aktuell

Mo. 30.05., 12:00 - 20:00 Uhr | Event | Museum Ludwig

Wir feiern 70 Jahre Schenkung Josef Haubrich!

Das Museum Ludwig feiert das 70jährige Jubiläum der Schenkung Josef Haubrich. Der Anwalt trug eine fantastische Sammlung von Werken des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit zusammen. Deshalb lädt das Museum Ludwig alle Besucherinnen und Besucher heute von 12-20 Uhr herzlich zu einem kostenlosen Programm und Besuch der gesamten Sammlung ein. Eine Buchvorstellung mit Lesung, Kurzführungen, ein offenes Workshopprogramm für kids und ein musikalischer Beitrag laden zum Verweilen ein.
kostenlos

Die Führungen im einzelnen:
12:15 Uhr: August Macke & Franz Marc
13:00 Uhr: Franz Wilhelm Seiwert & Heinrich Hoerle
14:00 Uhr: Otto Dix & George Grosz
14:30 Uhr: Otto Müller & Max Pechstein & Erich Heckel
16:00 Uhr: Hermann Scherer & Oskar Kokoschka & Karl Schmidt-Rottluff
16:30 Uhr: Emil Nolde
18:00 Uhr: Ernst Ludwig Kirchner
19:00 Uhr: Alexej Jawlensky & Marc Chagall

14:00 - 18:00 Uhr: Offener Workshop: Express yourself! | Für: Kinder ab 5 Jahren

15:00 - 16:00 Uhr | Lesung | Buchvorstellung: Josef Haubrich. Ein Anwalt der Kunst
Mo. 30.05., 19:00 Uhr | Vortrag | Festvortrag: Prof. Dr. Siegfried Gohr

Do. 02.06., 19:00 Uhr | Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Von raffinierten Klappmechanismen und beweglichen Schreinfiguren

Der spätgotische Schnitzaltar als Theatrum Sacrum

Das Retabel der Kölner Kreuzbrüder gehört mit der raffinierten Wandelbarkeit seiner Flügel zu jener Gruppe an Schnitzaltären, die weit über das übliche Schema "Feiertagsseite / Werktagsseite" hinausgeht. Über die genaue gottesdienstliche Funktion solcher Retabel wissen wir nur wenig. Neben raffinierten Klappmechanismen in den Flügeln, die eine partielle Sichtbarkeit von Details der Feiertagsseite ermöglichen, verfügen andere Exemplare über Türchen in den Schreinrückseiten zum Lenken von Sonnenlicht oder über bewegliche Marien- und Engelsfiguren u.v.m. Der Vortrag gibt einen kaleidoskopartigen Einblick in eine Gruppe von Kunstwerken, bei denen die Forschung bislang vor manchem Rätsel steht.
Johannes Tripps ist Professor für Kunstgeschichte am Fachbereich Medien der HTWK Leipzig. Gemeinsam veranstaltet von den Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig und der Fritz Thyssen Stiftung.
Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf

Do. 02.06., 19:00 Uhr | Vortrag | Museum für Ostasiatische Kunst

Kultur und Politik

Prof. Dr. phil. Gregor Paul, geb. 1947 in Magdeburg

Ereignisse des Jahres 2015 haben der Frage nach den Zusammenhängen von Kultur und Politik erneute Aktualität verliehen. Das gilt nicht nur direkt für die Kriege im Nahen Osten, den Terrorismus und die Fluchtbewegungen. In weniger dramatischer Form stellt sich Frage auch für die VR China. In welcher Weise engagiert sich die VR China in der Auseinandersetzung mit diesen Problemen? Und wie ist die Innenpolitik zu beurteilen, die zumindest nach offiziellen Verlautbarungen auch in einer Honorierung spezifisch chinesischer Traditionen bestehen soll?
Der Vortrag schließt eine grundsätzliche Erörterung der Fragen nach der Kulturalisierung der Politik und nach deren ethischer Begründbarkeit ein. Insbesondere geht es dabei um die Konfrontation von Werten, die u.a. Angelika Merkel als „unsere Werte“ bezeichnet, mit (angeblich oder tatsächlich) anderen Werten anderer (und vor allem „chinesischer“) Kulturen.
Gregor Paul ist Präsident der DCG. In zahlreichen Veröffentlichungen hat er sich mit den angesprochenen Themen auseinandergesetzt.

So. 05.06., 12:00 Uhr | Konzert | Museum für Ostasiatische Kunst

E-MEX-Ensemble

Schweben über grenzlosem Feld

Ein Programm kuratiert von Xiaoyong CHEN zur Ausstellung »Magie der Zeichen. 3000 Jahre chinesische Schriftkunst«
Das E-MEX-Ensemble hat sich über das vergangene Jahrzehnt durch seine regelmäßige Präsenz in China und in anderen asiatischen Ländern den Zugang zu einem Musikverständnis erarbeitet, das europäische Vorstellungen sowohl kontrastieren als auch kreativ durchdringen kann. Das Konzert zur Ausstellung stellt in den Werken zeitgenössischer chinesischer Komponisten vielfältige und sehr individuelle Reflexionen europäischer und chinesischer Musiktraditionen vor. Im Wechsel erklingen faszinierende, sehr alte Stücke für chinesische Instrumente, die für europäische Ohren überraschend modern und neuartig klingen.
Werke von CHEN Xiaoyong, JIA Guoping, LIANG Lei, YE Guohui sowie traditionelle Musik auf Pipa und Guzheng
E-MEX e.V. in Kooperation mit dem Music Confucius Institute at the Royal Danish Academy of Music und dem Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Do. 09.06., 18:30 Uhr | Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Gesichter unserer Ahnen

Insidergespräch zu Landschaft und Erinnerung bei den Maori Neuseelands

Bild: Jimmy Nelson Foundation

Knapp zwei Jahre nachdem das Rautenstrauch-Joest-Museum aus dem Nachlass des Gießener Naturforschers Ernst Dieffenbach das Album „Sketches and Views from New Zealand 1841“ zum Geschenk erhielt, liegen Erkenntnisse auch über dessen Bedeutung für die indigene Bevölkerung Neuseelands, die Māori, vor.
Im Rahmen zweier Feldforschungen zwischen 2015 und 2016 vornehmlich in der Region Waikato im Norden der Insel sprach der Ethnologe Peter Mesenhöller mit den Nachfahren der Porträtierten über Landrecht und Landnahme, die spirituelle Bedeutung von Bildwerken im 21. Jahrhundert sowie gravierende Veränderungen der Umwelt seit dem 19. Jahrhundert.
Die Aussagen der Befragten stehen im Mittelpunkt des Vortrags, der Einblicke in Gesellschaft und Kultur der Māori heute gewährt.
Preis: € 5,00

Fr. 10.06. – So. 12.06. | Film | Museum Ludwig

Nordafrikanisches Filmwochenende

Am Anfang war der „Frühling“ - 5 Jahre danach Afric’ Hotel

Still aus Coming Forth by Day (2012) von Hala Lotfy

Im Januar und Februar 2011 flüchteten in kurzer Zeit nacheinander die Diktatoren Tunesiens und Ägyptens, Ben Ali und Mubarak vor sogenannten „Revolutionen“ in ihren Ländern – heute nur noch zu bezeichnen als ein „Frühling“ in Anführungszeichen. Seither entwickeln sich alle Länder in Nordafrika sehr unterschiedlich und sind, jedes auf seine Art, im Wandel. 
Was aber bedeutete dieser „Frühling“ für die Kultur und insbesondere für den Film in dieser Region, in Nordafrika? Gab oder gibt es auch einen kulturellen Aufbruch trotz der Kontinuität – in der politischen Realität? Was spiegelt sich im nordafrikanischen Kino der neuen Zeit in diesen fünf Jahren? In Filmen und Gesprächen will sich die dreitägige Veranstaltung mit diesen Fragen und mit den Bildern in Filmen aus Nordafrika beschäftigen. Mit Filmen, die entstanden sind seit 2011. Und die bereits ihren internationalen Weg gemacht haben wie COMING FORTH BY DAY oder EL GORT aus Tunesien, die aber beide in Deutschland noch gar nicht oder kaum gezeigt wurden.

So. 26.06., 15:00 Uhr | Konzert | Museum Ludwig

»La Création du Monde« und »Ballet mécanique« bei Léger

Das Gürzenich-Orchester spielt im Museum Ludwig Dirigent: François-Xavier Roth

Im Auftrag von Rolf de Maré komponierte Darius Milhaud eine Ballettmusik für die von ihm geleitete Ballets suédois.

Das Ballett-Szenarium für eine auf afrikanische Mythen zurückgehende Création du monde ("Erschaffung der Welt") stammte von Blaise Cendrars. Fernand Léger entwarf für die Uraufführung am 25. Oktober 1923 im Pariser Théâtre des Champs-Élysées (Choreographie: Jean Börlin) ein archaisierendes, von afrikanischer Volkskunst inspiriertes Dekor: Drei 8 Meter große Götterstatuen dominierten die Bühne, unter deren Schutz Pflanzen, Tiere und Mensch erschaffen wurden, dargestellt von Tänzern in phantastischer Kostümierung.

Das Ballet Mécanique (Ballet pour Instruments Mécaniques et Percussion) des amerikanischen Komponisten George Antheil gilt als eines der Schlüsselwerke des frühen 20. Jahrhunderts, spaltete die Musikwelt und führte zu den größten Skandalen der Musikgeschichte.

 
 

Ausstellungen

Neu eröffnet

Schau mich an

Illustrationen von Ingrid Godon und Kinderporträts von August Sander

Museum für Angewandte Kunst Köln. 26. Mai bis 10. Juli 2016

Die Ausstellung zeigt basierend auf verschiedenen künstlerischen Mitteln eine besondere Kombination von Kinderporträts. So werden eindringlich und zart gezeichnete Porträts der flämischen Illustratorin Ingrid Godon gemeinsam mit einer Auswahl von Aufnahmen des berühmten Fotografen August Sander präsentiert.

Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst II. Für Marcel Broodthaers

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud. 20. Mai bis 14. August 2016

Vor fast vierzig Jahren, am 26. Februar 1976, starb in Köln der belgische Künstler Marcel Broodthaers. Mit seiner Ausstellung erinnert das Wallraf an den international bedeutenden Künstler, Poeten, Fotografen und Filmemacher, der auch als Ausstellungsmacher und Kurator des von ihm selbst gegründeten und nach kurzer Zeit wieder geschlossenen Musée d’Art Moderne tätig war. Die Schau orientiert sich an der experimentellen Ausstellungspraxis des Künstlers.

In Kürze

GROSSES KINO! 120 Jahre Kölner Filmgeschichte

Kölnisches Stadtmuseum
4. Juni bis 6. November 2016

Das Kölnische Stadtmuseum erinnert mit einer großen Ausstellung an die erste Filmvorführung auf deutschem Boden, die am 20. April 1896 in Köln stattfand. Im Mittelpunkt steht die 120-jährige Geschichte der Kölner Kinos. Sie erzählt vom ersten Vorführraum im Haus am Augustinerplatz 12, von den prunkvollen Palästen in der Innenstadt, den Vorortkinos, dem Kino-Boom der 1950er Jahre, den Schachtelkinos der 1970er Jahre und der heutigen Mischung aus Multiplex- und Programmkinos.

Zerbrechlicher Luxus. Köln - ein Zentrum antiker Glaskunst

Römisch-Germanisches Museum
3. Juni bis 13. November 2016

Den Kern der Ausstellung bildet die beeindruckende Glassammlung des Römisch-Germanischen Museums, die unzählige, oft noch nicht ausgestellter Glasfunde aus sieben Jahrhunderten (1. bis 7. Jahrhundert n. Chr.) umfasst. Durchaus mit einem Tropfen Wehmut zeigt das Museum auch herausragende Gläser, die im 18. oder 19. Jahrhundert in Köln gefunden, von den Findern aber veräußert wurden und nun in den Sammlungen großer Museen bewahrt werden – in München, London oder New York.

Bald vorbei

Sabrina Fritsch

Shift

artothek - Raum für junge Kunst
16. April bis 28. Mai 2016

Sabrina Fritsch ist die Preisträgerin des ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS 2015. Als Teil dieser Auszeichnung zeigt sie in der artothek – Raum für junge Kunst eine Auswahl neuer, großformatiger Gemälde.

Ein vergessenes Meisterwerk. Das Antwerpener Altarbild der Kölner Kreuzbrüder

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
18. März bis 12. Juni 2016

Im Jahre 1802 fiel der Altar der Säkularisation des Klosters zum Opfer. Das Werk wurde in verschiedene Teile zerlegt, einzeln verkauft und geriet schließlich in Vergessenheit. Ein Zustand, den das Wallraf ändern wird: Im Rahmen der Ausstellung rekonstruiert das Museum den Hochaltar auf Basis von Forschungsergebnissen der letzten zwanzig Jahre. Wie bei einem gigantischen Puzzle werden die identifizierten Gemälde und Skulpturen wieder zu einem großen Ganzen zusammengesetzt.

Gussgeschichte(n)

Das plastische Werk von Käthe Kollwitz in Gips, Stucco, Bronze und Zink

Käthe Kollwitz Museum
4. März bis 5. Juni 2016

Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums veröffentlicht das Käthe Kollwitz Museum Köln nach umfangreichen Recherchen das erste Werkverzeichnis der Plastik von Käthe Kollwitz. Begleitend dazu stellt eine groß angelegte Ausstellung aller 15 museal greifbaren Plastiken in unterschiedlichen Güssen das bildhauerische Schaffen der Künstlerin in den Mittelpunkt.

RADIO Zeit. Röhrengeräte, Design-Ikonen, Internetradio

Museum für Angewandte Kunst Köln
19. Januar bis 5. Juni 2016

Im Jahr 2016 ist es 120 Jahre her, dass die ersten Worte an eine Empfangsstation gesendet werden konnten. Die Technik verbreitete sich mit rasantem Tempo, der Rundfunk entwickelte sich zum ersten Massenmedium. Die dazugehörigen Apparate jedoch machten eine wechselvolle Geschichte durch – von puren Komponenten über hölzerne Kisten, dunkle Klangkästen, leuchtende Designobjekte, opulente Musiktruhen, kultige Kombi-Geräte bis hin zu Spaßgeräten.

Weitere

Magie der Zeichen – 3000 Jahre chinesische Schriftkunst

Museum für Ostasiatische Kunst
23. April bis 17. Juli 2016

Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal chinesische Schriftkunstwerke vom 12. Jahrhundert v. Chr. bis heute und untersucht die vielfältigen Bedeutungsebenen von Kalligraphie und Schrift. Über 100 Werke renommierter Leihgeber, etwa der Bibliothèque Nationale de France, des Museum Rietberg Zürich oder der M+ Sigg Collection in Hong Kong werden vorgestellt.

Fritz Bauer - Der Staatsanwalt

NS-Dokumentationszentrum
22. April bis 21. August 2016

Fritz Bauer gehört zu den juristisch einflussreichsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Als hessischer Generalstaatsanwalt, der den Frankfurter Auschwitz-Prozess auf den Weg brachte, hat er bundesrepublikanische Geschichte geschrieben. Die Ausstellung dokumentiert seine Lebensgeschichte im Spiegel der historischen Ereignisse, die ihn auch persönlich betrafen.

Und nebenan

Das Bauhaus

Alles ist Design

Bundeskunsthalle Bonn 01.04. – 14.08.2016

Die Kräfte hinter den Formen

Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst

Museen Haus Lange und Haus Esters, Krefeld 20. 03. – 31. 07. 2016

Susanne Paesler

Kunstmuseum Bonn 28.01.-05.06.2016

 
 

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Nächste Führungen

Fr. 27.05. 14:30 Uhr

Museum für Ostasiatische Kunst: Kuratorenführung mit Dr. Adele Schlombs, Museumsdirektorin: Magie der Zeichen

Sa. 28.05. 14:30 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum: Öffentliche Führung durch das Kölnische Stadtmuseum

Sa. 28.05. 14:30 Uhr

Museum für Angewandte Kunst Köln: RADIO Zeit. Röhrengeräte, Design-Ikonen, Internetradio

Sa. 28.05. 15:00 Uhr

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt: Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

So. 29.05. 11:00 Uhr

Museum Ludwig: Genial oder verrückt?

So. 29.05. 11:15 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum: Öffentliche Führung durch das Kölnische Stadtmuseum

So. 29.05. 11:30 Uhr

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud: "Kleider machen Leute" - Mode und Moden im späten Mittelalter

So. 29.05. 11:30 Uhr

Römisch-Germanisches Museum: Wie sich die Römer das Jenseits vorstellten

Nächste Veranstaltungen

 
 

KinderUndFamilien

Spielen wie die Römer

Römische Kinder hatten große Freude an Glücks- und Geschicklichkeitsspielen. Wir zeigen euch Original-Spiele aus dem römischen Köln und wie man aus einem Stück Leder ein Rundmühlespiel herstellt, das überall hin mitgenommen werden kann. Gespielt wird dann nach römischen Regeln, mit Glassteinen oder Nüssen. Macht ihr mit?
Sa. 04.06., 14:00 - 16:00 Uhr | Römisch-Germanisches Museum
Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: MuseumKinderZeit | Technik: Experimentieren, Spielen | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00

Geheime Codes aus Stoff

"Mbatik" nennt man in Indonesien die Technik, Muster und Verzierungen mit Wachs auf Stoff aufzutragen, um ihn schließlich einzufärben. Dabei entstehen kunstvolle Wickelröcke und Umhängetücher, die viel über die Herkunft ihrer Besitzer erahnen lassen. Doch man muss die Muster erst wie einen Code entschlüsseln. Im Museum lernen wir einige Beispiele kennen und stellen anschließend in der Werkstatt unsere eigenen Batiken auf Papier her.
Mit freundlicher Untertützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V.
Sa. 04.06., 15:00 Uhr  | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt | Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Laura Winkler M.A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Scherenschnitt | Treffpunkt: Kasse des Museums | Teilnahme: kostenlos

 

Kreativkurse

Gamelan Schnupperkurs

Die Gamelan-Musik mit ihrem reichen Repertoire bietet völlig neue Möglichkeiten, sich in der Gruppe als vielstimmiger Klangkörper zu erleben und Zutrauen in eigene Fähigkeiten wachsen zu sehen. Jeder kann sich an mehreren Instrumenten versuchen und gemeinsam mit der Gruppe das Lerntempo bestimmen. Hartmut Zänder - seit zwölf Jahren zu Hause in traditioneller javanischer und balinesischer Musik sowie vertraut mit Cross over-Projekten im Jazz - vermittelt einen ersten Kontakt zur Gamelan-Kultur Javas.

Dienstag, 07. Juni 2016, 17:30 bis 19:30 Uhr
Rautenstrauch-Joest-Museum
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hartmut Zänder | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 12,00 | ermäßigt € 7 

 

Kindergeburtstag

Ein Ring Euch zu schmücken! Schmuckdesign im Museum

Im Museum gehst du mit deinen Freunden auf die Suche nach zauberhaften Schmuckstücken aus vielen Jahrhunderten. Sicher habt ihr bald Ideen, wie und was ihr selbst gestalten könnt. Soll es eine Brosche oder ein Ring sein? Oder eine Kette? In der Werkstatt werdet ihr nämlich selbst Schmuckdesigner und macht den Künstlern im Museum Konkurrenz!

Museum für angewandte Kunst für Kinder und Jugendliche | Kinder ab 8 Jahren

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Geburtstag in Toga und Tunika

Römische Mädchen und Jungen mussten früh lernen, wie man sich in den beeindruckenden, aber kompliziert zu tragenden Gewändern der Erwachsenen bewegt. Gerade bei Festen wurden Kinder wie kleine Erwachsene angezogen, denn Kinderkleidung, wie ihr sie kennt, gab es in der Römerzeit nicht. Wollt ihr selbst mal wie Römerinnen und Römer aussehen? Euch in Tunika, Toga und Palla präsentieren? Und ein Erinnerungsfoto schießen?

Römisch-Germanisches Museum für Kinder und Jugendliche | Kinder ab 8 Jahren

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden