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Das Ausstellungsjahr 2017 in den Museen der Stadt Köln

Höhepunkte und Entdeckungen

James Rosenquist, F-111 (Detail), Installationsansicht Leo Castelli Gallery (1965), 1964–65, Museum of Modern Art, New York, Öl auf Leinwand und Aluminium, 304,8 x 2621,3 cm. Foto: Studio Rosenquist

Das Ausstellungsjahr 2017 der städtischen Museen bietet Höhepunkte und Entdeckungen gleichermaßen. „Die städtischen Museen in Köln sind nicht nur in ihrer Vielfalt, sondern auch in ihrer Qualität einmalig. Freuen Sie sich schon jetzt darauf, auch 2017 wieder hochkarätige Ausstellungen mit einem außergewöhnlichen Themenpanorama in den berühmten Kölner Museen zu entdecken“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt Köln.

Do. 26.01., 10:00 - 17:00 Uhr | Event | Museum Ludwig

Enter a new World – Virtual Reality Day

Eyes & Ears Europe Logo

Virtual Reality ist in aller Munde. 2016 war wohl das Jahr mit den meisten Events zum Thema 'VR' und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Das Thema beschäftigt uns weiter, weil die große Frage ist, wo die Reise für VR-Produktionen hingeht. Beim "Erleben" von VR-Produktionen betreten Nutzer ganz neue Welten. Für Marketeers und Kreative bedeutet dies ein Umdenken, aber gleichzeitig auch eine große kreative Spielwiese. Erfolgreich werden nur die guten, sinnvollen und unterhaltenden Produktionen, für die es neue Ansätze, Konzepte und Herangehensweisen braucht.
Beim VIRTUAL REALITY DAY von Eyes & Ears of Europe, HMR International und der Stadt Köln präsentieren Experten ihre Projekte, Erfahrungen und Visionen. Im VR-LAB gibt es zudem die Möglichkeit, Virtual Reality-Produktionen zu testen.
Weitere Informationen zum Programm, Teilnahmegebühr und Anmeldung bei Eyes & Ears of Europe: e-mail: info@eeofe.org, Tel.: 0221-60605710
Für: Erwachsene | Von: Eyes & Ears of Europe, HMR International und der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

So. 29.01., 10:00 Uhr | Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Thementag Afrika

Im Reich der Nebelberge

Gemeinsam mit dem Kulturveranstalter GRENZGANG bietet das Museum ein Programm für die ganze Familie – in Zusammenarbeit mit Afrikanerinnen und Afrikanern, die in Köln zu Hause sind. RJM-Schwerpunkte sind dieses Mal Pilgern und Performance: Welche Rolle spielt Theater in Sambia? Wie und warum pilgern die Menschen in Äthiopien? Welche Sprache spricht man im Senegal und wie hören sich dort religiöse Gesänge an? All das und Vieles mehr erfahren Sie bei Vorträgen und Lesungen, Führungen und Filmen oder in Workshops für Kinder und Erwachsene. Im Foyer gibt es Markt- und Infostände, für gute Stimmung sorgen hier die Samson Kidane Band, eine Modenschau und der Gospelworkshop mit Michel Sanya. Bei den drei Reise-Reportagen von GRENZGANG geht es auf Safari ins Okavangodelta, durch Uganda, Ruanda und den Südsudan sowie quer durch den afrikanischen Kontinent.

Tageskarte Museum 10 € / erm. 8 € inkl. Teilnahme an allen Angeboten außer Reise-Reportagen (nur Tageskasse) | Tickets Reise-Reportage online bei grenzgang oder 0221.71991515 (VVK für alle Karten der Reise-Reportagen wird empfohlen)

Mi. 01.02., 18:30 Uhr | Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Wege durch Seelenlandschaften

Käthe Kollwitz, Selbstbildnis en face, Kohle auf Transparentpapier, 1923

Die Selbstportraits von Käthe Kollwitz dokumentieren ihre intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Durch diese Arbeit versuchte die Künstlerin aber nicht nur sich selbst, sondern auch das Wesen des Menschen zu ergründen.
In seinem Kurzvortrag lässt sich P. Werner Holter SJ von den Blicken der Künstlerin befragen: Was löst die Wahrnehmung ihrer Selbstbildnisse beim Betrachten aus? Und wie kann dabei, im Sinne der Künstlerin, Wesentliches für den Menschen auch in unserer Zeit entdeckt werden?
Im anschließenden Rundgang durch die Ausstellung spricht Hannelore Fischer, Direktorin des Käthe Kollwitz Museums, mit dem Theologen über die Biographie der Künstlerin und mögliche Deutungen ihrer Werke.
Pater Werner Holter SJ ist Pfarrer an Sankt Peter im Kulturquartier am Neumarkt. Der Jesuit ist gleichzeitig Rektor der Kunst-Station Sankt Peter Köln, einem Konzept, das den sakralen Raum für zeitgenössische Kunst und Musik öffnet.
Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: P. Werner Holter SJ und Hannelore Fischer | Treffpunkt: Foyer im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | inkl. Besuch der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Die Seele nach außen – Kollwitz in Selbstbildnissen“, 12.01.2017 - 22.02.2017

Do. 02.02., 17:00 - 22:00 Uhr | Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Realitätsgewitter

Lesung Julia Zange, Realitätsgewitter, in der ständigen Sammlung

Julia Zange

In Berlin ist Julia Zange bekannt wie ein bunter Hund. Keine Kunstparty, auf der sie nicht auftaucht, keine Vernissage ohne sie. Doch die zarte 29-Jährige ist vielmehr als eines der schönen und angesagten Gesichter der Hauptstadt. Die Autorin ist Schauspielerin und Schriftstellerin. Ihr neuer Roman Realitätsgewitter zeigt die vielschichtigen Absurditäten der szenigen Großstadt, mit all ihren verstörenden Seiten. Julia Zange beschreibt eine Flucht, raus aufs Land und zu sich selbst. In ihrer exklusiven Leseung stellt sie uns prägnante Auszüge ihres zweiten Buches persönlich vor.
Passend zum Thema lädt das Team der kunst:dialoge zu einer Entdeckungstour ins Untergeschoss ein, um dort in lockeren Gesprächen Rede und Antwort zu der Sammlung der zeitgenössischen Kunst zu stehen. Was könnte spannender sein?!

Do. 02.02., 19:00 Uhr | Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Das Museum des 21. Jahrhunderts: Geschichte und Zukunft einer Institution

Prof. Dr. Christoph Grunenberg
Foto: Harald Rehling

Eine kritische Reise durch die Geschichte der Institution Museum von der Frühzeit des modernen Museums in Europa, über das MoMA New York, dem „Museum als Lernort“ und dem postmodernen Musentempel zum Museum heute als pädagogische Besserungsanstalt, urbaner Regenerationsmotor und Marktplatz der Ideen. Vorläufige Endstation ist die Kunsthalle Bremen, die exemplarisch versucht eine lange Tradition des bürgerlichen Engagements mit den Realitäten der Gegenwart zu verbinden – eine Herausforderung, der alle Kulturinstitutionen heute gegenüberstehen. Am Ende steht die Forderung nach einer radikalen Öffnung des Museums als zentrale Institution einer aufgeklärten, fortschrittlichen und zivilisierten Gesellschaft – als Stätte der Begegnung, des offenen Diskurses, der permanenten Innovation und der Inspiration, die besonders empfindlich auf kulturelle und gesellschaftliche Tendenzen reagiert, diese an die Oberfläche bringt und thematisiert.
Christoph Grunenberg ist Direktor der Kunsthalle Bremen.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Prof. Christoph Grunenberg | Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf

Di. 07.02., 19:00 Uhr | Film | NS-Dokumentationszentrum

Kopf hoch, Johannes!

Spielfilm, D 1941, 78 Min., Regie: Viktor de Kowa

Mit einer Einführung zum Film und Analyse der Propaganda
Der 15-jährige Johannes, im Ausland erzogen, versteht sich nicht mit seinem strengen – in Deutschland lebenden – Vater. Am liebsten würde er Deutschland wieder verlassen. Auch in der Nationalpolitischen Erziehungsanstalt hat er Eingliederungsschwierigkeiten, ihm droht der Verweis. Am Ende des Films ist Johannes das „Vorbild“ eines politisch überzeugten und militärisch versierten Hitlerjungen.
Mit dem Spielfilm machte Propagandaminister Goebbels den politischen Jugendfilm wieder zum Thema. „Kopf hoch, Johannes!“ gehört wegen der propagandistischen Botschaften zu den NS-Vorbehaltsfilmen.
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Kino und Filmkultur e.V.
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Jugend im Gleichschritt!? Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit“, 16.09.2016 - 12.03.2017

Do. 09.02., 20:00 Uhr | Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Ay, Santa Maria! – Wandelkonzert

vlnr: Dominik Schneider, Maria Jonas, Bassem Hawar. © Mário Ferraz 2016 (Castelo Novo)

Maria Jonas (Gesang und Shruti Box, indisches Borduninstrument) aus Köln, Dominik Schneider (Flöte und Quinterne, mittelalterliches Zupfinstrument) aus Essen und Bassem Hawar (Djoze, irakische Fidel) aus Bagdad gelten als ausgewiesene Spezialisten der modalen Musik. Sie gründeten 2014 das Ensemble Sanstierce mit dem Ziel, mündlich überlieferte Musik des Mittelalters aus dem europäischen wie aus dem arabischen Raum neu zum Leben zu erwecken. Mit einem Wandelkonzert lädt das Ensemble Sanstierce zur musikalischen Pilgerreise durch das Kulturquartier am Neumarkt ein: Es führt vom Museum Schnütgen hin zu christlichen Objekten in der Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ im Rautenstrauch-Joest-Museum. Dabei werden die Objekte mit Liedern des Mittelalters kommentiert.

 
 

Ausstellungen

Neu eröffnet

FULL House: Design by Stefan Diez

Museum für Angewandte Kunst Köln. 17. Januar bis 11. Juni 2017

Parallel zur imm cologne und den PASSAGEN 2017 eröffnet das Museum „FULL HOUSE: Design by Stefan Diez“ – die erste umfassende Werkschau eines der bedeutendsten deutschen Designer der jüngeren Generation. Anhand seines vielfältigen Werkes zeichnet die Ausstellung ein eindrucksvolles Bild vom Status Quo des Designs, indem sie aktuelle Herausforderungen thematisiert und zeigt, wie unter engen produktionstechnischen und finanziellen Vorgaben scheinbar Unmögliches möglich wird.

Die Seele nach außen – Kollwitz in Selbstbildnissen

Zwei bedeutende Neuzugänge der Kölner Sammlung in ihrem Kontext

Käthe Kollwitz Museum. 12. Januar bis 22. Februar 2017

Als Auftakt des Jubiläumsjahres zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz (8. Juli 1867) stellt die Kölner Kollwitz Sammlung die Selbstbildnisse ihrer Künstlerin in den Fokus. Diese »visuelle Form des Gespräches mit sich selbst«, wie sie es nannte, gewährt intime Einblicke in ihre Lebensphasen. Mehr als 30 Portraits und beinahe ebenso viele verkappte Selbstdarstellungen zählen zum Kölner Bestand. Jetzt erhält das Museum zwei herausragende Neuzugänge aus diesem Genre.

Bald vorbei

Von Dürer bis van Gogh. Sammlung Bührle trifft Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
23. September 2016 bis 29. Januar 2017

Emil Bührles Kollektion europäischer Malerei gilt als eine der wichtigsten privaten Sammlungen überhaupt. 1960 brachte seine Familie eine Auswahl von rund 200 Gemälden und Skulpturen in eine Stiftung ein, die bis Mai 2015 in der Villa neben Bührles Wohnhaus zu sehen war. Ab 2020 wird die Sammlung Bührle in einem Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Wallraf bringt eine Auswahl von Meisterwerken in Dialog mit eigenen Exponaten.

Leidenschaften in der Kunst Ostasiens

Museum für Ostasiatische Kunst
13. August 2016 bis 29. Januar 2017

Was wäre ein Leben ohne Leidenschaften? Die Kunst Ostasiens hat sich dem Thema der menschlichen Passionen gewidmet: Von der Liebe zu den Künsten, der Sehnsucht nach Freiheit und einem Leben in der Natur, von der Freude am erotischen Spiel bis hin zur Überwindung aller Leidenschaften durch den Buddhismus, kein Aspekt fehlt.

Weitere

Drunter und Drüber: Der Heumarkt

Kölnisches Stadtmuseum
10. Dezember 2016 bis 5. Mai 2017

Ungerm Stätz vum Pääd – dort verabredeten sich Kölner Liebespaare auf dem Heumarkt. Seit 1878 war das imposante Reiterstandbild des Preußenkönigs markanter Orientierungspunkt des riesigen Platzes. Nach Waidmarkt und Eigelstein präsentiert sich der Heumarkt als dritter Schauplatz Kölner Geschichte in der Reihe „drunter und drüber“: vom römischen Rheinhafen über den mittelalterlichen Handelsplatz bis zum Epizentrum des Karnevals: ein urkölscher Ort der Begegnung.

Girolamo Troppa (1637-1710)

Der Zeichner. Ein Phantom

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
2. Dezember 2016 bis 12. März 2017

Die Graphische Sammlung des Museums besitzt das weltweit größte Konvolut von Troppa-Zeichnungen. In der zweiten Hälfe des 17. Jahrhunderts war der Künstler vor allem als Maler und Freskant tätig und wurde von Künstlern wie Pier Francesco Mola, Giovanni Battista Gaulli und Carlo Maratta beeinflusst. Rund 200 seiner Gemälde, darunter Altar- und Tafelbilder sowie Fresken und Porträts, sind heute noch erhalten. Die Ausstellung gibt Einblick in das vielseitige Schaffen Troppas.

 

Öffnungszeiten an Karneval

Das Museum für Ostasiatische Kunst ist von Donnerstag, 23. bis Dienstag, 28. Februar, geschlossen!
Das Römisch-Germanische Museum, Rautenstrauch, Schnütgen und Stadtmuseum sind am Freitag, 24., Samstag, 25. und Dienstag, 28. Februar, geöffnet! (geschlossen Donnerstag, Sonntag, Montag)
Das Museum Ludwig ist am Freitag, 24., Samstag, 25., Sonntag, 26. und Dienstag, 28. Februar, geöffnet! (geschlossen Donnerstag, Montag)
Das NS-Dok ist am Freitag, 24. und Samstag, 25. Februar, geöffnet! (geschlossen Donnerstag, Sonntag, Montag, Dienstag)
Das Wallraf und das Museum für Angewandte Kunst sind am Dienstag, 28. Februar, geöffnet! (geschlossen Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag)

 

 
 

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Nächste Führungen

Nächste Veranstaltungen

Vortrag: So. 22.01. 11:00 Uhr

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud: Von Dürer bis van Gogh. Sammlung Bührle trifft Wallraf

Vortrag: So. 22.01. 15:00 Uhr

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud: Von Dürer bis van Gogh. Sammlung Bührle trifft Wallraf

Film: Mi. 25.01. 19:30 Uhr

Museum Ludwig: Kino zeigt Seele Kinder- und Jugendpsychiatrie allgemein: 4 KÖNIGE

Event: Do. 26.01. 10:00 Uhr

Museum Ludwig: Enter a new World – Virtual Reality Day

Event: Do. 26.01. 18:00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum: Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus - Flucht aus dem NS-Staat

Vortrag: Do. 26.01. 18:30 Uhr

Römisch-Germanisches Museum: Das römische Nimwegen

Podiumsdiskussion: Do. 26.01. 19:00 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: Facetten eines weltoffenen Islams

Film: Do. 26.01. 20:15 Uhr

Museum Ludwig: homochrom. Liebmann

Kreativkurse

Do (8 Termine) 26.1.-23.3., 15:00-18:00

Museum Ludwig: Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion

Auf der Suche nach ihrer persönlichen Bildsprache haben sich die Künstler des 20. Jahrhunderts immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zum Bildthema gemacht. Die Werke in den Museen werden Sie zu eigenen Wegen der Abstraktion inspirieren. So können Sie in diesem Kurs zu Ihrem individuellen Stil finden. Bitte bringen Sie Borstenpinsel mit.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Georg Gartz | Reihe: Atelier | Technik: Malen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 144,00 | ermäßigt: € 84,00 | Material: € 13,00 | Anmeldung bis: 16.01.2017

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Di (4 Termine) 31.01.-21.02., 14:30-17:00

Museum Ludwig: Faszination Farbe

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und Museum Ludwig betrachten Sie dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Anschließend gehen Sie beim eigenen Arbeiten den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe nach.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dagmar Schmidt | Reihe: Atelier | Technik: Malen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 60,00 | ermäßigt: € 35,00 | Material: € 7,00 | Anmeldung bis: 21.01.2017

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Di (4 Termine) 31.01.-21.02., 17:30-20:00

Museum Ludwig: Faszination Farbe

Die Farbe als grundlegendes Gestaltungs- und Ausdrucksmittel steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und Museum Ludwig betrachten Sie dabei Gemälde aus verschiedenen Epochen der Malerei, vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Anschließend gehen Sie beim eigenen Arbeiten den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe nach.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dagmar Schmidt | Reihe: Atelier | Technik: Malen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 60,00 | ermäßigt: € 35,00 | Material: € 7,00 | Anmeldung bis: 21.01.2017

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Kurse für Kinder

Samstag, 28. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr

Museum für Ostasiatische Kunst: Chinesisches Neujahr - Das Jahr des Hahns

Ende Januar wird in China das neue Mondjahr stürmisch begrüßt und ganz groß gefeiert.  Du möchtest wissen wie?  Dann komm, und lass dich von Kunstwerken und Geschichten im Museum überraschen. Passend zum „Jahr des Hahns“ faltest du Objekte aus Papier in der traditionellen Technik „Zhezhi“.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Irene Ellegiers M. A. | Reihe: MuseumKinderZeit | Technik: Papierfalten | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 24.01.2017

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Samstag, 28. Januar 2017, 15:00 bis 17:00 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: Wenn Steine sprechen könnten...

...wahrscheinlich können sie das nicht, aber man kann sie bunt bemalen oder mit einem Wunsch versehen und damit einen Weg legen. Sicher wird dieser Weg anderen Menschen helfen, ihr eigenes Glück zu finden.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Cristine Schell | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Rheinkiesel bemalen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.01.2017 | Rahmenprogramm zu: „Pilgern“, 08.10.2016 - 09.04.2017

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Samstag, 04. Februar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum: Buntes Treiben auf dem Marktplatz

Äpfel, Gemüse, Brot und Getreide - und noch vieles mehr konnte man früher in Köln rund um Heumarkt und Alter Markt kaufen. Wie man damals dort eingekauft hat, können wir selbst ausprobieren. Anschließend basteln und malen wir unseren eigenen Warenkorb mit vielen leckeren Sachen.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jennifer Kirchhoff | Reihe: MuseumKinderZeit | Technik: Basteln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 31.01.2017 | Rahmenprogramm zu: „Drunter und Drüber: Der Heumarkt“, 10.12.2016 - 05.05.2017

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Kindergeburtstage

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

"Kleider machen Leute" - Modedesign gestern und heute (ab 8 Jahren)

Wie hatten die hübschen Patriziertöchter im Mittelalter an? Was trugen die Adeligen im Barock? Warum sahen die Schuhe so seltsam aus? Auf unserer kleinen Tour durch die Modegeschichte begegnen wir den seltsamsten Trends. In unserem „Modeatelier“ entwerfen wir dann selbst Mode. Vielleicht sind unsere Entwürfe künftig auf Kölns Straßen zu sehen?

Für: Kinder und Jugendliche | Kinder ab 8 Jahren |

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Römisch-Germanisches Museum

Geburtstag in Toga und Tunika (ab 8 Jahren)

Römische Mädchen und Jungen mussten früh lernen, wie man sich in den beeindruckenden, aber kompliziert zu tragenden Gewändern der Erwachsenen bewegt. Gerade bei Festen wurden Kinder wie kleine Erwachsene angezogen, denn Kinderkleidung, wie ihr sie kennt, gab es in der Römerzeit nicht. Wollt ihr selbst mal wie Römerinnen und Römer auszusehen? Euch in Tunika, Toga und Palla präsentieren? Und ein Erinnerungsfoto schießen?

Für: Kinder und Jugendliche | Kinder ab 8 Jahren |

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Römisch-Germanisches Museum

Öllampen - Licht im römischen Haus (ab 8 Jahren)

Meistens sorgten Öllampen für Licht im römischen Haus. Je mehr aufgestellt werden konnten, desto heller wurde es in den Räumen. Kein Wunder, dass die Archäologen bei Ausgrabungen immer wieder Öllampen finden, natürlich auch hier in Köln. Viele waren mit beliebten Motiven aus Alltag und Festtag, Natur oder Götterwelt verziert. Eigentlich möchte man gerne mal eine solche Öllampe haben und ausprobieren. Kein Problem: Die Geburtstagsrunde wird zur ‚römischen’ Lampenwerkstatt.

Für: Kinder und Jugendliche | Kinder ab 8 Jahren |

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Mit den Seeräubern unterwegs (ab 5 Jahren)

Ein Überfall von Piraten auf eine Burg - die Prinzessin wird entführt - der Goldschatz geraubt: Auf dem Bild von Arnold Böcklin ist einiges los! Für Augen und Ohren gibt es da manches zu entdecken, denn die kleinen Nachwuchspiraten der Geburtstagsgesellschaft werden das Bild geräuschvoll beleben. Beim anschließenden Seeräuberfest gibt es natürlich auch ein Piratenroulette! Zu gewinnen: reichlich Gold für das selbstgebastelte Schatzkistchen.

Für: Kinder und Jugendliche | Kinder ab 5 Jahren |

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Museum für Ostasiatische Kunst

Pinselakrobaten (ab 10 Jahren)

Schriftkunst und Malerei werden in Ostasien traditionell mit den gleichen Utensilien hergestellt, nämlich mit Tusche und Pinsel auf feinem Papier. Dabei gilt die Kalligraphie als vornehmste Kunst, mit der der Schreiber seine eigene Perönlichkeit ausdrückt, was wir anhand von Rollbildern im Museum sehen können. Wir malen chinesische Schriftzeichen, die sich über Jahrtausende aus gemalten Bildern entwickelt haben, und signieren unsere Blätter mit einem roten Siegel, ganz wie es auch heute noch in China und Japan Brauch ist.

Für: Kinder und Jugendliche | Kinder ab 10 Jahren |

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Alle Kindergeburtstage