Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Über Worte zu Bildern

Neues Angebot des Museumsdienstes Köln für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen

Museumsdienst Köln

Jeden ersten Dienstag im Monat um 11 Uhr im Museum Ludwig

Eine Erhöhung der Kunden- und Bürgerzufriedenheit, die sich am tatsächlichen Bedarf und an der Nachfrage der Kundinnen und Kunden orientiert, ist erklärtes Ziel der Verwaltungsreform der Stadt Köln. Dies hat der Museumsdienst Köln zum Anlass genommen, seine Angebote im Bereich Bildung und Vermittlung für Menschen mit Beeinträchtigungen konsequent weiter auszubauen. Für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher sowie deren Freunde bietet der Museumsdienst ab dem 7. Mai 2019 an jedem ersten Dienstag im Monat von 11 bis 12.30 Uhr im Museum Ludwig eine Führung unter der Leitung von Kunsthistorikerin Julia Greipl an.

Wir • Glauben • Kunst

Wallraf zeigt Kölner Jesuiten-Sammlung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

24. Mai bis 18. August 2019

Erstmals in seiner langen Geschichte widmet sich Kölns erstes Museum seiner hervorragenden Jesuiten-Sammlung, die schon in den 1880er Jahren als Dauerleihgabe ans Haus kam. Dort bildet das rund 500 Werke umfassende Konvolut gemeinsam mit der Zeichnungssammlung von Ferdinand Franz Wallraf bis heute den Grundstock für die mehr als 65.000 Blatt große Graphische Sammlung. Anhand von 90 besonders eindrucksvollen Zeichnungen wird die Ausstellung den besonderen Charakter der Jesuiten-Sammlung ergründen.

Benjamin Katz. Berlin Havelhöhe, 1960/1961

Museum Ludwig

7. Juni – 22. September 2019

Benjamin Katz ist in den 1980er Jahren als Wegbegleiter der Kunst in Westdeutschland bekannt geworden. Er porträtierte Künstler*innen wie Georg Baselitz, James Lee Byars, A.R. Penck, Cindy Sherman und Rosemarie Trockel, fotografierte das Treiben der Kunstszene auf Eröffnungen oder dokumentierte das Entstehen von Großausstellungen wie Westkunst in Köln 1981, die documenta 7 in Kassel 1982 und von hier aus in Düsseldorf 1984. Anlässlich des 80. Geburtstages von Benjamin Katz (geboren 14. Juni 1939 in Antwerpen, Belgien) wird das Museum Ludwig die noch nie gezeigte vollständige Fotoreihe Berlin Havelhöhe (1960/1961) präsentieren.

Skulptur im Blick der Kamera.

Alfred Tritschlers Fotografien der Sammlung Schnütgen

Museum Schnütgen

9. November 2019 – 16. Februar 2020

Im Winter 2019/2020 zeigt das Museum Schnütgen eine Sonderausstellung zu historischen Fotografien bedeutender Kunstwerke seiner Sammlung. Mit dieser Schau wirft das Museum einen Blick zurück in seine eigene Geschichte als Institution und eröffnet zugleich über das heute allgegenwärtige Medium der Fotografie einen neuen Zugang zu seinem Bestand mittelalterlicher Bildwerke.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina

Die Architekten Josef Rings und Erich Mendelsohn

NS-Dokumentationszentrum

17. Mai bis 14. Juli 2019

Die von Dr. Micha Gross (Tel Aviv) und Dr. Ines Sonder (Potsdam) kuratierte Ausstellung ist ein aktueller Beitrag zum 100. Jubiläumsjahr des Bauhauses. Die Architekten Josef Rings (1878–1957) und Erich Mendelsohn (1887–1953) stehen beispielhaft für zwei Vertreter der architektonischen Moderne in Deutschland und später im Exil in Palästina. Die Ausstellung zeigt einige der Bauwerke, die beide Architekten im Deutschen Reich und insbesondere im Rheinland und im Ruhrgebiet geschaffen haben, sowie ihr Wirken in dem damaligen Mandatsgebiet Palästina.

tunke den finger ins tintenmeer... Ein Maler schreibt.

Max Ernst und das Buch

Kunst- und Museumsbibliothek

11. Mai bis zum 30. Juni 2019

Während Max Ernst (1891-1976) als bildender Künstler weltweit auf hohe Anerkennung trifft, ist er als Dichter vor allem im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt. Die Ausstellung in der Kunst- und Museumsbibliothek Köln gilt deshalb Ernsts literarischem Schaffen im Medium des gedruckten Buchs. Das kann auch ein als Buch angelegtes Mappenwerk sein oder ein Ausstellungskatalog, einem Sammlungsschwerpunkt der Kunst- und Museumsbibliothek Köln.

Ola Kolehmainen: Cathedral of Light

composed mixed media photography

12. April – 2. Juni 2019

Der finnische Künstler Ola Kolehmainen (*1964, in Helsinki, Finnland, lebt in Berlin) beschäftigt sich in seinen während des Photoszene-Projekts „Artist meets Archive“ entstandenen neuen Kunstwerken mit der Dualität des Mediums Fotografie als haptisches Objekt auf der einen und als Informationsträger auf der anderen Seite. Ausgangspunkt der neuen Kunstwerke waren historische Fotografien des Rheinischen Bildarchivs (RBA). Dessen Fotobestände werden in der Regel eher als Dokumentarfotografien um der abgebildeten Motive willen wahrgenommen. Ola Kolehmainen hinterfragt sie nun im Hinblick auf die ihnen ganz eigene Materialität und Ästhetik. Als motivische Schwerpunkte hat er Kölner Sakralarchitekturen – und insbesondere den Dom – ausgewählt und kirchliche „Schatzkunst“ gegenüber gestellt.

Erik Kessels. Archive Land

Im Rahmen des Projekts „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln

Museum für Angewandte Kunst Köln

4. Mai bis 2. Juni 2019

Mit der Ausstellung Archive Land öffnet der niederländische Künstler Erik Kessels die bis dato unveröffentlichte Vorlagensammlung des Museums für Angewandte Kunst Köln. Als eine Art enzyklopädisches Bildarchiv diente sie als Leitfaden der künstlerischen Gestaltungen für die Bildenden und Angewandten Künste. Als überdimensionale Spielkarten verbaut Kessels die (foto)-grafischen Platten als Ruinen zu einer begehbaren Rauminstallation und schafft eine temporäre "Ausgrabungsstätte". Eine Klanginstallation des britischen Künstlers Robin Rimbaud alias Scanner übersetzt das Archiv in Klang

NOISY IMAGES

Antje Van Wichelen hinterfragt kolonialen Blick

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

4. Mai bis 16. Juni 2019

Auf Einladung der Internationalen Photoszene Köln entwickelte die belgische Künstlerin Antje Van Wichelen als „Artist in Residence“ mit historischen Fotografien aus der Sammlung des Museums eine Ausstellung zum Photoszene-Festival 2019. Das RJM öffnet damit erstmals seine Fotografische Sammlung einer Künstlerin. In ihrer ersten Einzelausstellung „NOISY IMAGES“ fragt die Künstlerin nach den Mechanismen kolonialer Fotografie. Dazu hat sie im Historischen Fotoarchiv des Rautenstrauch-Joest-Museums recherchiert.

YOU ARE HERE

Versuche einer fotografischen Standortbestimmung, Teil 1

Kölnisches Stadtmuseum

4. Mai bis 14. Juli 2019

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Internationalen Photoszene Köln

Mit YOU ARE HERE zeigt die Internationale Photoszene Köln im Kölnischen Stadtmuseum den ersten Teil einer Ausstellungsreihe, die Köln als bedeutende Fotostadt neu verortet. Im Zentrum dieses Auftakts: der künstlerische Nachwuchs. Denn neben den vielen großen Fotografen wie August Sander, Chargesheimer oder Candida Höfer, die in Köln gewirkt haben (oder noch immer wirken), den bedeutenden Fotosammlungen, den international bekannten Galerien und den wissenschaftlichen Institutionen: Es sind vor allem die vielen hier heute arbeitenden Fotograf*innen, die Köln als Fotostadt lebendig machen.

ARTIST MEETS ARCHIVE

Ronit Porat: PARADIESVOGEL

Kölnisches Stadtmuseum

4. Mai bis 14. Juli 2019

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Internationalen Photoszene Köln

Die israelische Künstlerin Ronit Porat (*1975) tauchte im Rahmen des Artist Meets Archive-Projekts mehrere Wochen in die Graphische Sammlung des Kölnischen Stadtmuseums ein und begab sich hier auf eine imaginäre Reise. In ihrem Fokus: Bildpostkarten aus den Jahren 1918 bis 1938, die zu der fast 20 000 Karten umfassenden Postkartensammlung des Hauses gehören. Mit ihrer collageartigen, teilweise dadaistischen Fotomontage-Methode ließ sie neue Erzählungen entstehen und historische Grenzen sichtbar werden.

museenkoeln – Das Magazin

Erstmals präsentieren sich alle Kölner Museen in einem Magazin

Museumsdienst Köln

Unter dem Motto „Museen, Menschen, Medien“ hat das Dezernat für Kunst und Kultur ein groß angelegtes Projekt im Zuge der Verwaltungsreform gestartet, um den Museumsstandort Köln fit für die Zukunft zu machen. In diesem Rahmen konnte in den vergangenen Monaten das erste Teilprojekt umgesetzt werden: „museenkoeln – Das Magazin“, ein 68-seitiges Heft, das nun druckfrisch vorliegt. Erstmals präsentieren sich alle Kölner Museen, städtische wie nichtstädtische, in einem Magazin. Jede Ausgabe rückt ein anderes Schwerpunktthema in den Mittelpunkt. In der ersten Ausgabe geht es, passend zum Reformprojekt, um das Thema „Aufbruch“.

GROSSE OPER – VIEL THEATER?

Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Museum für Angewandte Kunst Köln

30. März – 30. Juni 2019

Die Ausstellung „GROSSE OPER – VIEL THEATER“ stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor und ermöglicht damit einen länderübergreifenden, exemplarischen Überblick zu diesem Thema. Präsentiert werden sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Jeder Bühnenbau wird mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten präsentiert und in Vergleich gestellt. Foto: © Christoph Seelbach Fotografie

Wolfgang-Hahn-Preis 2019. Jac Leirner

Museum Ludwig

10. April – 21. Juli 2019

2019 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig Jac Leirner mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Die brasilianische Künstlerin, 1961 in São Paulo geboren, verfolgt mit ihrer Arbeit seit vielen Jahren eine subtile Analyse von Gesellschafts- und Repräsentationssystemen. Eine wichtige Rolle spielen dabei gefundene, oft industriell hergestellte Alltagsobjekte, aus denen sie nach den Prinzipien des Sammelns, Akkumulierens und Klassifizierens, Installationen, Collagen und Skulpturen schafft. So entstehen dichte, oft minimalistische Arbeiten, die mit den ästhetischen, repräsentativen und soziokulturellen Bedeutungsebenen der Objekte spielen.

Fiona Tan. GAAF

im Rahmen der Serie “Artist Meets Archive”, initiiert von der Internationalen Photoszene Köln

Museum Ludwig

4. Mai – 11. August 2019

International agierende Künstler*innen entdecken Kölner Archive – das ist die Idee des Residency-Programms „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln im Rahmen ihres Festivals 2019. Als Kooperationspartner luden sechs Institutionen je eine*n Künstler*in ein, aus der Sammlung heraus ein Projekt zu entwickeln. Die Institutionen sind, neben dem Museum Ludwig, das Kölnische Stadtmuseum, das Museum für Angewandte Kunst Köln, das Rautenstrauch-Joest-Museum, das Rheinische Bildarchiv und die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur.
Das Museum Ludwig hat die Künstlerin und Filmemacherin Fiona Tan (*1966 in Pekanbaru/ Indonesien, lebt in Amsterdam) eingeladen, eine Ausstellung auf der Grundlage der Sammlung Fotografie des Museums zu entwickeln.

Terror durch „Recht“

Ausstellung über den berüchtigten Volksgerichtshof

NS-Dokumentationszentrum

Den Volksgerichtshof schuf das NS-Regime 1934 zur „Bekämpfung von Staatsfeinden”. Bis Kriegsende mussten sich mehr als 16.700 Menschen vor diesem neuen obersten politischen Gericht verantworten, das ab 1942 jeden zweiten Angeklagten zum Tode verurteilte. Auch Kölnerinnen und Kölner, darunter etwa der katholische Gewerkschafter und Redakteur Nikolaus Groß (1898-1945), wurden in den Schauprozessen gedemütigt, abgeurteilt und anschließend um ihr Leben gebracht.

ANJA NIEDRINGHAUS – BILDERKRIEGERIN

Internationales Photoszene-Festival Köln 2019

Käthe Kollwitz Museum

29. März – 30. Juni 2019

Nahezu ein Vierteljahrhundert berichtet Anja Niedringhaus (1965–2014) von Kriegsschauplätzen in aller Welt wie vom Balkan, aus dem Irak und immer wieder Afghanistan. Als die Fotografin dort während eines Reportage-Einsatzes am 4. April 2014 im Alter von 48 Jahren von einem Attentäter erschossen wird, hinterlässt sie ein beeindruckendes OEuvre.

Nil Yalter. Exile Is a Hard Job

Museum Ludwig

9. März – 2. Juni 2019

Seit den 1970er Jahren arbeitet Nil Yalter als Pionierin einer gesellschaftlich engagierten und technisch avancierten Kunst. Als eine der ersten Künstlerinnen in Frankreich nutzt sie das neu aufkommende Medium Video. Nil Yalter ist 1938 in Kairo geboren, aufgewachsen in Istanbul und seit 1965 wohnhaft in Paris. Mit der ersten Überblicksausstellung der Künstlerin in Deutschland präsentiert das Museum Ludwig die Vielfalt ihres Schaffens: darunter bislang kaum bekannte Gemälde aus ihrem Frühwerk sowie Videoinstallationen der frühen 1970er Jahre bis hin zu Multimedia-Installationen, in denen sie Fotografie, Video, Zeichnungen und Skulptur zu Collagen verbindet. Die Ausstellung zeichnet den Weg ihrer engagierten Ästhetik nach.

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Museum für Angewandte Kunst Köln

12. April – 11. August 2019

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein sowie der Bühnenbildnerin Marianne Ahlfeld-Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden und Zeichnungen von Johannes Itten, Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung.

„Ein lebendiges Museum für vielfältige Geschichten“

Nanette Jacomijn Snoep übernimmt die Leitung des Rautenstrauch-Joest-Museums

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Am 1. Januar 2019 übernimmt die Niederländerin Nanette Jacomijn Snoep die Leitung des Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) – Kulturen der Welt. Die 47-Jährige tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Klaus Schneider an, der das Museum 18 Jahre lang leitete.

Von Bauhaus bis Rembrandt

Neue Ausstellungen 2019 in den Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

Der Museumsstandort Köln ist ebenso international wie gut vernetzt. So leisten die Museen im kommenden Jahr ihren Beitrag zu den großen überregionalen Kulturthemen 2019 und setzen gleichzeitig mit eigenen Ausstellungsformaten außergewöhnliche Akzente.

Ausstellungsprogramm 2019

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sonderausstellungen
Es war einmal in Amerika | 300 Jahre US-amerikanische Kunst | Noch bis 24. März 2019
Inside Rembrandt • 1606-1669 | 1. November 2019 bis 1. März 2020

Im Graphischen Kabinett
Schatten im Blick? | Noch bis 13. Januar 2019
Der Wolf | Zwischen Mythos und Märchen | 1. Februar bis 28. April 2019
Wir • Glauben • Kunst | Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung | 24. Mai bis 18. August 2019
Rembrandts graphische Welt | 4. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Sammlungspräsentationen
Sonntag des Lebens | Lifestyle im Barock | Noch bis 18. August 2019
Der Amsterdam Machsor | Ein Schatz kehrt heim | 13. September 2019 bis 12. Januar 2020

Das Ausstellungjahr 2019 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Realität und Realismus — die Photographin Anja Niedringhaus, Künstler wie Otto Dix und George Grosz und selbstverständlich Käthe Kollwitz stehen im Fokus der Ausstellungen 2019 im Käthe Kollwitz Museum Köln.

Interimsquartier für das Kölnische Stadtmuseum

Rat beschliesst Umzug in das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer

Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum wird übergangsweise in das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer umziehen. Das hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am Dienstag, 18. Dezember 2018, beschlossen. Der bisherige Standort des Museums, das Zeughaus, ist seit Juni 2017 durch einen großen Wasserschaden in beiden Etagen der Ständigen Ausstellung nicht mehr museal nutzbar. Alle Exponate mussten kurzfristig ausgelagert und das zerstörte Mobiliar entfernt werden.

Unter der Lupe

Museum Schnütgen

13. November 2018 bis 30. Juni 2019

Das Museum Schnütgen zeigt mit „Unter der Lupe“ erstmals eine Ausstellung, die sich ganz auf das Thema des Materials konzentriert. An ausgewählten Werken der Sammlung werden unterschiedliche wissenschaftliche Untersuchungsmethoden und ihre Ergebnisse für die Besucher medial anschaulich aufbereitet.

Alles unter dem Himmel

Vierzig Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher

Museum für Ostasiatische Kunst

17. November 2018 bis 30. Juni 2019

Im Dezember 1977 wurde der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa (1905–86) geplante Neubau des Museums für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher eröffnet. Damit erhielt das 1909 gegründete Haus nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein neues Domizil. Der Titel Alles unter dem Himmel spielt auf den chinesischen Begriff Tianxia an und bezeichnet die Welt in ihrer großen Vielfalt und Bandbreite. Die Ausstellung feiert die Neuzugänge der letzten 40 Jahre: Hochkarätige Ankäufe – finanziert durch die Stadt Köln und den Fördererkreis des Museums, oder mit Unterstützung des Landes NRW, der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW sowie der Kulturstiftung der Länder, außerdem einzigartige Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie großzügige Schenkungen privater Gönner und Mäzene.

Sonntag des Lebens

Wallraf zeigt Lifestyle im Barock

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

13. Juli 2018 bis 30. Juni 2019

Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires - Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den prachtvoll inszenierten Personen und dekorativen Arrangements auch abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. Mit seiner neuen Sammlungspräsentation "Sonntag des Lebens" lädt das Wallraf seine Besucher in die schillernde Welt des Barocks ein.

Buddhismus und Neo-Konfuzianismus in der koreanischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

In seiner neugestalteten Korea-Galerie zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst eine Auswahl von etwa 30 Werken, darunter Bronzen und Lackarbeiten, Porzellane und Steinzeug, Bilder und Hängerollen. Sie verdeutlichen den Einfluss des Buddhismus und Neo-Konfuzianismus auf die koreanische Kunst seit der Goryeo-Dynastie (918-1392).

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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