Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Studium trifft Kultur

Kölner Kultureinrichtungen präsentieren sich Studierenden

Museumsdienst Köln

Am Donnerstag, 27. April 2017, von 11 bis 14 Uhr veranstalten der Museumsdienst Köln und das Kölner Studierendenwerk in der Mensa Zülpicher Straße wieder die gemeinsam ins Leben gerufene „Unimesse“. Dort präsentieren sich 26 Kölner Kultureinrichtungen den Studierenden und beantworten gern im persönlichen Gespräch alle Fragen zu ihren Einrichtungen und Angeboten.

Förderprojekt Museobilbox –Museum zum Selbermachen

Kölner Grundschüler präsentieren Ideen zum Thema „Köln mit allen Sinnen“

Museumsdienst Köln

27. April bis 20. Mai 2017

Der Museumsdienst Köln initiierte in Zusammenarbeit mit vier Kölner Schulen das Projekt „Köln mit allen Sinnen“. Rund 200 Schülerinnen und Schüler nahmen zwischen April 2016 und April 2017 daran teil. Im Rahmen der Offenen Ganztagsbetreuung lernten sie in einem mehrtägigen Workshop ein städtisches Museum kennen und gestalteten das Innere der MuseobilBOXen zu den Themen Hören, Schmecken, Fühlen und Riechen. Zu sehen sind die Ergebnisse aller Workshops jetzt vom 27. April bis 20. Mai 2017, im „Blickpunkt“ im Rautenstrauch-Joest-Museum.

Gerrit Frohne-Brinkmann

WE HAVE A T-REX

artothek - Raum für junge Kunst

28. April – 24 Juni 2017

Im vergangenen Jahr erhielt Gerrit Frohne-Brinkmann den ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS, ermöglicht durch die Deutsche Telekom. In der mit dem Preis verbundenen Ausstellung realisiert er nun eine neue Arbeit in der artothek – Raum für junge Kunst. Für seine Ausstellung „WE HAVE A T-REX“ in der artothek folgt er auch dieses Mal wieder der Ambivalenz zwischen Schein und Sein. Es ist der ab dem Filmstart 1993 für fünf Jahre erfolgreichste Film aller Zeiten, „Jurassic Park“, auf den der T-Rex verweist.

Museum in der Box, gefälschte Khmer-Skulpturen und Aborigine-Kunst

Neuer Raum für vielseitige Formate im Rautenstrauch-Joest-Museum öffnet Ende April

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Umwidmung des ehemaligen JuniorMuseums bietet dem Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt (RJM) und dem Museumsdienst ab Ende April 2017 die Möglichkeit, mit experimentellen Vermittlungs- und Ausstellungsformaten das Profil des Hauses zu erweitern.

Die humane Kamera
Heinrich Böll und die Fotografie

Museum Ludwig

01. September 2017– 07. Januar 2018

Ein Jahr nach Heinrich Bölls Tod, im Jahr 1986, eröffnete das Museum Ludwig im neu errichteten Gebäude. Die Adresse lautet: Heinrich-Böll-Platz. In der Sammlung Fotografie des Museum Ludwig liegen zahlreiche Werke, die entweder Heinrich Böll zeigen oder die ihm vertraut waren. Bildbände wie Chargesheimers „Unter Krahnenbäumen“, „Im Ruhrgebiet“ (beide 1958) oder „Menschen am Rhein“ (1960) wurden von seinen Texten begleitet. 1964 verfasste Böll den Text „Die humane Kamera“, in dem er eine „Moral der Fotografie“ formuliert. Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll beleuchtet das Museum Ludwig in seinen neu eröffneten fotografischen Räumen der ständigen Sammlung Bölls Verhältnis zur Fotografie und dem Fotografieren.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

ARTtours – Mit Kunstexperten die ART COLOGNE entdecken

Museumsdienst Köln bietet Vermittlungsprogramme für Erwachsene und Kinder zur Kunstmesse an

Museumsdienst Köln

Vom 26. bis 29. April 2017 können Besucher wieder mit erfahrenen Kunstexperten vom Museumsdienst Köln im Rahmen der „ARTtours“ die traditionsreiche Kunstmesse entdecken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ART COLOGNE unter fachkundiger Führung zu erleben.

Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer

NS-Dokumentationszentrum

7. April bis 25. Juni 2017

Zwischen 1941 und 1944 erschossen Angehörige der SS, der Wehrmacht und deutsche Polizeieinheiten zusammen mit einheimischen Helfern in der Sowjetunion über zwei Millionen Juden, etwa 30.000 Roma und 17.000 Patienten psychiatrischer Anstalten, oder töteten sie in sogenannten Gaswagen. Diese systematischen Morde standen lange Zeit im Schatten des Holocausts, der in den bekannten Vernichtungslagern wie Auschwitz, Treblinka oder Sobibor stattfand. Anhand historischer Dokumente und Fotografien beschreibt die Ausstellung die Entwicklung des Massenmords und die Aufarbeitung dieser Verbrechen nach 1945.

Paris erwacht! im Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

7. April – 9. Juli 2017

Der Platz sah das Wüten der französischen Revolution, überstand die Wirren zweier Weltkriege, erlebte Massenjubel, Volkstrauer, Staatsfeierlichkeiten und steht damit wie kein zweiter öffentlicher Ort für die bewegte Geschichte einer ganzen Nation: Die Rede ist von der Place de la Concorde. Doch nur wenige wissen, dass es ein junger deutscher Architekt war, der diesen Platz Anfang des 19. Jahrhunderts in ein urbanes Juwel verwandelte. Sein Name lautet Jakob Ignaz Hittorff (1792-1867). Das Wallraf widmet dem Kölner Künstler und seiner Neuerfindung des geschichtsträchtigen Ortes nun eine große Sonderausstellung.

Neue Wege zur Erforschung der Geschichte der Jugend

NS-Dokumentationszentrum stellt von Fritz Thyssen Stiftung geförderte Projekte vor

NS-Dokumentationszentrum

Das Internetprojekt „Editionen zur Geschichte“ macht sonst nur schwer oder gar nicht zugängliche Materialien zur Erforschung der Geschichte der Jugend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts frei zugänglich. Die Fritz Thyssen Stiftung, Finanzier des komplexen Redaktionssystems, trug auch erheblich zur Realisierung eines Teilprojekts der „Editionen zur Geschichte“ bei. Auf der Grundlage einer Kooperation zwischen dem „Bund Neudeutschland e.V.“ und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln wurden wichtige Bestände dieses 1919 gegründeten katholischen Jugendverbandes im Rahmen der „Editionen zur Geschichte“ digitalisiert und transkribiert. Die Inhalte und weitere Einzelheiten der Projekte werden im Rahmen einer Präsentation erläutert.

„Bosporus am Rhein“ im Kölnischen Stadtmuseum

KUBUS-Ausstellung zur Familie Balaban und zum deutsch-türkischen Austausch

Kölnisches Stadtmuseum

24. März bis 14. Mai 2017

2013 schloss das Restaurant Bosporus in der Weidengasse seine Pforten. Seit 2015 befinden sich großen Teile der Einrichtung im Bestand des Kölnischen Stadtmuseums. Anlässlich des 20. Jahrestages der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Istanbul zeigt das Kölnische Stadtmuseum mit ausgewählten Objekten der Schenkung und aus Privatbesitz der Familie Balaban diese ganz besondere Geschichte deutsch-türkischen Austauschs, Zusammenlebens und der Integration.

Vorzeitgeschichte(n) – Köln in schriftlosen Zeiten

Römisch-Germanisches Museum

Ab 4. April 2017

Vor mehr als 10 000 Jahren endet die letzte Eiszeit und eine Warmzeit beginnt (Holozän). Dieser Klimawandel forderte von den Menschen damals ein radikales Umdenken. Den damit verbundenen kulturellen Wandel  können Archäologen heute an den materiellen Spuren der damaligen Menschen ablesen, auch hier in Köln.

In seiner neuen Foyer-Ausstellung zeigt das Römisch-Germanische Museum eine Auswahl größtenteils noch nie gezeigter Funde der eigenen Sammlung zur Kölner Vorzeit. Sie machen eindrücklich kaum bekannte Geschichte(n) aus schriftlosen Zeiten sichtbar und erfahrbar.

Henri Cartier-Bresson und Heinz Held
Menschen mit Bildern

Museum Ludwig

24. März – 20. August 2017

Das Museum Ludwig verwahrt eine hochkarätige Sammlung an Fotografien von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart; sie umfasst etwa 70.000 Werke. In einem eigens eingerichteten Fotoraum innerhalb der ständigen Sammlung wird das Museum Ludwig ab dem 24. März die Sammlung Fotografie in Ausschnitten und fortlaufend sichtbar machen. Henri Cartier-Bresson und Heinz Held. Menschen mit Bildern lautet der Titel der ersten Präsentation, die bis zum 20. August zu sehen sein wird.

Die Kunst der Pause.

Transparenz und Wiederholung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

24. März - 11. Juni 2017

Butterbrotpapier und einen dünnen Bleistift - mehr braucht es nicht, um ein interessantes Motiv abzupausen. Die älteste Kopiertechnik der Menschheit gehört aber in der zeichnerischen Praxis wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit zu den künstlerischen Randerscheinungen. Dennoch und gerade deshalb widmet das Wallraf-Richartz-Museum dem Thema nun eine eigene Sonderausstellung. Mit Die Kunst der Pause. Transparenz und Wiederholung  rückt das Kölner Haus das fragile Medium in den Mittelpunkt des Interesses. Anhand von mehr als 30 Exponaten wird die Historie der Pause ergründet und ihre Aufgabenvielfalt im künstlerischen Schaffensprozess dargestellt.

„Macht will ich haben!“ – Erziehung des Hitlerjungen Roos zum Nationalsozialisten

Einzigartige Präsentation: Publikation, Internetseite und didaktische Materialien

NS-Dokumentationszentrum

Pressekonferenz 8. März 2017, 11 Uhr

Dazugehören, Teil von etwas sein, Macht haben: Günther Roos wuchs nicht nur in der Zeit des Nationalsozialismus auf – er lebte ihn. Er verehrte Adolf Hitler, kletterte auf der Rangleiter der Hitlerjugend bis zum Jungstammführer und kämpfte im Zweiten Weltkrieg als leidenschaftlicher Soldat, der bis zuletzt an den „Endsieg“ glaubte.

Auf Grundlage zahlreicher Fotografien und Zeitungsausschnitte, vor allem aber umfangreiche Tagebucheinträge und Feldpostbriefe aus den Kriegsjahren entstand das 300-seitige und reich bebilderte Buch von Martin Rüther in Kooperation zwischen der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.

Gerhard Richter
Neue Bilder

Museum Ludwig

09. Februar – 01. Mai 2017

Anlässlich des 85. Geburtstages von Gerhard Richter am 9. Februar 2017 stellt das Museum Ludwig erstmals 26 abstrakte Bilder vor, die alle im letzten Jahr entstanden. Leuchtende Farbigkeit und differenzierte, vielschichtige Kompositionen kennzeichnen die neuen Bilder, die meist auf Leinwand in ganz verschiedenen Formaten gemalt sind. Mit Pinsel, Spachtel, Rakel und Messer bearbeitet der Künstler die in mehreren Schichten aus Ölfarbe aufgebauten Bilder; seine lange Erfahrung – auch in der Einbeziehung des Zufalls in den Entstehungsprozess – führt zu detailreichen und äußerst komplexen Kompositionen. Der Zweifel an der Darstellbarkeit von Realität und die Frage nach der Bedeutung des gemalten Bildes liegen Richters Schaffen zugrunde.

AUFSTAND!

Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz Museum

10. März — 5. Juni 2017

Als Höhepunkt im Jubiläumsjahr KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG stellt das Käthe Kollwitz Museum Köln ein Schlüsselwerk seiner Künstlerin ins Zentrum einer umfassenden Ausstellung: Ihr Zyklus »Bauernkrieg« dokumentiert in mehrfacher Hinsicht den Aufbruch in eine neue Zeit. Die sieben Blätter der Druckfolge vergegenwärtigen nicht nur den Aufstand erniedrigter Bauern von 1524/25, sondern verbildlichen auch die künstlerische Revolte der späten Neuzeit – den Bruch der Moderne mit der akademischen Tradition. Die Schau rekonstruiert die spannende Genese des Zyklus, den Kollwitz in intensiver Auseinandersetzung mit Renaissance-Meistern und Größen der Moderne schuf.

Otto Freundlich
Kosmischer Kommunismus

Museum Ludwig

18. Februar – 14. Mai 2017

Er ist einer der originellsten Abstrakten des 20. Jahrhunderts und dennoch einer der am wenigsten bekannten. Fast 40 Jahre nach seiner letzten Retrospektive mit Werkverzeichnis zeigt das Museum Ludwig das Werk von Otto Freundlich (1878–1943).

Höhepunkte und Entdeckungen

Das Ausstellungsjahr 2017 in den Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

Das Ausstellungsjahr 2017 der städtischen Museen bietet Höhepunkte und Entdeckungen gleichermaßen. „Die städtischen Museen in Köln sind nicht nur in ihrer Vielfalt, sondern auch in ihrer Qualität einmalig. Freuen Sie sich schon jetzt darauf, auch 2017 wieder hochkarätige Ausstellungen mit einem außergewöhnlichen Themenpanorama in den berühmten Kölner Museen zu entdecken“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt Köln. Eine Auswahl stellen wir hier vor.

KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG

Jahresprogramm 2017 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Käthe Kollwitz (1867–1945). Mit seiner heute weltweit umfangreichsten Sammlung vermittelt das Käthe Kollwitz Museum Köln ein umfassendes Bild der Künstlerin, die in ihren Werken wie keine andere Themen wie Krieg, Armut und Tod, aber auch Liebe, Geborgenheit und das Ringen um Frieden in nachdrücklicher Weise zum Ausdruck brachte. Anlässlich ihres 150. Geburtstages widmet ihr das Kölner Haus ein ganzes Ausstellungsjahr mit hochkarätigem Programm.

Ausstellungen 2017

Museum Ludwig

Neben einer Reihe von kleineren und mittelgroßen Ausstellungen konzentriert sich das Museum Ludwig 2017 auf drei große Überblickspräsentationen. Anfang des Jahres eröffnet die Retrospektive des zu Unrecht bislang noch zu wenig bekannten Künstlers Otto Freundlich. Im Sommer begeben wir uns mit der Ausstellung zur Sammlung Wolfgang Hahn tief in die Geschichte unseres Hauses. Den abschließenden Höhepunkt des Jahres stellt die in mehrfacher Hinsicht große Ausstellung des Pop-Art-Künstlers James Rosenquist dar.

„Drunter und Drüber: Der Heumarkt. Schauplatz Kölner Geschichte 3“

Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums und des Römisch-Germanischen Museums

Kölnisches Stadtmuseum

10. Dezember 2016 bis 1. Mai 2017 im Kölnischen Stadtmuseum

Zum dritten Mal präsentieren das Kölnische Stadtmuseum und das Römisch-Germanische Museum in ihrer Ausstellungsreihe „Drunter und Drüber. Schauplatz Kölner Geschichte“ ein typisch kölsches Veedel. Nach den erfolgreichen Präsentationen zum Waidmarkt- und zum Eigelstein-Viertel ziehen die beiden Häuser jetzt weiter: dieses Mal zum Heumarkt.

Jubiläumsschau zum 500. Geburtstag von Tintoretto in Köln

Wallraf-Richartz-Museum präsentiert Programm für 2017

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Als erstes Museum startet das Wallraf-Richartz-Museum im kommenden Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (*1518/19 – 1594). In seiner großen Sonderschau „Tintoretto – A star was born“ widmet sich die Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u.a. in Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Mailand, Rom, Venedig, Washington und Wien, an den Rhein. Die Ausstellung läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 in Köln und ist danach in Paris zu Gast.

Trisha Donnelly: Wolfgang-Hahn-Preis 2017

Museum Ludwig

25. April – 30. Juli 2017

Der seit 1994 jährlich vergebene Preis verfolgt zwei Ziele: Zum einen würdigt der Preis Künstlerinnen und Künstler für ihr konsequentes, international anerkanntes Schaffen. Zum anderen ist mit dem Preis der Erwerb eines Schlüsselwerks für die Sammlung des Museum Ludwig verbunden. Die Ausgezeichneten werden außerdem mit einer Ausstellung und einer Publikation geehrt.

FULL HOUSE: Design by Stefan Diez

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. Januar bis 11. Juni 2017

Die Ausstellung „FULL HOUSE: Design by Stefan Diez“ ist als umfassende Werkschau eines der bedeutendsten deutschen Designer der jüngeren Generation konzipiert. Zeitgleich zur imm cologne 2017 gibt die Einzelschau einen detaillierten Einblick in die Werkstatt des Münchner Designers Stefan Diez. Sie deckt seine Entwurfshaltung auf und erklärt die entscheidenden Schlüsselmomente im Rahmen des Entwicklungsprozess von Möbeln, Leuchten, Accessoires und anderen Alltagsgegenständen.

Wallraf gründet „Republik der Kinder“

Neue Sammlungspräsentation speziell für junge Besucher

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

20. April 2016 bis 1. Mai 2017

Einmal auf Augenhöhe mit Meistern wie Rembrandt & Co zu sein, davon träumen viele Menschen. Kunstbegeisterten Kindern erfüllt das Wallraf nun diesen Wunsch: In seiner neuen Sammlungspräsentation „Republik der Kinder“ hängt das Museum barocke Meisterwerke nicht nur deutlich niedriger als üblich, sondern zeigt dazwischen auch Werke von jungen Künstlern im Alter von 7 bis 12 Jahren, die eigens für die Schau gerahmt und mit Wandtexten versehen wurden. Weitere Arbeiten sind zudem auf einem großen Bildschirm zu sehen. Riesige Sitzsäcke laden die Besucher dazu ein, die alten und jungen Meister in aller Ruhe zu genießen.

Der museumsbus koeln kommt

Jungfernfahrt am 12. Januar zum Rautenstrauch-Joest-Museum

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln führt das im Oktober 2013 ausgelaufene Projekt „Wallraf der Museumsbus“ ab 12. Januar 2015 unter dem Namen „museumsbus koeln“ als deutliche Weiterentwicklung fort. Der Vorgänger brachte von 2008 bis 2013 Schulklassen in das Wallraf-Richartz-Museum. Im Gegensatz zu diesem steuert der „museumsbus koeln“ alle städtischen Museen und das Käthe-Kollwitz-Museum an.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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