Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Wiedereröffnung Dauerausstellung „Kunst + Design im Dialog“

Museum für Angewandte Kunst Köln

Eröffnungswochenende: 10. & 11. August 2019, 10–18 Uhr

Es ist so weit: Die Designausstellung des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK) wird nach abgeschlossenen Sanierungsarbeiten am 10. August wiedereröffnet. Zur Feier lädt das Museum zusammen mit dem Museumsdienst Köln am Wochenende 10. & 11. August ein, bei freiem Eintritt und kostenlosem Workshop- und Führungsprogramm das Kölner Designmuseum neu- und wiederzuentdecken.

Skulptur im Blick der Kamera.

Alfred Tritschlers Fotografien der Sammlung Schnütgen

Museum Schnütgen

9. November 2019 – 16. Februar 2020

Im Winter 2019/2020 zeigt das Museum Schnütgen eine Sonderausstellung zu historischen Fotografien bedeutender Kunstwerke seiner Sammlung. Mit dieser Schau wirft das Museum einen Blick zurück in seine eigene Geschichte als Institution und eröffnet zugleich über das heute allgegenwärtige Medium der Fotografie einen neuen Zugang zu seinem Bestand mittelalterlicher Bildwerke.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Kollwitz im Esszimmer – Leben mit schwerer Kost

Einblicke in private Kollwitz-Sammlungen

Käthe Kollwitz Museum

4. Juli bis 29. September 2019

Die große Anzahl privater Kollwitz-Sammlungen weltweit ist Beleg für die anhaltende Faszination, die vom Werk der Künstlerin ausgeht – bis heute. Doch woher rührt diese Begeisterung?
In der Sommerausstellung im Käthe Kollwitz Museum Köln berichten drei Sammler von ihrer Leidenschaft für Käthe Kollwitz und geben photographische Einblicke in ihr Leben mit der ›schweren Kost‹. Im Interview beantworten sie Fragen nach ihrem individuellen Verhältnis zur Kunst und zur Künstlerin. Mit jeweils 10 bis 15 selbst ausgewählten Leihgaben stellen sie ihre wichtigsten Werke vor und beschreiben in persönlichen Worten, weshalb ihnen diese besonders am Herzen liegen.

big data

Buchkunst von Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Kunst- und Museumsbibliothek

5. Juli bis 1. September 2019

Vom 4. Juli bis 1. September 2019 zeigt die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln Buchkunst von 15 Studierenden aus den Fachbereichen Malerei, Bildhauerei und Kunstpädagogik der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Die Studierenden von dem Kurs „Buchkunst“ des Künstlers John Gerard haben zu dem übergeordneten Thema "big data“ ein eigenes Buchkunstwerk mit persönlichem Schwerpunkt entwickelt und hergestellt.

Ein Mahnmal für die Opfer des NSU in Köln

Museum Ludwig

Anlässlich des 15. Jahrestages des rassistischen Anschlages in der Keupstraße vom 9. Juni 2004 präsentiert der Künstler Ulf Aminde sein Mahnmal-Modell für die Opfer des NSU im Museumsfoyer des Museum Ludwig. Es wird am 27. Juni zusammen mit Vertreter*innen des Integrationsrates der Stadt Köln, der Initiative „Herkesin Meydanı – Platz Für Alle“, der IG Keupstraße sowie weiteren Fürsprecher*innen des Mahnmals an der Keupstraße vorgestellt werden.

Familienbande. Die Schenkung Schröder

Museum Ludwig

13. Juli – 29. September 2019

Künstler*innen aus der Schenkung:
Kai Althoff, Cosima von Bonin, KP Brehmer, Tom Burr, Lukas Duwenhögger, Isa Genzken, Renée Green, Dan Graham, Ull Hohn, Hilary Lloyd, Lucy McKenzie, Christian Philipp Müller, Nils Norman, Stephen Prina, Danh Vô

Künstler*innen aus der Sammlung des Museum Ludwig:
Juliette Blightman, Tom Burr, Andrea Fraser, Isa Genzken, Renée Green, Ull Hohn, Christian Philipp Müller, Danh Vô, Stephen Willats

In den 1990er Jahren begann sich in Köln eine neue Kunstszene zu formieren. Es entstanden neue junge Galerien, Zeitschriften wie Texte zur Kunst und der alternative Ausstellungsraum Friesenwall 120. Alexander Schröder verfolgte diesen Aufbruch aus Berlin.

Albert Speer in der Bundesrepublik

Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit am Beispiel von Hitlers Architekt und Rüstungsminister

NS-Dokumentationszentrum

7. Juni bis zum 18. August 2019

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten, 1942 wurde er Rüstungsminister. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft.

„geschenkt! – die Gabe der Diplomatie“

Rautenstrauch-Joest-Museum zeigt Staatsgeschenke aus rund 15 Staaten

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Während eines Staatsbesuchs werden traditionell Geschenke ausgetauscht. Die neue Intervention „geschenkt! – die Gabe der Diplomatie“ zeigt rund 30 Staatsgeschenke aus etwa 15 Staaten. Sie wurden Ende der 1970er / Anfang der 1980er Jahre von außereuropäischen Staatsoberhäuptern an die deutschen Bundespräsidenten Walter Scheel und Karl Carstens übergeben. Seit über 30 Jahren befinden sie sich als Dauerleihgabe der Bundesrepublik Deutschland in der Sammlung des Rautenstrauch-Joest-Museums, wurden aber bisher nie gezeigt. Bis heute gelten sie häufig als Kitsch. Dabei verraten sie viel über das Selbstbild des schenkenden Präsidenten, über das Bild, das er von seinem Land und den Menschen zeichnen wollte und über diplomatischen Austausch im Allgemeinen.

Benjamin Katz. Berlin Havelhöhe, 1960/1961

Museum Ludwig

7. Juni – 22. September 2019

Benjamin Katz ist in den 1980er Jahren als Wegbegleiter der Kunst in Westdeutschland bekannt geworden. Er porträtierte Künstler*innen wie Georg Baselitz, James Lee Byars, A.R. Penck, Cindy Sherman und Rosemarie Trockel, fotografierte das Treiben der Kunstszene auf Eröffnungen oder dokumentierte das Entstehen von Großausstellungen wie Westkunst in Köln 1981, die documenta 7 in Kassel 1982 und von hier aus in Düsseldorf 1984.

Wir • Glauben • Kunst

Wallraf zeigt Kölner Jesuiten-Sammlung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

24. Mai bis 18. August 2019

Erstmals in seiner langen Geschichte widmet sich Kölns erstes Museum seiner hervorragenden Jesuiten-Sammlung, die schon in den 1880er Jahren als Dauerleihgabe ans Haus kam. Dort bildet das rund 500 Werke umfassende Konvolut gemeinsam mit der Zeichnungssammlung von Ferdinand Franz Wallraf bis heute den Grundstock für die mehr als 65.000 Blatt große Graphische Sammlung. Anhand von 90 besonders eindrucksvollen Zeichnungen wird die Ausstellung den besonderen Charakter der Jesuiten-Sammlung ergründen.

Fiona Tan. GAAF

im Rahmen der Serie “Artist Meets Archive”, initiiert von der Internationalen Photoszene Köln

Museum Ludwig

4. Mai – 11. August 2019

International agierende Künstler*innen entdecken Kölner Archive – das ist die Idee des Residency-Programms „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln im Rahmen ihres Festivals 2019. Als Kooperationspartner luden sechs Institutionen je eine*n Künstler*in ein, aus der Sammlung heraus ein Projekt zu entwickeln. Die Institutionen sind, neben dem Museum Ludwig, das Kölnische Stadtmuseum, das Museum für Angewandte Kunst Köln, das Rautenstrauch-Joest-Museum, das Rheinische Bildarchiv und die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur.
Das Museum Ludwig hat die Künstlerin und Filmemacherin Fiona Tan (*1966 in Pekanbaru/ Indonesien, lebt in Amsterdam) eingeladen, eine Ausstellung auf der Grundlage der Sammlung Fotografie des Museums zu entwickeln.

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Museum für Angewandte Kunst Köln

12. April – 11. August 2019

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein sowie der Bühnenbildnerin Marianne Ahlfeld-Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden und Zeichnungen von Johannes Itten, Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung.

„Ein lebendiges Museum für vielfältige Geschichten“

Nanette Jacomijn Snoep übernimmt die Leitung des Rautenstrauch-Joest-Museums

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Am 1. Januar 2019 übernimmt die Niederländerin Nanette Jacomijn Snoep die Leitung des Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) – Kulturen der Welt. Die 47-Jährige tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Klaus Schneider an, der das Museum 18 Jahre lang leitete.

Ausstellungsprogramm 2019

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sonderausstellungen
Es war einmal in Amerika | 300 Jahre US-amerikanische Kunst | Noch bis 24. März 2019
Inside Rembrandt • 1606-1669 | 1. November 2019 bis 1. März 2020

Im Graphischen Kabinett
Schatten im Blick? | Noch bis 13. Januar 2019
Der Wolf | Zwischen Mythos und Märchen | 1. Februar bis 28. April 2019
Wir • Glauben • Kunst | Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung | 24. Mai bis 18. August 2019
Rembrandts graphische Welt | 4. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Sammlungspräsentationen
Sonntag des Lebens | Lifestyle im Barock | Noch bis 18. August 2019
Der Amsterdam Machsor | Ein Schatz kehrt heim | 13. September 2019 bis 12. Januar 2020

Das Ausstellungjahr 2019 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Realität und Realismus — die Photographin Anja Niedringhaus, Künstler wie Otto Dix und George Grosz und selbstverständlich Käthe Kollwitz stehen im Fokus der Ausstellungen 2019 im Käthe Kollwitz Museum Köln.

Interimsquartier für das Kölnische Stadtmuseum

Rat beschliesst Umzug in das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer

Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum wird übergangsweise in das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer umziehen. Das hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am Dienstag, 18. Dezember 2018, beschlossen. Der bisherige Standort des Museums, das Zeughaus, ist seit Juni 2017 durch einen großen Wasserschaden in beiden Etagen der Ständigen Ausstellung nicht mehr museal nutzbar. Alle Exponate mussten kurzfristig ausgelagert und das zerstörte Mobiliar entfernt werden.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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