Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Kollwitz neu denken

Käthe Kollwitz Museum

29. September – 10. Dezember 2017

Im Jubiläumsjahr zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz fokussieren vier Ausstellungen auf einen jeweils besonderen Aspekt aus Leben und Werk der Künstlerin. Die finale Schau fragt nach ihrem Einfluss in der Gegenwart: Unter dem Titel KOLLWITZ NEU DENKEN präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste, Berlin, Positionen von 21 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die mit dem Käthe-Kollwitz-Preis ausgezeichnet wurden.

Tintoretto – A Star was Born

Wallraf feiert 500. Geburtstag des italienischen Malergenies: Große Sonderausstellung zum jungen Tintoretto

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

6. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018

Als erstes Museum startet das Wallraf im kommenden Herbst den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malers Jacopo Tintoretto (*1518/19 Venedig – Venedig 1594). In seiner großen Sonderschau „Tintoretto – A Star was Born“ (6. Oktober 2017 – 28. Januar 2018) widmet sich die Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen der Welt an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern aber nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen und einfallsreichen Tintoretto, sondern überrascht sie auch mit brandneuen Forschungsergebnissen. Die Kölner Jubiläumsschau läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 und ist anschließend im ältesten Museum Frankreichs zu Gast, dem Musée du Luxembourg in Paris.

Werner Mantz. Architekturen und Menschen

Museum Ludwig

14. Oktober 2017 – 21. Januar 2018

Werner Mantz (1901–1983) ist als einer der prominenten Fotografen des Neuen Bauens im Köln der 1920er Jahre bekannt. Geboren und aufgewachsen in Köln, eröffnete er 1921 ein Fotoatelier und porträtierte zunächst prominente Intellektuelle, Künstler und Politiker. Ab 1926 erhielt er auch Aufträge als Architekturfotograf. In ihrer sachlichen, schwarzweißen Strenge wirken die menschenleeren Gebäude und Straßenzüge in Mantz‘ Bildern wie monumentale Kulissen der Moderne. Diese Bilder sind es, die Kölns architektonische Moderne über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machten. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Nederlands Fotomuseum in Rotterdam, das den umfangreichen Bestand von Mantz’ Fotografien aus den Niederlanden bewahrt.

Aufwachen in Istanbul – Kölner KünstlerInnen am Bosporus 2009-2017

Im Kölner Ausstellungsraum „Werft 5 – Raum für Kunst"

15. Oktober bis 4. November 2017

Erstmalig veranstaltet das Kulturamt der Stadt Köln eine Gruppenausstellung mit Arbeiten von 19 Stipendiatinnen und Stipendiaten, die zwischen 2009 und 2017 im Rahmen des Residenzprogramms für Bildende KünstlerInnen und AutorInnen der Stadt Köln im „Atelier Galata“ in der türkischen Partnerstadt Istanbul gearbeitet haben. Beteiligte Künstler und Autoren sind Lars Breuer, Marianna Christofides, Philip Enders, Doris Frohnapfel, Tanja Goethe, Selma Gültoprak, Noa Gur, Andrea Karimé, Tessa Knapp, Alfons Knogl, Robert Kraiss, Stan Lafleur, Ulla Lenze, Marie T. Martin, Selim Özdogan, Evamaria Schaller, Bastian Schneider, Gerrit Wustmann und Mona Yahia.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Theaterpremiere „Vor dem Ruhestand“

Grotesker Geburtstagsspuk führt in die Abgründe der deutschen Vergangenheit

NS-Dokumentationszentrum

Das Gewölbe im EL-DE-Haus, NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25, Köln-Innenstadt, ist erstmals Spielstätte einer Theaterproduktion. Am Samstag, 23. September 2017, 19 Uhr, präsentiert ensemble 7 „Vor dem Ruhestand“ – Eine Komödie von deutscher Seele von Thomas Bernhard. Der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Regisseur Rüdiger Pape inszeniert das Drama. Die eigenwillige Spielstätte stellt für die Schauspieler und das Publikum eine besondere und zugleich interessante Herausforderung dar.

Eine graphische Revolution

Der italienische Farbholzschnitt des 16. Jahrhunderts

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

22. September 2017 – 14. Januar 2018

Kaum eine andere Drucktechnik hat die graphische Kunst so intensiv und nachhaltig beeinflusst wie die Erfindung des Farbholzschnittes durch den italienischen Künstler Ugo da Carpi zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Endlich war es den Künstlern möglich, unter Verwendung von unterschiedlich geschnittenen Holzstöcken eine Hell-Dunkel-Modulation mit sensibler Farbgestaltung zu erzeugen. Die neue Technik verbreitete sich in der Renaissance rasend schnell und erreichte seinen ästhetischen Höhepunkt vor allem im Kreis der römischen Raffael-Schule, in Bologna und Venedig. Die Sonderausstellung Eine graphische Revolution - Der italienische Farbholzschnitt des 16. Jahrhunderts vereint mehr als 30 Blätter von bekannten Holzschneidern wie Ugo da Carpi, Antonio da Trento und Andrea Andriani.

Das Projekt STOLPERSTEINE

Ein KunstDenkmal als Bürgerbewegung

Kunst- und Museumsbibliothek

16. September bis 12. November 2017

Anlass der Ausstellung sind der 70. Geburtstag Gunter Demnigs (geboren am 27. Oktober 1947) und der 25. Jahrestag der Verlegung des ersten „Stolpersteines“ vor dem Historischen Rathaus in Köln am 16. Dezember 1992. Die Ausstellung präsentiert in 14 Vitrinen die Bestände der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek zum künstlerischen Werk Gunter Demnigs jenseits des Projekts „Stolpersteine“, die Geschichte des Projekts, die Arbeit des bürgerschaftlichen Engagements, geht in einer Vitrine über die „Stolperstein“-Initiative in München auf Kritik an dem Projekt ein, zeigt erste wissenschaftliche Arbeiten über das Projekt „Stolpersteine“ und die ungeheure mediale Aufmerksamkeit, die das Projekt im Verlauf der letzten 25 Jahre auf sich zog.

Wolfgang-Hahn-Preis 2018 geht an Haegue Yang

Museum Ludwig

2018 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig die Künstlerin Haegue Yang mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Seit 1994 wird der Preis jährlich für ein konsequent und substantiell weiterentwickeltes, in internationalen Expertenkreisen anerkanntes Oeuvre verliehen.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Art Cologne am 17. April 2018 statt. Der Preis sieht den Erwerb eines Werks oder einer Werkgruppe der Künstlerin für die Sammlung des Museum Ludwig vor. Zudem wird eine Ausstellung realisiert und eine Publikation erscheinen.
Haegue Yang wurde 1971 in Seoul, Südkorea, geboren. Sie lebt dort und in Berlin. Sie ist die erste asiatische Künstlerin, die mit dem Preis geehrt wird.

Netsuke und Sagemono

Museum für Ostasiatische Kunst

2. September bis 27. Oktober 2017

Die Sanierungsmaßnahmen an der Beleuchtungsanlage im Museum für Ostasiatische Kunst verlaufen nach Plan, so dass ab Samstag, 2. September 2017, der erste Teilbereich – das Foyer, der Ausstellungsflügel entlang des Innengartens und der Museumsshop – wieder für Besucher geöffnet sind. Vom 2. September bis 27. Oktober 2017 zeigt das Museum die kleine Ausstellung „Netsuke und Sagemono“. Da der Kimono, das traditionelle japanische Gewand, keine Taschen hat, kamen ab dem 17. Jahrhundert Sagemono („Hängesachen“) in Mode, die zur Aufbewahrung persönlicher Utensilien Verwendung fanden. Über eine Schnur wurden die Sagemono mit einem Netsuke aus geschnitztem Wurzelholz, Elfenbein, Wal- oder Walrosszahn, Horn oder Holz verbunden. Bei der Aufhängung am Gürtel diente das Netsuke als Gegengewicht und sorgte dafür, dass das Sagemono in Position gehalten wurde.

Kölner Museen präsentieren sich auf Europas größter Bustouristikmesse

Museumsdienst bewirbt Sonderausstellungen – Unterstützung für Reiseveranstalter

Museumsdienst Köln

Für Kultur‐ und Städtereisende ist Köln mit seinen namhaften Museen, den großen Kunstmessen, einer lebendigen Galerienszene und international beachteten Ausstellungen ein attraktives Reiseziel. Der Museumsdienst Köln und die KölnTourismus GmbH informieren die Busreisebranche auf der diesjährigen RDA Group Travel Expo in Köln, Europas größter Bustouristikmesse, vom 4. bis 5. Juli 2017 am Gemeinschaftsstand der KölnTourismus GmbH in Halle 9 am Stand E17 über die vielfältige Museumslandschaft der Rheinmetropole und die Ausstellungshöhepunkte für das zweite Halbjahr 2017 sowie das Ausstellungsjahr 2018. Mitarbeiter des Museumsdienstes beraten Reiseveranstalter und Anbieter von Gruppenreisen persönlich am Stand zu Besuchen der Museumsstadt Köln und bieten speziell für diese Zielgruppe praktische Planungs- und Orientierungshilfen an. Ein „RDA-Special“ gewährt zudem großzügige Rabatte für Gruppenführungen in den kommenden Sonderausstellungen der Kölner Museen.

Rassendiagnose: Zigeuner.

Ausstellung zum nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma

NS-Dokumentationszentrum

Das NS-DOK zeigt vom 7. Juli bis 8. Oktober 2017 eine bedeutende Ausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma. Im Zentrum steht der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma: von der Ausgrenzung und Entrechtung der Minderheit im Deutschen Reich bis zu ihrer systematischen Vernichtung im besetzten Europa.

Konrad der Große. Die Adenauerzeit in Köln 1917-1933

Kölnisches Stadtmuseum

1. Juli bis 19. November 2017

Zum 100. Jahrestag widmet das Kölnische Stadtmuseum diesem besonderen Stadtvater eine bemerkenswerte Sonderausstellung: „Konrad der Große. Die Adenauerzeit in Köln 1917-1933“. Mit eindrucksvollen, teilweise noch nie gezeigten Objekten, Fotografien, Kunstwerken, Plakaten und Filmausschnitten lässt sie eine Zeit voller Umbrüche und Neuanfänge wiederauferstehen.

Kunst ins Leben!
Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

Museum Ludwig

24. Juni – 24. September 2017

Bereits in den 1960er-Jahren bildete das Rheinland ein wichtiges Zentrum für ein revolutionäres Kunstgeschehen: Eine neue, international vernetzte Generation von KünstlerInnen widersetzte sich der traditionellen Kunst. Sie nutzte den Alltag als Inspirationsquelle und Alltagsgegenstände als Kunstmaterial. Sie ging hinaus in das städtische Umfeld. Sie durchbrach die Grenzen der Kunstdisziplinen und arbeitete zusammen mit MusikerInnen, LiteratInnen, FilmemacherInnen und TänzerInnen. Am Puls dieser aufregenden Zeit begann der Kölner Gemälderestaurator Wolfgang Hahn (1924-1987) die neue Kunst zu erwerben und zu einer vielschichtigen Sammlung mit Werken des Nouveau Réalisme, Fluxus, Happening, Pop Art und Konzeptkunst zusammenzutragen.

Heiter bis wolkig - Naturschauspiele in der niederländischen Malerei

Wallraf zeigt barocke Himmelsbilder

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

1. Juni 2017 bis 4. Februar 2018

Der Wind peitscht Wellen über das Meer, zerrt an den Segeln eines Schiffes und die Seeleute trotzen den Gewalten, während sich am Himmel riesige Wolken übereinander türmen. Ludolf Backhuyzen hielt diese dramatische Szene vor mehr als 350 Jahren mit Öl auf einer Holztafel fest. Der Maler war damals einer von vielen niederländischen Barockkünstlern, die den Himmel nicht mehr als bloße Hintergrundkulisse nutzten, sondern ihn zu einer großen Bühne machten. Zwanzig dieser faszinierenden „Himmelsbilder“ vereint  das Kölner Haus mit ausgesuchte Werke von Meistern wie Cuyp, Backhuyzen, Ruisdael oder Goyen in seiner Sonderausstellung. 

IM SPIELRAUSCH

Von Drachentötern, Königinnen und Pixelmonstern

Museum für Angewandte Kunst Köln

19. August 2017 bis 4. Februar 2018

Die Welt des Spielens ist voll von Sieg und Niederlage, Jagd und Verfolgung oder Rätsel und Eroberung. Avatare, Puppen sowie Spielfiguren agieren als Stellvertreter auf Bildschirmen, Bühnen und Brettern. Die Ausstellung stellt genau diese Mechanismen aus, die sich durch Brett- und Gesellschaftsspiele ziehen, die sich in Videospielen ebenso zeigen wie im Marionetten- und Puppenspiel. Präsentiert wird die kulturelle Verortung von Spielen, ihre Funktion ebenso wie ihre historische Entwicklung anhand real erfahrbarer Exponate wie Masken, Puppen, Spielfiguren, Spielfeldern, Screenshots, Trailern, Requisiten oder Textbücher.

Die humane Kamera
Heinrich Böll und die Fotografie

Museum Ludwig

01. September 2017– 07. Januar 2018
Pressegespräch: Mittwoch, 30. August, 11 Uhr

Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll befragt das Museum Ludwig in seinen neuen Fotoräumen Bölls Verhältnis zur Fotografie und dem Fotografieren – als Person des öffentlichen Lebens, als Gegenstand seiner Betrachtung, als Hilfsmittel für sein literarisches Schaffen und als Motiv in seinen Schriften.
Ein Jahr nach Heinrich Bölls Tod, im Jahr 1986, eröffnete das Museum Ludwig im neu errichteten Gebäude. Die Adresse lautet: Heinrich-Böll-Platz. In der Sammlung Fotografie des Museum Ludwig befinden sich zahlreiche Werke, die Heinrich Böll zeigen. Denn als Autor war er selbst begehrtes Motiv der Fotografen. Zu Lebzeiten erschienen zwei Bildbände seiner Porträts, aufgenommen u.a. von Heinz Held. Zu ihm unterhielt Böll eine Freundschaft und ließ sich von ihm auch im privaten Umfeld ablichten, eine durchaus bemerkenswerte Ausnahme, da Böll eher kamerascheu war. Aus dem Nachlass Heinz Helds wird erstmals eine Auswahl seiner Porträts von Böll präsentiert.

KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG

Jahresprogramm 2017 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Käthe Kollwitz (1867–1945). Mit seiner heute weltweit umfangreichsten Sammlung vermittelt das Käthe Kollwitz Museum Köln ein umfassendes Bild der Künstlerin, die in ihren Werken wie keine andere Themen wie Krieg, Armut und Tod, aber auch Liebe, Geborgenheit und das Ringen um Frieden in nachdrücklicher Weise zum Ausdruck brachte. Anlässlich ihres 150. Geburtstages widmet ihr das Kölner Haus ein ganzes Ausstellungsjahr mit hochkarätigem Programm.

Ausstellungen 2017

Museum Ludwig

Neben einer Reihe von kleineren und mittelgroßen Ausstellungen konzentriert sich das Museum Ludwig 2017 auf drei große Überblickspräsentationen. Anfang des Jahres eröffnet die Retrospektive des zu Unrecht bislang noch zu wenig bekannten Künstlers Otto Freundlich. Im Sommer begeben wir uns mit der Ausstellung zur Sammlung Wolfgang Hahn tief in die Geschichte unseres Hauses. Den abschließenden Höhepunkt des Jahres stellt die in mehrfacher Hinsicht große Ausstellung des Pop-Art-Künstlers James Rosenquist dar.

Der museumsbus koeln kommt

Jungfernfahrt am 12. Januar zum Rautenstrauch-Joest-Museum

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln führt das im Oktober 2013 ausgelaufene Projekt „Wallraf der Museumsbus“ ab 12. Januar 2015 unter dem Namen „museumsbus koeln“ als deutliche Weiterentwicklung fort. Der Vorgänger brachte von 2008 bis 2013 Schulklassen in das Wallraf-Richartz-Museum. Im Gegensatz zu diesem steuert der „museumsbus koeln“ alle städtischen Museen und das Käthe-Kollwitz-Museum an.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

Newsletter

Der Presse-Newsletter „Kunst in Köln“ bietet eine zweimonatlichen Übersicht neuer und laufender Ausstellungen der Kölner Museen.

 

Anmeldung für akkreditierte Journalisten

 

Registrierung

Um unseren Presseservice nutzen zu können, müssen Sie sich einmalig bei uns registrieren. Zur Registrierung

 
 

Passwort vergessen?

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier erneut anfordern: