aktuell

Do. 23.06. und Mi. 29.06. ab 19:15 Uhr | Film | Museum Ludwig

homochrom zum ColognePride

Film ist ein gutes Medium für schwul-lesbische Sichtbarkeit, nur leider ist die Verfügbarkeit nicht immer gegeben, wie jüngst die Streichung von 98% der Queer-Titel bei maxdome verdeutlicht. homochrom zeigt als einzige Institution im Rhein-Ruhr-Gebiet regelmäßig und in vollem Spektrum Filme mit LGBT-Thematik im Kino und macht diese somit Filme zum größten Teil erstmals verfügbar.
Im Rahmen des ColognePride präsentiert homochrom an zwei Abenden Sonderprogramme im Filmforum in Köln, welche lesbisches Chorkabarett, Kinder in Regenbogenfamilien, Vielfalt sexueller Identitäten und CSDs selbst aufgreifen.

Fr. 24.06. 19:00 Uhr bis 03.07. | Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

8. Kölner Indienwoche 2016

Feierliche Eröffnung

Namaste - Willkommen - heißt es beim feierlichen Eröffnungsabend der 8. Kölner Indienwoche im RJM mit Vorträgen, Tanz und Live-Musik und weiteren kulturellen Darbietungen. Ein Basar im Foyer sowie landestypische Speisen und Getränke laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Die Kölner Indienwoche greift Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zum Subkontinent auf. Das Rautenstrauch-Joest-Museum ist Veranstaltungsort für die meisten Programmpunkte dieser Länderreihe.
Weitere Informationen und alle Veranstaltungen der 8. Kölner Indienwoche im Programm sowie unter www.koelner-indienwoche.de und bei Facebook.

Für: Erwachsene | Veranstalter: Deutsch-Indische Gesellschaft Bonn / Köln e.V. in Kooperation mit dem RJM | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

So. 26.06., 15:00 und 17:00 Uhr | Konzert | Museum Ludwig

»La Création du Monde« und »Ballet mécanique« bei Léger

Das Gürzenich-Orchester spielt im Museum Ludwig Dirigent: François-Xavier Roth

Im Auftrag von Rolf de Maré komponierte Darius Milhaud eine Ballettmusik für die von ihm geleitete Ballets suédois.

Das Ballett-Szenarium für eine auf afrikanische Mythen zurückgehende Création du monde ("Erschaffung der Welt") stammte von Blaise Cendrars. Fernand Léger entwarf für die Uraufführung am 25. Oktober 1923 im Pariser Théâtre des Champs-Élysées (Choreographie: Jean Börlin) ein archaisierendes, von afrikanischer Volkskunst inspiriertes Dekor: Drei 8 Meter große Götterstatuen dominierten die Bühne, unter deren Schutz Pflanzen, Tiere und Mensch erschaffen wurden, dargestellt von Tänzern in phantastischer Kostümierung.

Das Ballet Mécanique (Ballet pour Instruments Mécaniques et Percussion) des amerikanischen Komponisten George Antheil gilt als eines der Schlüsselwerke des frühen 20. Jahrhunderts, spaltete die Musikwelt und führte zu den größten Skandalen der Musikgeschichte.

Di. 28.06., 19:00 Uhr | Vortrag | Museum Ludwig

Fernand Léger: Malerei und Architektur

Vortrag von Katia Baudin, Vizedirektorin des Museum Ludwig sowie Kuratorin der Ausstellung Fernand Léger. Malerei im Raum.

Auch wenn er nicht alleine war in seiner Auseinandersetzung mit Malerei im architektonischen Raum, haben sich wenige Künstler so lange und so intensiv mit dieser Frage beschäftigt wie der Französische Maler Fernand Léger. Er pflegte Freundschaften und realisierte Projekte mit Schlüsselfiguren der modernen Architektur, und verfasste zahlreiche Texte über Malerei und Architektur. Was hat dazu geführt, dass Léger sich für Malerei ausserhalb des Tafelbildes interessierte? Weshalb unterschied Léger zwischen Tafelmalerei und Wandmalerei? Welche Rolle spielte für ihn die Malerei und insbesondere Farbe im gebauten Raum? Wie positionierte er sich als Maler gegenüber den Architekten?
Veranstaltet von den Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig und der Fritz Thyssen Stiftung.

Di. 28.06., 18:00 Uhr | Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Ganz Köln ein Kloster?!

Religiöse Dimensionen der Kölner Stadtmauer

Die Historikerin und Archivarin Christine Feld beleuchtet in einem Vortrag im Rahmen der Ausstellung "Willkommen im alten Köln" die religiösen Dimensionen der mittelalterlichen Kölner Stadtmauer, seinerzeit die größte Stadtbefestigung nördlich der Alpen.
Bereits im Frühmittelalter entwickelte sich Köln zu einem der bedeutendsten religiösen Zentren Europas und erlangte früh den exklusiven Titel Sancta Colonia (Heiliges Köln). Die überdurchschnittliche große Anzahl an Kirchen, Altären und Reliquien beeindruckte nicht nur die Zeitgenossen, sondern prägte das Selbstverständnis der Kölnerinnen und Kölner bis in die jüngste Zeit hinein. Die gewaltige Stadtmauer markierte und schütze dabei die „heilige“ Stadtgesellschaft und ihre zahlreichen kirchlichen Gemeinschaften gleichermaßen nach innen und außen. In der Folge wurde die Mauer Teil religiöser Riten und zu einem beliebten Motiv in der bildenden Kunst.
Vor und nach dem Vortrag wird die Ausstellung „Willkommen im alten Köln" geöffnet sein.
Für: Alle | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Christine Feld | Treffpunkt: Lesesaal Historisches Archiv der Stadt Köln, Heumarkt 14, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

Sa. 02.07., 13:30 Uhr | Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Wie das Kino ins Severinsviertel kam

Stadtexkursion mit Blick hinter die Kulissen des Odeon-Kinos

Der Stadtspaziergang zeigt die Verbindung zwischen Kinogeschichte und Veedelsgeschichte: Ludwig Stollwerck, der Inhaber der Schokoladenfabrik in der Südstadt, holte 1896 den Film nach Köln. Schon 1906 gab es ein erstes Kino auf der Severinstraße. In den 1950er-Jahren kam der Kinoboom in die Südstadt: Im Roxy am Chlodwigplatz beispielsweise lief monatelang „Vom Winde verweht“. Als besonderer „Bonus“: Am Beginn des Stadtspaziergangs steht ein Besuch des ODEON-Kinos – ein spannender Blick hinter die Kulissen!
Treffpunkt: Odeon, Severinstraße 81, 50678 Köln. Preis: € 15
Anmeldung unter 0221/221-22398

So. 03.07., 13:00 Uhr | Event | NS-Dokumentationszentrum

Edelweißpiratenfestival im Kölner Friedenspark

Das Kölner Edelweißpiratenfestival – es findet dieses Jahr zum 12. Mal statt – ehrt die unangepasste Jugend während der NS-Zeit. Der Friedenspark wird zu einem lebendigem Denkmal: Auf fünf Bühnen spielen mehr als 20 sehr unterschiedliche Musikgruppen. Es gibt ein Zeitzeugen-Café und zahlreiche Kinderaktionen. Und Tausende Besucherinnen und Besucher verwandeln den Park in ein buntes, friedliches Miteinander.
Es werden wieder rund 8.000 Besucherinnen und Besucher aller Altersschichten und Herkünfte erwartet. Das Edelweißpiratenfestival erreicht darüber hinaus auch viele Menschen, indem es das Thema „Jugendkultur und Widerstand im Rheinland“ entideologisiert und kulturell geöffnet hat. Es war Ausgangspunkt für eine ganze Reihe weiterer Veranstaltungen und Projekte, wie den wöchentlichen »Singenden Holunder“ oder das Buch „Gefährliche Lieder“.
Veranstalter: Edelweißpiratenclub e.V. in Kooperation mit NS-DOK, Humba e.V., Südstadtleben e.V.

 
 

Ausstellungen

Neu eröffnet

Der Steindruck im Fokus – Finessen der Farblithographie

Von illustrativen Werbedrucken über Käthe Kollwitz zu Otto Dix

Käthe Kollwitz Museum. 21. Juni bis 11. September 2016

Der Sommer im Käthe Kollwitz Museum Köln wird farbig! Mit der späten Druckgraphik „Die Katze im Mohnfeld“ (1968) von Otto Dix in 12 noch nie gezeigten, einzelnen und kombinierten Andrucken von sieben Farbsteinen sowie mit bezaubernden Chromolithographien von Käthe Kollwitz stehen die Technik und die Finessen der Farblithographie im Mittelpunkt einer kleinen, aber feinen Kabinettausstellung. Gezeigt werden rund 50 Exponate.

Michelangelo

Der Andere Blick

Odysseum. 17. Juni bis 23. Oktober 2016

Erstmals können Michelangelos außergewöhnliche Meisterwerke, die Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle als Reproduktionen in Deutschland betrachtet werden. Die Ausstellung auf ca. 1200 qm kehrt die Situation um: Der Blick des Betrachters richtet sich nicht nach oben, sondern nach unten. In nahezu originalgetreuer Größe werden die Deckenfresken wortwörtlich auf die Erde geholt und ermöglichen dem Betrachter eine Nähe zu den Gemälden, die sie greifbar erscheinen lässt.

Bald vorbei

Schau mich an

Illustrationen von Ingrid Godon und Kinderporträts von August Sander

Museum für Angewandte Kunst Köln
26. Mai bis 10. Juli 2016

Die Ausstellung zeigt basierend auf verschiedenen künstlerischen Mitteln eine besondere Kombination von Kinderporträts. So werden eindringlich und zart gezeichnete Porträts der flämischen Illustratorin Ingrid Godon gemeinsam mit einer Auswahl von Aufnahmen des berühmten Fotografen August Sander präsentiert.

Fernand Léger. Malerei im Raum

Museum Ludwig
9. April bis 3. Juli 2016

Die Ausstellung untersucht Légers malerische Auseinandersetzung mit Architektur und Raum. Ausgangspunkt ist das Wandgemälde Les Plongeurs (1942), das der Künstler für das Privathaus des Architekten W. Harrison konzipierte und das Peter und Irene Ludwig vor 30 Jahren für den neuen Museumsbau erwarben.

Weitere

Philibert und Fifi. Der Skizzenblock eines französischen Zwangsarbeiters

NS-Dokumentationszentrum
15. Juni bis 21. August 2016

Philibert-Charrin (1920–2007), ein junger französischer Künstler, wurde 1943 vom Vichy-Regime zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verpflichtet. Er wurde in der Nähe von Graz als Erdarbeiter eingesetzt. Charrin war ein begabter Zeichner und Karikaturist. Mit einem Blick für die Eigenheiten der Menschen, mit spitzer Feder und einer großen Portion Humor, hielt er in seinem Skizzenblock die Lebenswelt der Zwangsarbeiter fest und karikierte die österreichischen Vorarbeiter.

GROSSES KINO! 120 Jahre Kölner Filmgeschichte

Kölnisches Stadtmuseum
4. Juni bis 6. November 2016

Das Kölnische Stadtmuseum erinnert mit einer großen Ausstellung an die erste Filmvorführung auf deutschem Boden, die am 20. April 1896 in Köln stattfand. Im Mittelpunkt steht die 120-jährige Geschichte der Kölner Kinos. Sie erzählt vom ersten Vorführraum im Haus am Augustinerplatz 12, von den prunkvollen Palästen in der Innenstadt, den Vorortkinos, dem Kino-Boom der 1950er Jahre, den Schachtelkinos der 1970er Jahre und der heutigen Mischung aus Multiplex- und Programmkinos.

Und nebenan

Das Bauhaus

Alles ist Design

Bundeskunsthalle Bonn 01.04. – 14.08.2016

Die Kräfte hinter den Formen

Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst

Museen Haus Lange und Haus Esters, Krefeld 20. 03. – 31. 07. 2016

Dominique Gonzalez-Forester

1887-2058

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K20 Grabbeplatz 23.04.-07.08.2016

Diango Hernandez

Theoretical Beach

Museum Morsbroich, Leverkusen 22.05.-28.09.2016

Barbara Hepworth

Sculpture for a Modern World.

Arp Museum Rolandseck 22.05.-29.08.2016

 
 

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Nächste Führungen

Nächste Veranstaltungen

Vortrag: Di. 28.06. 18:00 Uhr

Historisches Archiv der Stadt Köln: Ganz Köln ein Kloster?! Religiöse Dimensionen der Kölner Stadtmauer

Tanz: Di. 28.06. 18:00 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: 8. Kölner Indienwoche: Orient küsst Okzident - Bollywood Dance Workshop

Vortrag: Di. 28.06. 19:00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum: Kontinuität und Reorganisation der extremen Rechten nach 1945. Die 1950er und 1960er Jahre

Vortrag: Di. 28.06. 19:00 Uhr

Museum Ludwig: Malerei und Architektur

Vortrag: Di. 28.06. 19:30 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: 8. Kölner Indienwoche: Indiens Nordosten - Multimediavortrag

Lesung: Mi. 29.06. 17:30 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: 8. Kölner Indienwoche: "Chili Chicken - Ein Inder in Kassel"

Film: Mi. 29.06. 19:15 Uhr

Museum Ludwig: homochrom zum ColognePride Gayby Baby

Vortrag: Mi. 29.06. 19:30 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: 8. Kölner Indienwoche: Streiter gegen die Unberührbarkeit - Ambedkar im Schatten Gandhis

 
 

KinderUndFamilien

Mit Leyla durch den Orient

Leyla, das kleine Kamel, geht auf Reisen und entdeckt die Schätze des Morgenlandes. Durch die Wüste, in die Türkei und bis weit nach Indien führt sein Weg. Dabei erlebt es aufregende Geschichten, die wir in unserem Zauberbuch festhalten und bebildern.
Mi. 13.07. 11:00 Uhr | Im: Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt | Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mira Parthasarathy | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Illustration | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 10,50 (evtl. Eintritt) | Material: € 2,00

 

Kreativkurse

Do-it-yourself – Der Rot-Blaue Stuhl

Der „Rot-Blaue Stuhl“ von Gerrit Thomas Rietveld ist eine der bekanntesten Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts. Im Anschluss an einen Rundgang durch die Design-Abteilung werden Techniken, Werkzeuge und Materialien erläutert, um schließlich einen eigenen Rot-Blauen Stuhl zu bauen.
Die Materialgebühr bezieht sich auf das Material für einen Stuhl. Es ist auch möglich, zu zweit einen Stuhl zu bauen.
Sa 17.09. und So 18.09., jeweils 11.00 bis 17.00 Uhr im Museum für Angewandte Kunst | Mit: Hauke Schmidt | Technik: Holzverarbeitung | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 150,00

 

Sho – Japanische Pinselschrift (Herbstkurs)

Die zeitlose Weisheit eines Zen-Spruchs aus wenigen Schriftzeichen kann jeder verstehen und beim Schreiben nachvollziehen. Wenn die Pinselführung von der wachen, ruhigen Aufmerksamkeit des Schreibenden begleitet wird, fließen Frische und Schönheit zusammen. Wir werden die klassischen Formen und Proportionen der Zeichen üben und auf dieser Basis Wege ausprobieren, die strenge Form frei zu interpretieren. Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Freitag, 07.10. - 04.11.2016 | 15 - 17 Uhr (7 Termine)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ursula Werner | Technik: Kalligraphie | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 60,00 | ermäßigt: €  35,00 Material: € 12,00 | Anmeldung bis: 27.09.2016

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen!

Gamelan Schnupperkurs

Die Gamelan-Musik mit ihrem reichen Repertoire bietet völlig neue Möglichkeiten, sich in der Gruppe als vielstimmiger Klangkörper zu erleben und Zutrauen in eigene Fähigkeiten wachsen zu sehen. Jeder kann sich an mehreren Instrumenten versuchen und gemeinsam mit der Gruppe das Lerntempo bestimmen. Hartmut Zänder - seit zwölf Jahren zu Hause in traditioneller javanischer und balinesischer Musik sowie vertraut mit Cross over-Projekten im Jazz - vermittelt einen ersten Kontakt zur Gamelan-Kultur Javas.

Dienstag, 06. September 2016, 17:30 bis 19:30 Uhr
Rautenstrauch-Joest-Museum
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hartmut Zänder | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 12,00 | ermäßigt € 7 

 

Kindergeburtstag

Mit den Seeräubern unterwegs

Ein Überfall von Piraten auf eine Burg - die Prinzessin wird entführt - der Goldschatz geraubt: Auf dem Bild von Arnold Böcklin ist einiges los! Für Augen und Ohren gibt es da manches zu entdecken, denn die kleinen Nachwuchspiraten der Geburtstagsgesellschaft werden das Bild geräuschvoll beleben. Beim anschließenden Seeräuberfest gibt es natürlich auch ein Piratenroulette! Zu gewinnen: reichlich Gold für das selbstgebastelte Schatzkistchen.

Wallraf-Richartz-Museum für Kinder und Jugendliche | Kinder ab 5 Jahren
Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Rund um den Kimono

Lust auf eine Modenschau? Früher trugen die vornehmen Damen In Japan besonders kostbare seidene Gewänder, die heute noch zu ganz besonderen Anlässen angelegt werden. In der Sammlung des Museums finden sich Kimonos, Fächer, Sonnenschirme und vieles mehr, die du als Geburtstagskind anziehen kannst. Darin bewegt man sich einfach anders! Als Andenken bastelst du mit deinen Gästen eigene kleine Kimonopuppen.

Museum für Ostasiatische Kunst für Kinder und Jugendliche | Kinder ab 6 Jahren
Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden