Generelles

  • Prinzipiell bieten wir für Grundschulen Führungen und Workshops an. In beiden vermitteln wir durch Objekte und Inszenierungen lehrplanspezifische Inhalte.
  • Bei den Workshops geht es in die Kreativräume. Deshalb sind sie in der Regel auch zweistündig.

Museum Ludwig

Alles einsteigen! Eine Reise durch die Kunst

Es regnet, Züge zischen und alle versuchen, die Straßenbahn zu erreichen. Die Gemälde des Expressionismus sind Stationen einer Reise. Der Ausflug durch die Kunst endet zunächst in einem Schloss und schließlich in der Werkstatt: Dort entstehen Bilder zur „Reise durch die Kunst". mehr...

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MUSTERgültige Kunst

Mal zeigen sie sich ganz deutlich, mal verstecken sie sich: Auf den Kunstwerken im Museum tummeln sich die unterschiedlichsten Muster, feine kleine und grobe dicke! Mit dem Guckrohr kommen wir ihnen auf die Schliche und schauen genau hin, wie der Künstler sie in Szene gesetzt hat. Anschließend entstehen in der Werkstatt eigene, fantastische Muster. mehr...

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Picasso, Warhol und Co

Im Museum Ludwig findet ihr ganz schön viele berühmte Maler. Wenn ihr euch umschaut merkt ihr, das jeder anders malt. Picasso hat sogar ganz verschiedene Arbeitsweisen benutzt. Wir lernen einige Künstler näher kennen aus und schauen mal, welche Technik hier benutzt wird. Dann setzt ihr eure Lieblingstechnik selbst ein. Entsteht dabei vielleicht ein echter Warhol? mehr...

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Saul Steinberg. The Americans - Ein Workshop zur Sonderausstellung

Der Workshop kann ab 11:30 Uhr oder zu einer späteren Uhrzeit gebucht werden.

Saul Steinberg (1914-1999) wurde durch seine satirischen Zeichnungen bekannt. Zudem erstellte er Collagen, Bühnenbilder, Werbeanzeigen, Magazinbeiträge, Stoffdrucke und Grußkarten. Der Schwerpunkt der Ausstellung im Museum Ludwig liegt auf dem raumgreifenden Wandbild „The Americans", das der Künstler 1958 für die Expo in Brüssel schuf. Steinbergs großformatige Collagearbeit setzt sich aus acht freistehenden Tafeln zusammen, die addiert eine Länge von über siebzig Metern ergeben. Humorvoll spiegeln die großformatigen Arbeiten verschiedene Facetten der amerikanischen Alltagskultur wider. Zugleich zeugen sie von Steinbergs raffinierter Collagetechnik und seiner herausragenden Beobachtungsgabe.

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung entsteht in der Werkstatt ein gemeinsames Wandbild zum Thema Strasse und Stadt. Inspiriert durch Steinberg werden die Techniken Zeichnung und Collage verwendet. Dabei wird der Fantasie der SchülerInnen keine Grenze gesetzt, sowohl reale als auch fiktionale Figuren, Tiere und Dinge können das Panorama bevölkern. mehr...

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Von zischenden Zügen im Bild zu Gedicht und Zeichnung

Auf Kirchners Großstadtbild ist ja einiges los. Wie es wohl klingt? Zusammen schaffen wir eine Geräuschkulisse mit zischenden Zügen, Sturm und Glockengeläut. Daraus entsteht ein „Lautgedicht“, aus dem wir akustische Töne in Zeichnung umsetzen und anschließend Gemälde mit ähnlicher Zeichensprache und Rhythmik suchen.  mehr...

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Wenn der Zufall beim Malen hilft

Am Anfang war der Zufall. Aber Spritzer, zufällige Kleckse und Kratzspuren können zu wunderbaren Bildideen führen. Vor etwa 80 Jahren hat eine ganze Reihe von Künstlern diese besonderen Techniken ausprobiert und - siehe da: Sie wurden mit ihren Kunstwerken berühmt! Wir lernen sie im Museum kennen und proben dann in der in der Werkstatt, wie mann mit dem Zufall umgeht. mehr...

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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Der Zoo des Museums

Tiere, wohin man auch blickt: Ob im Mittelalter oder im 19. Jahrhundert, auf allen möglichen Gemälden sind sie zu entdecken. Sie können eine symbolische Bedeutung haben, ein Teil einer Geschichte sein, schmückendes Beiwerk oder selbst die Hauptrolle in einem Bild spielen. Das muss im Werkraum natürlich eine Fortsetzung finden! mehr...

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Die blaue Palette

Viele Maler benutzen eine Farbpalette. Darauf können Farben sehr gut gemischt werden. Zum Beispiel die Farbe Blau. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Farbtöne ihr dabei entdeckt, wenn ihr die Gemälde der Sammlung untersucht, und genau hinseht, wie die Maler mit der Farbe umgegangen sind und welche Kunstgriffe ihr für eure eigenen Bilder übernehmen könnt. Peobiert es mal aus, wenn in der Werkstatt Seerosentümpel und blaue Landschaften im Sonnenschein entstehen. mehr...

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Die Farben des Wassers

Ist Wasser wirklich immer blau? Wir gehen im Museum auf die Suche nach dem Bildmotiv und schauen, wie die Künstler Bäche, Flüsse, Wasserfälle, Seen, Tümpel oder das Meer gemalt haben. Dabei stellen wir fest, dass die unterschiedlichen Farben ganz unterschiedliche Stimmungen im Bild, aber auch bei uns erzeugen können. mehr...

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Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Das ganze Jahr hängt im Museum! Winterbilder sehen natürlich anders aus als Frühlingswiesen, der Herbst wirkt bunt und der Sommer heiß. Aber wie haben die Maler das gemacht? Schauen wir uns Farben, Komposition und Inhalte etwas näher an. Die Geheimnisse kann man dann in der Werkstatt zu Papier bringen. mehr...

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Himmelsmäntel

Maria hat einen blauen Mantel. Das ist ihr Kennzeichen als christliche Himmelskönigin. Im Mittelalter hat man die Farbe oft aus dem Pulver des Lapislazuli hergestellt, und dieser Stein war fast unerschwinglich teuer. Ihr könnte ein paar Beispiele für wunderschöne Mäntel im Museum finden. Wie wäre es, selbst einen zu entwerfen? Dabei können alle ihre eigenen Vorstellungen vom Himmel und Paradies zum Ausdruck zu bringen. mehr...

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Römisch-Germanisches Museum

Kleider machen Römer

Kennt ihr typisch römische Gewänder? Woraus machte man vor 2000 Jahren die Stoffe und Farben? Wer durfte welches Kleidungsstück tragen? Wir zeigen euch archäologische Funde, die römische Mode überliefern. Einige von euch kleiden wir in originalgetreu rekonstruierte Gewänder der Römerzeit. Ihr werdet sehen: Es ist gar nicht so einfach, Toga, Tunika und Palla zu tragen. Dies erfordert heute genau wie damals von jedem Kind und Erwachsenen würdevolle Haltung und elegante Bewegung. mehr...

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Leben in der Jungsteinzeit

Wie lebten die Menschen vor 7000 Jahren, zum Beispiel in der Siedlung, die Archäologen in Köln-Lindenthal ausgegraben haben? Es gab noch keinen elektrischen Strom, keine Supermärkte, keine Computer und all die anderen Dinge, ohne die wir uns heute unsere Welt nicht vorstellen können. Haben sie also nur vom Jagen und Sammeln gelebt? Wir zeigen euch, dass gerade die Menschen der Jungsteinzeit mit großem Erfindungsreichtum die Natur aktiv veränderten, ihre Geräte, Werkzeuge und Waffen verbesserten, ihren „Speisezettel“ erweiterten. Und wie sie ein Haus bauten, könnt ihr selbst miterleben. mehr...

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Rollenspiele mit römischen Masken

Im römischen Köln lebten Menschen „aus aller Welt“. Sie stammten aus Italien, den Mittelmeer-Ländern, kamen von der Donau oder der Nordsee. So unterschiedlich sie waren, so unterschiedlich waren auch ihre Lebenswege und Berufe. Neugierig geworden? Im Museum erfahrt ihr Spannendes über das Leben dieser Leute: Sie haben auf Bildern, Inschriften und mit Grabgeschenken ihre ganz persönlichen Nachrichten hinterlassen. Beim Maskenspiel könnt ihr euch in diese Personen versetzen. mehr...

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Römische Kinderspiele

Spielen in der Freizeit – das war in der Römerzeit genauso beliebt wie heute. Einige Spiele davon kennt ihr auch, denn sie werden bereits über 2000 Jahre gespielt. Doch Deltaspiel, Micatio oder die verschiedenen Nüssespiele wollen von euch neu entdeckt werden. Und damit ihr zuhause weiterspielen könnt, stellt jeder ein „Römerspiel“ her, das man bequem im Ledersäckchen an den Gürtel hängt. mehr...

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Römische Öllampen

Öllämpchen sind kleine Beleuchtungsgeräte, die in der Antike zu Tausenden hergestellt wurden. Es gab ja keinen Strom! Man brauchte viele, um einen Raum abends einigermaßen hell zu erleuchten – natürlich auch im römischen Köln. Wie funktioniert eigentlich so ein Öllämpchen? Findet es im Museum heraus und entdeckt sein Geheimnis, wenn ihr es selbst herstellt. mehr...

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Museum für Ostasiatische Kunst

Der Drachenfisch - Literatur und Museum (nur Termine bis 26. April)

Die amerikanische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck verbrachte einen Teil ihrer Kindheit in China. Sie erzählt auf spannende Weise von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Mädchen aus verschiedenen Kulturen: Alice aus Amerika und Lan-may aus China. Ihr müsst das Buch aber nicht gelesen haben und könnt trotzdem Themen kennenlernen, die sich mit China beschäftigen. Eines davon ist der Drachenfisch: Ihr könnt in der Werkstatt entweder selbst einen Drachenfisch falten oder mit Pinsel und Tusche die Schriftzeichen für Drachenfisch schreiben. mehr...

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Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"Der Mann, der sogar die Sonne repariert"

Das Kinderbuch von Behic Ak erzählt die Geschichte von einem netten Mann, der alle Dinge reparieren kann. Kadir achtet die Gegenstände und meint, dass jedes Ding einen Personalausweis haben muss. Dann mal los, denn in der Sammlung Oppenheim bietet sich dazu die Gelegenheit! Die schönen und geheimnisvollen Ausstellungsobjekte erhalten einen Ausweis. Ihr teilt euch die Arbeit und beschäftigt euch mit verschiedenen Objekten, lernt die Museumsbeschriftungen kennen und und erarbeitet selbst, in welchem Zusammenhang die Werke stehen.   mehr...

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"Schön, das Du da bist!" Begegnungen und ihre Rituale

Begrüßungsgesten - wir kennen sie alle. Zur Begrüßung hebt man die Hand und zeigt seinem Gegenüber die leere Handfläche. „Habe keine Angst, ich bin unbewaffnet“, steckt dahiner. Man reicht sich die Hände, umarmt sich. Im engeren Kreis küsst man sich auf die Wangen oder in bestimmten Kulturen küsst man den Älteren auf die Stirn. In vielen Kulturen verneigt man sich sein Gegenüber, und das in den verschiedensten Körperhaltungen. Nachdem ihr verschiedene Formen der Begrüßung kennen gelernt habt, könnt ihr in unserem Tanzatelier einen indonesischen Begrüßungstanz einstudieren!  mehr...

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Der Tanz der Tiere

In Westafrika spielen Tiermasken eine wichtige Rolle. Sie unterstützen die Menschen beim Frühlingsfest, wenn die Ahnen um Regen und eine gute Ernte gebeten werden. Affe, Büffel, Vogel und Schlange bewegen sich dabei ganz unterschiedlich, und es braucht eine lange Zeit, bis ein Maskentänzer die richtigen Schritte erlernt hat. Doch auch mit einer kleinen Choreographie, die ihr problemlos in unserem Tanzatelier lernt, könnt ihr die charakteristischen Bewegungen der Tiere nachahmen und spürt, wie die Kraft auf euch übergeht. mehr...

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Die Große Göttin

Ein Büffeldämon will die Menschheit vernichten! Aber Durga, die Große Göttin, kommt den Menschen zu Hilfe. Hierbei ist sie nicht allein, eine Reihe von Göttern eilen ihr zu Hilfe, wie auf dem farbenprächtigen Durga-Altar des Museums zu entdecken ist. Hier bekommt ihr  einen wunderbaren Einblick in die Vielfalt der hinduistischen Götterwelt und erlebt, wie wichtig und mächtig die Götter in Indien sind. Es gibt sie aber auch in Köln! Deshalb stellt ihr selbst einen Siebdruck her und nehmt ihn mit nach Hause. mehr...

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Die Parade der Tiere - Angebot für die offene Ganztagsschule

Mitten im Museum verstecken sich Tiere aus aller Welt. Elefanten, Tiger und Löwen, aber auch Eidechsen und Fische. Da muss man manchmal ganz schön suchen, bis man alle entdeckt hat! Wo kommen sie her? Und was machen sie alle hier? Haben Sie eine Bedeutung? mehr...

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Durch Raum und Zeit: Übergänge

Türen trennen und verbinden drinnen und draußen, privat und öffentlich. Sie regeln den Zugang, deshalb muss man bei Fremden ankündigen, dass man die Schwelle überschreitet. Außerdem sind Türen die "Visitenkarten" eines Hauses. Kein Wunder, dass sie deshalb häufig besonders verziert sind. Wenn ihr genug über Türen wisst, geht es in unser Tanzatelier, denn dort könnt ihr das Thema Passagen in Bewegung und Tanz umsetzen. So habt ihr ein Museum garantiert noch nie erlebt! mehr...

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Gamelan - Musik im Rautenstrauch-Joest Museum

Nachdem das etwa hundertjährige Gamelan-Orchester aus Zentraljava im Museum ein eigenes Zuhause hat, können auch Schulklassen dieses einmalige Klangerlebnis für sich nutzen. Spielerische Einführungskurse erleichtern den Einstieg in die Musikkultur Javas und bieten die Möglichkeit, sich in der Gruppe als vielstimmiger Klangkörper zu erleben. Kommt herein, sucht euch ein Instrument aus und nehmt Platz. Ganz schnell fügen sich die Klänge zu einem wunderbaren Musikstück. mehr...

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Von Raben, Donnervögeln und Fröschen

An der kanadischen Nordwestküste spielen Tiere eine wichtige Rolle. Die First Nation-Indianer glauben, dass jede Familie von einem mythischen Tier abstammt. Deswegen hat auch jede Familie noch heute ihr eigenes Wappentier. Bei festlichen Anlässen werden die Tiere in Form von Masken ‚lebendig‘ und können so die Menschen beschützen. Der Siebdruck ist dort seit vielen Jahren in der Kunst verbreitet, und ein gedrucktes Familienwappentier ist auch heute noch ein beliebtes Geschenk. Ihr könnt in der Werkstatt selbst eines herstellen! mehr...

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Museum Schnütgen

Caeciliensafari

Heute verwandelt sich das Museum Schnütgen in ein Jagdrevier. Wir gehen auf Safari und pirschen uns an zahme und wilde Museumstiere an. Die sind aber nicht immer leicht zu entdecken. Es gibt Esel und Ochsen, Lämmer aber auch Löwen, gefährliche Drachen und sogar ein Einhorn! Warum sind gerade diese Tiere so oft zu finden und welche Geschichten verbinden sich damit? Nach dem Suchspiel und dem Erzählpart dürfen die Schülerinnen und Schüler ein eigenes kleines Bilderbuch gestalten. Neugierig sind wir auf die vielen neuen Phantasietiere, die hierbei entstehen werden! mehr...

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Funkelndes Firmanent

In den mittelalterlichen Glasfenstern erstrahlt der Himmel in magischem Blau. Sonne, Mond und Sterne funkeln um die Wette. In der Schülerwerkstatt beschäftigen wir uns damit, was die Menschen in der Vergangenheit mit dem Wort Himmel verbunden haben und was sie heute darüber denken. Es entstehen in der Werkstatt transparente Fensterbilder vom funkelnden Firmament. mehr...

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Laternenwerkstatt "Wilde Männer und Frauen"

Im Museum findet ihr tolle Vorbilder für eure Martinslaternen: die leuchtenden Glasfenster aus dem Mittelalter. Da gibt es zum Beispiel "Wilde Männer und Frauen". Die kennt man in allen Teilen der Welt. In der abendländischen Welt können sie bedrohlich sein, aber für das Paradies und Natur stehen. Bei eurem Besuch lernt ihr Objekte aus dem Museum zum Thema kennen und gestaltet im Werkraum eine Trommellaterne mit wilden Gesichtern. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. mehr...

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Schnütgens Engelparade

Im Museum Schnütgen zeigen sich alle von ihrer besten Seite - auch die Engel, denn sie sind froh, dass so viele Kinder zu ihnen kommen. Sie führen vor, welche Aufgaben sie im Himmel und in der Kunst haben. Mit diesem Wissen ausgestattet, wird es euch problemlos gelingen, in der Werkstatt goldene Engel oder auch Schutzengel zu basteln - je nach Jahreszeit. mehr...

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Wilde Männer und Frauen

Ihr lernt heute im Museum einen kleinen, aus Holz geschnitzten Mann kennen, der viele Abenteuer zu bestehen hatte. Er wurde nämlich von Bösewichtern verfolgt. Allerdings hatte er auch Freunde, die ihm immer wieder geholfen haben, zum Beispiel einen Schreiner, der ihn aus den Klauen eines Ungeheuers befreit hat. Nun ist er froh, an einer schönen Stelle im Museum ausgestellt zu sein, und wünscht sich von den Kindern Bilder mit wilden Frauen und Männern, damit er nicht so alleine ist. Na, das ist doch kein Problem: In der Werkstatt könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. mehr...

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Zeitreise ins Mittelalter - Dagegen ist ein Kraut gewachsen!

Der Klostergarten von St. Cäcilien war kein Ort für ein Picknick oder zum Fußballspielen. Hier wurden Kräuter gegen die unterschiedlichsten Leiden angebaut, es war die „Medizin“ jener Zeit. Mit einem „Geruchsmemory“ schärft ihr die Sinne und lernt die „Zauberkraft“ von Kräutern kennen: Manche helfen gegen Husten, Fieber, Heiserkeit, andere machen müde Menschen munter und bescheren tolle Träume. Unsere besten Kräuterrezepte schreiben wir in ein schönes Kräuterbuch – ihr werdet merken: Es gibt fast nichts, wogegen kein Kraut gewachsen ist. Anschließend mischt ihr euren eigenen „Zaubertrank“ und nehmt ihn mit nach Hause. mehr...

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Museum für Angewandte Kunst Köln

Blau - Weiß - Gold - Porzellanmalwerkstatt

Lange Zeit war es ein Geheimnis der Chinesen, wie man Porzellan herstellt. In Holland und auch in Deutschland versuchte man deshalb, Porzellan nachzumachen. Die Ergebnisse sind zum Beispiel die schönen weiß-blauen Teller und Gefäße in einer keramischen Technik, die man Fayence nennt. Seit dreihundert Jahren kennt man das Geheimnis der Porzellan-Herstellung auch in Europa. Wunderschöne Figuren und ganze Kaffee-, Tee- und Schokoladen-Service sind seitdem entstanden. Nach einem Besuch der Fayence- und Porzellan-Abteilung betätigen sich die Schülerinnen und Schüler als Porzellanmaler und gestalten ihre eigenen Teller in Weiß, Blau und Gold. mehr...

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Muster überall - blau-weiße Druckwerkstatt

Die Menschen haben zu allen Zeiten versucht, Gegenstände mit Mustern und Ornamenten zu schmücken und zu verzieren. Die Objekte der Angewandten Kunst zeigen euch wunderbar, mit wieviel Fantasie man entwiclen kann. In der Werkstatt seid ihr an der Reihe! Dort werden die verschiedenen Möglichkeiten des Stempelns von Mustern erprobt und Musterblätter gestaltet, die ihr zu dekorativen Buch- und Hefthüllen verarbeiten könnt. mehr...

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JuniorMuseum

"Andere Kinderwelten" oder: Wie man Spielzeug machen kann

Ganz verrückte Dinge und Spielzeuge sind im JuniorMueum zu finden! Das liegt daran, dass viele Eltern in der Welt kein Geld haben, um ihren Kindern Spielzeug zu schenken. Aber arm heißt ja nicht arm an Ideen! Ihr lernt in der Ausstellung "Andere Kinderwelten" nicht nur Spielzeug kennen, sondern auch das Leben und die Lebensbedingungen von Kindern, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen. Und ihr lernt etwas von ihrem Ieenreichtum, wenn ihr in der Werkstatt selbst Spielzeug entwerft. mehr...

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Tarife für Schulklassen

Informationen zu den Tarifen für Schulklassen finden Sie hier.

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