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Köln 1914. Metropole im Westen

Kölnisches Stadtmuseum: 22. November 2014 bis 19. April 2015

Zum Abschluss des vom Landschaftsverband Rheinland ausgerufenen Themenjahres „1914. Mitten in Europa“ präsentieren das Kölnische Stadtmuseum, das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) und die Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln eine gemeinsame Ausstellung. Im Fokus steht die Stadt Köln als Metropole des Rheinlandes am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Die Präsentationen im MAKK und im Kölnischen Stadtmuseum ergänzen sich zu einem Gesamtbild der Zeit in Köln um 1914, wobei jede Ausstellung einen anderen Schwerpunkt behandelt. Das MAKK konzentriert sich auf die künstlerischen und kulturellen Strömungen der Zeit und der Kölner Gesellschaft. Das Kölnische Stadtmuseum legt den Fokus auf die Wirtschaft und Infrastruktur der Stadt sowie auf das Alltagsleben der Kölner im Jahr des Kriegsbeginns.

 
Veranstaltungen der nächsten vier Wochen zu dieser Ausstellung

Dienstag, 25. November, 16 - 18:30 Uhr
Fortbildung: Köln 1914. Metropole im Westen
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Sek II
Fächer: Kunst, Geschichte, Politik
Anmeldung bis 20.11.2014 (Name, Vorname, Schulform, Fächer):
michael.jonetz@stadt-koeln.de
Köln 1914. Metropole im Westen
Zum Abschluss des vom Landschaftsverband Rheinland ausgerufenen Themenjahrs „1914. Mitten in Europa“ präsentieren das Kölnische Stadtmuseum und das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) eine gemeinsame Ausstellung. Diese nimmt die Stadt Köln im Jahr 1914 in den Fokus. Die Rheinmetropole gehörte zu den blühendsten und größten Städten Deutschlands – bis der Ausbruch des 1. Weltkrieges die Lage dramatisch veränderte.
Die beiden Museen legen jeweils einen anderen Ausstellungsschwerpunkt: Das MAKK beleuchtet unter anderem die Deutsche Werkbundausstellung sowie die ausgesprochen lebendige, international ausgerichtete Kunst- und Kulturszene. Besonders spannend ist in diesem Kontext die Frage, inwieweit die Auswirkungen des Krieges die künstlerische Formgebung und inhaltliche Ausrichtung beeinflusste – oder auch nicht. Das Kölnische Stadtmuseum legt den Fokus auf Wirtschaft, Infrastruktur, Gesellschaft und Alltagsleben im Jahre 1914 sowie auf die durch den Kriegsbeginn angestoßenen abrupten Veränderungen im Großstadtleben wie z.B. die schnelle Militarisierung aller Lebensbereiche.
Im Anschluss lädt das Kölnische Stadtmuseum Sie gerne zu einem (oder mehreren) Kölsch an der Museumsbar ein!
Anmeldung bis 20.11.2014
Referent: Dr. Romana Breuer, Dr. Ulrich Bock
Treffpunkt: Foyer Museum für Angewandte Kunst
Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag, 30. November, 17 - 19 Uhr
Lesung: „K r i e g s k u n s t“. Eine szenische Lesung mit Auszügen aus den Werken von Ernst Jünger, Erich Maria Remarque und Edlef Köppen u.a.
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Im Mittelpunkt dieser Lesung steht das „Kriegstagebuch" von Ernst Jünger. Das Tagebuch seiner Fronterlebnisse arbeitete Jünger später mehrfach literarisch auf und veröffentlichte sie unter dem Titel „In Stahlgewittern". Dieser unmittelbare Militarismus Jüngers wird dem Pazifismus von Erich Maria Remarque („Im Westen nichts Neues“) und dem dokumentarischen „Heeresbericht“ von Edlef Köppen gegenübergestellt. Auch weitere zeitgenössische Autoren (W. Flex, W. Lamszus, A. Stramm, u .a.) kommen mit Prosa und Lyrik zu Wort.
Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Köln 1914. Metropole im Westen“
Eintritt: 10 €
Referent: Oliver Schnelker und Christoph Wehr (Initiative drama-TISCH)
Veranstalter: Kölnisches Stadtmuseum

Achtung: Preußen! Eine Kölner Revue in 2 x 11 Geschichten

Kölnisches Stadtmuseum: 30. Mai bis 18. Oktober 2015

Eine Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums im Rahmen des Kooperationsprojekts des Landschaftsverbands Rheinland „Danke Berlin! 200 Jahre Preußen am Rhein“ Die Ausstellung „Achtung Preußen!“ ist eine mentalitätsgeschichtliche „Tiefenbohrung“, die nach den vielfältigen Spuren der preußischen Zeit in Köln und im Rheinland fahndet. Ausgangspunkt sind die gängigen Klischees, die sich mit „Rheinland“ und „Preußen“ verbanden – und die sich von 1815 an bis heute erhalten haben. Anhand von besonders aussagefähigen Exponaten werden 22 Geschichten erzählt, in denen rheinisch-preußische Klischees bedient, korrigiert oder in Frage gestellt werden – historisch seriös, kritisch aufbereitet und auch mit einem Augenzwinkern. Präsentiert wird die Ausstellung an einem authentischen Ort der preußischen Zeit - der 1841 erbauten „Alten Wache“ in Köln.

 

IMPRESSUM

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