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Das MAKK feiert!
Das Museum für Angewandte Kunst Köln, das seit 2011 unter dem neuen Kürzel MAKK firmiert, ist das zweitälteste Museum der Stadt Köln und wurde 1888 durch bürgerliche Initiative gegründet. Die umfangreichen Sammlungsbestände basieren bis heute auf außerordentlichem Mäzenatentum. Jüngstes Beispiel ist die im steten Ausbau begriffene Design-Abteilung, die 2008 unter dem Titel „Kunst + Design im Dialog“ wiedereröffnet werden konnte – inklusive der bedeutenden Zustiftung an nordamerikanischen und europäischen Design-Objekten. Die Historischen Sammlungen umfassen 800 Jahre Kunstgeschichte mit Möbeln, Textil und Mode, Metallkunst, Porzellan, Keramik, Glas, Grafik, Plakat, Buchkunst, Gemälde und Skulpturen sowie eine 5000 Jahre zurückreichende Schmucksammlung.
Im Jubiläumsjahr stehen daher auch besonders die Schätze aus den eigenen Sammlungen im Fokus des Interesses und werden mit fünf Ausstellungen zu den Themen Design, Fayence, Mäzenatentum, Schmuck und Grafik unter ganz neuen Blickwinkeln gewürdigt. Bitte vormerken: Das Jubiläumswochenende wird am 15. und 16. Juni mit umfangreichem Programm gefeiert – bei freiem Eintritt als Geschenk für alle Besucherinnen und Besucher.
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Anlässlich des Jubiläums wird der bedeutende Sammlungsbestand an deutschen Fayencen wissenschaftlich bearbeitet, ausgestellt und publiziert. Zu dem herausragenden Bestand gehören ca. 200 Objekte – Geschirr und Figürliches – aus zahlreichen deutschen Fayence-Manufakturen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, darunter seltene Einzelstücke und Fayencen mit Hausmalereien.
Die Ausstellung präsentiert erstmals den reichen Bestand an deutschen Fayencen. Darüber hinaus werden weitere Sammlungsgebiete des MAKK in die Ausstellung einbezogen, um die gehobene Lebenskultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts zu dokumentieren. Neben den zur Bemalung verwandten Vorlagen werden Objekte anderer Sammlungsbereiche beispielsweise Textilien, Kleinmöbel, Tafelgeschirr aus Metall, Gläser oder Bestecke als Ergänzung ausgestellt.
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„Ein Museum im Glück“ zeigt Highlights aus 125 Jahren mäzenatischen Sammelns der Overstolzengesellschaft. Die Zusammenstellung von rund 125 hochkarätigen Kunstwerken reicht von eindrucksvollen Unikaten bis zu Designklassikern und spiegelt die epochenübergreifende, internationale Ausrichtung der Ankäufe und Schenkungen durch die Overstolzengesellschaft wider. Von mobilen Einrichtungsgegenständen über Werke aus Glas und Porzellan bis hin zu Mode und Bucheinbänden werden alle wichtigen Objektgruppen aus den Bereichen der Angewandten Kunst vertreten sein. Besonderheit an dieser Ausstellung ist das Mitwirken des ehrenamtlich tätigen Arbeitskreises der Overstolzengesellschaft, dessen Mitglieder ihre ganz persönlichen Lieblingsstücke in besonderem Glanz erstrahlen lassen. So wird in der Ausstellung neben den Hauptwerken eine ausgefallene und faszinierende Exponatauswahl präsentiert, die zugleich Ausdruck des Feinsinns und des professionellen Handelns der Förderer des Museums für Angewandte Kunst Köln gibt.
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Sich zu schmücken und durch Schmuck herauszuheben ist ein wichtiges, elementares Bedürfnis des Menschen, das über alle Epochen und in allen Kulturen zu finden ist. Schmuck spricht die Sinne an und beeinflusst stark, wie wir uns fühlen und geben. Deshalb lohnt es sich für einen Schmuckgestalter, immer wieder individuelle, eigene Lösungen zu entwickeln.
„Boys get skulls, girls get butterflies“ vereint Schmuckstücke vom Altertum über die Antike, das Mittelalter, die Renaissance und das Barock bis in die Gegenwart aus der Schmuck-Sammlung des Museums für Angewandte Kunst in Köln mit seltenen und exemplarischen Stücken des Goldschmiedekünstlers Georg Hornemann.
Von der Geburt bis zum Tod werden die Spuren der Schmuckstücke verfolgt und mit Hilfe von Themenfeldern wie Mystik und Macht, Liebe und Sentimentalität, Extravaganz und Prunk oder Funktion und Motiv in Zwiesprache gebracht. Für eine begrenzte Zeit verlassen somit die Schmuckstücke ihren Platz in der kunsthistorischen Chronologie und fügen sich zu einem thematischen Parcours zusammen. Die Ausstellung dokumentiert das ständige Wechselspiel von Kontinuität und Veränderung, von Tradition und Umbruch, von Beständigkeit und mitunter forcierter Evolution.
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Die Ausstellung gibt erstmals Einblick in die Geschichte und Bestände der Grafischen Sammlung des MAKK und verdeutlicht deren kunst- und kulturhistorische Bedeutung. Druckgrafiken und Handzeichnungen vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert geben dabei überraschende Einsichten in die Vielfalt und Qualität der bislang im Verborgenen liegenden Schätze. Im Zuge der Gründung des Kunstgewerbemuseums 1888 wurden der hauseigenen Bibliothek rund 10.000 Ornamentstiche aus der Wallrafschen Sammlung überwiesen. In den Folgejahren wuchs der Bestand auf 25.000 Blatt an und stand dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit für Studienzwecke zur Verfügung. In der Ausstellung werden einzelne Sammlungsbereiche der Ornamentstichsammlung exemplarisch herausgestellt und Arbeiten berühmter Künstler wie Lukas Kilian, Jean Berain, Juste Auréle Meissonnier und Karl Friedrich Schinkel gezeigt. Darunter finden sich geschmackvolle Vorlagen für Goldschmiede- und Schreinerarbeiten, Architekturaufnahmen und barocke Entwürfe für die Wand- und Deckengestaltung. Zudem werden dem Publikum erstaunliche Darstellungen aus Tier- und Pflanzenwelt, Chinoiserien und freie nicht an einen bestimmten Entwurf gebundene Ornamentformen präsentiert.
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14. Januar bis 21. April 2013
Isn't it romantic? Zeitgenössisches Design zwischen Poesie und Provokation
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15. Dezember 2012 bis 14. April 2013
Raum - Maschine Theater - Szene und Architektur
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1. September bis 25. November 2012
Architekturfotografie - Made in China
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26. Oktober bis 18. November 2012
Kölner DESIGN Preis und Kölner DESIGN Preis international
18. August bis 14. Oktober 2012
gute aussichten_mustererkennung. junge deutsche fotografie
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12. Mai bis 19. August 2012
Architekturteilchen - Modulares Bauen im digitalen Zeitalter
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3. Dezember 2011 bis 22. April 2012
WASA MARJANOV - Skulpturen mit Architekturbewusstsein
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16. Januar bis 22. April 2012
Von Aalto bis Zumthor - Architektenmöbel
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20. Dezember 2011 bis 26. Februar 2012
Wünsche erfüllt! Die Neuzugänge im MAKK
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16. September bis 11. Dezember 2011
Reihenhausmannskost
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4. September bis 20. November 2011
KAYSERZINN - Engelbert Kayser. Jugendstil-Zinn aus Köln
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27. Oktober bis 20. November 2011
Kölner Design Preis und Kölner Design Preis International
27. August bis 25. September 2011
Mit Stil und Methode zum Genuss – Deutsche Korkenzieher aus 150 Jahren
16. Juli bis 28. August 2011
unPOLISHED. Junges Design aus Polen
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9. April bis 3. Juli 2011
The Art of Pop Video
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18. Januar bis 13. März 2011
Zwischen den Pfählen Venedigs – Aktuelles Design aus den Lagunenpfählen
4. Dezember 2010 bis 30. Januar 2011
Ins Wort gesetzt – Zeitgenössische Lyrik zu Fotografien von Robert Häusser
6. November 2010 bis 30. Januar 2011
Istanbul Fashion
29. Oktober bis 14. November 2010
Kölner Design Preis 2010
verlängert bis 3. Oktober 2010
René Burri - Das Werk