Mit ca. 200 Gemälden, Skulpturen und Papierarbeiten präsentiert das Museum Ludwig die Sammlung Haubrich im Umfeld der klassischen Moderne. weiter
Die Sammlung des Museum Ludwig setzt mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ein und beinhaltet die wichtigsten Stationen und Positionen der Moderne. weiter
Aufgrund von Restaurierungsmaßnahmen und Ausleihen kann immer nur ein Teil der Sammlung ausgestellt werden. Wir sind bemüht, ein möglichst breites Spektrum unserer Sammlung zu zeigen. Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht immer alle Bereiche der Sammlung gleichzeitig präsentiert werden können.
Mit ca. 200 Gemälden, Skulpturen und Papierarbeiten präsentiert das Museum Ludwig die Sammlung Haubrich im Umfeld der klassischen Moderne. weiter
Das Museum Ludwig besitzt eine der weltweit grössten Sammlungen der Russischen Avantgarde, die mit über 600 Werken zum grössten Teil Dauerleihgaben von Peter und Irene Ludwig sind. Vom Kubofuturismus bis zum Konstruktivismus sind alle wichtigen Künstler oft mit Hauptwerken vertreten, darunter 62 Werke von Kasimir Malevitsch. weiter
Dank des Engagements von Haubrich besitzt das Museum Ludwig mehrere Hauptwerke der figurativen Malbewegungen der Weimarer Zeit. Darunter befinden sich wichtige Gemälde und Papierarbeiten von Malern der sogenannten Neuen Sachlichkeit, wie Otto Dix, George Grosz und der Kölner Progressiven sowie ein umfangreiches fotografisches Konvolut von August Sander und Hugo Erfurth.

Auch wenn die geometrische abstrakte Kunst außerhalb Russland nicht zu den Sammlungsschwerpunkten zählt, besitzt das Museum Ludwig eine Sammlung wichtiger Arbeiten von Künstlern des Bauhauses, der De Stijl Bewegung und der Abstraction Création Gruppe. Darunter befindet sich ein besonderes Ensemble von Otto Freundlich, der vorübergehend in Köln arbeitete. weiter
Im Jahre 1915 riefen in Zürich die Kriegsflüchtlinge Hans Arp, Hugo Ball, Richard Hülsenbeck, Marcel Janko und Tristan Tzara die Künstlergemeinschaft „Dada” ins Leben. weiter
Wenn einer wissen muss, was Abstrakter Expressionismus ist, dann Clement Greenberg, der geistige Übervater und Mentor dieser Bewegung. weiter
Nach dem Zweiten Weltkrieg und zum Teil bis in die 1960er Jahre wurde die bildende Kunst von einer Fülle mehr oder minder expressiver Formen der Abstraktion geprägt. weiter
Der Kunst ihren Nimbus von Autonomie und Erhabenheit zu nehmen, sie mit dem Leben und seinen Banalitäten zu verbinden, die Trennung zwischen Produkt und Produktionsprozess, das sind die gemeinsamen Ziele zweier Kunstbewegungen, die sich Anfang der 60er Jahre in Europa und in den USA gründeten. weiter
Wandelte die Minimal Art um 1970 den gängigen Kunstbegriff, indem sie nach den grundlegenden Bedingungen von "spezifischen Objekten" und ihrer Präsentation fragte, so ging die Conceptual Art noch einen Schritt weiter: Bereits die Idee und das Konzept zur Realisierung wurden als kunstwürdig betrachtet. weiter

"Ausstieg aus dem Bild" - diese griffige Wendung des Kunsthistorikers Laszlo Glozer kennzeichnet die umfassende Infragestellung der Gattungen, die um 1960 zu beobachten ist. Dass aber zeitgleich eine noch heute bedeutsame Malergeneration heranwuchs, wurde lange nicht wahrgenommen. weiter

Auch wenn in zeitgenössischen Skulpturen und Installationen Alltagsmaterialien und technische Medien längst kunstwürdig geworden sind, so bleibt die tradierte Skulptur nach wie vor eine wichtige Bezugsgröße. weiter

Eine der nachhaltigsten Wenden um 1960 zeigt sich in der Emanzipation technischer Medien von der angewandten Kunst hin zum gleichberechtigten künstlerischen Medium. Dies gilt gleichermaßen für Fotografie, Video und Film. weiter

Die Grafische Sammlung umfasst rund 3.000 Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen und Collagen sowie fast 10.000 Druckgrafiken. weiter
Das Spektrum der Fotografischen Sammlungen im Museum Ludwig reicht von den Anfängen der Fotografie bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. weiter