Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Neues Kultur Ticket für die Herbstferien

Konzertkarte für Kölner Philharmonie zugleich Eintrittskarte für alle städtischen Museen

Museumsdienst Köln

Pünktlich zu den Herbstferien legen die Kölner Philharmonie und die Museen der Stadt Köln gemeinsam ein neues Ticket auf: Mit dem Kultur Ticket können Kulturfreunde tagsüber die städtischen Museen besuchen und am Abend ein Konzert in der Philharmonie erleben. Und wer noch nicht alles gesehen hat, kann sogar am Folgetag noch einmal die Museen aufsuchen. Außerdem gilt das Ticket als Fahrausweis für den ÖPNV.

Pilgern – Sehnsucht nach Glück?

8. Oktober 2016 bis 9. April 2017

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wie kommt Eau de Cologne in die senegalesische Pilgerstadt Touba? Warum pilgern Muslime und Hindus in den indischen Ort Ajmer? Was suchen An­hänger von gleich vier Religionen in eisiger Höhe am Berg Kailash in Tibet? Warum brechen jedes Jahr Millionen von Menschen zu Pilgerstätten in aller Welt auf? Antworten auf diese Fragen gibt die Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ im Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt Köln (RJM). Mit der Schau widmet sich das RJM  dem weltumspannenden Phänomen des Pilgerns und zeigt hochkarätige und überraschende Objekte aus aller Welt.

Auf rund 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden 14 Pilgerstätten inszeniert.
Darüber hinaus beleuchtet die Schau spirituelle, wirtschaftliche, politische, ökologische und nicht zuletzt touristische Aspekte des Pilgerns. 

Zwischen den Welten

Tagung in Köln zu Museen im Angesicht von Flucht und transkulturellem Dialog

Museumsdienst Köln

23. und 24. Oktober 2016. Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Obenmarspforten (am Rathausplatz), Köln-Innenstadt.

Als öffentliche Kultureinrichtung steht das Museum heute stärker denn je in der Verantwortung, auf den gesellschaftlichen Wandel nicht nur zu reagieren, sondern ihn auch der Nachfrage entsprechend zu gestalten. Führungen von und für geflüchtete Menschen, Sprachkurse, Projekte mit jungen Erwachsenen, Kooperationen mit Migrantenselbstorganisationen oder Begegnungsprojekte – die Museumspädagogik nutzt und entwickelt verschiedenste Ansätze, um die Rolle von Museen als Orte des Willkommens und der Inklusion zu stärken.

Zwischen Disegno und Design?

Von der Zeichnung zum Entwurf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

2. September – 20. November 2016

Erst jüngst konnte das Wallraf ein Konvolut von mehr als zwanzig gezeichneten Vasenentwürfen dem französischen Bildhauer Louis Claude Vassé (1716-1772) zuschreiben. 
Ausgehend von den neu entdeckten Vassé-Arbeiten widmet sich das Wallraf mit seiner aktuellen Ausstellung „Zwischen Disegno und Design?" der besonderen Ästhetik von Entwurfszeichnungen. Das Museum zeigt in seinem Graphischen Kabinett mehr als dreißig unterschiedliche Vasenentwürfe aus dem 18. Jahrhundert. 

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Via Appia

Photographien von Martin Claßen

Römisch-Germanisches Museum

24. September bis 11. Dezember 2016

Der Kölner Photograph Martin Claßen hat die Via Appia mit seiner analogen Kamera bereist und Stationen der Straße in beeindruckenden Schwarz-Weiß- und Farb-Photographien aus seinem ganz eigenen Blickwinkel heraus festgehalten. Seine Aufnahmen zeugen nicht nur von den technischen Errungenschaften des römischen Imperiums, sondern auch vom Umgang der Moderne mit der eigenen Geschichte. Beides – Antike und Moderne – sind an der Via Appia untrennbar und in einzigartiger Weise miteinander verwoben.

Jugend im Gleichschritt!?

Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

NS-Dokumentationszentrum

16. September 2016 bis 12. März 2017

In einer neuen Sonderausstellung thematisiert das NS- Dokumentationszentrum der Stadt Köln eines der zentralen Themen für die Zeit des Nationalsozialismus: Jugendliche während der NS-Zeit, mit einem Schwerpunkt auf der Hitlerjugend.
Zwischen 1933 und 1945 war die Hitlerjugend die mitgliederstärkste Organisation im NS-Staat. Als das „Volk von morgen“ waren die Jugendlichen Adressat der NS-Propaganda und ein wichtiger Faktor der NS-Innenpolitik. Das öffentliche Bild von der Hitlerjugend als allmächtige Institution, der man sich als Jugendlicher nicht zu entziehen vermochte, ist bis heute geprägt von Propagandaaufnahmen der Nationalsozialisten und „Erfolgsmeldungen“ einer begeisterten „Staatsjugend“.

Die als Wanderausstellung konzipierte Ausstellung zeigt an zahlreichen Beispielen aus Rheinland und Westfalen ein differenziertes Bild der NS-Jugendorganisation – jenseits der bekannten Propagandabilder. In 14 Medienstationen werden zahlreiche zeitgenössische Filme gezeigt. Außerdem schildern hier viele Zeitzeugen ihre damaligen Erlebnisse.

„so zusammen oder anders“.

21 Künstler*innen – 5 Jahre – Gargonza Arts

Museum für Angewandte Kunst Köln

9. September bis 9. Oktober 2016

InterArtes präsentiert sein Gargonza Arts-Stipendienprogramm mit einer Präsentation im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) vom 9. September bis 9. Oktober 2016 feiert der Verein InterArtes die ersten fünf Jahre des Gargonza Arts-Stipendienprogramms, eines der aktuellsten deutschen Förderprojekte für junge Künstlerinnen und Künstler.
Seit 2012 ermöglicht InterArtes herausragenden Talenten, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen, einen Arbeitsaufenthalt im toskanischen Gargonza. „Das Ziel des Projekts ist es, hochbegabten jungen Menschen zu Beginn ihrer Karriere einen Freiraum für künstlerische Entfaltung und Weiterentwicklung zu geben“, erläutert der Initiator von Gargonza Arts, Michael Faust.

„Zur Freude!“

Kostbare Dosen und Miniaturen aus zwei Kölner Sammlungen Kunst im kleinen Format

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. September bis 11. Dezember 2016

„Zur Freude!“, antwortete gerne der Kunsthändler Dr. Bunke auf die Frage, zu welchem Zweck eine kostbare Dose verwendet wurde. Dieser Ausruf gilt ebenso für die Motivation der beiden Kölner Sammler Dr. Cläre Pelzer und Günter Becker. Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) spürt mit dieser Kabinettausstellung der Faszination für die Kunst im kleinen Format nach.

„Zeichnerische Übernahme“

Künstlerbücher von Rolf Jahn

Kunst- und Museumsbibliothek

3. September bis 30. Oktober 2016

Der Kölner Künstler Rolf Jahn ist nicht nur ein leidenschaftlicher Bewahrer alter Bücher, mit denen er zahlreiche persönliche Erlebnisse verbindet. Er ergänzt, verändert und individualisiert sie auch, drängt sich in sie hinein, kommentiert und „verbessert“ sie in seinem Sinne, um aus ihnen Unikate zu machen. Das Ergebnis dieser „zeichnerischen Übernahme“ ist in einer Ausstellung mit ebendiesem Titel vom 3. September bis 30. Oktober 2016 in der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln zu besichtigen.

Wir nennen es Ludwig
Das Museum wird 40!

Museum Ludwig

27. August 2016 – 8. Januar 2017

Die Gruppenausstellung Wir nennen es Ludwig stellt den Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Museum Ludwig 2016 dar. Drei Jubiläen gilt es zu begehen: Als Josef Haubrich der Stadt Köln 1946 seine Sammlung mit Werken der klassischen Moderne schenkte, hatte er damit den Grundstein für ein Museum gelegt, 1976 unterzeichneten Peter und Irene Ludwig ihren Schenkungsvertrag mit rund 350 Werken zeitgenössischer Kunst, und 1986 konnte der Neubau des Museums eröffnet werden.

Master of Beauty
Karl Schenkers mondäne Bildwelten

Museum Ludwig

10. September 2016 – 8. Januar 2017

Karl Schenker (1886–1954): der „geborene Bildner eleganter Gestalten“, „a master of several mediums“, „Frauenkopfregisseur“ – die Presse war voll des Lobes über jene Fotografien, die Karl Schenker in den 1910er- und 20er-Jahren zu einem der bekanntesten Society-Porträtisten machten. Wer Rang und Namen hatte, ließ sich von ihm in seinem Berliner Atelier am Kurfürstendamm porträtieren, denn bei keinem war man so schön, keiner konnte so meisterhaft retuschieren wie er. Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Damen der Gesellschaft umhüllte er mit Tüll und Pelzen bevor er sie ablichtete – oder malte den Pelz erst hinterher ins Bild.

Leidenschaften in der Kunst Ostasiens

Neue Sammlungspräsentation wird durch exquisite Leihgaben erotischer Kunst ergänzt

Museum für Ostasiatische Kunst

13. August 2016 – 29. Januar 2017

Was wäre ein Leben ohne Leidenschaften? In der Kunst Ostasiens spielen die menschlichen Passionen eine wichtige Rolle. Von der Liebe zu den Künsten, der Sehnsucht nach einem Leben in der Natur, von der Freude am erotischen Spiel bis hin zur Überwindung aller Leidenschaften im Buddhismus, kein Aspekt fehlt.
Monumentale Traumlandschaften mit gewaltigen Bergen, die sich im Dunst verlieren und kleinen Hütten, in denen Einsiedler im Einklang mit der Natur leben, drücken die Sehnsucht nach Freiheit und Unsterblichkeit aus. Der Daoismus sah die Welt als ein von kosmischen Energien (qi) durchflutetes Universum. Der Mensch war Teil dieses Universums und bezog seine Lebensenergie (qi) aus dieser kosmischen Quelle.
Die Schau präsentiert den Reichtum der Sammlungen des Museums und wird durch exquisite Leihgaben erotischer Kunst ergänzt. 

Annelise Kretschmer – Entdeckungen

Photographien 1922 bis 1975

Käthe Kollwitz Museum

16. September – 27. November 2016

Annelise Kretschmer zählt zu den bedeutenden Photographinnen der späten Weimarer Jahre. Orientiert an der „Neuen Sachlichkeit“, jedoch mit einem eigenwilligen ästhetischen Konzept, gehörte die gebürtige Dortmunderin zu den ersten Frauen, die in Deutschland ein eigenes Photo-Atelier eröffneten. Vor ihrer Kamera standen Künstler, Industrielle, Arbeiter, Bauern und immer wieder Kinder, deren Portraits zu den eindrucksvollsten Zeugnissen dieses Sujets zählen. Mit rund 80 Vintage Prints – Leihgaben aus dem Nachlass der Künstlerin und dem Essener Museum Folkwang – präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln ein umfangreiches Konvolut an Originalabzügen, die zum überwiegenden Teil niemals zuvor öffentlich gezeigt worden sind.

Von Dürer bis van Gogh

Sammlung Bührle trifft Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. Sep. 2016 bis 29. Jan. 2017

„Monets Zauber hat mich nie losgelassen, Cézanne, Degas, Manet, Renoir wollte ich in meinem Umkreis an meinen Wänden haben“, so blickte Emil Bührle kurz vor seinem plötzlichen Tod im November 1956 auf den Beginn seiner Sammelleidenschaft zurück. Heute, sechzig Jahre nach Bührles Tod, bringt das Wallraf rund 70 Meisterwerke aus beiden Sammlungen für einen einzigartigen Dialog zusammen. In „Von Dürer bis van Gogh – Sammlung Bührle trifft Wallraf“ kommen neben den bereits genannten französischen Impressionisten auch Meister wie Dürer, Cuyp, Canaletto, Delacroix, Courbet, Sisley, Pissarro, Gauguin, van Gogh, Picasso und Braque zusammen. Die Ausstellung wird ausschließlich in Köln zu sehen sein.

Willy Fleckhaus – Design, Revolte, Regenbogen

Museum für Angewandte Kunst Köln

26. August bis 11. Dezember 2016

Nicht ohne Grund nannte man Willy Fleckhaus (1925-1983) den „teuersten Bleistift Deutschlands“. Wie kein Zweiter hat Willy Fleckhaus die visuelle Kultur von den 1960er bis 80er Jahren geprägt. Das MAKK präsentiert die erste große museale Würdigung von Fleckhaus’ Schaffen.

Philibert und Fifi

Der Skizzenblock eines französischen Zwangsarbeiters im NS-DOK

NS-Dokumentationszentrum

15. Juni bis 21. August 2016

Eine ungewöhnliche Sonderausstellung zeigt das NS-DOK vom 15. Juni bis 21. August 2016: Zeichnungen und Karikaturen eines französischen Zwangsarbeiters, die er während seiner Dienstverpflichtung in den Jahren 1943 bis 1945 in der Steiermark anfertigte. Der junge französische Künstler Philibert-Charrin (1920–2007) wurde 1943, im Alter von 23 Jahren, vom Vichy-Regime zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verpflichtet. Charrin war ein begabter Zeichner und Karikaturist, der schon in jungen Jahren politische Karikaturen anfertigte. Mit Blick für die Eigenheiten der Menschen, mit spitzer Feder und einer großen Portion Humor hielt er in seinem Skizzenblock die Lebenswelt der Zwangsarbeiter fest und karikierte die österreichischen Vorarbeiter.

GROSSES KINO!

120 Jahre Filmtheatergeschichte im Kölnischen Stadtmuseum

Kölnisches Stadtmuseum

4. Juni bis 6. November 2016

Am 20. April 1896 wird Köln zur Kino-Stadt der ersten Stunde. In der Innenstadt, in einem Geschäftshaus am Augustinerplatz, hat die erste Kinoaufführung in Deutschland Premiere. Die Kölner staunen wie der Rest der Welt über die neue Erfindung. Filme und Kinos verbreiten sich von nun an in rasender Geschwindigkeit. 1907 gibt es in Köln bereits 15 Lichtspielhäuser, Tendenz steigend. Mit der Ausstellung „GROSSES KINO!“ blicken das Kölnische Stadtmuseum und „Köln im Film e.V.“ vom 4. Juni bis 6. November 2016 gemeinsam auf 120 Jahre Kölner Kinogeschichte zurück. Über 150 teils noch nie gezeigte Originalobjekte, Fotografien und historische Filme präsentieren spannend und unterhaltsam die wechselvolle Geschichte der Kölner Kinos.

Zerbrechlicher Luxus

Köln – ein Zentrum antiker Glaskunst

Römisch-Germanisches Museum

3. Juni bis 13. November 2016

Mehr als 4.000 vollständige Gläser umfasst die weltweit größte Sammlung römischer und fränkischer Glasgefäße im Römisch-Germanischen Museum Köln. Dieser Schatz, der durch Ausgrabungen im Kölner Stadtgebiet Jahr für Jahr wächst, steht im Mittelpunkt der neuen Ausstellung des Hauses am Roncalliplatz. Die Präsentation bietet vom 3. Juni bis 13. November 2016 einen einzigartigen Querschnitt durch fast eintausend Jahre antiker Kunstfertigkeit und gibt ein beeindruckendes Spiegelbild der Sammlungsbestände des Museums wider.

Wallraf gründet „Republik der Kinder“

Neue Sammlungspräsentation speziell für junge Besucher

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

20. April 2016 bis 1. Mai 2017

Einmal auf Augenhöhe mit Meistern wie Rembrandt & Co zu sein, davon träumen viele Menschen. Kunstbegeisterten Kindern erfüllt das Wallraf nun diesen Wunsch: In seiner neuen Sammlungspräsentation „Republik der Kinder“ hängt das Museum barocke Meisterwerke nicht nur deutlich niedriger als üblich, sondern zeigt dazwischen auch Werke von jungen Künstlern im Alter von 7 bis 12 Jahren, die eigens für die Schau gerahmt und mit Wandtexten versehen wurden. Weitere Arbeiten sind zudem auf einem großen Bildschirm zu sehen. Riesige Sitzsäcke laden die Besucher dazu ein, die alten und jungen Meister in aller Ruhe zu genießen.

Bedeutende Schenkung: Museum Ludwig erhält über 200 Werke deutscher und amerikanischer Fotokunst

Museum Ludwig

Der Kunststiftung im Museum Ludwig wurde von einer Kölner Sammlerfamilie ein überaus großzügiges Geschenk überreicht: Es handelt sich um eine mehr als 200 Werke umfassende Sammlung, die bedeutende Werke amerikanischer und deutscher Fotokünstler umfasst.

Neupräsentation und Erschließung der Sammlung des Museum Schnütgen

Ausblick bis 2017

Museum Schnütgen

Museum Schnütgen – Im Fokus. Auf den Spuren von Reliquien und Heiligen. Neue Wege zur Kunst des Mittelalters. Neupräsentation der Sammlung. Neue Erschließung der Sammlung durch einen Multimediaführer. Ausblick 2016/17: Expedition Mittelalter. Ausstellungsvorschau bis Herbst 2017.

Ausstellungsprogramm 2016

„Von Dürer bis van Gogh“ und weitere Überraschungen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Ein besonderes Highlight bietet das Wallraf im kommenden Jahr mit der einmaligen Sonderausstellung „Von Dürer bis van Gogh – Sammlung Bührle trifft Wallraf“. Mehr als 70 Meisterwerke aus Gotik bis Kubismus treten im Herbst/Winter 2016/17 in einen faszinierenden Dialog. Aber auch im restlichen Jahr überrascht das Kölner Haus mit Ausstellungen wie „Ein vergessenes Meisterwerk - Das Antwerpener Altarbild der Kölner Kreuzbrüder“ und „Palmyra – Was bleibt? Louis-François Cassas und seine Reise in den Orient“. Zudem wird es auch wieder zwei Sonderpräsentationen in der eigenen Sammlung geben.

Der museumsbus koeln kommt

Jungfernfahrt am 12. Januar zum Rautenstrauch-Joest-Museum

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln führt das im Oktober 2013 ausgelaufene Projekt „Wallraf der Museumsbus“ ab 12. Januar 2015 unter dem Namen „museumsbus koeln“ als deutliche Weiterentwicklung fort. Der Vorgänger brachte von 2008 bis 2013 Schulklassen in das Wallraf-Richartz-Museum. Im Gegensatz zu diesem steuert der „museumsbus koeln“ alle städtischen Museen und das Käthe-Kollwitz-Museum an.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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