Generelles

  • Für Klassen der Sek I empfehlen sich Führungen ebenso wie kreative Workshops. Beide Veranstaltungsformen sorgen für Interaktion und Kommunikation.
  • Bei den Schülerwerkstätten geht es in die Kreativräume, deshalb sind sie in der Regel auch zweistündig.

Museum Ludwig

Let's Talk About Art

Englisch im Museum? Ja, warum eigentlich nicht? Bei diesem Workshop in englischer Sprache lernt ihr Kunstwerke des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart kennen. Damit ihr euch auch aktiv damit beschäftigen könnt, gibt es Wortschatzübungen, freies Sprechen, schriftliche und praktische Aufgaben. mehr...

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Picasso, Warhol und Co

Im Museum Ludwig findet ihr ganz schön viele berühmte Maler. Wenn ihr euch umschaut merkt ihr, das jeder anders malt. Picasso hat sogar ganz verschiedene Arbeitsweisen benutzt. Wir lernen einige Künstler näher kennen aus und schauen mal, welche Technik hier benutzt wird. Dann setzt ihr eure Lieblingstechnik selbst ein. Entsteht dabei vielleicht ein echter Warhol? mehr...

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Pop Stars

Marylin Monroe und Elvis Presley: Stars der 50er und 60er Jahren, Stars der Pop Art! Im Workshop entstehen Bilder heutiger Stars mit den künstlerischen Techniken, die damals Künstler wie Warhol und Lichtenstein anwandten. mehr...

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Saul Steinberg. The Americans - Ein Workshop zur Sonderausstellung

Der Workshop kann ab 11:30 Uhr oder zu einer späteren Uhrzeit gebucht werden.

Saul Steinberg (1914-1999) wurde durch seine satirischen Zeichnungen bekannt. Zudem erstellte er Collagen, Bühnenbilder, Werbeanzeigen, Magazinbeiträge, Stoffdrucke und Grußkarten. Der Schwerpunkt der Ausstellung im Museum Ludwig liegt auf dem raumgreifenden Wandbild „The Americans", das der Künstler 1958 für die Expo in Brüssel schuf. Steinbergs großformatige Collagearbeit setzt sich aus acht freistehenden Tafeln zusammen, die addiert eine Länge von über siebzig Metern ergeben. Humorvoll spiegeln die großformatigen Arbeiten verschiedene Facetten der amerikanischen Alltagskultur wider. Zugleich zeugen sie von Steinbergs raffinierter Collagetechnik und seiner herausragenden Beobachtungsgabe.

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung entsteht in der Werkstatt ein gemeinsames Wandbild zum Thema Strasse und Stadt. Inspiriert durch Steinberg werden die Techniken Zeichnung und Collage verwendet. Dabei wird der Fantasie der SchülerInnen keine Grenze gesetzt, sowohl reale als auch fiktionale Figuren, Tiere und Dinge können das Panorama bevölkern. mehr...

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Von zischenden Zügen im Bild zu Gedicht und Zeichnung

Auf Kirchners Großstadtbild ist ja einiges los. Wie es wohl klingt? Zusammen schaffen wir eine Geräuschkulisse mit zischenden Zügen, Sturm und Glockengeläut. Daraus entsteht ein „Lautgedicht“, aus dem wir akustische Töne in Zeichnung umsetzen und anschließend Gemälde mit ähnlicher Zeichensprache und Rhythmik suchen.  mehr...

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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Blau wie Himmel und Wasser

Der Workshop setzt sich das Ziel, die verschiedenen Darstellungsweisen von Himmel und Wasser in den Gemälden des Museums zu untersuchen und in der Praxis künstlerisch zu erproben. Der Bogen spannt sich dabei vom goldenen Himmelsparadies des Mittelalters bis zu den impressionistischen Maltechniken vor 130 Jahren, der Schwerpunkt liegt auf der Landschaftsmalerei des 17. bis 19. Jahrhunderts. mehr...

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Die blaue Palette

Viele Maler benutzen eine Farbpalette. Darauf können Farben sehr gut gemischt werden. Zum Beispiel die Farbe Blau. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Farbtöne ihr dabei entdeckt, wenn ihr die Gemälde der Sammlung untersucht, und genau hinseht, wie die Maler mit der Farbe umgegangen sind und welche Kunstgriffe ihr für eure eigenen Bilder übernehmen könnt. Peobiert es mal aus, wenn in der Werkstatt Seerosentümpel und blaue Landschaften im Sonnenschein entstehen. mehr...

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Himmelsmäntel

Maria hat einen blauen Mantel. Das ist ihr Kennzeichen als christliche Himmelskönigin. Im Mittelalter hat man die Farbe oft aus dem Pulver des Lapislazuli hergestellt, und dieser Stein war fast unerschwinglich teuer. Ihr könnte ein paar Beispiele für wunderschöne Mäntel im Museum finden. Wie wäre es, selbst einen zu entwerfen? Dabei können alle ihre eigenen Vorstellungen vom Himmel und Paradies zum Ausdruck zu bringen. mehr...

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Wer zeichnet den schönsten Drachen?

Nur dienstags buchbar!
Hier könnt ihr die schönsten und gefährlichsten Drachen der Graphischen Sammlung im Wallraf kennenlernen und selbst euren eigenen Drachen in einem Zeichenworkshop entwerfen. In einem zweistündigen Workshop lernt ihr faszinierende Drachendarstellungen in Gemälden und Graphiken kennen, zum Beispiel von Albrecht Dürer und Henrik Goltzius. Ihr könnt selten gezeigte Zeichnungen und Drucke genau unter die Lupe nehmen und erste eigene Studien erstellen. mehr...

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Römisch-Germanisches Museum

Bilder wie in Pompeji - Römische Fresko-Malerei (WR)

Römische Villenbewohner legten sehr viel Wert auf besonders schön ausgestattete Räume, auch in der Colonia Claudia. Zum Wohnluxus gehörte die Dekoration der Wände mit Farbflächen und Bildern. 
Nach der Einführung im Museum wird in unserer Werkstatt mit einer ganz besonderen Maltechnik experimentiert: Die Teilnehmer rühren und mischen ihre Farben mit Ei und echten Pigmenten und malen auf feuchtem Wandverputz. Ganz wie in römischer Zeit gelingt ein Fresko in leuchtenden Farben - ein kleines Stück Wanddekoration zum mitnehmen. mehr...

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Dionysos | Mosaik | Werkstatt

Das berühmte Dionysosmosaik schmückte den Speisesaal einer Stadtvilla im römischen Köln. Der Genuss und Lebensfreude spendende Weingott Dionysos ist hier inmitten seines festlichen Gefolges dargestellt: Tanzende Satyrn und Mänaden, Früchtekörbe, obstbeladene Zweige und Tiere stimmen den Betrachter auf ein üppiges heiteres Gastmahl ein. Zehntausende von Mosaiksteinchen wurden von den Mosaikkünstlern für die Bildszenen und Ornamente verlegt. Schon für ein kleines Blatt- oder Obstmotiv in verschiedenen Farbtönen brauchte man jede Menge unterschiedlich große „Steinchen“. mehr...

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Kleider machen Römer (WS)

Welche Gewänder sind typisch für die römische Zeit? Woraus machte man vor 2000 Jahren die Stoffe und Farben? Wer durfte welches Kleidungsstück tragen? Wir zeigen euch archäologische Funde, die römische Mode überliefern. Einige von euch kleiden wir in originalgetreu rekonstruierte Gewänder der Römerzeit. Ihr werdet sehen: Es ist gar nicht so einfach, Toga, Tunika und Palla zu tragen. Dies erfordert heute genau wie damals von jedem Kind und Erwachsenen dignitas und elegantia, würdevolle Haltung und elegante Bewegung. mehr...

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Kleider machen Römer oder Ubier (WS)

Die germanischen Ubier haben sich nach der Umsiedlung auf römisches Gebiet erfolgreich integriert. Hauptort ihres Stammlandes war das Oppidum Ubiorum, die spätere Colonia Claudia. Nicht alle Ubier übernahmen die Kleidersitten der Römer. In einer Kombination aus Rundgang und Kleiderprobe lernt man Schnitt, Trageweise und Unterschiede in der Kleidung kennen. Gleichzeitig gewinnen die Teilnehmer einen Eindruck vom Neben- und Miteinander verschiedener ethnischer Gruppen. mehr...

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Leben in der Jungsteinzeit

Wie lebten die Menschen vor 7000 Jahren, zum Beispiel in der Siedlung, die Archäologen in Köln-Lindenthal ausgegraben haben? Es gab noch keinen elektrischen Strom, keine Supermärkte, keine Computer und all die anderen Dinge, ohne die wir uns heute unsere Welt nicht vorstellen können. Haben sie also nur vom Jagen und Sammeln gelebt? Wir zeigen euch, dass gerade die Menschen der Jungsteinzeit mit großem Erfindungsreichtum die Natur aktiv veränderten, ihre Geräte, Werkzeuge und Waffen verbesserten, ihren „Speisezettel“ erweiterten. Und wie sie ein Haus bauten, könnt ihr selbst miterleben. mehr...

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Römische Kinderspiele

Spielen in der Freizeit – das war in der Römerzeit genauso beliebt wie heute. Einige Spiele davon kennt ihr auch, denn sie werden bereits über 2000 Jahre gespielt. Doch Deltaspiel, Micatio oder die verschiedenen Nüssespiele wollen von euch neu entdeckt werden. Und damit ihr zuhause weiterspielen könnt, stellt jeder ein „Römerspiel“ her, das man bequem im Ledersäckchen an den Gürtel hängt. mehr...

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Römische Öllampen

Öllämpchen sind kleine Beleuchtungsgeräte, die in der Antike zu Tausenden hergestellt wurden. Es gab ja keinen Strom! Man brauchte viele, um einen Raum abends einigermaßen hell zu erleuchten – natürlich auch im römischen Köln. Wie funktioniert eigentlich so ein Öllämpchen? Findet es im Museum heraus und entdeckt sein Geheimnis, wenn ihr es selbst herstellt. mehr...

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Theaterspiel mit römischen Masken (WS)

Im antiken Theater machte die Maske ihren Träger zu einem anderen Wesen, als Ahnenmaske überlieferte sie das Aussehen eines Verstorbenen, im Totenkult diente sie als Grabbeigabe oder verzierte Grabdenkmäler. Anhand archäologischer Funde erfahren die Teilnehmer Interessantes über die Bewohner des römischen Köln, ihre Berufe, Familien, Alltag und Festtag - und versetzen sich mit Hilfe von Masken in einige dieser Personen. Im Rollenspiel werden spontane Sprechfähigkeit, bewusste Wahrnehmung der Körperhaltung und die Kommunikation gefördert. mehr...

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Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"Der Mann, der sogar die Sonne repariert"

Das Kinderbuch von Behic Ak erzählt die Geschichte von einem netten Mann, der alle Dinge reparieren kann. Kadir achtet die Gegenstände und meint, dass jedes Ding einen Personalausweis haben muss. Dann mal los, denn in der Sammlung Oppenheim bietet sich dazu die Gelegenheit! Die schönen und geheimnisvollen Ausstellungsobjekte erhalten einen Ausweis. Ihr teilt euch die Arbeit und beschäftigt euch mit verschiedenen Objekten, lernt die Museumsbeschriftungen kennen und und erarbeitet selbst, in welchem Zusammenhang die Werke stehen.   mehr...

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"Schön, das Du da bist!" Begegnungen und ihre Rituale

Begrüßungsgesten - wir kennen sie alle. Zur Begrüßung hebt man die Hand und zeigt seinem Gegenüber die leere Handfläche. „Habe keine Angst, ich bin unbewaffnet“, steckt dahiner. Man reicht sich die Hände, umarmt sich. Im engeren Kreis küsst man sich auf die Wangen oder in bestimmten Kulturen küsst man den Älteren auf die Stirn. In vielen Kulturen verneigt man sich sein Gegenüber, und das in den verschiedensten Körperhaltungen. Nachdem ihr verschiedene Formen der Begrüßung kennen gelernt habt, könnt ihr in unserem Tanzatelier einen indonesischen Begrüßungstanz einstudieren!  mehr...

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Der Tanz der Tiere

In Westafrika spielen Tiermasken eine wichtige Rolle. Sie unterstützen die Menschen beim Frühlingsfest, wenn die Ahnen um Regen und eine gute Ernte gebeten werden. Affe, Büffel, Vogel und Schlange bewegen sich dabei ganz unterschiedlich, und es braucht eine lange Zeit, bis ein Maskentänzer die richtigen Schritte erlernt hat. Doch auch mit einer kleinen Choreographie, die ihr problemlos in unserem Tanzatelier lernt, könnt ihr die charakteristischen Bewegungen der Tiere nachahmen und spürt, wie die Kraft auf euch übergeht. mehr...

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Durch Raum und Zeit: Übergänge

Türen trennen und verbinden drinnen und draußen, privat und öffentlich. Sie regeln den Zugang, deshalb muss man bei Fremden ankündigen, dass man die Schwelle überschreitet. Außerdem sind Türen die "Visitenkarten" eines Hauses. Kein Wunder, dass sie deshalb häufig besonders verziert sind. Wenn ihr genug über Türen wisst, geht es in unser Tanzatelier, denn dort könnt ihr das Thema Passagen in Bewegung und Tanz umsetzen. So habt ihr ein Museum garantiert noch nie erlebt! mehr...

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Gamelan - Musik im Rautenstrauch-Joest Museum

Nachdem das etwa hundertjährige Gamelan-Orchester aus Zentraljava im Museum ein eigenes Zuhause hat, können auch Schulklassen dieses einmalige Klangerlebnis für sich nutzen. Spielerische Einführungskurse erleichtern den Einstieg in die Musikkultur Javas und bieten die Möglichkeit, sich in der Gruppe als vielstimmiger Klangkörper zu erleben. Kommt herein, sucht euch ein Instrument aus und nehmt Platz. Ganz schnell fügen sich die Klänge zu einem wunderbaren Musikstück. mehr...

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Museum Schnütgen

"Es ist alles Eitel" (1637) - Andreas Gryphius

Den entscheidenden Impuls im Workshop setzt das Gedicht "Es ist alles Eitel". Zu diesem Sonett von Andreas Gryphius betrachtet die Klasse passende Objekte des Barock. Zusammen mit einem Video dienen sie als Inspirationsquelle, denn es entstehen eigene Gedichte. Das Thema Vergänglichkeit wird gerade durch den Film, in dem Jugendliche auf ungewöhnliche Weise die Gedichtverse rezitieren, eingefangen. Der Medienmix motiviert zur Beschäftigung mit Eitelkeit und Hochmut. Da tanzt der Sensenmann, im Miniatursarg liegt ein Gerippe und durch die Sanduhr rinnt die Zeit. So bietet sich ein hervorragender Reflexionshintergrund für aktuelle Fragestellungen zum Thema Sterben und Tod, ihre Tabuisierung und Verdrängung. mehr...

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Im Namen der Rose - Klosterwerkstatt

Ein Textauszug aus Umberto Ecos Buch „Der Name der Rose“ führt uns in die mittelalterliche Kultur der Klöster. Zusammen mit dem jungen Novizen Adson betreten wir eine Schreibstube. Hier wurde das Wissen der Welt, die Philosophie und die Religion aufbewahrt und verbreitet. Wir beschäftigen uns mit originalen Handschriften und der Buchproduktion des Mittelalters. Die Revolution des Buchdrucks im Mittelalter ist vergleichbar mit der digitalen Revolution. In unserem Skriptorium können die Schüler dann das sinnliche Erlebnis der Schrift mit Feder und Tusche erfahren und die Kunst der Illustration erproben. mehr...

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Wilde Männer und Frauen

Ihr lernt heute im Museum einen kleinen, aus Holz geschnitzten Mann kennen, der viele Abenteuer zu bestehen hatte. Er wurde nämlich von Bösewichtern verfolgt. Allerdings hatte er auch Freunde, die ihm immer wieder geholfen haben, zum Beispiel einen Schreiner, der ihn aus den Klauen eines Ungeheuers befreit hat. Nun ist er froh, an einer schönen Stelle im Museum ausgestellt zu sein, und wünscht sich von den Kindern Bilder mit wilden Frauen und Männern, damit er nicht so alleine ist. Na, das ist doch kein Problem: In der Werkstatt könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. mehr...

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Zeitreise ins Mittelalter - Dagegen ist ein Kraut gewachsen!

Der Klostergarten von St. Cäcilien war kein Ort für ein Picknick oder zum Fußballspielen. Hier wurden Kräuter gegen die unterschiedlichsten Leiden angebaut, es war die „Medizin“ jener Zeit. Mit einem „Geruchsmemory“ schärft ihr die Sinne und lernt die „Zauberkraft“ von Kräutern kennen: Manche helfen gegen Husten, Fieber, Heiserkeit, andere machen müde Menschen munter und bescheren tolle Träume. Unsere besten Kräuterrezepte schreiben wir in ein schönes Kräuterbuch – ihr werdet merken: Es gibt fast nichts, wogegen kein Kraut gewachsen ist. Anschließend mischt ihr euren eigenen „Zaubertrank“ und nehmt ihn mit nach Hause. mehr...

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Museum für Angewandte Kunst Köln

Blau - Weiß - Gold - Porzellanmalwerkstatt

Lange Zeit war es ein Geheimnis der Chinesen, wie man Porzellan herstellt. In Holland und auch in Deutschland versuchte man deshalb, Porzellan nachzumachen. Die Ergebnisse sind zum Beispiel die schönen weiß-blauen Teller und Gefäße in einer keramischen Technik, die man Fayence nennt. Seit dreihundert Jahren kennt man das Geheimnis der Porzellan-Herstellung auch in Europa. Wunderschöne Figuren und ganze Kaffee-, Tee- und Schokoladen-Service sind seitdem entstanden. Nach einem Besuch der Fayence- und Porzellan-Abteilung betätigen sich die Schülerinnen und Schüler als Porzellanmaler und gestalten ihre eigenen Teller in Weiß, Blau und Gold. mehr...

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Einladung zum Augenschmaus

Dieser Workshop vermittelt euch über eine kurze Führung, wie unsere Ess- und Trinkkultur an den Fürstenhöfen im 17. und 18. Jahrhundert entwickelt wurde, und was wir heute noch davon kennen. dasist mehr, als man glaubt! In der Werkstatt entsteht ein echter „Augenschmaus" als Dessert, ein Stück Konfekt in Gipsgusstechnik mit farbiger Fassung.
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Muster überall - blau-weiße Druckwerkstatt

Die Menschen haben zu allen Zeiten versucht, Gegenstände mit Mustern und Ornamenten zu schmücken und zu verzieren. Die Objekte der Angewandten Kunst zeigen euch wunderbar, mit wieviel Fantasie man entwiclen kann. In der Werkstatt seid ihr an der Reihe! Dort werden die verschiedenen Möglichkeiten des Stempelns von Mustern erprobt und Musterblätter gestaltet, die ihr zu dekorativen Buch- und Hefthüllen verarbeiten könnt. mehr...

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NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)

Workshop im Geschichtslabor - "Rechtsextremismus"

Im Rahmen dieses Veranstaltungsmoduls lernen die Schülerinnen und Schüler wie auch interessierte Erwachsene die Geschichte des EL-DE-Hauses und die Gedenkstätte kennen. Darüber hinaus werden in der Dauerausstellung Kernthemen der nationalsozialistischen Ideologie und Herrschaft illustriert. Im Geschichtslabor dann wird man selbst aktiv: „Mystery Questions“ müssen gelöst werden, die nach und nach zu verschiedenen Aspekten des Rechtsextremismus führen.

Die Teilnehmenden setzen sich anhand von Biographien mit dem völkischen Weltbild der extremen Rechten auseinander und sehen, wie sich Neonazis auf die Vergangenheit beziehen. Sie setzen sich aber auch mit der Frage auseinander, wie sich aktuelle Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vom historischen Nationalsozialismus unterscheiden. Dabei geht es beispielsweise um die Diskriminierung von Muslimen oder andere Formen von Rassismus.

Je nach Alter und Vorerfahrung können die Inhalte mit Texten vertieft werden. mehr...

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Workshop im Geschichtslabor "Jugend im Nationalsozialismus"

Im Rahmen dieses Veranstaltungsmoduls lernen die Schülerinnen und Schüler wie auch interessierte Erwachsene die Geschichte des EL-DE-Hauses und die Gedenkstätte kennen. Darüber hinaus werden in der Dauerausstellung Kernthemen der nationalsozialistischen Ideologie und Herrschaft illustriert: Inklusion und Exklusion, Gewalt und Faszination, Verfolgung und Widerstand. Im Geschichtslabor dann wird man selbst aktiv: „Mystery Questions“ müssen gelöst werden, die nach und nach in die Vergangenheit führen. Anhand verschiedener Biographien werden anschließend verschiedene Aspekte von „Jugend in der NS-Zeit“ aufgezeigt. Man lernt angepasste und begeisterte junge Leute kennen, aber auch solche, die Verfolgung aus rassistischen Gründen erlitten haben. Es wird gezeigt, wie das System „Schule“ zur Stabilisierung des Regimes beitrug, welche Auswirkungen der Krieg hatte - bis hin zum Phänomen der unangepassten Jugendlichen. Vor allem Schülerinnen und Schüler in der Abitur-Vorbereitung erhalten die Möglichkeit, sich einmal mit den Kontinuitäten der Geschichte vor und nach der NS-Zeit zu beschäftigen, mit Handlungsspielräumen oder auch mit der Gegenwart - „Wir nicht!  - Oder?“ mehr...

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JuniorMuseum

"Andere Kinderwelten" oder: Wie man Spielzeug machen kann

Ganz verrückte Dinge und Spielzeuge sind im JuniorMueum zu finden! Das liegt daran, dass viele Eltern in der Welt kein Geld haben, um ihren Kindern Spielzeug zu schenken. Aber arm heißt ja nicht arm an Ideen! Ihr lernt in der Ausstellung "Andere Kinderwelten" nicht nur Spielzeug kennen, sondern auch das Leben und die Lebensbedingungen von Kindern, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen. Und ihr lernt etwas von ihrem Ieenreichtum, wenn ihr in der Werkstatt selbst Spielzeug entwerft. mehr...

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