aktuell

Di. 02.08., 18:00 Uhr | Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

The Living Wall - Ein Hochhausring für Köln

Vortrag von Martin Bachem

The Living Wall - Modell von Martin Bachem

Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung zur Ausstellung „Willkommen im alten Köln“ stellt der Kölner Architekt Martin Bachem seinen in 2015 rege diskutierten Plan für eine städtebauliche Neuordnung in Köln vor.
Sein visionärer Entwurf sieht einen der historischen Stadtmauer folgenden gigantischen Hochhausring vor. Bachem transportiert damit die Gestalt der Stadtgeschichte in die Zukunft der Metropole am Rhein.
Auf diese Weise wird die in seinem Entwurf wiedererweckte mittelalterliche Stadtmauer mehr als 100 Jahre nach ihrem Abriss wieder zum stadtarchitektonischen Aushängeschild in Köln – eine „Living Wall“, die gegenwärtige Herausforderungen wie den Wohnraummangel in der Stadt mit der Frage eines progressiven Denkmalschutzes verbindet.
Vor und nach dem Vortrag wird die Ausstellung „Willkommen im alten Köln" geöffnet sein.
Für: Alle | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Martin Bachem | Treffpunkt: Lesesaal Historisches Archiv der Stadt Köln, Heumarkt 14, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Willkommen im alten Köln“, 15.03.2016 - 23.09.2016

Do. 04.08. 18:00 - 22:00 Uhr | Event | Museum Ludwig

Poetry & Music

Florian Cieslik

Am 4. August ist wieder KölnTag: alle Kölner haben freien Eintritt in die ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Das Museum Ludwig bietet wie immer ein besonderes Programm. Der bekannte Poetry Slammer Florian Cieslik bewegt sich geschickt und pointiert zwischen Lyrik und Prosa. Seine Texte zeugen von seiner großen Leidenschaft für die Sprache, mit der er leichtzüngig Beobachtungen aus Alltag und Gesellschaft aufs Korn nimmt. Mal provokant, mal poetisch begeistert er sein Publikum mit ganz viel Humor. Musikalisch erwartet Sie eine gekonnte Mischung elektronischer und exotischer Klänge. Christian Aberle überträgt mit präzisem Gespür für Kunst und Beats die Sammlung des Museum Ludwig in fließende Soundwellen. Von ihnen getragen eröffnen sich neue, unerwartete Blickebenen. Obendrein: Das frisch ausgebildetes Team der kunst:dialoge steht im gesamten Haus bereit und wartet gespannt auf Ihre Fragen zur Kunst!
18h – 21h: kunst:dialoge in der Sammlung
19h –21.30h: Christian Aberle legt auf
19.30h –21h: Poetry-Interventionen mit Florian Cieslik

Do. 11.08., 19:00 Uhr | Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Marcel Broodthaers: Künstler sein

Vortrag von Prof. Karin Gludovatz

Marcel Broodthaers, ‘Pot avec photo noir et blanc (autoportrait)’ (1967)

Marcel Broodthaers hat in seinen Arbeiten konsequent die klassischen Kategorien künstlerischer Produktion reflektiert, sei es das Werk, sein Autor oder das Museum. Das Interesse galt dabei vielleicht weniger einer Verabschiedung dieser Kategorien als vielmehr ihrer Neudefinition. Broodthaers‘ Verfahren der „ironischen Affirmation“, wie Stefan Germer es genannt hat, bot ihm die Möglichkeit, durch Überzeichnung zu präzisieren, wie er die Bedingungen künstlerischer Arbeit und also nicht zuletzt auch die Rolle des Künstlers verstanden haben wollte. Was konnte dieser spätestens seit der Renaissance mythisch aufgeladene Begriff um 1970 noch leisten und welches Bild des Künstlers entwarf Broodthaers in seiner Arbeit an der Schnittstelle von Literatur und bildender Kunst?
Karin Gludovatz ist Professorin am Kunsthistorischen Institut der FU Berlin.
Gemeinsam veranstaltet von den Freunden und der Fritz Thyssen Stiftung.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Prof. Karin Gludovatz | Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf | Rahmenprogramm zu: „Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst II. Für Marcel Broodthaers“, 20.05.2016 - 14.08.2016

Do. 18.08., 19:00 Uhr | Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

In der Republik der Kinder sind die Kinder kleine Könige

Vortrag von Prof. Paul Schnabel

Jacob Gerritsz. Cuyp, Zwei Kinder mit einem Lamm, 1638, Öl auf Eichenholz, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, Foto: RBA

Seit dem späten 16. Jahrhundert sind Kinder beliebte Objekte in der niederländischen Malerei: Schön herausgeputzt in ihren besten Kleidern, aber auch spielend, in der Schule, bei der Arbeit, manchmal auch krank oder nach einem verfrühten Tod in der Gestalt eines Engels. Im 18. Jahrhundert wird in den Darstellungen auch der Einfluss moderner pädagogischer Auffassungen sichtbar. Und am Ende des 19. Jahrhunderts reflektiert die Malerei eine von den Erwachsenen abgeschiedene Kinderwelt. Diese Entwicklung wird sichtbar gemacht anhand von Gemälden der Wallrafsammlung, aber auch anhand von Kunstwerken anderer Museen und privaten Sammlungen.
Paul Schnabel ist Soziologe, Professor an der Universität Utrecht und Mitglied im niederländischen Senat.
Gemeinsam veranstaltet von den Freunden und der Fritz Thyssen Stiftung.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Prof. Paul Schnabel | Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf | Rahmenprogramm zu: „Republik der Kinder“, 20.04.2016 - 01.05.2017

Di. 23.08., 19:00 Uhr | Vortrag | Museum Ludwig

Die Abrechnung

Ordnung und Chaos. Vom Kunstmachen und Kunstverwalten

Ulrich Tillmann (links) Wolfgang Vollmer, Anonymous - Jungbauern auf dem Weg zum Tanz, 1913 (aus der Serie: Meisterwerke der Fotokunst. Sammlung Tillmann und Vollmer)

Zum Ende seiner Dienstzeit am Museum Ludwig führt Ulrich Tillmann in einem persönlichen Rückblick anhand von 10 Beispielen noch einmal die komplexe Arbeit mit und an der Kunst vor Augen. Tillmann begann seine Tätigkeit am Museum Ludwig 1986 zur Eröffnung des Neubaus als Assistent von Herrn Dr. von Dewitz, der zum Leiter des Agfa Foto-Historamas ernannt worden war. Als eigenständiges kleines Museum im großen Museum Ludwig realisierten Bodo von Dewitz und Ulrich Tillmann so bedeutende Ausstellungen wie „An den süßen Ufern Asiens“, „Silber und Salz“, zum Jubiläumsjahr der Fotografie 1989, oder „Ich sehe was, was Du nicht siehst – Sehmaschinen und Bilderwelten“, um nur einige zu nennen.
2006 wechselt Ulrich Tillmann nach dem Ankauf der Sammlung Agfa durch die Stadt Köln auf die Stelle als Dokumentar für Malerei und Skulptur am Museum Ludwig.
Gemeinsam veranstaltet von den Freunden und der Fritz Thyssen Stiftung.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Ulrich Tillmann | Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage | Rahmenprogramm zu: „Wir nennen es Ludwig“, 27.08.2016 - 08.01.2017

Do. 01.09., 17:00 Uhr | Tanz | Römisch-Germanisches Museum Köln

„XX“ Fortuna

Tanztheater von Bibiana Jiménez

Bibiana Jiménez, Choreographin, Schauspielerin und Tänzerin aus Kolumbien, präsentiert im September im Römisch-Germanischen Museum ein neues Stück: ein getanztes Verwirrspiel um Liebe, Verlangen und Macht.

Jiménez, die in Barranguilla und Bogota Modernen Tanz, Bühnentanz und Komposition studierte, setzt sich in ihren Choreographien seit langem mit dem Thema „Frau“ auseinander. Bereits ihre erste Arbeit in Deutschland - im Theater Bonn - „Je… femme, la vie est und chanson“ drehte sich um die Stellung der Frau.

Im Römisch-Germanischen Museum ist mit „XX“ Fortuna der erste Teil der „XX“ Trilogie, Tanztheater auf den Spuren der weiblichen Seite Kölns (2016 – 2018), zu sehen, in der die Geschichte von drei für Köln bedeutenden Frauen thematisiert und an besonderen Orten der Stadt tänzerisch aufgeführt wird.

Passend zum Ort setzt sich Jiménez im Museum mit Agrippina auseinander, Urenkelin, Schwester, Ehefrau und Mutter römischer Kaiser. Sie hatte die höchste Stellung inne, die eine Frau damals einnehmen konnte, sie führte den Titel Augusta, die Erhabene - und sie wusste ihre Position zu nutzen. Auch in der in der Politik - ihrer Geburtsstadt Köln beispielsweise erwirkte sie den höchsten Rang einer Colonia. Man denkt an Alice Schwarzer: „Macht an sich ist vollkommen uninteressant, interessant ist ausschließlich, wozu man Macht benutzen will.“

Auf der Basis von Händels Oper „Agrippina“ schuf Carl Ludwig Hübsch, Komponist für Neue Musik, eine ganz eigene Klangwelt, in der vier Tänzer und Tänzerinnen das Publikum durch antikes Geschehen um Sex und Liebe, Macht und Verrat begleiten.

1. September 2016, 17.00 Uhr (Uraufführung), Eintritt frei
2. und 3. September 2016, 16.00 Uhr, Eintritt 9 .- €

Mi. 07.09., 17:00 Uhr | Rautenstrauch-Joest-Museum | Kölner Philharmonie

Blickwechsel

Exklusiv-Führung im RJM und Konzert in der Kölner Philharmonie

Saal der Kölner Philharmonie, KölnMusik/Matthias Baus

Wer war die "Indian Queen" – und warum inspirierte sie den Barockkomponisten Henry Purcell zu seiner gleichnamigen Oper?
Wie lebten Maya und Azteken vor der spanischen Eroberung?
Was galt als wertvoll – und welche Aspekte der indigenen Kulturen sind heute noch immer von Bedeutung?

Dies erfahren Sie beim "Blickwechsel Musik und Kulturen der Welt" im RJM: Die Amerikakuratorin Dr. Anne Slenczka und der Musikwissenschaftler Bjørn Woll vermitteln Einblicke in präkolumbische Kulturen und deren Wiederhall in der Oper.
In der Kölner Philharmonie erleben Sie anschließend mit dem MusicAeterna Orchestra unter der Leitung des ECHO-Preisträgers Teodor Currentzis ein Konzert der Extraklasse.

Treffpunkt: Rautenstrauch-Joest-Museum, Foyer.
Tickets für Museumsführung und Konzert 55 € inkl. VVK-Gebühr unter 0221.280 280 oder online. Eine Kooperation des RJM mit KölnMusik / Kölner Philharmonie in der Reihe "Blickwechsel".

 
 

Ausstellungen

Bald vorbei

Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst II. Für Marcel Broodthaers

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
20. Mai bis 14. August 2016

Vor fast vierzig Jahren, am 26. Februar 1976, starb in Köln der belgische Künstler Marcel Broodthaers. Mit seiner Ausstellung erinnert das Wallraf an den international bedeutenden Künstler, Poeten, Fotografen und Filmemacher, der auch als Ausstellungsmacher und Kurator des von ihm selbst gegründeten und nach kurzer Zeit wieder geschlossenen Musée d’Art Moderne tätig war. Die Schau orientiert sich an der experimentellen Ausstellungspraxis des Künstlers.

Vera Lossau - Eine kurze Geschichte der Löcher

Museum für Angewandte Kunst Köln
16. April bis 31. Juli 2016

Die Bildhauerin Vera Lossau inszeniert eine ortsspezifische Installation im MAKK. Mit dem Titel „Eine kurze Geschichte der Löcher“ setzt sich die Gewinnerin des Frauenkulturpreises für bildende Künste des LVR des Jahres 2014 im Rahmen einer zweiteiligen Ausstellung im LVR-Industriemuseum in Oberhausen und im MAKK mit den Fragen auseinander, was ein Loch, ein Ornament und eine Schlaufe gemeinsam haben.

Das Echo der Utopien

Tanz und Politik

Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs
3. Oktober 2015 bis 18. August 2016

Zu Unrecht steht der Tanz in dem Ruf, eine unpolitische Kunst zu sein, der reinen Form, oft sogar dem puren Vergnügen verpflichtet, ohne politischen Inhalt, ohne politische Aussagekraft. Die Jahresausstellung, die wie immer aus den reichhaltigen Beständen des Deutschen Tanzarchivs Köln zusammengestellt wurde, geht den mannigfaltigen Spuren des Politischen in der Tanzkunst in Geschichte und Gegenwart nach.

Weitere

Der Steindruck im Fokus – Finessen der Farblithographie

Von illustrativen Werbedrucken über Käthe Kollwitz zu Otto Dix

Käthe Kollwitz Museum
21. Juni bis 11. September 2016

Der Sommer im Käthe Kollwitz Museum Köln wird farbig! Mit der späten Druckgraphik „Die Katze im Mohnfeld“ (1968) von Otto Dix in 12 noch nie gezeigten, einzelnen und kombinierten Andrucken von sieben Farbsteinen sowie mit bezaubernden Chromolithographien von Käthe Kollwitz stehen die Technik und die Finessen der Farblithographie im Mittelpunkt einer kleinen, aber feinen Kabinettausstellung. Gezeigt werden rund 50 Exponate.

Michelangelo

Der Andere Blick

Odysseum
17. Juni bis 23. Oktober 2016

Erstmals können Michelangelos außergewöhnliche Meisterwerke, die Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle als Reproduktionen in Deutschland betrachtet werden. Die Ausstellung auf ca. 1200 qm kehrt die Situation um: Der Blick des Betrachters richtet sich nicht nach oben, sondern nach unten. In nahezu originalgetreuer Größe werden die Deckenfresken wortwörtlich auf die Erde geholt und ermöglichen dem Betrachter eine Nähe zu den Gemälden, die sie greifbar erscheinen lässt.

Und nebenan

Das Bauhaus

Alles ist Design

Bundeskunsthalle Bonn 01.04. – 14.08.2016

Die Kräfte hinter den Formen

Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst

Museen Haus Lange und Haus Esters, Krefeld 20. 03. – 31. 07. 2016

Dominique Gonzalez-Forester

1887-2058

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K20 Grabbeplatz 23.04.-07.08.2016

Diango Hernandez

Theoretical Beach

Museum Morsbroich, Leverkusen 22.05.-28.09.2016

Barbara Hepworth

Sculpture for a Modern World.

Arp Museum Rolandseck 22.05.-29.08.2016

 

Hinweis

Wegen schweren Mängeln an der Entrauchungsanlage des Kulturzemtrum am Neumarkt wird das Rautenstrauch-Joest-Museum voraussichtlich bis zum 12.08.2016 geschlossen bleiben. Auch das Museum Schnütgen wird in der Zeit von 02.08. bis 12.08.2016 geschlossen.

 

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Nächste Führungen

So. 31.07. 11:00 Uhr

Römisch-Germanisches Museum: Römische Reitersoldaten

So. 31.07. 11:15 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum: Öffentliche Führung durch das Kölnische Stadtmuseum

So. 31.07. 11:30 Uhr

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud: Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst II. Für Marcel Broodthaers

So. 31.07. 11:30 Uhr

Museum Ludwig: Drei Künstlerfreunde: Marcel Duchamp, Francis Picabia, Man Ray

So. 31.07. 12:00 Uhr

Museum für Ostasiatische Kunst: Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens

So. 31.07. 14:30 Uhr

Museum Schnütgen: Wege durch die Sammlung: Kunst, Geschichte und Architektur der Stifts- und Klosterkirche Sankt Cäcilien

So. 31.07. 14:30 Uhr

Odysseum: Michelangelo – Der andere Blick

So. 31.07. 14:30 Uhr

Museum für Angewandte Kunst Köln: Das weiße Gold August des Starken

Nächste Veranstaltungen

Exkursion: So. 31.07. 15:00 Uhr

NS-Dokumentationszentrum: Das jüdische Köln - Jüdischer Friedhof Bocklemünd

Film: So. 31.07. 18:00 Uhr

Museum Ludwig: Premiere: FREUND ODER FEIND –ein Dokumentarfilm über die Ambivalenz der Mensch-Hund-Beziehung

Kurs: Di. 02.08. 11:00 Uhr

Museum Schnütgen: Mit Schuss und Kette - kostbaren Stoffen auf der Spur

Vortrag: Di. 02.08. 18:00 Uhr

Historisches Archiv der Stadt Köln: The Living Wall - Ein Hochhausring für Köln

Kurs: Mi. 03.08. 11:00 Uhr

Museum für Angewandte Kunst Köln: Muster und Formen entdecken

Film: Mi. 03.08. 18:00 Uhr

Käthe Kollwitz Museum: Die Lithographie. Der manuelle Steindruck in der Kunst

Kurs: Do. 04.08. 11:00 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum: Drachenblut und Tintenherz

Gespräch: Do. 04.08. 15:30 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum: Zeitzeugen erinnern sich: Als Köln in Trümmern lag

 
 

KinderUndFamilien

 

Kreativkurse

Do-it-yourself – Der Rot-Blaue Stuhl

Der „Rot-Blaue Stuhl“ von Gerrit Thomas Rietveld ist eine der bekanntesten Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts. Im Anschluss an einen Rundgang durch die Design-Abteilung werden Techniken, Werkzeuge und Materialien erläutert, um schließlich einen eigenen Rot-Blauen Stuhl zu bauen.
Die Materialgebühr bezieht sich auf das Material für einen Stuhl. Es ist auch möglich, zu zweit einen Stuhl zu bauen.
Sa 17.09. und So 18.09., jeweils 11.00 bis 17.00 Uhr im Museum für Angewandte Kunst | Mit: Hauke Schmidt | Technik: Holzverarbeitung | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 150,00

 

Sho – Japanische Pinselschrift (Herbstkurs)

Die zeitlose Weisheit eines Zen-Spruchs aus wenigen Schriftzeichen kann jeder verstehen und beim Schreiben nachvollziehen. Wenn die Pinselführung von der wachen, ruhigen Aufmerksamkeit des Schreibenden begleitet wird, fließen Frische und Schönheit zusammen. Wir werden die klassischen Formen und Proportionen der Zeichen üben und auf dieser Basis Wege ausprobieren, die strenge Form frei zu interpretieren. Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Freitag, 07.10. - 04.11.2016 | 15 - 17 Uhr (7 Termine)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ursula Werner | Technik: Kalligraphie | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 60,00 | ermäßigt: €  35,00 Material: € 12,00 | Anmeldung bis: 27.09.2016

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen!

Gamelan Schnupperkurs

Die Gamelan-Musik mit ihrem reichen Repertoire bietet völlig neue Möglichkeiten, sich in der Gruppe als vielstimmiger Klangkörper zu erleben und Zutrauen in eigene Fähigkeiten wachsen zu sehen. Jeder kann sich an mehreren Instrumenten versuchen und gemeinsam mit der Gruppe das Lerntempo bestimmen. Hartmut Zänder - seit zwölf Jahren zu Hause in traditioneller javanischer und balinesischer Musik sowie vertraut mit Cross over-Projekten im Jazz - vermittelt einen ersten Kontakt zur Gamelan-Kultur Javas.

Dienstag, 06. September 2016, 17:30 bis 19:30 Uhr
Rautenstrauch-Joest-Museum
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hartmut Zänder | Treffpunkt: Kasse des Museums | Preis: € 12,00 | ermäßigt € 7 

 

Kindergeburtstag

Die Museumsarchitekten

Im Museum gibt es enorm viel zu sehen: jede Menge Kunst in einem riesigen Gebäude. Aber was genau macht eigentlich ein Museum aus? Wie würde dein eigenes Museum aussehen? Knallbunt oder kalkweiß? Anstatt Kuchen isst man im Café Space-Burger? Im Atelier baust du dein eigenes Museum, ganz wie es dir gefällt.

Museum Ludwig für Kinder und Jugendliche | Kinder ab 8 Jahren

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden

Farbenfrohe Wünsche im Wind

Überall in Tibet sieht man bunte Fahnen hängen: Auf ihnen sind stille Wünsche und Gebete abgebildet, die der Wind in die Welt tragen soll. Im Museum lernen wir Buddha kennen, einen weisen Mann, der vor langer Zeit die Religion des Buddhismus begründete. Dann gestalten wir unsere eigenen Fahnen und geben dem Geburtstagskind unsere bunten Wünsche mit nach Hause.

Rautenstrauch-Joest-Museum für Kinder und Jugendliche | Kinder ab 5 Jahren

Gruppengröße: max. 15 | Dauer: 150 Minuten | Preis pauschal: € 120 | Wochenende: € 150 | Eintritt für zwei Begleiter incl. | Imbiss kann mitgebracht werden