Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Name der Fotografin: Aenne Biermann

16. Juni – 30. September 2018

Museum Ludwig

Fotoraum, 2. OG

Das Museum Ludwig besitzt mit der Sammlung Agfa nicht nur eine umfangreiche Fotosammlung des 19. und 20. Jahrhunderts, sondern auch – kaum bekannt und noch nicht vollständig aufgearbeitet – die Archive der Agfa, Leonar und Perutz Werbeabteilungen. Wie Anzeigen in Fotozeitschriften belegen, riefen die Unternehmen ihre Kunden dazu auf, Negative einzureichen, die bei Gefallen vergütet wurden. Anhand der Negative und verschiedener Abzüge ließ sich die Qualität der Papiere, Negativfilme, Blitze usw. in Broschüren, Magazinen und auf Messen vorführen. In diesen Beständen sind auch Negative und Aufnahmen von Aenne Biermann (1898–1933) aufgetaucht.

Rubens & Co.

Zeichnende Meister aus Flandern

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

15. Juni bis 9. September 2018

Von vielen flämischen Künstlern besitzt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud neben wunderbaren Gemälden auch großartige Zeichnungen und oft stehen beide Medien in einer engen Beziehung zueinander. Wer zum Beispiel wissen möchte, wie das wunderbare Rubensgemälde „Juno und Argus“ entstand, der sollte sich auf jeden Fall auch mit seinen Zeichnungen beschäftigen, denn sie verraten sehr viel über den kreativen Schaffensprozess des Künstlers.

ZEITENWENDE(N)

Aufbruch und Umbruch im Werk von Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz Museum

19. Juni – 16. September 2018

Bedeutende Zeitenwenden begleiten das Leben von Käthe Kollwitz (1867–1945). Wie kaum ein anderer Künstler setzt sie sich mit dem Kaiserreich und dem Ersten Weltkrieg, der Weimarer Republik, dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg in ihrem Werk auseinander – stets getragen von der Sehnsucht nach einer Bruderschaft der Menschen. Im 100. Gedenkjahr zum Ende des Ersten Weltkrieges präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln ihr Œuvre nun im historischen Kontext ihrer Zeit.

Der Samsonmeister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland

Kabinettausstellung im Museum Schnütgen in Kooperation mit der Domschatzkammer Köln

Museum Schnütgen

6. Juni 2018 – 6. Januar 2019

Der Samsonmeister ist ein herausragender Bildhauer im Rheinland des frühen 13. Jahrhunderts. Seinen Namen erhielt er nach der ausdrucksstarken Steinfigur des Samson in der Benediktinerabtei Maria Laach, die 1910 aus zwei Bruchstücken zusammengesetzt wurde: dem fragmentarischen Rumpf und dem von ungewöhnlicher Lebendigkeit erfüllten Kopf.

Neue und einmalige Quellen zur NS-Lagererziehung

NS-Dokumentationszentrum stellt Erweiterung der „Editionen zur Geschichte“ vor

NS-Dokumentationszentrum

Die Jahre zwischen 1933 und 1945 waren eine Zeit der sich stetig ausdehnenden Lagererziehung. Zu den aus meist ideologischen Gründen massenhaft eingerichteten Lagern gehörten: Aufenthalte im Landjahr, im Reichsarbeitsdienst wie auch die ungezählten Lager der „Erweiterten Kinderlandverschickung“. Die Aufenthalte dauerten monate- und nicht selten jahrelang. Zumeist erstmals von der Familie getrennt, sahen sich die Kinder und Jugendlichen in den Lagern in aller Regel einer oft sehr massiven ideologischen Beeinflussung ausgesetzt.

Wohnungslose im Nationalsozialismus

NS-Dokumentationszentrum

25. Mai bis 8. Juli 2018

Die Ausstellung widmet sich dem Schicksal von Bettlern, Obdachlosen und Nichtsesshaften zur Zeit des Nationalsozialismus. Sie behandelt die Gründe der Wohnungslosigkeit, zumal vor dem Hintergrund der seit Ende der 1920er-Jahre herrschenden Weltwirtschaftskrise. Und sie schildert zentrale Stationen der Verfolgung: die „Bettlerrazzia“ von 1933, die Einweisung in Arbeitshäuser, die Massenverhaftungen in der „Aktion Arbeitsscheu Reich“ 1938 sowie die anschließenden Deportationen von sogenannten „Asozialen“ in Konzentrationslager. Indem die Ausstellung die zeitgenössischen Vorstellungen von „Rassenhygiene“, die Diskriminierung „asozialer Großfamilien“ und die Zwangssterilisation von obdachlosen Frauen und Männern thematisiert, zeichnet sie eindringlich das rassistische Menschenbild der Nationalsozialisten nach.

Peter Gowland's Girls

Museum für Angewandte Kunst Köln

9. Juni bis 9. September 2018

Die Ausstellung „Peter Gowland’s Girls" widmet sich den aufregenden Pin-up-Fotografien des amerikanischen Fotografen Peter Gowland (1916 – 2010). Er fotografierte ab 1946 in und um Los Angeles junge Frauen im Glamour- und Pin-up-Stil. Bereits zu Beginn seiner Karriere bezeichnete ihn die „New York Times" 1954 als „America’s No. 1 Pin-Up Photographer" und siedelte seine Bilder später im „Irgendwo zwischen Verführung und Kunst" an.

Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte

NS-Dokumentationszentrum

10. Mai bis 1. Juli 2018

Die Ausstellung verbindet die persönliche Geschichte von Anne Frank und ihrer Familie mit der Geschichte der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus, der Judenverfolgung, des Holocausts und des Zweiten Weltkriegs. Neben der Perspektive der Verfolgten und ihrer Helfer wird die Perspektive von Mitläufern und Tätern dargestellt.

Bretter, die die Welt bedeuten. Spielend durch 2000 Jahre Köln

Sonderausstellung über die Welt der Spiele im Kölnischen Stadtmuseum

Kölnisches Stadtmuseum

5. Mai bis 26. August 2018

Spielen ist seit jeher ein menschliches Bedürfnis. Es macht Spaß, regt die Sinne an, schult das Gedächtnis und beflügelt die Fantasie. Mit der Ausstellung „Bretter, die die Welt bedeuten“ nimmt das Kölnische Stadtmuseum vom 5. Mai bis 26. August 2018 mit eindrucksvollen Exponaten die Vielfalt der Gesellschaftsspiele in den Blick und lädt damit zu einer besonderen Zeitreise durch die Kölner Geschichte ein.
Im Fokus der bunten Ausstellung steht die kulturgeschichtliche Bedeutung der Gesellschaftsspiele. Die oft kunstvoll illustrierten Spielbretter und Spielkarten aus den unterschiedlichsten Epochen spiegeln den sich wandelnden Zeitgeist und wichtige gesellschaftliche Entwicklungen: Politische Umbrüche und Propaganda, technische Errungenschaften, neue Reisemöglichkeiten oder gängige Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit – all dies prägte (und prägt noch heute) Spielregeln und Bildmotive.

Wallraf's Erbe. Ein Bürger rettet Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. März bis 8. Juli 2018

Am 9. Mai 1818 unterzeichnet der Theologe, Universitätsrektor und Sammler Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) sein Testament zugunsten der Stadt Köln. Sein letzter Wille besagt, dass seine umfangreiche und vielfältige Sammlung „zu ewigen Tagen“ in seiner Heimatstadt „zum Nutzen der Kunst und Wissenschaft“ verbleibt. Heute, 200 Jahre später, ist es an der Zeit, diesen außergewöhnlichen Menschen für sein Tun zu feiern. 

Haegue Yang: ETA 1994–2018

Wolfgang-Hahn-Preis 2018

Museum Ludwig

2018 zeichnet die Gesellschaft für moderne Kunst am Museum Ludwig Haegue Yang mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Mit der weltweit ersten Überblicksausstellung der Künstlerin präsentiert das Museum Ludwig die Vielfalt ihres gesamten Schaffens anhand von über 120 Werken: von aktionsgebundenen Objekten der 1990er Jahre über Lackbilder, Fotografien, Papier- und Videoarbeiten, anthropomorphe Skulpturen und performative Werke bis hin zu raumgreifenden Installationen.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig: Günter Peter Straschek. Emigration – Film – Politik

Museum Ludwig

3.3. – 15.7.2018

Gedreht, beschlagnahmt, verschollen: Günter Peter Strascheks Kurzfilm Ein Western für den SDS ist ein Schlüsselwerk der 1968er-Revolte, das niemand gesehen hat und das eben deshalb zur Legende wurde. Jetzt feiert der Western im Museum Ludwig Premiere. Er wurde während der Vorbereitung der Ausstellung Günter Peter Straschek: Emigration – Film – Politik gefunden. Im Zentrum dieser ersten Ausstellung zu Strascheks filmischem Schaffen steht sein Hauptwerk Filmemigration aus Nazideutschland: Die fünfstündige WDR-Fernsehserie lässt 50 Geflüchtete aus der Filmbranche zu Wort kommen, die von den Nazis ins Exil getrieben wurden. Sie wurde 1975 produziert und schlummerte über vier Jahrzehnte im Archiv des WDR.

Das gedruckte Bild. Die Blüte der japanischen Holzschnittkultur

Museum für Ostasiatische Kunst

1. März bis 30. September 2018

Nach über hundert Jahren wurde die rund 2000 Objekte umfassende Kollektion japanischer Farbholzschnitte und illustrierter Bücher durch den renommierten Experten Matthi Forrer erstmalig gesichtet und geordnet.
Das Ergebnis dieser Pionierarbeit ist eine Ausstellung, die mehr als die berühmten, allseits bekannten Meister des japanischen Farbholzschnitts wie Harunobu, Toyokuni, Utamaro, Hokusai und Hiroshige feiert. Die beeindruckende Vielfalt der Sammlung bringt den japanischen Farbholzschnitt als das Medium einer bahnbrechenden modernen Informationskultur zur Anschauung.

2017 war Erfolgsjahr für die Kölner Museen

Erstmals seit 2012 kamen wieder mehr als eine Million Besucher in die Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

Das Ausstellungsjahr 2017 ist im Vergleich mit den vorangehenden Jahren ein Rekordjahr für die Museen der Stadt Köln, denn erstmals wurde seit 2012 wieder die Millionengrenze geknackt. Insgesamt 1.008.047 Besucherinnen und Besucher zählten die neun städtischen Häuser und das Prätorium im vergangenen Jahr. Verglichen mit den insgesamt 906.089 Besuchern in 2016 ist das ein Zuwachs von 101.958 Besuchern und entspricht umgerechnet einer Steigerung von 11,25 Prozent. „Ich danke den Direktorinnen und Direktoren unserer städtischen Museen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Häusern für ihr Engagement, das sich – wie man an den Zahlen sieht – ausgezahlt hat. Die städtischen Museen in Köln sind wieder auf einem sehr guten Weg“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln.

#alleskönner

Peter Behrens zum 150. Geburtstag

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. März bis 1. Juli 2018

Die lachende Kaffeekanne von Kaiser’s Kaffee, das AEG-Waben-Logo, der Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ am Berliner Reichstagsgebäude – jeder kennt diese Ikonen der Gestaltung. Urheber dieser und vieler weiterer Schöpfungen ist der in Hamburg geborene Künstler Peter Behrens. Am 14. April 2018 jährt sich der Geburtstag des großen deutschen Gestalters und Architekten zum 150sten Mal. Besonders sein Wirken um die Jahrhundertwende bis zur Werkbund-Ausstellung in Köln hat seine Spuren in Kunst- und Designgeschichte hinterlassen.

Museumsdienst bietet türkischsprachige Führungen im Museum Ludwig an

Städtische Museen wollen neue Besucherinnen und Besucher für Kunst begeistern

Museumsdienst Köln

„Museen, Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln“ lautet der Titel eines der drei Leitprojekte, die in den nächsten Jahren in Köln umgesetzt werden sollen. Der Museumsdienst Köln hat nachhaltige Maßnahmen entwickelt, um die neun städtischen Museen für Zielgruppen zu öffnen, die die Museen bisher noch nicht oder nur selten besuchen. So wird es ab dem 14. Januar 2018 im Museum Ludwig türkischsprachige Führungen geben. 

Ausstellungsprogramm 2018

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wallrafs Erbe. Ein Bürger rettet Köln
Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst
Der Brief und die Zeichnung.
Rubens, Jordaens & Co
Schatten im Blick?
Sonntag des Lebens. Lifestyle im Barock.

Ausstellungen 2018

Museum Ludwig

HIER UND JETZT im Museum Ludwig - Günter Peter Straschek. Emigration - Film - Politik
Haegue Yang ETA - 1994-2018 - Wolfgang-Hahn-Preis 2018
Doing the Document. Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach
Gabriele Münter. Malen ohne Umschweife
Black Power - Flower Power: Fotografien von Pirkle Jones und Ruth-Marion Baruch
Name der Fotografin: Aenne Biermann
Alexander von Humboldt, die Fotografie und sein Erbe

LA FIN DE BABYLONE

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!
KölnSkulptur #9

Skulpturenpark Köln

Oktober 2017 - Juni 2019

ANDREA BÜTTNER, CLAUDIA COMTE, JAN KIEFER, EDUARDO NAVARRO, SOLANGE PESSOA, LIN MAY SAEED, TERESA SOLAR, PEDRO WIRZ

Die Ausgabe von KölnSkulptur #9 ist eine ganz besondere, da der Skulpturenpark Köln seinen 20. Geburtstag feiert. Unter dem Titel La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin! wurde diese Ausgabe von Chus Martínez kuratiert. Dazu sind acht künstlerische Arbeiten neu produziert worden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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