und 1.Dezember, 11 Uhr
Kurs: Konsum!, für Erwachsene
Kurz vor dem Weihnachtsfest wird im Workshop die Frage gestellt, welche Aussagen die Kunst der Moderne, beispielsweise die Pop Art zu Konsum und Massenmedien hervorgebracht hat und welche Stellung zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler zum Thema Konsum einnehmen. Im Werkraum steht ein Experimentierfeld zur Verfügung, um eigene künstlerische Aussagen zum Thema zu treffen.
Technik: Siebdruck, Collage, Objekt
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00
Kosten: 70 €
Kosten: € 70,00 (erm. € 45,00); Material: € 10,00
Material: 10 €
Ermäßigung für Studenten: 45 €
Anmeldung bis: 20.11.2013 Details und Buchung

Museen und Institutionen

Museum Ludwig
Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud
Museum für Angewandte Kunst, Köln
Römisch-Germaisches Museum
Museum für Ostasiatische Kunst
Museum Schnütgen
Kölnisches Stadtmuseum
Rautenstrauch-Joest Museum
artothek
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Museumsdienst Köln
Archäologische Zone
Rheinisches Bildarchiv
Kunst- und Museumsbibliothek

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen.

Anfahrt und Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel
Bahn, S-Bahn (vom Flughafen): "Hauptbahnhof"
Bus, U-Bahn, Straßenbahn: "Dom/Hauptbahnhof"
Parkhäuser
Am Dom / Groß St. Martin


Google-Maps

Eintritt

Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig und berechtigen zum Eintritt in die Sammlungsräume und in alle Sonderausstellungen.

Erwachsene: 10,00 € ermäßigt: 7,00 € (Kinder unter 14 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, InhaberInnen des Köln-Passes)
Familien: 20,00 €
Eintritt frei für Kinder unter 6 Jahre
Gruppen (ab 20 Personen): 7,50 € pro Person
Schulklassen sowie die begleitenden LehrerInnen: Eintritt frei in die Sammlung
4,00 € pro Schüler/Lehrer im Sonderausstellungsbereich

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 7,00 € (ermäßigt: 3,50 €). 

An diesen Abenden bieten wir jeweils ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Film, Lesungen, Künstlergesprächen und vielem mehr!

Alle KölnerInnen mit Wohnsitz in Köln haben jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 10 bis 22 Uhr freien Eintritt in die Ständige Sammlung. Im Sonderausstellungsbereich fällt weiterhin der reguläre Eintrittspreis an.

Freien Eintritt haben Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderungen, deren Schwerbehindertenausweis den Buchstaben „B" ausweist

Audioguides

Gebühr von 3,00 €
für Dauer- und Sonderausstellungen. Kostenfrei von der Homepage des Museums auf PC und IPod herunterzuladen.

Informationen zur Barrierefreiheit

Das Museumsgebäude ist für den Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet. Rollstühle stehen an der Kasse zur Verfügung. Führungen per tourguide für Gäste mit Hörbehinderung. Bitte wenden Sie sich an unser Kassenpersonal.

Gastronomie

Ludwig im Museum

Dienstag bis Sonntag 10 - 24 Uhr
Montags Ruhetag

T +49-221.168-75139
www.ludwig-im-museum.de



Museumsshop

Buchhandlung Walther König im Museum Ludwig: Katalogverkauf, Art Shop, Postkarten, Kunstliteratur
T +49-221-2059635
www.buchhandlung-walther-koenig.de

Leitung Kunstvermittlung

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