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Mi. 25.02.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung

An erster Stelle steht der Stifter – oder wer bezahlt die Kunst?

Abb. Kunst des Mittelalters erleben, Musuem Schnütgen (Foto: RBA)

Für: Alle | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Veronika Stecher | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.02.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

WE ... TOGETHER - Rundgang durch die Ausstellung

Wählen, demonstrieren, sich politisch engagieren … all das sind wesentliche Bestandteile unserer Demokratie. Aber wo erleben wir Demokratie im Alltag? Und wie können wir sie aktiv gestalten?

In dieser Führung laden wir Sie ein, sich in den Themenräumen der Wechselausstellung von Beispielen Kölner Gruppen inspirieren zu lassen – ganz konkret und lokal. Sei es zum gemeinsamen Wohnen, Arbeiten, Feiern, Erinnern oder zum Schaffen gemeinsamer Räume. Welche Ideen und Chancen gibt es? Und wo liegen die Herausforderungen und Spannungsverhältnisse im gemeinsamen demokratischen Handeln?

Die Führung bietet auch die Möglichkeit, eigene Perspektiven, Ideen, Wünsche und Forderungen zu teilen, sie gemeinsam zu diskutieren, und im Werkstattraum selbst zum Teil der Ausstellung zu machen.

 

--- Kurationsführung ---

Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich per Mail an nsdok@stadt-koeln.de für die Veranstaltung an.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Pätze frei sein, ist eine spontane Teilnahme am Veranstaltungstermin möglich.

Abb.: Ausstellungsplakat (NS-DOK)

 

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dominik Fasel. Ilja Gold | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026

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Mi. 25.02.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Verfremdung als Stilmittel in der Kunst der 1960er Jahre

! Achtung: Bitte Online-Eintritts-Ticket vorab buchen: Museum Ludwig Ticketshop

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Margit Rademacher | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.02.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kinderbilder im Wandel der Zeit

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Rosa‐Marie Zinken | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.02.
18:00 - 20:00 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

After COP30: People’s Summit and Climate Justice in the Brazilian Amazon

On 25 February 2026, the Rautenstrauch-Joest-Museum hosts an online conversation as part of the program “The Future Is Indigenous”, alongside the exhibition AMAZÔNIA by Sebastião Salgado.

In November 2025, Belém, in the Brazilian Amazon region, hosted COP30, the UN-Climate conference. Alongside the official summit, a People’s Summit brought together civil-society groups, social movements, and community organizations to discuss climate justice beyond the official negotiations.

Speakers Barbara Marcel, Camila Nobrega, Maureen Santos and Waleska Queiroz will offer a critical post-COP30 reflection on what continues after the summit and discuss how socio-environmental justice struggles continue beyond the first UN climate conference in the Brazilian Amazon, and how images and media are produced and shape the stories the world hears.

What visual and transmedia practices can generate counter-narratives shaped by the people most affected?

Talk curated by Barbara Marcel and Camila Nobrega. This event is part of Territories of Knowledge (2023–25), a research project co-developed with the Spore Initiative (Berlin).

Language: English, with live interpretation from Portuguese.
free

Webinarlink: https://us06web.zoom.us/j/83542576949?pwd=Ta7i2J7j8rak1hTUApqxby1mgaTDAF.1

BIOS

Barbara Marcel is a visual artist, filmmaker, and researcher based in Brazil and Germany. Her work bridges art and research, focusing on socio-environmental justice through decolonial feminist lenses, the Amazon, and transnational extractivism. Since 2023, she has co-led the project Territories of Knowledge with Camila Nobrega, linking collectives in Belém and Berlin around climate justice and territorial rights in the context of COP30.

 

Camila Nobrega is a transmedia journalist and researcher based between Brazil and Germany, using feminist and queer decolonial methods to investigate infrastructure megaprojects connecting Europe and Latin America. Since 2023, they have co-led the project Territories of Knowledge with Barbara Marcel.

 

Maureen Santos is a political scientist, ecologist and climate justice activist based in Rio de Janeiro coordinating FASE’s Policies and Alternatives Unit (NUPA), which works on public policy and climate-justice alternatives. She is a professor of the International Relations Institute at PUC-Rio University. She has followed UN Climate negotiations for many years and is involved in the People’s Summit process linked to the COP30.

 

Waleska Queiroz is a Black Amazonian sanitary and environmental engineer focusing on climate justice. She has a long experience in socio-environmental projects at the intersection of climate, territories, public policy, and advocacy, emphasizing race, gender, popular participation, and anti-racist adaptation within the climate agenda. She co-founded the Observatório das Baixadas and is recognized as a 21st-century climate leader.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „DIE ZUKUNFT IST INDIGEN“, 01.11.2025 - 31.12.2026

Mi. 25.02.
19:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

ifs-Begegnung

Sieben Winter in Teheran

Dokumentarfilm, D/FR 2023, 97 Min; OmU; Drehbuch & Regie: Steffi Niederzoll, Produzent*innen: Melanie Andernach, Knut Losen, Produktion: MADE IN GERMANY, Gloria Films Production, TS Productions, WDR

Teheran im Sommer 2007: Die 19-jährige Studentin Reyhaneh Jabbari hat für ihren Nebenjob als Innenarchitektin einen Geschäftstermin mit einem neuen Kunden. Als er versucht, sie bei der Besichtigung von Räumlichkeiten zu vergewaltigen, ersticht sie ihn in Notwehr. Noch am selben Tag wird sie wegen Mordes verhaftet und später vor Gericht zum Tode verurteilt. Sieben Jahre lang sitzt sie im Gefängnis und kämpft mit ihrer Familie für Gerechtigkeit. Trotz nationaler und internationaler Bemühungen bleibt die iranische Justiz bei ihrem Urteil mit Verweis auf das „Recht auf Blutrache“. Solange Reyhaneh ihre Aussage nicht widerruft, darf die Familie des Mannes ihren Tod verlangen. Reyhaneh zieht ihre Aussage nicht zurück und wird im Alter von 26 Jahren hingerichtet.

Der Film rekonstruiert mithilfe von heimlich aufgenommen Videos, Briefen, die Reyhaneh im Gefängnis schrieb, und Zeugenaussagen ihrer Familie den Prozess und die Inhaftierung. Er zeichnet das Schicksal der jungen Frau, die zum Symbol des Widerstands und des Kampfes für die Rechte der Frauen im Iran wurde.

»Gebannt verfolgen wir die Geschichte einer jungen Frau, die sich der institutionalisierten männlichen Gewalt widersetzt. Dabei entsteht das einfühlsame Porträt einer Familie, die im Kampf gegen ein Unrechtsregime zerrissen wird. Anhand einer Vielfalt von dokumentarischen Materialien spannt der Film einen stringenten Erzählbogen«, urteilte die Jury des Kompass-Perspektive-Preises der Berlinale. »Dieser Film tut weh und verstört. Gleichzeitig ist die Begegnung mit der jungen Protagonistin Reyhaneh inspirierend und lässt uns mit einem Funken Hoffnung zurück.«

»Sieben Winter in Teheran« wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »Deutschen Filmpreis« in den Kategorien Bester Dokumentarfilm und Bester Schnitt, mit dem »Bayerischen Filmpreis«, dem »Friedenspreis der Berlinale«, dem »Friedenspreis des Deutschen Films«, dem »Kompass-Perspektive-Preis« der Berlinale oder dem »Roman Brodmann Preis, F:act Award» (CPH Dox).

Die preisgekrönte Produzentin Melanie Andernach ist seit Dezember 2025 Professorin für Kreativ Produzieren an der ifs internationale Filmschule Köln. Sie ist selbst Absolventin des Studienschwerpunkts Kreativ Produzieren im BA Film der ifs und hat nach ihrem Studium gemeinsam mit Knut Losen die Produktionsfirma MADE IN GERMANY gegründet. MADE IN GERMANY entwickelt und (ko-)produziert hochwertige Dokumentar- und Spielfilme für das deutsche, europäische und internationale Publikum, darunter neben »Sieben Winter in Teheran« zahlreiche weitere ausgezeichnete Filme wie »Vergiss Meyn nicht« (u. a. Nominierung Deutscher Filmpreis, Bester Dokumentarfilm Filmkunstfest MV), »Lingui« (u. a. Premiere im Wettbewerb Cannes, Beste Koproduktion Filmfest Hamburg), »Talking About Trees« (u. a. Panorama Publikumspreis der Berlinale) oder »Dark Eden« (u. a. Grimme-Preis).

Anschließend Filmgespräch mit Produzentin und ifs-Professorin Melanie Andernach

Eine Veranstaltung der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e. V.
Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Filmforum NRW | Teilnahme: kostenlos

Ab Do. 26.02.
14:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion

Do (5 Termine) 26.2. - 26.3., 14:00 - 17:00

Auf der Suche nach ihrer persönlichen Bildsprache haben sich die Künstler des 20. Jahrhunderts immer wieder vom Gegenstand gelöst und Form und Farbe zum Bildthema gemacht. Die Werke in den Museen werden Sie zu eigenen Wegen der Abstraktion inspirieren. So können Sie in diesem Kurs zu Ihrem individuellen Stil finden. Sie arbeiten mit Ölfarben, bitte bringen Sie Borstenpinsel mit.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Judith Ganz | Reihe: Atelier | Technik: Malerei | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 90,00 | ermäßigt: € 52,50 | Material: € 20,00 | Anmeldung bis: 18.02.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 26.02.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Zu Gast bei Freunden – Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Seien Sie zu Gast im stilvollen Gartenzimmer des Museums Schnütgen mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten Ehrenamtliche in spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit anschließendem Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen.

Von: Dr. Sabine Doll und Gästen

Trost durch Zusammenhalt am Beispiel der Hl. Sippe

Für: Erwachsene | Mit: Monika Schneider | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 26.02.
15:30 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | NS-Dokumentationszentrum

"erinnern inklusiv" - Vorstellung unseres neuen Bildungsformates

Barrieren abbauen, Wege zur Teilnahme und Teilhabe ebnen: Dies ist das Ziel dieses neuen Bildungsformates im EL-DE-Haus. Es entstand als Ergebnis eines Kooperationsprojektes des NS-DOK mit der Universität zu Köln und richtet sich speziell an Schulklassen mit Fokus auf kognitiven Förderbedarfen.

Lernen Sie in dieser Veranstaltung das Format kennen, welches sich anhand von exemplarischen Biographien objekt- und handlungsorientiert der Geschichte des EL-DE-Hauses und den verschiedenen Perspektiven darauf nähert.

Abb.: Neben der Erkundung in der Dauerausstellung bieten die Erzählcafés Rückzugsmöglichkeiten und Raum für Fragen und individuelle Bedarfe. (Foto: Karin Maigut)

Bitte melden Sie sich online für die Veranstaltung an.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.02.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Do. 26.02.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum Köln

KOLLWITZ NEU SEHEN

Kennen Sie Kollwitz? Das Werk dieser Ausnahmekünstlerin des 20. Jahrhunderts ist heute so aktuell wie vor 100 Jahren. Kommen Sie mit und erleben Sie die ungebrochene Ausdruckskraft ihres Schaffens! Von frühen Zeichnungen bis zu den letzten Druckgrafiken und Plastiken bieten wir Ihnen im Gespräch mit unseren Kunstvermittler:innen Einblicke in ihr Leben und Werk mit genügend Zeit für Ihre Fragen und die Gelegenheit zum Austausch.

Bitte beachten Sie: Die Teilnahmezahl ist begrenzt. ⁢Reservierungen für dieses Angebot sind leider nicht möglich. Teilnahmetickets ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

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Do. 26.02.
18:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Black History Month: Quilombolas, Cafuzos und indigene Kämpfe – Lebensrealitäten afro-amazonischer Gemeinschaften

Die Sonderausstellung mit Fotografien von Sebastião Salgado zeigt eindrucksvolle Porträts indigener Gemeinschaften im Amazonasgebiet – doch sie lässt wichtige Teile der sozialen und kulturellen Realität des Regenwaldes unberührt. In unserer begleitenden Führung machen wir diese Leerstelle sichtbar.

Wir richten den Blick auf die Quilombolas – Nachfahr*innen entflohener versklavter Menschen – sowie auf die Cafuzos, Menschen afro-indigener Abstammung, deren Geschichte und Gegenwart tief mit dem Amazonas verwoben sind. Obwohl ihre Stimmen und Lebenswelten in der Ausstellung selbst nicht dargestellt werden, stehen sie in engem Austausch und häufig in ähnlichen politischen und ökologischen Auseinandersetzungen wie die indigenen Gruppen, die Sebastião Salgado fotografiert hat.

Die Führung lädt dazu ein, analoge Erfahrungen, geteilte Kämpfe und parallele Bedrohungen sichtbar zu machen: von der Verteidigung traditioneller Territorien über den Schutz des Regenwaldes bis hin zu Fragen sozialer Gerechtigkeit. Gleichzeitig werden Unterschiede und spezifische historische Hintergründe erläutert, die die reiche Vielfalt des Amazonasraums prägen.

Grafik: Stadt Köln 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Isabel Figueiredo-Iken | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „AMAZÔNIA - Photographs by SEBASTIÃO SALGADO“, 29.10.2025 - 15.03.2026

Do. 26.02.
18:00 Uhr

Kurator*innenführung | Kölnisches Stadtmuseum

Gemütlichkeit und Moderne. Köln 1918–1926

Lernen Sie mit Mario Kramp, dem Kurator der Ausstellung, Köln in der spannenden Zeit zwischen 1918 und 1926 kennen!

Der Ausdruck „Die goldenen 20er Jahre“ ist wohl vielen bekannt. Köln ist kein „Babylon Berlin“ – aber auch hier hält die Moderne Einzug. Ein Blick hinter die Kulissen: vom Kriegsende, der britischen Besatzung bis über die Stadtgesellschaft, Nachtleben und Freizeit bis hin zur Kunst. Köln ist im Aufbruch – und hütet zugleich seine Traditionen. Ein Schwanken zwischen Gemütlichkeit und Moderne, zwischen Veedel und Metropole – wie heute auch.
[Eintritt und Führung sind frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]

Abb.: Die erste Rolltreppe Deutschlands im Kölner Kaufhaus Tietz, Oktober 1925, KSM, © KSM
Tafelausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in Kooperation mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbands Rheinland und der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln im LVR-Landeshaus in Köln-Deutz

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Dr. Mario Kramp | Treffpunkt: LVR-Landeshaus, Deutz | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Gemütlichkeit und Moderne. Köln 1918–1926“, 11.12.2025 - 22.03.2026

Do. 26.02.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Ludwig Sebus: Ein Jahrhundert Mensch

Anlässlich des 100. Geburtstags von Ludwig Sebus erzählt eine WDR-Dokumentation die bewegende Lebensgeschichte des Kölner Karnevalisten. Darin spielen auch seine Erlebnisse während der NS-Zeit eine zentrale Rolle, als der überzeugte Katholik wiederholt ins Visier des Regimes geriet. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen warnt er unermüdlich vor den Gefahren rechtsextremen und nationalistischen Gedankenguts.
Über Filmausschnitte kommen Ludwig Sebus, der Filmemacher Christoph Simon und der Historiker Dr. Martin Rüther ins Gespräch.

 

um Anmeldung wird gebeten unter nsdok@stadt-koeln.de

 

Wir bitten um Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de.

Abb: Sebus und Simon im NS-DOK © WDR / Christoph Simon

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Ab Sa. 28.02.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Collage & Assemblage: Zwischen Chaos und Komposition

Sa 28.2. und So 1.3., 11.00 - 17:00

Als eines der wenigen Medien taucht die Collage in vielen Richtungen der modernen Kunst auf. Die Surrealist*innen nutzten sie, um Träume und Realität zu verbinden, in der Pop-Art kam das Alltägliche aus Nachrichten und Mode neu zusammengesetzt auf Leinwände, zudem wurden dreidimensionale Gegenstände mit in die Werke eingearbeitet, so dass Assemblagen entstanden. Die Abstraktion bediente sich der Collage zur Ideenfindung oder zerlegte ihre eigenen Entwürfe, um daraus neue Kompositionen zu gestalten. Bis heute dient die Collage als Denkmittel für Künstler*innen, um aus dem Kopf in die Arbeit zu kommen. Wild, kreativ und vielschichtig: der Prozess der Collage ist ein kreatives Irren und Finden. An diesem Wochenende reißen und kleben wir mit und ohne Bedacht und gestalten eigene Bilder aus Fotos, Zeitschriften, Zeichnungen und Malereien. Wer möchte, kann eigene Papier- Zeichnungs- und Fotosammlungen und kleine Gegenstände zum Einarbeiten mitbringen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Nina Paszkowski | Reihe: Atelier | Technik: Collage & Assemblage | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 84,00 | ermäßigt: € 54,00 | Material: € 15,00 | Anmeldung bis: 20.02.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Sa. 28.02.
11:00 - 13:00 Uhr

Workshop | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Natur trifft Kunst: Bilder aus Licht in der Cyanotypie-Werkstatt

Entdecke, wie du mit Hilfe der Sonne und besonderen Naturmaterialien faszinierende Bilder erschaffen kannst! In diesem Workshop lernst du die alte Fotografie-Technik der Cyanotypie kennen. Mit Pflanzen, Blättern, Blumen und anderen Schätzen aus der Natur gestaltest du kunstvolle Abdrücke in leuchtendem Blau. Ganz ohne Pinsel entstehen so kleine Natur-Kunstwerke – nur durch Licht, Schatten und deine Fantasie.

Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Ab 30 Minuten vor Beginn erhalten die Kinder an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Grafik: Marius Förster

Für: Kinder ab 9 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Polina Kluss | Technik: Cyanotypie | Treffpunkt: Space4Kids | Preis: € 7,00 | Rahmenprogramm zu: „AMAZÔNIA - Photographs by SEBASTIÃO SALGADO“, 29.10.2025 - 15.03.2026

Sa. 28.02.
11:00 - 17:00 Uhr

Infostand | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Charity-Kunstberatung

Der Kölner Sachverständige für Kunst und Antiquitäten, Christoph Bouillon, engagiert sich für die Overstolzengesellschaft, den Förderverein des MAKK: An zwei Tagen begutachtet er Ihre Kunstgegenstände im Original oder als Fotografie und Sie erfahren mehr über deren Geschichte und Wert.

Die Beratung ist kostenlos, Spenden für die Overstolzengesellschaft sind willkommen.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich und gilt für ein Beratungs-Zeitfenster von 30 Minuten.

Anmeldungen bitte per E-Mail an makk@stadt-koeln.de oder telefonisch von Montag bis Donnerstag, zwischen 10 und 15 Uhr unter 0221 22127509.

Zuschauer*innen sind bei den Veranstaltungen willkommen.

Bild: BR/Ralf Wilschewski

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: Aktionstag

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Ab Sa. 28.02.
12:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst

Shōdo — Japanische Kalligrafie (Wochenendkurs)

Sa 28.2. und So 1.3., 12:00-16:00

Shōdo, der Weg der Schrift, meint viel mehr als dekoratives Schönschreiben. Kalligrafie gilt in Japan als hoch angesehene Kunstform. Sie schult die Konzentrationsfähigkeit, bündelt die innewohnenden Kräfte und bringt sie nach entsprechender innerer Sammlung durch die Niederschrift der Zeichen sichtbar zum Ausdruck. Shodō erfolgt daher idealerweise in entspannter, meditativer Stille. Neben der Kalligrafie-Technik erfahren Sie im Kurs auch etwas über unterschiedlichen Schriftarten des Japanischen (Kanji, Hiragana, Katakana) und Varianten der Zeichenschrift Kanji. Der Umgang mit Pinsel und Tusche erfolgt mit original ostasiatischen Materialien. Für Teilnehmer*innen mit und ohne Vorkenntnisse geeignet.

Foto: Kalligrafie, Rie Wada © Rie WADA

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Rie WADA | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 58,00 | ermäßigt: € 36,00 | Material: € 12,00 | Anmeldung bis: 23.02.2026

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 28.02.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | Kölnisches Stadtmuseum

Schneekugelzauber – Schütteln und Staunen

Wie fühlt sich der Winter in Köln an? Früher klirrend kalt mit gefrorenem Rhein und glitzerndem Frost, heute meist grau, nass und windig – eben echtes kölsches „Usselwetter“. Und doch bringt diese Jahreszeit eine besondere Stimmung. Die Stadt und Häuser sind bunt erleuchtet durch Weihnachtsmärkte, Lichterglanz und festliche Stimmung. Wir bannen ein bisschen dieser winterlichen Magie im Glas und gestalten eine eigene Schneekugel. Tauche ein in eine glitzernde und bunte Welt.

Bitte Kleidung mitbringen oder anziehen, die schmutzig werden kann. Bitte einen Snack und etwas zu trinken mitbringen.

Abb.: Schneeglas Foto: Anke Leyendecker

Für: Kinder 6 bis 10 | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mira Parthasarathy | Reihe: Kinderwerkstatt | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 26.02.2026

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 28.02.
14:00 - 17:00 Uhr

Workshop | Käthe Kollwitz Museum Köln

Samstagswerkstatt — Die bunte Mischung aus Führung, Spiel und Workshop

Willkommen in der neuen Kollwitz-Werkstatt! 
Kunst ist nur was für Erwachsene? In unserer Samstagswerkstatt räumen wir mit diesem Vorurteil gründlich auf! Einmal im Monat laden wir Kinder ab 7 Jahren dazu ein, in einer bunten Mischung aus Führung, Spiel und Workshop die vielen Facetten der Kunst von Käthe Kollwitz in der aktuellen Ausstellung zu entdecken. Bei jedem Termin werden wir uns jeweils einem besonderen Thema zuwenden und im Anschluss davon angeregt mit verschiedenen Gestaltungstechniken in unseren neuen Werkstatträumen der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. 

Anmeldung bis 2 Tage vorher unter museum@kollwitz.de oder 0221 227-2899.

 

Für: Kinder ab 7 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

Sa. 28.02.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Black History Month: Quilombolas, Cafuzos e lutas indígenas – Realidades da vida das comunidades afro-amazônicas

A exposição especial com fotografias de Sebastião Salgado mostra retratos impressionantes de comunidades indígenas na região amazônica, mas deixa de lado partes importantes da realidade sociocultural da floresta tropical. Nesta nossa visita guiada, tornamos visível essa lacuna.

Nosso foco são os quilombolas – descendentes de africanos escravizados fugitivos – e os cafuzos, pessoas de ascendência afro-indígena cuja história e realidade atual estão profundamente entrelaçados com a Amazônia. Embora as suas vozes e formas de vida não sejam retratadas na exposição de Sebastião Salgado, estas comunidades tradicionais mantêm um estreito intercâmbio com a floresta amazônica e enfrentam frequentemente disputas políticas e ecológicas semelhantes às dos grupos indígenas fotografados por Salgado.

Esta visita guiada convida a tornar visíveis experiências análogas, lutas compartilhadas e ameaças similares; desde a defesa de territórios tradicionais até à proteção da floresta tropical e questões de justiça social. Ao mesmo tempo, são explicadas as diferenças e os contextos históricos específicos que caracterizam a rica diversidade da região amazônica.

Grafik: Stadt Köln 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Isabel Figueiredo-Iken | Treffpunkt: Kasse / bilheteria | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „AMAZÔNIA - Photographs by SEBASTIÃO SALGADO“, 29.10.2025 - 15.03.2026

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