
Dem NS-Dokumentationszentrum ist es gelungen, mit dem von ihm nach einer „Zielfindungskonferenz" erstellten Lokalen Aktionsplan für die Stadt Köln als eine von vier Kommunen aus NRW ausgewählt zu werden und Fördermittel in Höhe von 100.000 € aus dem Bundesprogramm „Vielfalt tut gut" zu erhalten - mit der Option einer Verlängerung über weitere zwei Jahre mit der gleich hohen Fördersumme pro Jahr. Anliegen des Bundesprogramms ist es, zielgerichtete Präventionsstrategien zur wirksamen Begegnung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu entwickeln. Dabei soll es vor allem um die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Vermittlung von Werten wie Toleranz und Demokratie im Rahmen von bildungspolitischer Arbeit gehen.
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Info-Abend „Köln-Mülheim entdeckt seine NS-Geschichte"
am 02.03.2009 um 19:00 Uhr im Bezirksrathaus Mülheim, Wiener Platz 2, Rathaussaal
