Generelles

  • Für Klassen der Sek I empfehlen sich Führungen ebenso wie kreative Workshops. Beide Veranstaltungsformen sorgen für Interaktion und Kommunikation.
  • Bei den Führungen bleibt die Klasse in den Ausstellungen und Sammlungen. Führungen dauern eine Stunde - können aber verlängert werden. 

Museum Ludwig

Highlights - Das Museum im Überblick

Bei diesem Rundgang wartet eine geballte Ladung Kunstgenuss auf euch: Der Rundgang konzentriert sich auf Hauptwerke der hochkarätigen Sammlung des Museum Ludwig, die Arbeiten von so namhaften Künstlern wie Ernst Ludwig Kirchner, Andy Warhol, Pablo Picasso, Yves Klein und Andreas Gursky birgt. Ihr bekommt einen Überblick über die wichtigsten Vertreter und Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. mehr...

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Die Verwandlung des Körpers

Beim Rundgang durch das Museum fällt auf, wie unterschiedlich Künstler den menschlichen Körper darstellen: Er wird in leuchtende Farben getaucht, in Dreiecke und Rechtecke zerleg,t oder Teile von ihm werden seltsam verändert. Wir beobachten Verwandlungen von Körpern an Werken u. a. von Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner und George Grosz.

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Expressionismus - Farben einmal anders

Blaue Wildschweine und eine violette Sonne: Wo gibt's denn so was? Im Museum Ludwig! Die Mitglieder der Künstlergruppen „Blauer Reiter" und „Brücke" befreien die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion, sie wird zum Ausdruck von Gefühl und Stimmung. Wir sehen uns Werke u. a. von Franz Marc, Emil Nolde und Max Pechstein an und sprechen über Farbe und Wirkung. mehr...

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Pop Art - Ein Besuch im Supermarkt der Kunst

Im Museum Ludwig gibt es Dinge zu sehen, denen wir sonst eigentlich nur im Supermarkt begegnen: Comics, Waschmittel und Bierdosen werden hier präsentiert. Aber wie sind Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Jasper Johns auf die Idee gekommen, diese Dinge darzustellen? Und sehen sie hier wirklich genauso wie im Einkaufswagen aus? mehr...

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Und wie ist das gemacht? Dem Material auf der Spur!

Immer nur Ölfarbe und Leinwand? Da gibt es doch noch einiges mehr, haben sich wohl ein paar Künstler im Museum Ludwig gedacht und ungewöhnliche Materialien verwendet: Schrott, Holz, Schwämme, Backformen oder einen Koffer - in der Kunst ist alles möglich! mehr...

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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Nur das Beste!

Was sind die berühmtesten Bilder der Sammlung und welche Geschichte erzählen sie? Wer das Museum zum ersten Mal besucht, sollte sie kennenlernen: Stefan Lochner, Cranach, Dürer, Rubens und Rembrandt, aber auch Caspar David Friedrich, Courbet, Leibl, Monet, Signac und Van Gogh! mehr...

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Mit Willi auf den Spuren der Kölner Stadtgeschichte

Wie sah der Dom vor 600 Jahren aus? Welche Gebäude sind so geblieben wie damals? Welche Schiffe fuhren auf dem Rhein? Warum war die Stadtmeuer so hoch? Und wer war der größte Star unter den Kölner Malern? Auf all diese Fragen findet sich leicht eine Antwort, wenn man nur Willi, der kleinen Fliege im Wallraf, folgt. mehr...

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Mit Willi unterwegs im 19. Jahrhundert

Wie sah das Familienleben im 19. Jahrhundert aus? Welche Rollen hatten Eltern und Kinder? Und welche Geschichten erzählen die Landschaften von Caspar David Friedrich und Arnold Böcklin? Musik und Rollenspiel nimmt die Kinder mit auf eine Zeitreise, bei der sie ihre eigenen Ideen zu den Bildern der Wallraf-Sammlung entwickeln können: Was passiert in den Bildern?  mehr...

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Mit Willi unterwegs im Barock

Willi, die kleine Fliege aus dem Wallraf, erzählt tolle Geschichten, die in den Bildern der Barockabteilung zu entdecken sind. Mit dem Gratis-Heft gibt es eine Menge Rätsel zu lösen. Aber was haben diese Bilder mit Theater zu tun? Am besten probiert man das doch selbst aus! mehr...

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Seht her, wer ich bin! Wie sich Bürger malen ließen

Ob in aufrechter Pose und repräsentativer Kleidung oder festgehalten in einem Moment, der eher zufällig erscheint,  Porträts verraten eine Menge über Charakter, Leben und Stand der Dargestellten. Sie erzählen aber auch vom Leben vergangener Zeiten. Schaut den alten Meistern einmal über die Schulter: Wie sah der Künstler den Porträtierten? Wie sah dieser sich selbst? Und wie würden wir uns selbst sehen, wenn wir uns heute noch malen ließen? mehr...

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Sonne, Luft und Meer - hautnah! Malerei des Impressionismus

Was macht sie so unmittelbar, dass man sich sogleich an einen sonnigen Urlaubsort versetzt fühlt? Es scheint, als fühlte man die Sonne und den Wind, als hörte man das Meer rauschen! Wie kriegen das die Maler hin? Diesen Fragen spürt der Rundgang durch die Abteilung des 19. Jahrhunderts nach, der mit Bildern von Monet, Sisley, Signac und Luce ganz nebenbei auch ein Gefühl von Urlaub vermittelt. mehr...

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Wasser

Ob grün, gelb oder blau: Häufig sind die feinen Farbnuancen des Wassers nicht zu erkennen, sondern vereinen sich in der Farbe Blau. Maler jedoch decken diese Farbvielfalt des Wassers auf. Von Monet bis Canaletto haben Maler das Wasser auf unterschiedliche Weise dargestellt und damit eine eigene Atmosphäre in ihren Werken geschaffen. Das Thema Wasser bietet die Möglichkeit, einen Einblick in verschiedenste Malstile zu erhalten und den Blick für scheinbar triviale Dinge zu sensibilisieren. mehr...

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Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum Köln - ein Überblick

Mit den Römern beginnt vor mehr als 2000 Jahren die Geschichte der Stadt Köln. Feldherren und Kaiser, Soldaten und Bürger aus aller Welt, Händler und Handwerker – sie alle hinterließen über 400 Jahre lang ihre Spuren. Im Römisch-Germanischen Museum könnt ihr diese einmaligen Zeugnisse der Vergangenheit erleben. Das Museum erhebt sich über einer römischen Stadtvilla, dem Haus mit dem Dionysosmosaik. Grabmonumente erzählen euch von den Bewohnern der Stadt, die aus aller Welt kamen. Weihesteine machen Riten und Kulte römischer, einheimischer und orientalischer Gottheiten deutliuch. Die mehr als 1000 römischen Glasgefäße und der Goldschmuck sind von unschätzbarem Wert. Euer Besuch lässt euch in die Welt der Kölner Antike eintauchen. mehr...

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Alltag und Festtag im römischen Köln (F)

Die Führung zeigt archäologische Funde zum Inhaltsfeld "Antike Lebenswelten. Die römische Stadt": Familia Romana, nicht nur Kinder und Eltern - Wohnen von einfach bis luxuriös - Eleganz und Schönheit: Mode, Frisuren, Kosmetik, Schmuck - Culinaria Romana: vom Ei bis zum Apfel - Freizeitvergnügen: Sport, Theater und Arena - Glück und Schutz durch die Macht der Götter - Grabkultur: Denkmäler und Geschenke für die Verstorbenen. mehr...

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Die Stadtmauer des römischen Köln - Ein archäologischer Spaziergang (F)

Das größte Bauwerk, das die Römer in Köln ab 50 n. Chr. errichtet haben, war die fast 4 km lange Stadtmauer mit 9 Toren und 19 Türmen. Im Museum ist ein Teil des monumentalen Nordtores zu sehen. Das Modell eines Turmes informiert über Material und Bauweise der Stadtbefestigung. Außerhalb des Museums führt der Weg entlang des nordseitigen Mauerzuges. Mal oberirdisch, mal unterirdisch zu den archäologischen Bodendenkmälern: vom Dom bis zum Römerturm. mehr...

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Lateinische Inschriften - Nachrichten aus der CCAA (F)

Wer kennt das nicht? In Museen und Archäologischen Stätten stehen Denkmäler mit lateinischen Inschriften, die nicht leicht zu übersetzen sind. Im Workshop werden Inschriften vorgestellt und entschlüsselt, die Interessantes über Bürger im römischen Köln berichten. Zusammen mit zugehörigen Bildmotiven sind sie authentische Nachrichten aus der CCAA. mehr...

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Römischer Götterhimmel (F)

Hilfe in allen Lebenslagen – das wünschten sich die Römer von den Göttern. Sie baten um Schutz, Wohlstand und Glück für sich und ihre Familien, ihre Stadt und den Staat. Dafür brachte man Opfergaben dar und versprach Geschenke. Aus dem römischen Köln kennt man Weihungen an Jupiter, den obersten Gott der Römer und Merkur, den Götterboten und Beschützer der Reisenden, an Fortuna, die Göttin des Glücks und an viele andere "Bewohner" des römischen Götterhimmels. mehr...

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Römisches Köln - Die Stadt und ihre Einwohner (F)

In der Hauptstadt Niedergermaniens lebten 'Menschen aus aller Welt': Römische Bürger, Einheimische keltischer oder germanischer Abstammung, Migranten, Sklaven und Freigelassene. Durch Ansiedlung von Veteranen, Truppenverschiebungen, Provinzverwaltung und weit reichenden Fernhandel waren Menschen aus ganz unterschiedlichen Gegenden des Römischen Reiches an den Rhein gekommen. Archäologische Funde spiegeln diese multikulturell durchmischte, römisch geprägte Bevölkerung, vermitteln Aspekte der Romanisierung und Identität. mehr...

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Wirtschaftszentrum römisches Köln (F)

Viele Straßen führen nach Köln. Der Gütertransport auf Wasserwegen und Landstraßen versorgte die CCAA mit Produkten aus Nah und Fern, von Grundnahrungsmitteln aus der Umgebung bis zu exotischen Gewürzen und Duftstoffen aus dem Orient. Wichtige Handwerksbranchen waren Glasmacher und Töpfer, Metallgießer und Bauleute. Marmorhändler, Mosaikleger und Freskomaler sorgten für luxuriöse Innenausstattungen von Häusern, Tempeln und Stadtvillen - und Bankiers für das nötige Geld. mehr...

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Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Chinas, Japans und Koreas (Termine nur bis 28. April)

Die Kunst Ostasiens ist so ganz anders als vieles, was wir aus Europa kennen. In dieser Führung bekommt ihr am Beispiel ausgewählter Werke aus China, Japan und Korea einen Eindruck, welche Rolle Tradition, Kunstfertigkeit und Vielfalt dort bis heute spielen. Das Wesen ostasiatischer Gestaltung lässt sich aber auch in der Architektur des Museums erkennen. mehr...

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Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Das Museum im Überblick. Der Mensch in seinen Welten

„Der Mensch in seinen Welten“ - das ist das Motto des Museums. Euch erwartet ein spannender Themenparcours. Das innovative Ausstellungskonzept greift nämlich Themen auf, die Menschen überall auf der Welt bewegen, auch wenn sie ihnen natürlich je nach regionaler und kultureller Prägung auf jeweils eigene Weise begegnen. Durch den Ansatz, Kulturen in der Ausstellung miteinander zu vergleichen, betont das Museum, dass alle Kulturen gleichberechtigt und ebenbürtig sind. So erhält man gute Denk- und Dialoganstöße. Wenn man unsere eigene Kultur in die vergleichende Betrachtung einbezieht, kann man den eigenen Standpunkts relativieren. mehr...

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Der verstellte Blick: Klischee und Vorurteil

Vorurteile sind weit verbreitet. Sie dienen unter anderem dazu, das „Fremde“ in das eigene Weltbild einzuordnen, das Eigene gegenüber dem „Anderen“abzugrenzen und aufzuwerten. Bis heute wird kein Kontinent so stereotyp und klischeehaft charakterisiert wie Afrika. Die meisten Klischees wurden in der Kolonialzeit geprägt. Sie sollten die Rückständigkeit und Hilflosigkeit des afrikanischen Kontinents suggerieren und die Fremdausbeutung rechtfertigen - und sie wirken bis heute nach. mehr...

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Götterbilder

Am hinduistischen Götterhimmel blitzt und kracht es oft. Dämonen wollen die Menschen vernichten, weshalb manche Götter zur Verteidigung sechs und mehr Arme haben. Im Buddhismus dagegen scheint Ruhe vorzuherrschen. Doch auch hier gibt es zahlreiche Helfer der Menschen, die immer zur Stelle sind. In dieser Führung wird die Funktion von passiv-meditativen und aktiven Göttern vermittelt. mehr...

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Miteinander wohnen, miteinander leben

Die Wohnung als Bühne! Vier Wohnstätten, die um einen europäischen Salon kreisen, zeigen das Zusammenleben in anderen Kulturen. Der Empfangsraum eines Kaufmanns aus Kayseri strahlt die Gastfreundschaft des Osmanischen Reiches aus, ein Zelt der Tuareg lässt den harten Alltag in der Sahara ahnen. Im Tipi nordamerikanischer Plains-Indianer leben die Generationen zusammen, das Männerhaus der Asmat auf Neuguinea ist hingegen kein Ort für Frauen. Alles Vergangenheit? Das lässt sich mit aktuellen Filminterviews überprüfen. mehr...

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Soziale Identität

Auf den ersten Blick geht es "nur" um Markenkleidung, Kopftuch, Schmuck und Tattoos. Damit kann man der eigenen Persönlichkeit Ausdruck verleihen oder zeigen, was man denkt. Wenn man aber genauer hinsieht, dann sind Kleidung und Schmuck in komplexe Systeme eingebunden, die man nicht übersehen kann. Wer bestimmt über die jeweiligen Werte und Normen? Wer definiert, dass dies so und nicht anders ist? Eine spannende Diskussion ist garantiert!

Fach: fächerübergreifend (Schwerpunkt: Kleidung und Körperschmuck)
geeignet: ab Klasse 7
Dauer: 60 Minuten
Kosten: Dienstag bis Freitag 40 Euro
Zuschlag für Wochenende/Fremdsprache: jeweils 10 Euro

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Vom Kolonialismus zum Imperialismus

Völkerkundemuseen sind Orte, die uns ein Bild der Welt vermitteln sollen. Sie entstanden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter des Kolonialismus. Das Sammeln von Objekten kolonisierter Völker spielte in dieser Zeit eine wichtige Rolle, denn so wurden Wissen, aber auch Vorurteile über fremde Gesellschaften geprägt und zementiert. Diese „Ethnographica“ waren eingebunden in Fragen von Macht, Geschichtsbild und nationaler Identität. Wenn man diese Beziehungen zwischen den Objekten im Museum und dem Kolonialismus mal untersucht, kann man wertvolle Erkenntnisse für den Geschichtsunterricht gewinnen. Aber auch für das eigene Weltbild. mehr...

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Museum Schnütgen

Bild und Bedeutung

Ikonographie leicht gemacht! Mittelalterliche Bildwerke, insbesondere Glasmalereien und Skulpturen, bieten eine einmalige und anschauliche Einführung in die christliche Weltsicht. Schüler erleben hier eine spannende Reise. Sie lernen Kunst als Bedeutungsträger und als Dokument einer spezifischen, hier christlichen Weltsicht kennen. Wesentliches Lernziel der Museumsführung ist die Einsicht, dass Kunst als Bildsprache gelesen und entschlüsselt werden kann. mehr...

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Ein Besuch beim Wilden Mann

Kommt mal mit. Mitten im Museum lebt ein kleiner, aus Holz geschnitzter Mann, der so einiges erzählen kann, denn er hat viele Abenteuer bestanden, Er wurde von Bösewichtern verfolgt, aber er hatte auch Freunde, die ihm immer wieder geholfen haben, zum Beispiel ein Schreiner, der ihn aus den Klauen eines Ungeheuers befreit hat. Nun ist der Wilde Mann froh, dass er endlich seine Ruhe hat und seine Geschichten erzählen kann. mehr...

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Museum für Angewandte Kunst Köln

Museum zum Reinschnuppern

Was verbirgt sich hinter dem Begriff ‚Angewandte Kunst'? Dieser Fragestellung geht ihr an ausgewählten Objekten aus den Bereichen Möbel, Textil, Porzellan, Glas und Metall nach. So bekommt man schnell um eine grundsätzliche Vorstellung von der Vielfalt des Kunsthandwerks und dem Wandel des Geschmacks in verschiedenen Epochen. mehr...

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Design kompakt!

Im 20. Jahrhundert erhält der Kunsthandwerker neue Verwandtschaft: den genialen Entwerfer, dessen Erzeugnisse industriell gefertigt werden. Innovative Herstellungsmethoden, neue Materialien und erweiterte technische Möglichkeiten verwandeln die Produkte für den täglichen Gebrauch wie Stühle, Tische, Aufbewahrungsmöbel, Gläser und Geschirre. Gänzlich neue Erzeugnisse kommen hinzu: vom elektrischen Wasserkessel bis zum iPod. mehr...

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Schalt Dein Radio ein!

Dank der Sammlung Winkler verfügt das Museum über eine umfangreiche Radiosammlung - vom kathedralenähnlichen Volksempfänger bis zum futuristisch gestylten Radiowecker lässt sich an einem Medium ein komplettes Jahrhundert in Hinblick auf Gebrauch, Geschmack und Materialien ablesen. Dabei ist es durchaus reizvoll, zwischendurch einen Seitenblick auf andere Medien zu werfen: Plattenspieler, Fernseher und Kombigeräte bieten sich an. mehr...

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Wie bei uns zuhaus' - Wohnen und Einrichten durch die Jahrhunderte

Im Mittelalter schätzte man Stühle, die man wie eine Schere klappen konnte, und im Zeitalter des Barock liebte man reich verzierte Schränke mit versteckten Schlüssellöchern. Ganz unterschiedliche Einrichtungsgegenstände, fremdartige Materialien wie Schildpatt und Perlmutt sowie kunstfertige Techniken wie Drechseln oder Wirken, verdeutlichen das Bedürfnis des Menschen, ihr Zuhause ansprechend zu gestalten. mehr...

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Kölnisches Stadtmuseum

Alltag in Mittelalter und Neuzeit

Eine Vielzahl von Zeugnissen ermöglicht uns Einblicke in die Lebensumstände unserer Vorfahren. Das reicht vom einfachen Fund der Archäologen im Boden bis zum Möbelstück. Daran kann man sehr viel ablesen - so unterschiedliche Aspekte wie Kindheit, Wohnen, Arbeiten, Kleidung, Hygiene und Ernährung werden plötzlich greifbar!

Fach: Geschichte (Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter / Inhaltsfeld 6: Neue Welten und neue Horizonte)
Dauer: 60 Minuten
Geeignet: Klassen 6-8 mehr...

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Erzbischöfe, Patrizier, Bürger, Der Kampf um die Stadtherrschaft (1074-1686)

Kölns Geschichte wimmelt von Auseinandersetzungen. Erzbischöfe gegen Partizier gegen Bürger: ein Jahrhunderte währender Kampf. Ihr begegnet in dieser Führung folgenden Themenfeldern: Mittelalterliche Verfassung (Verbundbrief, Stadtsiegel), Rathaus, Rat und Bürgermeister, innerstädtische Aufstände und Unruhen, Rechtspraxis. mehr...

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Handel, Handwerk, Wirtschaft in Mittelalter und früher Neuzeit

Köln war eine reiche Stadt, wie die Sammlungen des Museums belegen können. Internationale Handelsverbindungen, weltreisende Kaufleute und hochspezialisierte Handwerker/Innen machten die Domstadt zur europäischen Metropole. Die Rolle, die die Zünfte und Gaffeln, das Markt- und Stapelrecht, die Schifffahrt und die internationalen Handelsrouten dabei spielten, könnt ihr in dieser Führung erfahren.

Fach: Geschichte (Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter / Inhaltsfeld 6: Neue Welten und neue Horizonte)
Dauer: 60 Minuten
Geeignet: Klassen 6-8 mehr...

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Juden in Köln

Das jüdische Viertel am Rathaus war im Mittelalter lange Zeit das größte im Deutschen Reich. Davon zeugt heute noch die Mikwe, das jüdische Kultbad. Das Stadtmuseum bewahrt, neben archäologischen Zeugnissen, jüdische Kultgeräte sowie Dokumente der Ausgrenzung und Verfolgung vom Mittelalter bis zur NS-Zeit. mehr...

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Köln im 19. Jahrhundert

Zwischen Napoleon Bonaparte und Wilhelm II vollzog sich der rasante Wandel der Provinzstadt zur europäischen Metropole. Dies dokumentieren Eisenbahn und Industrialisierung, Neustadt und Domvollendung. Einzelne Themen sind die Franzosenzeit, die Revolution von 1848, Köln im neuen Kaiserreich und die Industrielle Revolution.

Fach: Geschichte (Inhaltsfeld 7: Europa wandelt sich)
Dauer: 60 Minuten
Geeignet: ab Klasse 8 mehr...

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Köln im 'Dritten Reích'

Wie verlief die Geschichte des "Dritten Reichs" in Köln? Welches Schicksal erlitt die Stadt im Zweiten Weltkrieg? Wir veranschaulichen in dieser Führung mehrere unterrichtsrelevante Themen: Machtergreifung und Gleichschaltung, NS-Staat und Jugend, Propaganda, Antisemitismus, Köln im Zweiten Weltkrieg.mehr...

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NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)

Anmeldung zu einem Besuch ohne Führung

Der große Besucherandrang hat auch seine Schattenseite: Er macht es notwendig, dass sich auch Gruppen anmelden, die keine Führung wünschen. Nur so ist ein gewinnbringender Besuch von Gedenkstätte und Ausstellung gewährleistet. - Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Basisführung

Das NS-Dokumentationszentrum befindet sich im EL-DE-Haus, dem ehemaligen Sitz der Gestapo in Köln. Dort wurde im erhalten gebliebenen Hausgefängnis der Gestapo 1981 eine Gedenkstätte eingerichtet. Die Häftlingszellen mit über 1800 Wandinschriften der Gefangenen erinnern am unmittelbarsten und eindringlichsten an den Terror der Gestapo und das Leid der Opfer. Auf zwei Etagen wird in den ehemaligen Büros die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ gezeigt, die am Beispiel Kölns die Grundzüge des NS-Systems anschaulich vermittelt. In der Führung werden die Gedenkstätte besucht und die Geschichte des EL-DE-Hauses sowie Kernthemen der nationalsozialistischen Ideologie und Herrschaft behandelt, wie zum Beispiel „Gewalt und Faszination“, „Verfolgung und Widerstand“, „Inklusion und Exklusion.“ mehr...

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KiMo - Geschichtenkoffer Kindermobil

Dieses Angebot richtet sich speziell an Schülerinnen und Schüler ab 8 Jahren, die durch Lektüre, Schulunterricht oder andere Erfahrungen schon über Informationen über die NS-Zeit verfügen und nun vor Fragen stehen wie: Wie konnte es zu dem NS-Regime kommen? Warum wurden „die Juden“ verfolgt? Warum haben sich so wenige Menschen gewehrt? Diesen Fragen widmen wir uns mit unterschiedlichen Mitteln: mit historischen Informationen über die Zeit der Weimarer Republik, mit zeitgenössischen Büchern, Objekten und Dokumenten, mit Fotos und Ausschnitten aus Hörspielen. Alle Medien und Informationen befinden sich in einem Koffer, dem "Geschichtenkoffer". mehr...

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Stadtteilführung "Von Navajos und Edelweißpiraten" durch Köln-Ehrenfeld

Vor Ort werden die Schülerinnen und Schüler mit den Jugendgruppen vertraut gemacht, die unter den Namen „Navajos“ und später auch „Edelweißpiraten“ vom NS-Regime verfolgt wurden. Der Rundgang im Stadtviertel dauert 75 Minuten. Der anschließende Besuch der Gedenkstätte Gestapogefängnis legt dann den Schwerpunkt auf die dortigen Spuren der unangepassten Jugendlichen. mehr...

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JuniorMuseum

"Andere Kinderwelten" - eine Führung im JuniorMuseum

Blechspielzeug aus der Demokratischen Republik Kongo, eine Rechenhilfe für Mayakinder in Guatemala und eine zerbrochene Schultafel aus Angola – anlässlich des 60. Geburtstags von UNICEF Deutschland öffnet das JuniorMuseum eine Türe zu „anderen Kinderwelten“. Die Ausstellungsstücke erzählen bewegende Geschichten von Not und Hoffnung. Sie stehen stellvertretend für Millionen Kinder, die auf diese Weise jenseits trauriger Statistiken ein Gesicht erhalten. mehr...

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Archäologische Zone, Jüdisches Museum

Der Palast des Statthalters - Zentrum Niedergermaniens

Hier war das politische Zentrum Niedergermaniens, hier residierten die Statthalter der römischen Kiaser, hier hielten die fränkischen Könige bis ins Mittelalter Hof. Die Veranstaltung führt zu den Resten des Praetoriums, die unter dem heutigen Rathaus noch sehr gut erhalten sind. Die Funde zeigen euch eindrucksvoll, erövhe Rolle Köln in römischer Zeit gespielt hat.  mehr...

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Museumsdienst Köln
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