
NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)

Führungen
Führung: Donnerstag, 6. Juni, 18.30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus"
, für Erwachsene
Führung: Donnerstag, 4. Juli, 17 Uhr
Was geschah im EL-DE-Haus?
, für Kinder ab 10 Jahren
Ausgerichtet auf die jungen Teilnehmer wird der Besuch der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis vorbereitet. Die Geschichte des EL-DE-Hauses wird erzählt, man erfährt, wie die Gestapo gearbeitet hat und welche Personengruppen im Gefängnis eingesperrt waren. In der Gedenkstätte selbst betrachten wir die Inschriften und berichten, was wir über das Schicksal einzelner Häftlinge wissen.
Führung: Donnerstag, 4. Juli, 18.30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus"
, für Erwachsene
Führung: Samstag, 6. Juli, 14 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus"
, für Erwachsene
Führung: Donnerstag, 1. August, 17 Uhr
Was geschah im EL-DE-Haus?
, für Kinder ab 10 Jahren
Ausgerichtet auf die jungen Teilnehmer wird der Besuch der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis vorbereitet. Die Geschichte des EL-DE-Hauses wird erzählt, man erfährt, wie die Gestapo gearbeitet hat und welche Personengruppen im Gefängnis eingesperrt waren. In der Gedenkstätte selbst betrachten wir die Inschriften und berichten, was wir über das Schicksal einzelner Häftlinge wissen.
Führung: Donnerstag, 1. August, 18.30 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus"
, für Erwachsene
Führung: Samstag, 3. August, 14 Uhr
Gedenkstätte Gestapogefängnis und Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus"
, für Erwachsene
Führung: Donnerstag, 29. August, 15 Uhr
Die Konzeption der Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus"
Mit Schwerpunkt auf der Zeit 1939 - 1945 werden wir uns Fragen der Gestaltung und der Vermittlung im NS-Doklumentationszentrum/EL-DE-Haus widmen.
Kurse und Veranstaltungen
Fortbildung: Dienstag, 4. Juni, 15-17 Uhr
Das "Geschichtslabor" im NS-Dokumentationszentrum: Neue Formen der Geschichtsvermittlung und der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus (LF)
, für Lehrkräfte / Erzieher
Im Geschichtslabor des NS-Dokumentationszentrums erleben Schülerinnen und Schüler eine neue Form der Geschichtsvermittlung. Aber nicht nur die nationalsozialistische Vergangenheit, sondern auch aktuelle Phänomene können hier entdeckend bearbeitet werden: "Was haben ein Päckchen Puddingpulver, die Nummer 25 und eine Augenbinde gemeinsam?" Dies ist eine von zwei Ausgangsfragen, die die Schülerinnen und Schüler in das Thema Rechtsextremismus und Rassismus führen - über die Suche nach Objekten hin zu biographischen Erzählungen. Die Inhalte werden durch die Beschäftigung mit Musikstücken oder Dokumenten vertieft.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die Vorstellung des Angebotes des NS-Dokumentationszentrums zum Rechtsextremismus. Es richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Sek II, die entsprechende Inhalte im Unterricht aufgreifen möchten.
Sek II
Geschichte, Politik, SoWi, Pädagogik, Religion
Bitte melden Sie sich bis zum 27.05.2013 an (Angabe von Name, Vorname, Schulform, Fächer) unter: erika.jaeger@stadt-koeln.de
Anmeldung bis: 27.05.2013 Details und Buchung
Exkursion: Sonntag, 23. Juni, 15 Uhr
Das Jüdische Köln - Rund um die Synagoge Roonstraße
, für Erwachsene
Wir entdecken das Jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: Zum einen die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde, zum anderen viele heute unsichtbare Stätten der ehemals reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns.
Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.
Anmeldung bis: 17.06.2013 Details und Buchung
Exkursion: Sonntag, 28. Juli, 15 Uhr
Das Jüdische Köln - Sichtbares und Verborgenes
, für Erwachsene
Der Rundgang führt vom einstigen Gestapo-Hauptquartier am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Er folgt den Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung. Anhand von Gebäuden, Personen und Geschichten erkunden wir die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.
Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.
Anmeldung bis: 22.07.2013 Details und Buchung
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen
Homepage
Eintritt
Erwachsene 4,50 EUR
ermäßigt 2,00 EUR
An jedem 1. Donnerstag im Monat (außer feiertags) erhalten alle Kölnerinnen und Kölner mit Wohnsitz in Köln freien Eintritt in das NS-Dokumentationszentrum. Als Eintrittskarte gilt der Personalausweis.
Freien Eintritt haben Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderungen, deren Schwerbehindertenausweis den Buchstaben „B" ausweist
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum ist nur eingeschränkt für Menschen mit Behinderungen nutzbar.
Verkehrsanbindung
Öffentliche Verkehrsmittel
Bahn, S-Bahn: "Hauptbahnhof" (5-10 Minuten Fußweg)
U-Bahn: "Appellhofplatz"
Parkhäuser
Oper-Ladenstadt / DuMont-Carré


