Die 1997 eröffnete Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus" stellt die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner möglichst umfassend dar. Ob Opfer oder Täter, Mitläufer oder Profiteure des NS-Regimes: Es wird hier der Versuch unternommen, ihren Motiven und ihrem Handeln nachzuspüren, sie aufzudecken und es nachvollziehbar zu machen. Nur so scheint es möglich, die Funktionsweise des NS-Regimes vor Ort verständlich zu machen und zu erklären, wie es möglich war, dass es noch Bestand hatte, als die Stadt selbst bereits in Schutt und Trümmern lag.
Folgen Sie uns auf einem Rundgang durch die Ausstellung. Sie können sich von Thema zu Thema, von Raum zu Raum fortbewegen und neben den Bildeindrücken zahlreiche Informationen zur Geschichte Kölns in den Jahren von 1933 bis 1945, aber auch zur Ausstellungsgestaltung und zum Umgang mit dem wichtigsten Exponat, dem EL-DE-Haus selbst, abrufen.
In einer weiteren Ausbaustufe werden wir Ihnen im nächsten Jahr an verschiedenen Stellen des Ausstellungsgangs auch die Inhalte der neuen, im Aufbau befindlichen Medienstationen zugänglich machen.
Soweit nicht anders ausgewiesen: Fotos: © NS-Dokumentationszentrum Köln
