Die ibs informiert über aktuelle Entwicklungen des Rechtsextremismus und unterstützt Vereine, Verbände, Initiativen, Organisationen und Einrichtungen und alle anderen, die sich für Menschrechte, Demokratie, kulturelle Vielfalt und Gewaltfreiheit und gegen Rechtsextremismus engagieren wollen
Die ibs hilft dabei,
- Aktivitäten und Projekte zu planen und durchzuführen
- präventiv tätig zu werden
- weitere Ansprechpartner zu finden
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln ist ein Projekt der ibs. Wir unterstützen Menschen, die in ihrem Wohn-, Arbeits- oder sozialen Umfeld mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich für die Stärkung demokratischer Kultur einsetzen wollen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Beratung für Eltern rechtsextremer Kinder
Viele Eltern rechtsextremer Kinder fühlen sich überfordert und alleine gelassen. Die ibs stellt eine erste Anlaufstelle dar, die Informationen und Materialien bereit hält.
Ansprechpartnerin für eine Beratung ist das Jugendamt Köln, Frau Wagner-Rixius. (Kontakt: erika.wagner-rixius@stadt-koeln.de).
Die Stadt Köln ist Teil des „Netzwerk zur Beratung von Familienangehörigen und Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher in NRW". Weitere Informationen unter: http://www.ida-nrw.de/html/Fberatung.html
Soweit nicht anders ausgewiesen: Fotos: © NS-Dokumentationszentrum Köln
Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Hans-Peter Killguss
Appellhofplatz 23 - 25
50667 Köln
Tel.: 0221-221-26332
Fax: 0221-221-25512
mail: ibs@stadt-koeln.de
