Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Museumsnacht Köln 2018 – Ein Festival, der Kunst zu Ehren

3. November 2018, 19 bis 2 Uhr

Zum 19. Mal lädt der Stadtrevue Verlag in Kooperation mit der Stadt Köln am Samstag, den 3. November ab 19 Uhr zum Streifzug durch ausgewählte Museen, Kunstorte und Off-Spaces. Bei über 200 Veranstaltungen an 45 Orten zeigt sich Köln bis in die frühen Morgenstunden von seiner kreativsten Seite. Ausstellungen, Live-Konzerte, Lesungen, Theater, Kabarett und DJ-Sets – die Museumsnacht 2018 bietet ein fulminantes Festivalprogramm, das Besucher zu Fuß oder mit den vier kostenlosen Shuttle-Bussen erkunden können.

Alles unter dem Himmel

Vierzig Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher

Museum für Ostasiatische Kunst

17. November 2018 bis 30. Juni 2019

Im Dezember 1977 wurde der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa (1905–86) geplante Neubau des Museums für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher eröffnet. Damit erhielt das 1909 gegründete Haus nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein neues Domizil. Der Titel Alles unter dem Himmel spielt auf den chinesischen Begriff Tianxia an und bezeichnet die Welt in ihrer großen Vielfalt und Bandbreite. Die Ausstellung feiert die Neuzugänge der letzten 40 Jahre: Hochkarätige Ankäufe – finanziert durch die Stadt Köln und den Fördererkreis des Museums, oder mit Unterstützung des Landes NRW, der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW sowie der Kulturstiftung der Länder, außerdem einzigartige Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie großzügige Schenkungen privater Gönner und Mäzene.

„Es war einmal in Amerika“

300 Jahre US-amerikanische Kunst

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. November 2018 – 24. März 2019

Im Winter 2018/19 widmet sich das Wallraf-Richartz-Museum mit einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Sonderschau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holt das Wallraf für nach Köln. Darunter Werke von berühmten Künstlern wie Benjamin West, John Copley, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O'Keeffe, Mark Rothko und Barnett Newman. Die meisten Exponate waren bisher nur selten oder noch nie in Deutschland zu sehen.

Der 25. Wolfgang-Hahn-Preis geht an die brasilianische Künstlerin Jac Leirner

Museum Ludwig

Preisverleihung und Eröffnung: Dienstag, 9.4.2019, 18:30 Uhr im Museum Ludwig
Präsentation: 10.4. – 21.7.2019

In 2019 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig Jac Leirner mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Die brasilianische Künstlerin, 1961 in São Paulo geboren, verfolgt mit ihrer Arbeit seit vielen Jahren eine subtile Analyse von Gesellschafts- und Repräsentationssystemen.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.

Kölnisches Stadtmuseum

20. Oktober 2018 bis 24. Februar 2019

Vor 50 Jahren: Die Ereignisse, die heute unter der Chiffre „68“ zusammengefasst werden, markieren in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einen bedeutsamen Einschnitt. Mit Protesten gegen die starren Verhältnisse fordern junge Menschen – in Deutschland, aber auch in Frankreich, den USA oder Italien – die bürgerliche Demokratie heraus. Politik, Wohnen, Sprache, Kunst, Kultur, Sexualleben und Musik: All dies steht auf dem Prüfstand und wird nachhaltig beeinflusst. Das Kölnische Stadtmuseum nimmt jetzt mit der Sonderausstellung „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.“ erstmals die vielschichtigen Ereignisse und Entwicklungen in Köln rund um das Jahr 1968 in den Fokus.

Geformt mit göttlichem Atem

Antike Glaskunst aus einer Kölner Privatsammlung

Römisch-Germanisches Museum

5. Oktober bis 30. Dezember 2018

Kölner Privatsammler überließen dem Römisch-Germanischen Museum 450 griechische, römische und spätantike Glasgefäße als langfristige Leihgabe. 160 ausgewählte Gläser sind vom 5. Oktober bis 30. Dezember 2018 in einer Kabinettausstellung im „Kleinen Museum im Turm“ zu sehen. Mit ihrer ganz unterschiedlichen Herstellungstechnik, Provenienz, Dekor und Verwendung lassen sie 800 Jahre antike Glaskunst lebendig werden.

Alexander von Humboldt, die Fotografie und sein Erbe

Museum Ludwig

13. Oktober 2018 – 27. Januar 2019

2019 wird der 250. Geburtstag Alexander von Humboldts (1769–1859) begangen. Das Museum Ludwig nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, Humboldts Spuren in der Fotografie nachzuverfolgen. „Die Leute wollen sehen“, schrieb der Naturforscher und Weltreisende Alexander von Humboldt. Bilder, ob gezeichnet, gedruckt oder gemalt, spielten in seinem Leben und Forschen eine nicht zu verachtende Rolle.

Studium trifft Kultur

Kölner Kultureinrichtungen präsentieren sich Studierenden

Museumsdienst Köln

Am Mittwoch, 10. Oktober 2018 veranstaltet der Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem Kölner Studierendenwerk von 11 bis 14 Uhr in der Mensa Zülpicher Straße des Studierendenwerkes wieder die gemeinsam ins Leben gerufene Veranstaltung „Studium trifft Kultur“. Dort präsentieren sich unter dem Motto „#koelnkultur“ zahlreiche Kölner Kultureinrichtungen den Studierenden und beantworten im persönlichen Gespräch Fragen zu ihren Einrichtungen und Angeboten.

Zehn Jahre Engagement für Demokratie

Info- und Bildungsstelle bietet knapp 300 Veranstaltungen jährlich

NS-Dokumentationszentrum

Vor zehn Jahren wurde die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (ibs) durch einen Beschluss des Rates gegründet. Die ibs hat sich zu einem anerkannten Ansprechpartner in Köln für das Thema Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus entwickelt. Viele Projekte und Aktivitäten von Schulen, Initiativen oder Wohlfahrtsverbände wären ohne die Unterstützung der Info- und Bildungsstelle so nicht möglich gewesen. Vor allem in der Bildungsarbeit greifen sie auf die Angebote der ibs zurück. Waren es 2008 noch 78 Veranstaltungen, stieg diese Zahl bis ins Jahr 2017 auf insgesamt 273. Darin zeigt sich eindrucksvoll die große Nachfrage.

facettenreich und unerwartet

BUCHGEBILDE. Künstlerbücher und Objekte von Friederun Friederichs

Kunst- und Museumsbibliothek

Die Kunst- und Museumsbibliothek zeigt vom 22. September bis zum 4. November 2018 die Ausstellung „facettenreich und unerwartet, BUCHGEBILDE, Künstlerbücher und Objekte von Friederun Friederichs“. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die seit Ende der 1990er Jahre entstandenen Künstlerbücher, Buchobjekte und Objekte der Künstlerin Friederun Friederichs.

Sonderschau mit Dürer, Rembrandt und dem Lichtkünstler Tim Otto Roth

Außergewöhnliche Ausstellung zum Schatten in der Kunst

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

28. Sep. 2018 - 13. Jan. 2019

Mit der neuen Sonderausstellung „Schatten im Blick?“ begibt sich das Wallraf auf Spurensuche nach einem besonders flüchtigen und schwierig darzustellenden Zeitgenossen: dem Schatten. Es ist eine geschichtliche Entdeckungsreise, die in der frühen Neuzeit beginnt und bei der die Besucher auf Werke von Meistern wie Dürer, Rembrandt und Saenredam treffen. Die Ausstellung wird kuratiert von dem Konzeptkünstler und Kunsthistoriker Tim Otto Roth, der sich schon seit Jahren wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt.

Angezettelt

Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute

NS-Dokumentationszentrum

14. September bis 4. November 2018

Sie sind klein, teilweise unscheinbar, aber keineswegs harmlos: Aufkleber, Marken und Sticker, die Judenfeindlichkeit, Rassismus und Hass gegen Minderheiten propagieren. Die neue Sonderausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln zeigt vom 14. September bis 4. November 2018 historische und aktuelle Beispiele kleinformatiger Drucksachen.

Kölner Stadtarchäologie entdeckt die älteste Bibliothek Deutschlands

Ein römischer Großbau der Ausgrabungen an der Antoniterstraße in Köln

Römisch-Germanisches Museum

Die Evangelische Gemeinde Köln baut derzeit ein neues Gemeindezentrum im Herzen der Kölner Innenstadt. Bereits seit dem späten 19. Jahrhundert ist bekannt, dass dort Fundamente eines großen römischen Gebäudes im Boden liegen. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stand ein monumentales, langrechteckiges Gebäude von 9 x 20 m Seitenlänge. An der südwestlichen Längsseite befand sich ein rechteckiger Annex von 8 x 3,5 m.

Fast Fashion.

Die Schattenseiten der Mode

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

12. Oktober 2018 bis 24. Februar 2019

Wie kann es sein, dass ein T-Shirt heute weniger kostet als ein großer Kaffee, ein Kleid so viel wie ein Eisbecher, eine Hose so viel wie ein Kinoticket? Und was erzählt der Preis über das Leben der Menschen, die diese Kleidung herstellen? Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der globalen Textilindustrie und will dazu anregen, sich engagiert mit dem Thema Mode-Konsum und seinen sozialen und ökologischen Folgen zu beschäftigen.

Andy Warhol – Pop goes Art

Museum für Angewandte Kunst Köln

1. September 2018 bis 24. März 2019

Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) präsentiert erstmals eine bislang unveröffentlichte Privatsammlung, die nahezu lückenlos alle von Andy Warhol konzipierten Platten-Cover sowie zahlreiche Skizzen und Entwürfe umfasst. Zusammen mit Filmen und Hörbeispielen dokumentiert die Ausstellung  ̶  getreu dem Titel „Pop goes Art“  ̶  das Zusammenspiel der Medien Kunst und Musik.

Eva Besnyö – Photographin

Budapest, Berlin, Amsterdam

Käthe Kollwitz Museum

21. September – 9. Dezember 2018

Fesselnde Blicke, überraschendes Licht und ungewohnte Perspektiven – die Photographien von Eva Besnyö (1910–2003) faszinieren. Im Herbst 2018 setzt das Käthe Kollwitz Museum Köln seine Photo-Reihe fort und präsentiert im Rahmen des Festivals der Internationalen Photoszene Köln mehr als 80 Vintage Prints dieser außergewöhnlichen Photographin aus sechs Jahrzehnten.

BodenSchätze

Archäologie in Köln

Römisch-Germanisches Museum

20. Juli bis 31. Dezember 2018

Die Ausstellung BodenSchätze zeigt Altes und Neues aus 100.000 Jahren Menschheits- und 2.000 Jahren Stadtgeschichte. In beeindruckenden Funden spiegelt sich die reichen Kölner Stadthistorie: Die älteste Siedlung in Köln-Lindenthal, das Leben von Kelten und Germanen beiderseits des Rheins, die Pracht der Colonia, das kaiserliche Flottenlager auf der Alteburg, das spätrömische Kastell Divitia-Deutz oder die mittelalterliche Wirtschaftsmetropole im Bereich der Kölner Altstadt

Gabriele Münter

Malen ohne Umschweife

Museum Ludwig

15. September 2018 – 13. Januar 2019

Gabriele Münter (Berlin 1877–1962 Murnau) war eine zentrale Künstlerfigur des deutschen Expressionismus und der Künstlergruppe Der Blaue Reiter, deren Gründung in Münters Haus in Murnau stattfand. Über ihre Rolle als engagierte Persönlichkeit, Vermittlerin und langjährige Lebensgefährtin Wassily Kandinskys hinaus, zeigt diese Ausstellung wie wichtig und eigenständig Gabriele Münter als Malerin war. Erstmalig werden der Öffentlichkeit über 120 Werke präsentiert, die einen neuen Blick auf diese starke Künstlerin erlauben.

Sonntag des Lebens

Wallraf zeigt Lifestyle im Barock

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

13. Juli 2018 bis 30. Juni 2019

Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires - Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den prachtvoll inszenierten Personen und dekorativen Arrangements auch abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. Mit seiner neuen Sammlungspräsentation "Sonntag des Lebens" lädt das Wallraf seine Besucher in die schillernde Welt des Barocks ein.

Doing the Document. Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart

Die Schenkung Bartenbach

Museum Ludwig

31. August 2018 - 6. Januar 2019

Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Höfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmölz, Garry Winogrand, Piet Zwart – generationsübergreifend eint all diese Fotograf*innen eine Arbeitsweise, nämlich über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Themen zu verfolgen. Bei Sander können solche Reihen einen Atlas der Menschen des 20. Jahrhunderts bilden, bei Höfer ein Archiv von öffentlichen Räumen und deren Codes der Repräsentation, oder bei Blossfeldt ein solches der Formenvielfalt von Fauna und Flora. In der „direkten Fotografie" vereinigt sich die wechselvolle Rezeption der Fotografie als künstlerische und dokumentarische auf besondere Weise.

Buddhismus und Neo-Konfuzianismus in der koreanischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

In seiner neugestalteten Korea-Galerie zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst eine Auswahl von etwa 30 Werken, darunter Bronzen und Lackarbeiten, Porzellane und Steinzeug, Bilder und Hängerollen. Sie verdeutlichen den Einfluss des Buddhismus und Neo-Konfuzianismus auf die koreanische Kunst seit der Goryeo-Dynastie (918-1392).

Der Samsonmeister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland

Kabinettausstellung im Museum Schnütgen in Kooperation mit der Domschatzkammer Köln

Museum Schnütgen

6. Juni 2018 – 6. Januar 2019

Der Samsonmeister ist ein herausragender Bildhauer im Rheinland des frühen 13. Jahrhunderts. Seinen Namen erhielt er nach der ausdrucksstarken Steinfigur des Samson in der Benediktinerabtei Maria Laach, die 1910 aus zwei Bruchstücken zusammengesetzt wurde: dem fragmentarischen Rumpf und dem von ungewöhnlicher Lebendigkeit erfüllten Kopf.

Neue und einmalige Quellen zur NS-Lagererziehung

NS-Dokumentationszentrum stellt Erweiterung der „Editionen zur Geschichte“ vor

NS-Dokumentationszentrum

Die Jahre zwischen 1933 und 1945 waren eine Zeit der sich stetig ausdehnenden Lagererziehung. Zu den aus meist ideologischen Gründen massenhaft eingerichteten Lagern gehörten: Aufenthalte im Landjahr, im Reichsarbeitsdienst wie auch die ungezählten Lager der „Erweiterten Kinderlandverschickung“. Die Aufenthalte dauerten monate- und nicht selten jahrelang. Zumeist erstmals von der Familie getrennt, sahen sich die Kinder und Jugendlichen in den Lagern in aller Regel einer oft sehr massiven ideologischen Beeinflussung ausgesetzt.

Ausstellungsprogramm 2018

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wallrafs Erbe. Ein Bürger rettet Köln
Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst
Der Brief und die Zeichnung.
Rubens, Jordaens & Co
Schatten im Blick?
Sonntag des Lebens. Lifestyle im Barock.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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