aktuell

Do. 15.09., 18:30 Uhr bis So. 25.09. | Film | Museum Ludwig

14. Afrika Film Festival Köln

Festivaleröffnung mit Livemusik: The Rising Of The Son SL 2015, 14’, digital, OmeU, Regie: Patrice Babatunde Bart-Williams

Still aus: The Rising Of The Son

Live-Musik: SISTERS
Gäste: Mallence & Patrice Babatunde Bart-Williams (Schirmherrschaft)
Beti Ellerson (Beraterin des SISTERS-Fokus, USA) & RegisseurInnen aus Äthiopien, Kamerun, Kenia, Somalia, Südafrika, Tunesien & Deutschland
Das Festival 2016 wird eröffnet von Mallence Bart-Williams und ihrem Bruder Patrice, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernehmen. Sie stellen bei der Gelegenheit auch ihren Kurzfilm THE RISING OF THE SON vor, den sie gemeinsam in Sierra Leone gedreht haben, Patrice als Regisseur und Musiker, Mallence als Produzentin. Zu den internationalen Gästen, deren Filme beim Festival laufen und die bereits zur Eröffnung nach Köln kommen, gehören Leyla Bouzid (Tunesien), Sara Blecher (Südafrika), Françoise Ellong (Kamerun), Nasib Farah (Somalia), Teddy Goitom (Äthiopien/Schweden) und Judy Nini Kibinge (Kenia). Die Autorin, Filmemacherin und Bloggerin Beti Ellerson (USA), die sich seit vielen Jahren mit der Rolle von Frauen im afrikanischen Kino beschäftigt, gibt eine Einführung in den Fokus SISTERS IN AFRICAN CINEMA. Die Gruppe SISTERS tritt mit der passenden Musik dazu auf. Zur Band gehören: Onejiru (Hamburg), Nicole Hadfield (Mannheim), Mamadee Wappler (Köln) und Meli Wharton (Düsseldorf), unterstützt von Robert Nacken (Köln).
Eine Veranstaltung von FilmInitiativ Köln e.V.
Festivaleröffnung, Podiumsdiskussion: freier Eintritt
Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen
Filmpass, gültig für alle Vorführungen im Filmforum, Filmclub 813, und Filmhauskino:
35,- / 25,- € erm. / Förderpreis: 50,- €
Eintritt pro Vorführung: 7,- / 5,- € erm.
Schul- und Kindervorführungen: 3,- €, LehrerInnen/ErzieherInnen frei

Mi. 28.09., 17:00 Uhr | Tagung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Natur und Umwelt in Australien

Romaine Moreton

Zur Eröffnung der Fachtagung ist die indigene Autorin und Filmemacherin Romaine Moreton am RJM zu Gast
Die Zusammenhänge zwischen Naturraum, Kultur sowie lokalen und globalen Umweltfragen in Australien stehen im Fokus der internationalen Fachtagung "Nature and Environment in Australia" der Gesellschaft für Australienstudien. Sie findet vom 28.09. bis 01.10. an der Universität zu Köln statt. Eröffnet wird die Tagung im RJM mit einer öffentlichen Lesung der australischen Autorin, Filmemacherin und Performerin Romaine Moreton im RJM. Die indigene Künstlerin gilt als eine der experimentierfreudigsten zeitgenössischen Dichterinnen in englischer Sprache. Zuvor gibt die Ethnologin Dr. Corinna Erckenbrecht eine Einführung in die australische Sammlung des Museums.
Eine Kooperation des RJM mit der Universität zu Köln und der Gesellschaft für Australienstudien.
Weitere Informationen; Ansprechpartnerin Katharina Molitor, Universität zu Köln, E-Mail
Foto: Alexander Hornung, 2012
Für: Erwachsene | Der Eintritt zur Eröffnung der Fachtagung ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich

Do. 29.09., 11:30 Uhr | Symposium | Museum Ludwig

BILDERSTRÖME – Neuere Strategien zur Visualisierung von Geschichte im Dokumentarfilm

Symposium der Dokumentarfilminitiative

Still aus Schatten des Krieges

Dass Geschichte ein Konstrukt sozialer und ästhetischer Prozesse sei, gehört inzwischen zu einem Topos, der in den Medien, in den Künsten und auch in der Geschichtswissenschaft Allgemeingut ist. Damit sind in der Geschichte zurückliegende Vorgänge Material, denen eine Form gegeben werden kann.
Für die mediale Vergegenwärtigung von Vergangenheit gibt es inzwischen viele Mittel: seien es found bzw. stock footage oder Computeranimation, Reenactment und Zeitzeugen resp. Experten-Aussagen. Sie alle haben zu einer Ausweitung historischer Sendungen, besonders im Fernsehen geführt, und sorgen für einen steten Strom von neu erzeugten Bildern zu historischen Themen.
In ihrem Herbstsymposium fragt die dfi nach der aktuellen Verwendung einiger Visualisierungen sowie nach der Richtung, in die die so entstehenden Bilder weisen. Worum geht es heute vorrangig: Um Illustrierung, um historische Plausibilität, um Aufklärung, um Identifikation des Zuschauers? Wie wirkt sich der Trend zur Immersion technisch und ästhetisch auf die Ansprache u.a. auch der jüngeren Zuschauer aus? Wie könnte eine Re-Politisierung der medialen Vermittlung von Zeitgeschichte aussehen?
In einem Schwerpunkt zu den Bildern von Flucht und Migration (ab der Mitte des letzten Jahrhunderts), stehen Bildaussagen, ihre Kontexte und Wertungen im Mittelpunkt sowie der heutige Status von Zeugenschaft.

Anschließend Empfang des WDR im Foyer des Filmforums
Anmeldung erforderlich unter www.dokumentarfilminitiative.de, dort finden Sie auch weitere Informationen zum Programm.

07. bis 20.10. | Event | Philharmonie und Museen

Kultur Ticket

Für die Herbstferien haben Kölner Philharmonie und die Museen der Stadt Köln ein neues Angebot aufgelegt: Mit dem Kultur Ticket können Kulturfreunde eines von sieben Konzerten in der Kölner Philharmonie erleben und sowohl am Konzerttag als auch am Folgetag eine unbegrenzte Anzahl städtischer Museen besuchen und sich deren Ausstellungen ansehen. Das Kultur Ticket gilt an beiden Tagen als Fahrausweis für den Öffentlichen Nahverkehr.

Das Kultur Ticket muss am Tag des Konzerts an den Kassen der städtischen Museen in die MuseumsCard und ab 19 Uhr an der Abendkasse der Kölner Philharmonie in die Konzertkarte eingetauscht werden. Es ist ab 44 Euro inklusive Vorverkaufsgebühr online unter www.koelner-philharmonie.de/kultur-ticket/, www.koelnticket.de, telefonisch unter 0221/2801 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Das Verfahren: Die Kassen streichen im Umtauschvoucher die MuseumsCard durch, händigen die MuseumsCard aus, geben den Voucher an den Besucher zurück, sodass der Voucher noch für das Konzertticket genutzt werden kann und umgekehrt.

Das Kultur Ticket kann ab sofort erworben werden.

Mi. 12.10., 18:00 Uhr | Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Teilnehmen – aber nur für kurze Zeit. Jüdische Photographinnen der Weimarer Republik

Vortrag von Prof. Ute Eskildsen

Annelise Kretschmer, Nina, 1943, Vintage Silbergelatineabzug
© Christiane von Königslöw

Obwohl eine typische Männerdömäne, erwies sich die Photographie in den 1920er und 30er Jahren auch als Arbeitsfeld für Frauen – für das sich besonders jüdische Frauen interessierten. Der Beruf versprach gesellschaftliche Teilnahme und Selbstständigkeit, entweder als Photographin für Zeitschriften und Magazine oder im Bereich der Atelierphotographie mit direktem Kontakt zum Kunden.
Ute Eskildsen, herausragende Kennerin der Photographiegeschichte, stellt in ihrem Vortrag nicht nur ausgewählte Werke von Photographinnen wie Annelise Kretschmer, Ellen Auerbach oder Grete Stern vor, sondern auch deren Arbeitsweisen.
Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Prof. Ute Eskildsen | Reihe: Akademieprogramm | Technik: Fotografie | Treffpunkt: Foyer im Museum | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,50 | Rahmenprogramm zu: „Annelise Kretschmer – Entdeckungen“, 16.09.2016 - 27.11.2016

23. und 24.10. | Tagung | Museumsdienst Köln

Zwischen den Welten.

Museen im Angesicht von Flucht und transkulturellem Dialog

»Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?« Diese Frage gehört zu den drängendsten unserer Gesellschaft und beeinflusst die Museen unmittelbar. Sie stehen in der Verantwortung, auf den gesellschaftlichen Wandel – gerade auch durch die hohe Zahl der Schutzsuchenden – nicht nur zu reagieren, sondern den transkulturellen Dialog zu gestalten.
Die Tagung beleuchtet die unterschiedlichen Facetten der kulturpädagogischen Arbeit mit Geflüchteten. Impulse, Performances und Projektvorstellungen sorgen für hohen Praxisbezug. Das BarCamp bietet die Chance, die Tagung aktiv zu gestalten.
Tagungsort ist das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud.

29.10. | Event | 47 Kunstorte

Museumsnacht Köln

Zur Museumsnacht Köln am 29. Oktober 2016 verfällt eine Stadt dem Kunstrausch – und 47 Museen, Kunstorte und Off-Spaces schließen sich an. Für diese eine Nacht hat die Eventabteilung der StadtRevue, in Kooperation mit der Stadt Köln ein Programm mit über 200 Veranstaltungen auf die Beine gestellt: ob auf ein Bananenbrot mit Picasso, sphärische Sounds zwischen mittelalterlichen Madonnen oder Entdeckungstouren zu unseren jungen Kunstorten – zur 17. Museumsnacht Köln kann jeder Besucher sich seine individuelle Kulturtour zusammenstellen.
Das diesjährige Programm lässt keine Wünsche offen: Im Live-Hörspiel treffen Alte Meister auf modernes Theater, Lesungen für Groß und Klein entführen in ferne Epochen und experimentelle Kunstprojekte laden zum kreativen Austausch. Live-Konzerte, Akustik- und DJ-Sets sorgen für den Sound der Nacht. Wir freuen uns sehr, dass das Elektro-Duo dyrtbyte mit einer eigens zur Museumsnacht konzipierten Live-Inszenierung das Praetorium in besonderes Licht und elektrisierende Soundklänge hüllen wird. Gleich sechs neue Stationen sind in diesem Jahr mit dabei: Der Röhrenbunker am Oberlandesgericht gewährt Einblicke in eine verborgene Welt unterhalb des Reichenspergerplatzes. Ein weiterer, überirdischer Entdeckungsort ist die Ebertplatzpassage in der Kölner Neustadt. Der junge Off-Space bietet mit seinen vier Projekträumen Platz für kreative Begegnungen in urbaner Atmosphäre.
Auch unsere jungen Besucher können aus einem umfangreichen Kinder- und Familienprogramm wählen: Neben speziellen Führungen laden zahlreiche Kreativworkshops zum Entdecken, Anfassen und Ausprobieren ein. Das Ticket ermöglicht Zugang zu mehr als 200 Veranstaltungen und freie Fahrt auf fünf Shuttlebusrouten. Vorverkauf ab sofort bei KölnTicket für 19,90€ und ab dem 27.09. bei allen teilnehmenden Stationen für 18€.

 
 

Ausstellungen

Neu eröffnet

Via Appia Antica - Fotografien von Martin Claßen

Römisch-Germanisches Museum. 24. September bis 11. Dezember 2016

Der Kölner Fotograf Martin Claßen hat die Via Appia, die heute ganz profan Superstrada 7 heißt, mit seiner analogen Kamera bereist und Stationen der Straße in seinen beeindruckenden Schwarz-Weiß- und Farb-Fotografien aus seinem ganz eigenen Blickwinkel heraus festgehalten. Seine Aufnahmen zeugen nicht nur von den technischen Errungenschaften des römischen Imperiums, sondern auch vom Umgang der Moderne mit der eigenen Geschichte.

Von Dürer bis van Gogh. Sammlung Bührle trifft Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud. 23. September 2016 bis 29. Januar 2017

Emil Bührles Kollektion europäischer Malerei gilt als eine der wichtigsten privaten Sammlungen überhaupt. 1960 brachte seine Familie eine Auswahl von rund 200 Gemälden und Skulpturen in eine Stiftung ein, die bis Mai 2015 in der Villa neben Bührles Wohnhaus zu sehen war. Ab 2020 wird die Sammlung Bührle in einem Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Wallraf bringt eine Auswahl von Meisterwerken in Dialog mit eigenen Exponaten.

Page Impressions. Ein Raum für internationale Fotomagazine

Museum für Angewandte Kunst Köln. 20. September bis 25. September 2016

Die Ausstellung „Page Impressions“ stellt eine Auswahl von rund 50 internationalen, gedruckten Fotomagazinen vor, die sich künstlerischer und dokumentarischer Fotografie widmen. Die meisten werden als Independent-Magazine mit einem geringen Budget und im Vergleich zu Publikumsmagazinen in eher kleiner Auflage produziert. Die Hefte sind zum größten Teil nicht im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich.

„Zur Freude!“. Kostbare Dosen und Miniaturen aus zwei Kölner Sammlungen

Museum für Angewandte Kunst Köln. 17. September bis 11. Dezember 2016

Die beiden Kölner Sammler, Dr. Cläre Pelzer und Günter Becker, eint ihre Freude an der Kunst im kleinen Format. In den Schnupftabakdosen, Bonbonieren und Puderdöschen der Sammlung Pelzer spiegeln sich die Strömungen der Angewandten Kunst. Ihre luxuriösen Materialien und die Meisterschaft der Herstellungstechniken faszinieren bis heute. Ebenso die technisch virtuosen Miniaturporträts aus der Sammlung Becker, die mit feinem Gerät auf hochwertige Bildträger aufgebracht wurden.

Jugend im Gleichschritt!? Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

NS-Dokumentationszentrum. 16. September 2016 bis 15. März 2017

Die Ausstellung präsentiert einen neuen Blick auf Geschichte, Wirken und Einfluss der Hitlerjugend. Im Fokus des Interesses stehen der Alltag der HJ und des BDM vor Ort und wie sich der von der Reichsführung formulierte Anspruch und die in den Dörfern und Städten gelebte Wirklichkeit zueinander verhielten. Neben den bekannten Propagandabildern marschierender HJ-Kolonnen werden vor allem Fotos, Dokumente und Exponate präsentiert.

Annelise Kretschmer – Entdeckungen

Photographien 1922 bis 1975

Käthe Kollwitz Museum. 16. September bis 27. November 2016

Annelise Kretschmer zählt zu den bedeutenden Photographinnen der späten Weimarer Jahre. Orientiert an der „Neuen Sachlichkeit“, jedoch mit einem eigenwilligen ästhetischen Konzept, gehörte die gebürtige Dortmunderin zu den ersten Frauen, die in Deutschland ein eigenes Photo-Atelier eröffneten. Vor ihrer Kamera standen Künstler, Industrielle, Arbeiter, Bauern und immer wieder Kinder, deren Portraits zu den eindrucksvollsten Zeugnissen dieses Sujets zählen.

Bald vorbei

so zusammen oder anders.

21 Künstler*innen – 5 Jahre – Gargonza Arts

Museum für Angewandte Kunst Köln
9. September bis 9. Oktober 2016

Mit dem GARGONZA ARTS Award, einem vom Kölner InterArtes e.V. jährlich vergebenen Artist-in-Residence Stipendium, werden junge und hochbegabte Künstlerinnen und Künstler aus den Gattungen Bildende Kunst, Literatur, Architektur/Baukunst und Komposition gefördert. Jeweils vier bis fünf Künstler jeder Gattung werden seit 2012 für einen gemeinsamen dreimonatigen Studien- und Arbeitsaufenthalt in der Toskana ausgewählt.

Weitere

Master of Beauty. Karl Schenkers mondäne Bildwelten

Museum Ludwig
10. September 2016 bis 8. Januar 2017

Das Museum Ludwig nimmt den Erwerb von etwa hundert Portraits im Jahr 2014 zum Anlass, Schenkers Leben und Wirken nachzuzeichnen und damit einen zu Unrecht Vergessenen wiederzuentdecken. 1938 war er, als Jude verfolgt, nach London emigriert, wo er 1954 starb. Karl Schenker wiederzuentdecken bedeutet, einem Fotografen zu begegnen, der Pinsel, Accessoires und Objektive gekonnt einsetzte, um seine Modelle in jene mondäne Gestalten zu verwandeln, deren Bilder sie sich wünschten.

so zusammen oder anders.

21 Künstler*innen – 5 Jahre – Gargonza Arts

Museum für Angewandte Kunst Köln
9. September bis 9. Oktober 2016

Mit dem GARGONZA ARTS Award, einem vom Kölner InterArtes e.V. jährlich vergebenen Artist-in-Residence Stipendium, werden junge und hochbegabte Künstlerinnen und Künstler aus den Gattungen Bildende Kunst, Literatur, Architektur/Baukunst und Komposition gefördert. Jeweils vier bis fünf Künstler jeder Gattung werden seit 2012 für einen gemeinsamen dreimonatigen Studien- und Arbeitsaufenthalt in der Toskana ausgewählt.

 
 

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Nächste Führungen

Nächste Veranstaltungen

Fortbildung: Mo. 26.09. 09:00 Uhr

artothek - Raum für junge Kunst: Bildausleihe und was dann? artothek und Kita

Fortbildung: Di. 27.09. 16:00 Uhr

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud: Von Dürer bis Van Gogh. Sammlung Bührle trifft Wallraf

Film: Mi. 28.09. 10:00 Uhr

Museum Ludwig: Schule des Sehens – Cinepoint – Schulkinoprogramm Der Schatz der weissen Falken

Tagung: Mi. 28.09. 17:00 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: Natur und Umwelt in Australien

Film: Mi. 28.09. 20:00 Uhr

Museum Ludwig: Orchester und ihre Städte Orchestra Filharmonica della Scala: I AM LOVE

Symposium: Do. 29.09. 11:30 Uhr

Museum Ludwig: Symposium der Dokumentarfilminitiative: BILDERSTRÖME – Neuere Strategien zur Visualisierung von Geschichte im Dokumentarfilm Tag 1

Kurs: Do. 29.09. 18:00 Uhr

Museum Ludwig: Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion

Vortrag: Do. 29.09. 19:00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum: „Wer in der HJ marschiert, ist Soldat einer Idee.“ Die militärische Indoktrination der Hitlerjugend

 
 

KinderUndFamilien

 

Kreativkurse

Sho – Japanische Pinselschrift (Herbstkurs)

Die zeitlose Weisheit eines Zen-Spruchs aus wenigen Schriftzeichen kann jeder verstehen und beim Schreiben nachvollziehen. Wenn die Pinselführung von der wachen, ruhigen Aufmerksamkeit des Schreibenden begleitet wird, fließen Frische und Schönheit zusammen. Wir werden die klassischen Formen und Proportionen der Zeichen üben und auf dieser Basis Wege ausprobieren, die strenge Form frei zu interpretieren. Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Freitag, 07.10. - 04.11.2016 | 15 - 17 Uhr (7 Termine)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ursula Werner | Technik: Kalligraphie | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 60,00 | ermäßigt: €  35,00 Material: € 12,00 | Anmeldung bis: 27.09.2016

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen!

 

Kindergeburtstag