Adresse

Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
T +49 221 221 26165
F +49 221 221 24114
info@museum-ludwig.de


Ausstellungsvorschau

Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig
4. August 2012 – 31. August 2013

Wie eine Botschaft aus einer besseren Welt erschien es den Kölnern, als Josef Haubrich 1946 seine Schätze der Stadt übergab. Diese Kunst hatte man schon verloren geglaubt. Nun zog sie in einer triumphalen Wanderausstellung durch Deutschland und Europa. Heute ist die Sammlung im Museum Ludwig untergebracht. Sie gilt als eine der besten des Expressionismus in Europa, berücksichtigt aber auch Neue Sachlichkeit und andere Tendenzen der klassischen Moderne. Das Museum Ludwig hat in mehrjähriger Forschungsarbeit die Genese der Sammlung untersucht, die Herkunft (Provenienz) erforscht und einen umfangreichen Katalog mit neuen Fotografien und Texten erstellt. Mit Hilfe einer eigens geschaffenen Stelle für Provenienzforschung gelang es so, den oft verzweigten Weg von über 140 Werken in die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig aufzuzeigen. Ab 4. August 2012 ist die Sammlung endlich wieder in ihrem Zusammenhang zu sehen. Bei der Vorbereitung der Ausstellung und des Katalogs entdeckte das Museum drei bemalte Gemälde-Rückseiten wieder, von denen zwei, Ernst-Ludwig Kirchners „Fränzi in Wiesen“ und Alexej von Jawlenskys „Variation“, noch nie ausgestellt worden sind. Die Neupräsentation wird diese Doppelbilder besonders herausstellen. Die Sammlung Haubrich enthält unter anderem Werke von Hans Arp, Ernst Barlach, Max Beckmann, Marc Chagall, Otto Dix, Max Ernst, Lyonel Feininger, George Grosz, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Wilhelm Lehmbruck, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Emil Nolde.

Gerhard Richter: Elbe, November u.a.
12. März – 8. September 2013

Anlässlich einer großen Retrospektive in London, Berlin und Paris waren einige Werke von Gerhard Richter (*1932 Dresden) aus der Sammlung des Museum Ludwig lange Zeit auf Reisen. Nun zeigt das Museum seine Bestände wieder, darunter sein berühmtes Bild Ema - Akt auf einer Treppe und 48 Porträts, mit denen Richter 1972 im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig vertreten war. Ergänzt werden die Werke der Sammlung durch die zwei grafischen Zyklen Elbe und November und weiteren Leihgaben des Künstlers und von Privatsammlern. In der Druckserie Elbe verdichten sich die Bildebenen durch mehrfachen Farbauftrag mit der Gummiwalze. So entsteht der Eindruck von unergründlicher Tiefe. Als der Künstler 1961 die DDR verließ, vertraute er die Blätter einem Freund an. Als sie nach dem Mauerfall wieder auftauchten, war er berührt, dass er manches, was sich dort angedeutet hatte, inzwischen in seinen Abstrakten Bildern der 1980er Jahre fortgeführt hatte.

Saul Steinberg. The Americans
23. März – 23. Juni 2013

Das Museum Ludwig zeigt erstmals seit ihrer Entstehung zur Weltausstellung in Brüssel im Jahre 1958 die raumgreifende Wandarbeit The Americans von Saul Steinberg (1914-1999). Ergänzt wird die Präsentation durch thematisch verwandte Zeichnungen aus den fünfziger Jahren und zahlreiche Zeitschriftenillustrationen des Künstlers. Der in Rumänien geborene Zeichner und Karikaturist Steinberg emigrierte nach einem Architekturstudium in Mailand in den frühen vierziger Jahren nach New York, wo er vor allem mit seinen Covergestaltungen für die Zeitschrift „New Yorker“ bekannt wurde. Für die in Brüssel stattfindende Expo 1958 – die erste Weltausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg – gestaltete er eine großformatige Collagearbeit aus freistehenden Wandtableaus für den amerikanischen Pavillon. Die acht Tafeln, welche addiert eine Gesamtlänge von über siebzig Metern aufweisen, zeigen ein humorvoll-kritisches Panorama des amerikanischen Alltags zwischen großstädtischer Hektik und scheinbar ländlicher Idylle. Fotografisch reproduzierte Zeichnungen bilden die Hintergrundfolie für Auftritte zahlreicher collagierter Figuren, die mal vereinzelt, mal in dichter Reihung die Bildvordergründe dominieren. Die Ausstellung, zu der ein zweisprachiger Katalog mit zahlreichen Abbildungen erscheint, entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Saul Steinberg Foundation, New York.

Phil Collins
18. April – 21. Juli 2013

Durch die Instrumentalisierung von Popkultur, des Low-Budget-Fernsehens und der Unterhaltungsindustrie führt Phil Collins (*1970 in Runcorn, UK) vor, wie Strategien populärer Medien in einem anderen Kontext kritisch eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei immer der direkte Kontakt zu seinen Mitmenschen, die zu Protagonisten der Filme, Fotografien oder Soundarbeiten werden. Sein großes Interesse an Musik, Film und Theater führt ihn zu subkulturellen Strömungen, die in vielen Fällen wenig mit den populären Tendenzen zeitgenössischer Kunst zu tun haben, und befähigt ihn umso mehr zu einer Kritik an den Medien und der Masse. Collins reist in entlegene Orte, häufig Gebiete des politischen Konflikts, wo sich Wandlungsprozesse vollziehen, die sein Interesse geweckt haben. Vor Ort versucht er durch Zeitungsannoncen und Castings eben die Individuen zu erreichen und für seine Arbeiten zu gewinnen, die auch Selbstzweck in dieser häufig sehr emotional aufgeladenen Auseinandersetzung sehen. Zu seinen bisherigen Kollaborateuren zählen unter anderem Personen, deren Leben von Reality-TV-Sendungen zerstört wurde (The Return of the Real, 2006), die Erlebnisse über eine Teleshopping-Sendung erworben haben (This Unfortunate Thing Between Us, 2011) und The Smiths-Fans aus der ganzen Welt (The World Won’t Listen, 2005). Seine Arbeiten sind dabei aber nie verurteilend, vielmehr spiegeln sie Collins eigene Faszination für die Formate und Formen der Unterhaltungsindustrie, deren Umgang mit dem Individuum und ihrer Ausprägungen und Folgen. Für seine Ausstellung im Museum Ludwig wird eine neue Arbeit in Köln produziert, bei der er auf die Partizipation der Bewohner Kölns angewiesen ist und wofür er mit verschiedenen Musikern aus ganz Deutschland kollaborieren wird.

Zu dieser Ausstellung bieten wir leider keine individuellen Führungen an.

Wolfgang-Hahn-Preis 2013: Andrea Fraser
21. April – 21. Juli 2013

Die 1965 in Billings, Montana geborene und in Los Angeles lebende Künstlerin Andrea Fraser ist die designierte Wolfgang-Hahn-Preisträgerin 2013. Sie erhält den Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig am 20. April 2013. Am gleichen Abend eröffnet eine Überblicksausstellung zu Andrea Frasers Werk. Andrea Frasers Performances sind der Institutionskritik zuzuordnen. Seit den 80er Jahren inszenierte sie sogenannte „Gallery Talks“. In den letzten zehn Jahren unterzog Fraser ihre eigene Arbeit und die Institutionskritik einer Revision, die sie in vielen wichtigen Aufsätzen dargelegt hat. Institutionskritik als eine urteilssichere (Selbst-)Befragung der Kunstwelt habe durch die Finanzkrise und deren Auswirkungen eine noch größere Dringlichkeit erhalten, betont Fraser 2005. Nach Frasers letzter Überblicksausstellung in Europa, im Jahr 2003 im Hamburger Kunstverein, wird die große Ausstellung im Museum Ludwig diese kritische Neuausrichtung der Künstlerin aufgreifen. Frasers frühe Arbeiten werden ebenso dokumentiert sein wie ihre Aktualisierungen in neuen Arbeiten beleuchtet werden. Darüber hinaus wird die Ausstellung das Augenmerk auf Andrea Fraser als Performerin legen. Sie wird ihre jüngste abendfüllende Performance „Men on the Line“, die 2012 in Los Angeles Premiere hatte, erstmals in Europa aufführen. Auch werden zwei ältere Performances im Rahmen der Eröffnung von Fraser selbst vorgeführt werden. „May I Help You“ von 1991 wird darüber hinaus für die Besucher während der Ausstellung von Schauspielern im Museum aufgeführt.

Kathryn Andrews
25. Mai – 25. August 2013

Die kalifornische Künstlerin Kathryn Andrews (geb. 1973 in Mobile, Alabama) beschäftigt sich in ihren konzeptuellen Skulpturen auf vielfältige Art und Weise mit den Bedingungen der Aufführung und Präsentation. Die performative Qualität kommt vielleicht am deutlichsten in der Ereignishaftigkeit ihrer Geburtstags-Skulpturen zum Ausdruck, polierten Stahlabschrankungen, die einmal im Jahr mit Luftballons versehen werden. Andere Arbeiten wiederum inkludieren gemietete Filmrequisiten, welche nur auf Zeit ein ansonsten unvollständiges Werk komplettieren. Die Verknüpfung einer erzählerischen und einer temporalen Dimension bringt eine Komplexität hervor, die mit der direkten und an der Pop Art angelehnten Bildsprache kollidiert. Kathryn Andrews Interesse, ihre Skulpturen in Relation zu Werken anderer Künstler zu präsentieren, wird auch in ihrer ersten institutionellen Ausstellung am Museum Ludwig Rechnung getragen.

Jo Baer
25. Mai – 25. August 2013

Das Museum Ludwig widmet der amerikanischen Künstlerin Jo Baer (*1929 in Seattle, lebt seit 1984 in Amsterdam) die erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland. Baer gilt als Wegbereiterin des Minimalismus und erreichte einen ersten Höhepunkt ihrer Karriere mit der Teilnahme an der documenta IV 1968 und einer Retrospektive im Whitney Museum of American Art 1975. Ausgehend von einem großen Kern an Zeichnungen, der von bedeutsamen Werken auf Leinwand ergänzt wird, wird die Ausstellung sich auf die minimalistische Periode der Künstlerin von 1960-1975 konzentrieren und den Bogen bis zu ihrem aktuellen figurativen Werk schlagen.

Ausstellungsvorschau

Louise Lawler. Adjusted. ab 12. Oktober 2013
Not yet titled. Neu und für immer im Museum Ludwig. ab 12. Oktober 2013


Buchen Sie schon heute Angebote zu kommenden Ausstellungen

Fortbildung

Zeitgenössische Kunst verstehen

Anhand ausgewählter Kunstwerke werden Möglichkeiten und Methoden zur Annäherung und zum besseren Verständnis von zeitgenössischer Kunst aufgezeigt und diskutiert. mehr...

Zielgruppe: Lehrkräfte / Erzieher

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Thematische Führungen

Highlights - Das Museum im Überblick

Bei diesem Rundgang wartet eine geballte Ladung Kunstgenuss auf die Besucher: Der Rundgang konzentriert sich auf Hauptwerke der hochkarätigen Sammlung des Museum Ludwig, die Arbeiten von so namhaften Künstlern wie Ernst Ludwig Kirchner, Andy Warhol, Pablo Picasso, Yves Klein und Andreas Gursky birgt. mehr...

Zielgruppe: Erwachsene

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Highlights - Das Museum im Überblick

Bei diesem Rundgang wartet eine geballte Ladung Kunstgenuss auf euch: Der Rundgang konzentriert sich auf Hauptwerke der hochkarätigen Sammlung des Museum Ludwig, die Arbeiten von so namhaften Künstlern wie Ernst Ludwig Kirchner, Andy Warhol, Pablo Picasso, Yves Klein und Andreas Gursky birgt. Ihr bekommt einen Überblick über die wichtigsten Vertreter und Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Rundflug mit Kasimir!

„Corvus Corax", denkt sich Kasimir, „hier gibt es wirklich seltsame Gestalten!" Wir begleiten den frechen Raben bei seinem Rundflug zu außergewöhnlichen Bewohnern und Kunstwerken des Museum Ludwig. Dabei können der Handpuppe alle Fragen gestellt werden, die sich im Museum stellen, z.B.: Warum darf man im Museum nicht essen, kann etwas, das wie Schrott aussieht auch Kunst sein und wie haben die Künstler das alles eigentlich gemacht? mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Vorschule

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Das kleine Who is Who der Gegenwartskunst

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler: Namen wie Isa Genzken, Andreas Gursky oder Rosemarie Trockel ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der Kunstbühne einmal näher anzuschauen. mehr...

Zielgruppe: Erwachsene

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Die Verwandlung des Körpers

Beim Rundgang durch das Museum fällt auf, wie unterschiedlich Künstler den menschlichen Körper darstellen: Er wird in leuchtende Farben getaucht, in Dreiecke und Rechtecke zerleg,t oder Teile von ihm werden seltsam verändert. Wir beobachten Verwandlungen von Körpern an Werken u. a. von Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner und George Grosz.

Kunst mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Expressionismus - Befreiung der Farbe

Anfang des 20. Jahrhunderts entsteht der bedeutendste deutsche Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst: der Expressionismus. Seine Anhänger bilden nicht mehr allein die äußere Erscheinung ab, sondern verleihen ihrem eigenen Empfinden Ausdruck. Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc und August Macke lösen sich von der sichtbaren Dingwelt und befreien die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion. mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe II

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Expressionismus - Befreiung der Farbe

Anfang des 20. Jahrhunderts entsteht der bedeutendste deutsche Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst: der Expressionismus. Seine Anhänger bilden nicht mehr allein die äußere Erscheinung ab, sondern verleihen ihrem eigenen Empfinden Ausdruck. Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc und August Macke lösen sich von der sichtbaren Dingwelt und befreien die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion. mehr...

Zielgruppe: Erwachsene

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Expressionismus - Farben einmal anders

Blaue Wildschweine und eine violette Sonne: Wo gibt's denn so was? Im Museum Ludwig! Die Mitglieder der Künstlergruppen „Blauer Reiter" und „Brücke" befreien die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion, sie wird zum Ausdruck von Gefühl und Stimmung. Wir sehen uns Werke u. a. von Franz Marc, Emil Nolde und Max Pechstein an und sprechen über Farbe und Wirkung. mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Farben und Formen

Wir gehen im Museum auf die Suche nach Grund- und Mischfarben, betrachten kindgemäß Bilder mit unterschiedlichen Methoden, fordern dabei das soziale Lernen und die Sprachkompetenzen der Kinder. Es handelt sich um eine dialogische Führung ohne praktischen Teil. mehr...

Zielgruppe: Vorschule

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Körper im Spiegel der Kunst

Die Darstellung des menschlichen Körpers durchzieht verschiedenste Kunstepochen. Künstler begegnen ihm auf unterschiedliche Weise: Er wird in leuchtende Farben getaucht, in geometrische Formen zerlegt oder auch grotesk karikiert. Wir beobachten seine Verwandlungen an Werken von Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner und George Grosz.  mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe II

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Picasso - auf den Spuren eines Genies

Wie kein anderer hat Pablo Picasso die Kunst des 20. Jahrhunderts geprägt. Sein Œuvre besticht durch Innovation, Vielseitigkeit und Freiheit der Moderne. Mit der weltweit drittgrößten Picasso-Sammlung lädt das Museum Ludwig zur Entdeckung des schöpferischen Reichtums eines Jahrhundertgenies ein. mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe II

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Picasso - auf den Spuren eines Genies

Pablo Picasso. Kein anderer hat die Kunst des 20. Jahrhunderts geprägt. Sein Œuvre besticht durch Innovation, Vielseitigkeit und Freiheit der Moderne. Mit der weltweit drittgrößten Picasso-Sammlung lädt das Museum Ludwig zur Entdeckung des schöpferischen Reichtums eines Jahrhundertgenies ein. mehr...

Zielgruppe: Erwachsene

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Pop Art - Ein Besuch im Supermarkt der Kunst

Im Museum Ludwig gibt es Dinge zu sehen, denen wir sonst eigentlich nur im Supermarkt begegnen: Comics, Waschmittel und Bierdosen werden hier präsentiert. Aber wie sind Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Jasper Johns auf die Idee gekommen, diese Dinge darzustellen? Und sehen sie hier wirklich genauso wie im Einkaufswagen aus? mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Pop Art - Ästhetik des Konsums

In den 60er Jahren halten Motive des Alltags, des Konsums und der Massenmedien Einzug in die Kunst. Die Künstler erschaffen aktuelle Zeugnisse der Massengesellschaft. Die Verflechtung von Kunst und Alltag in der Pop Art werden am Beispiel von Andy Warhol, Jasper Johns, Roy Lichtenstein und anderen dargelegt und hinterfragt. mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe II

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Pop Art - Kann Waschmittel Kunst sein?

Auf den ersten Blicke sieht es hier ja aus wie im Supermarkt: Comics, Waschmittel und Bierdosen. Wenn man aber einmal genauer hinschaut, fällt auf, dass der Comic riesig ist und die Bierdosen gar nicht aus Blech sind. Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Jasper Johns wandeln Dinge aus dem Alltag in Kunst um. Wir überlegen, auf welche Weise sie das machen. mehr...

Zielgruppe: Primarstufe

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Streifen, Punkte, Sterne: Einfach MUSTERGÜLTIG!

Mal zeigen sie sich ganz deutlich, mal verstecken sie sich: Auf den Kunstwerken im Museum tummeln sich die unterschiedlichsten Muster, feine kleine und grobe dicke! Mit dem Guckrohr kommen wir ihnen auf die Schliche und schauen genau hin, wie der Künstler sie in Szene gesetzt hat. Anschließend entstehen in der Werkstatt eigene, fantastische Muster. mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Vorschule

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Und wie ist das gemacht? Dem Material auf der Spur!

Immer nur Ölfarbe und Leinwand? Da gibt es doch noch einiges mehr, haben sich wohl ein paar Künstler im Museum Ludwig gedacht und ungewöhnliche Materialien verwendet: Schrott, Holz, Schwämme, Backformen oder einen Koffer - in der Kunst ist alles möglich! mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Themen für Geburtstagskinder

Mit der kleinen Meerjungfrau unterwegs (ab 5 Jahren)

Ihr kennt die „Kleine Meerjungfrau“ vielleicht schon aus dem Märchenbuch oder einem Film. Die Meerjungfrau des Museum Ludwig habt ihr jedoch noch nie gesehen, oder? Ihr erlebt hier ein spannendes Märchen, bei dem ihr selbst kleine Szenen nachspielen könnt. Hinterher könnt ihr selbst als kleine Künstler malen und basteln – und diese Kunstwerke hinterher natürlich mit nach Hause nehmen! mehr...

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Pop Stars - Pop Art (ab 8 Jahren)

Einige Künstler haben in den 1960er Jahren die Stars ihrer Zeit auf Leinwänden gedruckt. Dabei haben sie schrille Farben benutzt oder auf riesengroßen Formaten gearbeitet. Wir lernen bei unserem Geburtstagsevent die Pop Art und die „Siebdrucktechnik“ kennen. Elvis Presley wird bei uns jedoch zum Beispiel durch Lukas Podolski ersetzt! Die dabei entstandenen professionellen Bilder sind von den Kunstwerken im Museum kaum zu unterscheiden und können natürlich hinterher mit nach Hause genommen werden mehr...

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Streifen, Punkte, Sterne: Einfach MUSTERGÜLTIG! (ab 5 Jahren)

Mal zeigen sie sich ganz deutlich, mal verstecken sie sich: auf den Kunstwerken im Museum tummeln sich die unterschiedlichsten Muster, feine kleine und grobe dicke! Mit dem Kuckrohr kommen wir ihnen auf die Schliche und schauen genau hin, wie der Künstler sie in Szene gesetzt hat. Anschließend entstehen in der der Werkstatt eigene, fantastische Muster. mehr...

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Workshops

Alles einsteigen! Eine Reise durch die Kunst

Es regnet, Züge zischen und alle versuchen, die Straßenbahn zu erreichen. Die Gemälde des Expressionismus sind Stationen einer Reise. Der Ausflug durch die Kunst endet zunächst in einem Schloss und schließlich in der Werkstatt: Dort entstehen Bilder zur „Reise durch die Kunst". mehr...

Zielgruppe: Primarstufe

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Farben und Formen - schauen und malen

Wir gehen im Museum auf die Suche nach Grund- und Mischfarben, betrachten kindgemäß Bilder mit unterschiedlichen Methoden, fordern dabei das soziale Lernen und die Sprachkompetenzen der Kinder. Die Erlebnisse des Museumsbesuches setzen wir in der Werkstatt in Malerei um. Dabei lernen wir das Mischen von vielen Farben und gestalten Bilder. mehr...

Zielgruppe: Vorschule

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Let's Talk About Art

Englisch im Museum? Ja, warum eigentlich nicht? Bei diesem Workshop in englischer Sprache lernt ihr Kunstwerke des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart kennen. Damit ihr euch auch aktiv damit beschäftigen könnt, gibt es Wortschatzübungen, freies Sprechen, schriftliche und praktische Aufgaben. mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

MUSTERgültige Kunst

Mal zeigen sie sich ganz deutlich, mal verstecken sie sich: Auf den Kunstwerken im Museum tummeln sich die unterschiedlichsten Muster, feine kleine und grobe dicke! Mit dem Guckrohr kommen wir ihnen auf die Schliche und schauen genau hin, wie der Künstler sie in Szene gesetzt hat. Anschließend entstehen in der Werkstatt eigene, fantastische Muster. mehr...

Zielgruppe: Vorschule, Primarstufe

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Picasso, Warhol und Co

Im Museum Ludwig findet ihr ganz schön viele berühmte Maler. Wenn ihr euch umschaut merkt ihr, das jeder anders malt. Picasso hat sogar ganz verschiedene Arbeitsweisen benutzt. Wir lernen einige Künstler näher kennen aus und schauen mal, welche Technik hier benutzt wird. Dann setzt ihr eure Lieblingstechnik selbst ein. Entsteht dabei vielleicht ein echter Warhol? mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Pop Stars

Marylin Monroe und Elvis Presley: Stars der 50er und 60er Jahren, Stars der Pop Art! Im Workshop entstehen Bilder heutiger Stars mit den künstlerischen Techniken, die damals Künstler wie Warhol und Lichtenstein anwandten. mehr...

Zielgruppe: Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Saul Steinberg. The Americans - Ein Workshop zur Sonderausstellung

Der Workshop kann ab 11:30 Uhr oder zu einer späteren Uhrzeit gebucht werden.

Saul Steinberg (1914-1999) wurde durch seine satirischen Zeichnungen bekannt. Zudem erstellte er Collagen, Bühnenbilder, Werbeanzeigen, Magazinbeiträge, Stoffdrucke und Grußkarten. Der Schwerpunkt der Ausstellung im Museum Ludwig liegt auf dem raumgreifenden Wandbild „The Americans", das der Künstler 1958 für die Expo in Brüssel schuf. Steinbergs großformatige Collagearbeit setzt sich aus acht freistehenden Tafeln zusammen, die addiert eine Länge von über siebzig Metern ergeben. Humorvoll spiegeln die großformatigen Arbeiten verschiedene Facetten der amerikanischen Alltagskultur wider. Zugleich zeugen sie von Steinbergs raffinierter Collagetechnik und seiner herausragenden Beobachtungsgabe.

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung entsteht in der Werkstatt ein gemeinsames Wandbild zum Thema Strasse und Stadt. Inspiriert durch Steinberg werden die Techniken Zeichnung und Collage verwendet. Dabei wird der Fantasie der SchülerInnen keine Grenze gesetzt, sowohl reale als auch fiktionale Figuren, Tiere und Dinge können das Panorama bevölkern. mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Von zischenden Zügen im Bild zu Gedicht und Zeichnung

Auf Kirchners Großstadtbild ist ja einiges los. Wie es wohl klingt? Zusammen schaffen wir eine Geräuschkulisse mit zischenden Zügen, Sturm und Glockengeläut. Daraus entsteht ein „Lautgedicht“, aus dem wir akustische Töne in Zeichnung umsetzen und anschließend Gemälde mit ähnlicher Zeichensprache und Rhythmik suchen.  mehr...

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Wenn der Zufall beim Malen hilft

Am Anfang war der Zufall. Aber Spritzer, zufällige Kleckse und Kratzspuren können zu wunderbaren Bildideen führen. Vor etwa 80 Jahren hat eine ganze Reihe von Künstlern diese besonderen Techniken ausprobiert und - siehe da: Sie wurden mit ihren Kunstwerken berühmt! Wir lernen sie im Museum kennen und proben dann in der in der Werkstatt, wie mann mit dem Zufall umgeht. mehr...

Zielgruppe: Primarstufe

Angebot buchen Haben Sie Fragen zu diesem Angebot?

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen.

Eintritt

Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig und berechtigen zum Eintritt in die Sammlungsräume und in alle Sonderausstellungen.

Erwachsene: 10,00 € ermäßigt: 7,00 € (Kinder unter 14 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, InhaberInnen des Köln-Passes)
Familien: 20,00 €
Eintritt frei für Kinder unter 6 Jahre
Gruppen (ab 20 Personen): 7,50 € pro Person
Schulklassen sowie die begleitenden LehrerInnen: Eintritt frei in die Sammlung
4,00 € pro Schüler/Lehrer im Sonderausstellungsbereich

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 7,00 € (ermäßigt: 3,50 €). 

An diesen Abenden bieten wir jeweils ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Film, Lesungen, Künstlergesprächen und vielem mehr!

Alle KölnerInnen mit Wohnsitz in Köln haben jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 10 bis 22 Uhr freien Eintritt in die Ständige Sammlung. Im Sonderausstellungsbereich fällt weiterhin der reguläre Eintrittspreis an.

Freien Eintritt haben Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderungen, deren Schwerbehindertenausweis den Buchstaben „B" ausweist

Informationen zur Barrierefreiheit

Das Museumsgebäude ist für den Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet. Rollstühle stehen an der Kasse zur Verfügung. Führungen per tourguide für Gäste mit Hörbehinderung. Bitte wenden Sie sich an unser Kassenpersonal.

Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel
Bahn, S-Bahn (vom Flughafen): "Hauptbahnhof"
Bus, U-Bahn, Straßenbahn: "Dom/Hauptbahnhof"
Parkhäuser
Am Dom / Groß St. Martin

Impressum | Kontakt | AGB
Museumsdienst Köln
Leonhard-Tietz-Straße 10
50676 Köln
Fax 0221/221-24544
E-Mail: museumsdienst@stadt-koeln.de
Internet: www.museenkoeln.de/museumsdienst