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Aktuelle Ausstellungen im NS-Dokumentationszentrum

Es gibt hier keine Kinder - Auschwitz, Groß-Rosen, Buchenwald. Thomas Geve: Zeichnungen eines 15-jährigen (kleine Ausstellung im Gewölbe) | 9. Mai – 3. August 2014

Mit 15 Jahren wurde Thomas Geve im KZ Buchenwald befreit. Zu diesem Zeitpunkt war der jüdische Junge, der in Berlin aufwuchs, schon lange völlig auf sich allein gestellt. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges emigrierte der Vater nach England, konnte die Familie jedoch nicht mehr nachholen. Die Mutter starb in Auschwitz, während Thomas Geve wie durch ein Wunder nicht nur Auschwitz überlebte, sondern im Januar 1945 auch den Transport im offenen Güterwaggon nach Groß-Rosen und später nach Buchenwald. Die Erinnerungen an diese Zeit hat Thomas Geve in 79 Zeichnungen festgehalten. Eine Ausstellung von Markus Thulin und Jörn Wendland in Zusammenarbeit mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Zu dieser Ausstellung bieten wir leider keine individuellen Führungen an.


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Führungen

Führung: Samstag, 2. August, 14 - 15 Uhr
Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus" , für Erwachsene

Führung: Donnerstag, 7. August, 17 - 18 Uhr
Was geschah im EL-DE-Haus? , für Kinder ab 10 Jahren
Ihr erfahrt die Geschichte des EL-DE-Hauses, wie die Gestapo gearbeitet hat und welche Personengruppen im Gefängnis eingesperrt waren. In der Gedenkstätte selbst betrachtet ihr die Inschriften und werdet dabei über das Schicksal einiger Häftlinge informiert.

Führung: Donnerstag, 7. August, 18.30 - 19:30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus" , für Erwachsene

Führung: Donnerstag, 4. September, 18.30 - 19:30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus" , für Erwachsene

Führung: Donnerstag, 2. Oktober, 18.30 - 19:30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus" , für Erwachsene

Führung: Donnerstag, 30. Oktober, 15 - 16 Uhr
Liebesgeschichten

Führung: Donnerstag, 6. November, 18.30 - 19:30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus" , für Erwachsene

Führung: Donnerstag, 4. Dezember, 17 - 18 Uhr
Was geschah im EL-DE-Haus? Familienführung , für Kinder ab 10 Jahren
Ihr erfahrt die Geschichte des EL-DE-Hauses, wie die Gestapo gearbeitet hat und welche Personen im Gefängnis des Hauses eingesperrt waren. In der Gedenkstätte selbst betrachtet ihr die Inschriften und werdet über das Schicksal einiger Häftlinge informiert.

Kurse und Veranstaltungen

Gespräch: Freitag, 29. August, 16 - 17 Uhr
Bild I er I leben , für Erwachsene
Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling Seit ewigen Zeiten ist die Kunst ein Medium, das den Menschen ihre grundlegenden Lebensthemen, ihre Konflikte aber auch deren Lösungsmöglichkeiten aufzeigt. So müssen wir zum Beispiel immer wieder Bindungen eingehen, zu Menschen, Dingen, Aufgaben und Jobs. Doch gleichzeitig impliziert jede Bindung auch ihr eigenes Ende. Durch die Kunst können wir lernen zu verstehen, wie wir damit im Alltag umgehen, ohne dass uns dies bewusst wird. „Und wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, zeigt uns die Kunst wie es doch weitergehen kann!“ Als Einstieg für diese besondere und weltweit einzigartige Form der Kunstvermittlung bitten wir Sie, in unmittelbaren, intensiven Kontakt mit jeweils einem Kunstwerk zu treten. Dazu brauchen Sie Ruhe und Zeit. Lassen Sie sich 10 bis 15 Minuten auf das jeweilige Werk ein und notieren Sie, was Ihnen beim Betrachten in den Sinn kommt. Wie ist das Werk? Macht es traurig, wütend, regt es zum Lachen an, welche Assoziationen drängen sich auf, welche Geschichten laufen in Ihnen an? In den Workshops werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Weisheit entfalten. Diese Workshops werden von uns ehrenamtlich durchgeführt und sind kostenfrei! Eine Kooperation mit dem Museumsdienst und dem Department Psychologie der Universität zu Köln Eintritt: frei

Exkursion: Sonntag, 31. August, 15 - 16:30 Uhr
Das jüdische Köln - Sichtbares und Verborgenes , für Erwachsene
Der Rundgang führt vom einstigen Gestapo-Hauptquartier am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Er folgt den Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung. Anhand von Gebäuden, Personen und Geschichten erkunden wir die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart. Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung bis: 26.08.2014 Details und Buchung

Exkursion: Sonntag, 21. September, 15 - 16:30 Uhr
Das Jüdische Köln - Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld , für Erwachsene
Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben. Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung bis: 16.09.2014 Details und Buchung

Exkursion: Sonntag, 28. September, 15 - 16:30 Uhr
Das Jüdische Köln - Rund um den Rathenauplatz , für Erwachsene
Wir entdecken das Jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: Zum einen die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde, zum anderen viele heute unsichtbare Stätten der ehemals reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung bis: 23.09.2014 Details und Buchung

Gespräch: Freitag, 24. Oktober, 16 - 17 Uhr
Bild I er I leben , für Erwachsene
Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling Seit ewigen Zeiten ist die Kunst ein Medium, das den Menschen ihre grundlegenden Lebensthemen, ihre Konflikte aber auch deren Lösungsmöglichkeiten aufzeigt. So müssen wir zum Beispiel immer wieder Bindungen eingehen, zu Menschen, Dingen, Aufgaben und Jobs. Doch gleichzeitig impliziert jede Bindung auch ihr eigenes Ende. Durch die Kunst können wir lernen zu verstehen, wie wir damit im Alltag umgehen, ohne dass uns dies bewusst wird. „Und wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, zeigt uns die Kunst wie es doch weitergehen kann!“ Als Einstieg für diese besondere und weltweit einzigartige Form der Kunstvermittlung bitten wir Sie, in unmittelbaren, intensiven Kontakt mit jeweils einem Kunstwerk zu treten. Dazu brauchen Sie Ruhe und Zeit. Lassen Sie sich 10 bis 15 Minuten auf das jeweilige Werk ein und notieren Sie, was Ihnen beim Betrachten in den Sinn kommt. Wie ist das Werk? Macht es traurig, wütend, regt es zum Lachen an, welche Assoziationen drängen sich auf, welche Geschichten laufen in Ihnen an? In den Workshops werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Weisheit entfalten. Diese Workshops werden von uns ehrenamtlich durchgeführt und sind kostenfrei! Eine Kooperation mit dem Museumsdienst und dem Department Psychologie der Universität zu Köln Eintritt: frei

Exkursion: Sonntag, 26. Oktober, 15 - 16:30 Uhr
Das jüdische Köln - Sichtbares und Verborgenes , für Erwachsene
Der Rundgang führt vom einstigen Gestapo-Hauptquartier am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Er folgt den Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung. Anhand von Gebäuden, Personen und Geschichten erkunden wir die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart. Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung bis: 21.10.2014 Details und Buchung

Exkursion: Sonntag, 16. November, 15 - 16:30 Uhr
Das Jüdische Köln - Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld , für Erwachsene
Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben. Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung bis: 11.11.2014 Details und Buchung

Fortbildung: Mittwoch, 26. November, 15.30 - 17:30 Uhr
Ein Planet namens Auschwitz - Topographie und Alltag in einem Konzentrations- und Vernichtungslager , für Lehrkräfte / Erzieher
Sek I und II, Fachbereich Geschichte, Politik Das Postulat, dass Auschwitz nie wieder sein dürfe, bestimmt die Auseinandersetzung mit dem NS-System. In der Ausstellung, die das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln in Kooperation mit Prof. Gideon Greif (Tel Aviv) und dem Kölner Bauzeichner Peter Siebers sowie der Gedenkstätte und Museum Auschwitz-Birkenau erstellt hat, werden die kühlen technischen Bauzeichnungen, die die systematische Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten vor Augen führen, mit den Zeichnungen von Häftlingen kontrastiert. Zunächst wird Prof. Greif in die Ausstellung einführen. Anschließend werden die pädagogischen Arbeitsmöglichkeiten für Schulklassen ab Kl. 9 vorgestellt. Anmeldung bitte bis 23.11.2014 (Name, Vorname, Schulform, Fächer): michael.jonetz@stadt-koeln.de

Anmeldung bis: 23.11.2014 Details und Buchung

Exkursion: Sonntag, 30. November, 15 - 16:30 Uhr
Das Jüdische Köln - Rund um den Rathenauplatz , für Erwachsene
Wir entdecken das Jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: Zum einen die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde, zum anderen viele heute unsichtbare Stätten der ehemals reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung bis: 25.11.2014 Details und Buchung

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen

Homepage

www.ns-dok.de

Eintritt

Erwachsene 4,50 EUR
ermäßigt 2,00 EUR

An jedem 1. Donnerstag im Monat (außer feiertags) erhalten alle Kölnerinnen und Kölner mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in das NS-Dokumentationszentrum. Als Eintrittskarte gilt der Personalausweis.

Freien Eintritt haben Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderungen, deren Schwerbehindertenausweis den Buchstaben „B" ausweist

Informationen zur Barrierefreiheit

Das Museum ist nur eingeschränkt für Menschen mit Behinderungen nutzbar.

Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel
Bahn, S-Bahn: "Hauptbahnhof" (5-10 Minuten Fußweg)
U-Bahn: "Appellhofplatz"
Parkhäuser
Oper-Ladenstadt / DuMont-Carré

Impressum | Kontakt | AGB
Museumsdienst Köln
Leonhard-Tietz-Straße 10
50676 Köln
Fax 0221/221-24544
E-Mail: museumsdienst@stadt-koeln.de
Internet: www.museenkoeln.de/museumsdienst