Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

„Drunter und Drüber: Der Heumarkt. Schauplatz Kölner Geschichte 3“

Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums und des Römisch-Germanischen Museums

Kölnisches Stadtmuseum

10. Dezember 2016 bis 1. Mai 2017 im Kölnischen Stadtmuseum

Zum dritten Mal präsentieren das Kölnische Stadtmuseum und das Römisch-Germanische Museum jetzt in ihrer Ausstellungsreihe „Drunter und Drüber. Schauplatz Kölner Geschichte“ ein typisch kölsches Veedel. Nach den erfolgreichen Präsentationen zum Waidmarkt- und zum Eigelstein-Viertel ziehen die beiden Häuser jetzt weiter: dieses Mal zum Heumarkt. Die Ausstellung ist vom 10. Dezember 2016 bis 1. Mai 2017 im Kölnischen Stadtmu- seum zu sehen.

Die Seele nach außen – Selbstbildnisse im Fokus

Zwei bedeutende Neuzugänge der Kölner Sammlung in ihrem Kontext

Käthe Kollwitz Museum

12. Januar – 22. Februar 2017

Als Auftakt des Jubiläumsjahres zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz (8. Juli 1867) stellt das Käthe Kollwitz Museum Köln seine Künstlerin in persona in den Mittelpunkt: Ihre Selbstportraits, die »visuelle Form des Gespräches mit sich selbst«, wie sie es nannte, gewähren intime Einblicke in ihre Lebensphasen. Zugleich stehen sie repräsentativ für ihre meisterlichen Fähigkeiten als Zeichnerin, Druckgraphikerin und Bildhauerin.

FULL HOUSE: Design by Stefan Diez

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. Januar bis 11. Juni 2017

Die Ausstellung „FULL HOUSE: Design by Stefan Diez“ ist als umfassende Werkschau eines der bedeutendsten deutschen Designer der jüngeren Generation konzipiert. Zeitgleich zur imm cologne 2017 gibt die Einzelschau einen detaillierten Einblick in die Werkstatt des Münchner Designers Stefan Diez. Sie deckt seine Entwurfshaltung auf und erklärt die entscheidenden Schlüsselmomente im Rahmen des Entwicklungsprozess von Möbeln, Leuchten, Accessoires und anderen Alltagsgegenständen.

Jubiläumsschau zum 500. Geburtstag von Tintoretto in Köln

Wallraf-Richartz-Museum präsentiert Programm für 2017

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Als erstes Museum startet das Wallraf-Richartz-Museum im kommenden Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (*1518/19 – 1594). In seiner großen Sonderschau „Tintoretto – A star was born“ widmet sich die Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u.a. in Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Mailand, Rom, Venedig, Washington und Wien, an den Rhein. Die Ausstellung läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 in Köln und ist danach in Paris zu Gast.

Trisha Donnelly: Wolfgang-Hahn-Preis 2017

Museum Ludwig

25. April – 30. Juli 2017

Die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig verleiht den Wolfgang-Hahn-Preis 2017 an Trisha Donnelly. Mit dem seit 23 Jahren jährlich vergebenen Preis ehrt der Förderverein das außergewöhnliche Oeuvre der 1974 in San Francisco, Kalifornien, geborenen und heute in New York lebenden Künstlerin.

Kölner Design Preis

Arbeiten der Preisträger und Nominierten vom 4. bis 27. November im MAKK

Museum für Angewandte Kunst Köln

Am 3. November 2016 wurde der „Kölner Design Preis“ zum neunten Mal vergeben. Gewürdigt wurden herausragende Abschlussarbeiten von Designstudiengängen an Kölner Hochschulen. Der Preis ist damit ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Designnachwuchses sowie zur weiteren Profilbildung Kölns als Designstandort von internationaler Bedeutung.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Einzigartiges Buch zur Todesfabrik Auschwitz

International erste Rekonstruktion eines Konzentrations- und Vernichtungslagers

NS-Dokumentationszentrum

In der Publikation „Todesfabrik Auschwitz. Topografie und Alltag in einem Konzentrations- und Vernichtungslager“ wird eine einzigartige Verbindung von Geschichte und Architektur präsentiert. Grundlage für die Publikation bilden die technischen Zeichnungen des Kölner Bauzeichners Peter Siebers – eine Arbeit von 15 Jahren. Die Texte verfasste Prof. Dr. Gideon Greif aus Tel Aviv. Das Buch ist ein Kooperationsprojekt und wird gemeinsam herausgegeben vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln und dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau.

Nachhaltiger Museumsbesuch für Schülerinnen und Schüler

Museumsdienst präsentiert neue Materialien zur Vor- und Nachbereitung für den Museumsbus Köln

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln hat neues Informationsmaterial für den Besuch von Schulklassen in den städtischen Museen mit dem ‚museumsbus koeln‘ erstellt. Damit Lehrerinnen und Lehrer die Begegnung mit Kunst und Kultur noch besser in ihren Schulalltag einbeziehen können, stehen ihnen ab sofort abwechslungsreiche Infoblätter zur Vor- und Nachbereitung für neun verschiedene Angebote in den Museen zur Verfügung. Auf vier Seiten bieten sie Hintergrundinformationen zu den teilnehmenden Museen und den verschiedenen Führungsthemen sowie kreative Ideen zur weiteren Auseinandersetzung mit dem gebuchten Thema.

Wallraf zeigt Troppa als Zeichner und Phantom

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

2. Dezember 2016 – 12. März 2017

Nach seinen Ausstellungen zu Guilio Cesare Bedeschini (2014) und Giovanni Maria Morandi (2015) widmet sich das Wallraf in seiner Reihe mit Kabinettausstellungen zu italienischen Barockkünstlern ab 2. Dezember 2016 dem Römer Girolamo Troppa (1637-1710). Dafür zeigt das Kölner Museum in seinem Graphischen Kabinett mehr als 30 Arbeiten von Troppa, der ein begnadeter Zeichner war, aber der Forschung auch viele Rätsel aufgab. Einige davon wird das Wallraf im Rahmen seiner bis 12. März 2017 laufenden Ausstellung „Girolamo Troppa – Der Zeichner. Ein Phantom“ thematisieren.

Hürtgenwald – eine einzigartige Erinnerungslandschaft

NS-DOK legt Dokumentation zur Geschichtspolitik in der Nordeifel vor

NS-Dokumentationszentrum

Der Hürtgenwald war 1944/45 Schauplatz schwerer Kampfhandlungen zwischen alliieren Soldaten und Soldaten der Wehrmacht. Am Kriegsschauplatz wurden Wälder und Ortschaften verwüstet, Tausende wurden verwundet oder getötet. Die einstige Kriegslandschaft hat sich über die Jahre in eine in dieser Form für die Bundesrepublik einzigartige Erinnerungslandschaft verwandelt; mehrere Kriegsgräberstätten, zahlreiche Gedenksteine, Kreuze, Tafeln und künstlerische Objekte zeugen davon. Das NS-DOK legt mit dem dritten Band seiner Reihe „Veröffentlichungen“ im Metropol Verlag nun eine kritische Bestandsaufnahme vor, die sich deutlich von dem bis heute einseitigen und mythendurchsetzten Schrifttum der Region abhebt.

Bilder einer Stadt im Nationalsozialismus – Köln 1933 – 1945

Einzigartiger Bildband zur Kölner NS-Zeit

NS-Dokumentationszentrum

Das Buch „Bilder einer Stadt im Nationalsozialismus. Köln 1933 – 1945“ ist ein einzigartiger Bildband über die Zeit des Nationalsozialismus in Köln. Es enthält auf 544 Seiten über 1.400 Fotografien. Die Bilder sind zum großen Teil bislang unveröffentlicht und stammen zu rund 95 Prozent aus dem umfangreichen Bildbestand des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Dieser zählt rund 125.000 Bilder. Dazu gehören offizielle Fotografien, die im Auftrag der örtlichen NSDAP und oder der NS-Presse gemacht wurden, sowie zahlreiche Aufnahmen von Privatpersonen. Herausgeber des Buches ist der Direktor des NS-Dokumentationszentrums, Dr. Werner Jung.

Picasso zurück im Museum Ludwig

Museum Ludwig

Nach etwa einjähriger Unterbrechung sind nun wieder die Hauptwerke der Picasso Sammlung des Museum Ludwig zu sehen, der weltweit drittgrößten Picasso Sammlung nach Paris und Barcelona. Viele der Arbeiten, darunter Meisterwerke wie „Harlekin mit gefalteten Händen“ (1923) oder „Musketier und Amor“ (1969), sind von der großen Ausstellungstournee durch Japan zurückgekehrt, die von September 2015 bis August 2016 in fünf japanischen Städten eine Auswahl von Arbeiten aus der Kölner Picasso Sammlung präsentierte.

Heldenbücher, Eiserne Bücher, Ehrenchroniken

Bücher als Denkmäler des I. Weltkriegs

Kunst- und Museumsbibliothek

5. November bis 27. Dezember 2016

Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit den vielen anderen Veranstaltungen, die seit 2014 an den Beginn und den Verlauf des Ersten Weltkriegs erinnern. Hierbei hat sich die Kunst- und Museumsbibliothek eines Teilaspektes angenommen, der „Gedenkbücher“. Eine Gedenkform, die sich nach dem Ersten Weltkrieg ähnlich ausbreitete, wie die so genannten „Krieger“-Denkmäler, die an die so genannten Gefallenen des Krieges erinnern.

Wallraf eröffnet neues Labor des Museums

Museum bietet einmaligen Blick hinter seine Kulissen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Ein Museum, das bewusst einen gefälschten Monet ausstellt? Die Antwort für das Wallraf-Richartz-Museum lautet Ja. So zeigt das Kölner Museum in seiner neu gestalteten Abteilung „Im Labor des Museums“ unter anderem das vermeintliche Monet-Gemälde „Am Seineufer bei Port Villez“. Ein Werk, das erst vor wenigen Jahren von Kunsttechnologen des Wallraf als Fälschung überführt werden konnte. Und um diese und viele weitere spannende Aspekte der Arbeit von Museumsrestauratoren geht es bei der Sammlungspräsentation im zweiten Obergeschoss.

Heinz Held – Die Magie des Banalen

Kölnisches Stadtmuseum

7. Oktober 2016 bis 29. Januar 2017

Die „Magie des Banalen“ – Zauber des alltäglichen Lebens, so nannte Heinz Held einen 1960 in einer Kleinst-Auflage von 25 Exemplaren erschienen Bildband, in dem er seine Gedanken zur Fotografie und zur Tätigkeit des Fotografen zusammenfasste. Er illustrierte den Band mit zwölf eigenen Fotografien, die seine Vorstellungen ins Bild übertrugen. Diese Aufnahmen und Texte stehen im Mittelpunkt der neuen KUBUS-Präsentation im Kölnischen Stadtmuseum. In diesen faszinierenden Bildern begegnet der Betrachter – so sieht Held seine Kunst – nicht dem Leben der Anderen, sondern sich selbst.

Via Appia

Photographien von Martin Claßen

Römisch-Germanisches Museum

24. September bis 11. Dezember 2016

Der Kölner Photograph Martin Claßen hat die Via Appia mit seiner analogen Kamera bereist und Stationen der Straße in beeindruckenden Schwarz-Weiß- und Farb-Photographien aus seinem ganz eigenen Blickwinkel heraus festgehalten. Seine Aufnahmen zeugen nicht nur von den technischen Errungenschaften des römischen Imperiums, sondern auch vom Umgang der Moderne mit der eigenen Geschichte. Beides – Antike und Moderne – sind an der Via Appia untrennbar und in einzigartiger Weise miteinander verwoben.

Jugend im Gleichschritt!?

Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

NS-Dokumentationszentrum

16. September 2016 bis 12. März 2017

In einer neuen Sonderausstellung thematisiert das NS- Dokumentationszentrum der Stadt Köln eines der zentralen Themen für die Zeit des Nationalsozialismus: Jugendliche während der NS-Zeit, mit einem Schwerpunkt auf der Hitlerjugend.
Zwischen 1933 und 1945 war die Hitlerjugend die mitgliederstärkste Organisation im NS-Staat. Als das „Volk von morgen“ waren die Jugendlichen Adressat der NS-Propaganda und ein wichtiger Faktor der NS-Innenpolitik. Das öffentliche Bild von der Hitlerjugend als allmächtige Institution, der man sich als Jugendlicher nicht zu entziehen vermochte, ist bis heute geprägt von Propagandaaufnahmen der Nationalsozialisten und „Erfolgsmeldungen“ einer begeisterten „Staatsjugend“.

Die als Wanderausstellung konzipierte Ausstellung zeigt an zahlreichen Beispielen aus Rheinland und Westfalen ein differenziertes Bild der NS-Jugendorganisation – jenseits der bekannten Propagandabilder. In 14 Medienstationen werden zahlreiche zeitgenössische Filme gezeigt. Außerdem schildern hier viele Zeitzeugen ihre damaligen Erlebnisse.

„Zur Freude!“

Kostbare Dosen und Miniaturen aus zwei Kölner Sammlungen Kunst im kleinen Format

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. September bis 11. Dezember 2016

„Zur Freude!“, antwortete gerne der Kunsthändler Dr. Bunke auf die Frage, zu welchem Zweck eine kostbare Dose verwendet wurde. Dieser Ausruf gilt ebenso für die Motivation der beiden Kölner Sammler Dr. Cläre Pelzer und Günter Becker. Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) spürt mit dieser Kabinettausstellung der Faszination für die Kunst im kleinen Format nach.

Pilgern – Sehnsucht nach Glück?

8. Oktober 2016 bis 9. April 2017

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wie kommt Eau de Cologne in die senegalesische Pilgerstadt Touba? Warum pilgern Muslime und Hindus in den indischen Ort Ajmer? Was suchen An­hänger von gleich vier Religionen in eisiger Höhe am Berg Kailash in Tibet? Warum brechen jedes Jahr Millionen von Menschen zu Pilgerstätten in aller Welt auf? Antworten auf diese Fragen gibt die Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ im Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt Köln (RJM). Mit der Schau widmet sich das RJM  dem weltumspannenden Phänomen des Pilgerns und zeigt hochkarätige und überraschende Objekte aus aller Welt.

Auf rund 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden 14 Pilgerstätten inszeniert.
Darüber hinaus beleuchtet die Schau spirituelle, wirtschaftliche, politische, ökologische und nicht zuletzt touristische Aspekte des Pilgerns. 

Wir nennen es Ludwig
Das Museum wird 40!

Museum Ludwig

27. August 2016 – 8. Januar 2017

Die Gruppenausstellung Wir nennen es Ludwig stellt den Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Museum Ludwig 2016 dar. Drei Jubiläen gilt es zu begehen: Als Josef Haubrich der Stadt Köln 1946 seine Sammlung mit Werken der klassischen Moderne schenkte, hatte er damit den Grundstein für ein Museum gelegt, 1976 unterzeichneten Peter und Irene Ludwig ihren Schenkungsvertrag mit rund 350 Werken zeitgenössischer Kunst, und 1986 konnte der Neubau des Museums eröffnet werden.

Master of Beauty
Karl Schenkers mondäne Bildwelten

Museum Ludwig

10. September 2016 – 8. Januar 2017

Karl Schenker (1886–1954): der „geborene Bildner eleganter Gestalten“, „a master of several mediums“, „Frauenkopfregisseur“ – die Presse war voll des Lobes über jene Fotografien, die Karl Schenker in den 1910er- und 20er-Jahren zu einem der bekanntesten Society-Porträtisten machten. Wer Rang und Namen hatte, ließ sich von ihm in seinem Berliner Atelier am Kurfürstendamm porträtieren, denn bei keinem war man so schön, keiner konnte so meisterhaft retuschieren wie er. Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Damen der Gesellschaft umhüllte er mit Tüll und Pelzen bevor er sie ablichtete – oder malte den Pelz erst hinterher ins Bild.

Leidenschaften in der Kunst Ostasiens

Neue Sammlungspräsentation wird durch exquisite Leihgaben erotischer Kunst ergänzt

Museum für Ostasiatische Kunst

13. August 2016 – 29. Januar 2017

Was wäre ein Leben ohne Leidenschaften? In der Kunst Ostasiens spielen die menschlichen Passionen eine wichtige Rolle. Von der Liebe zu den Künsten, der Sehnsucht nach einem Leben in der Natur, von der Freude am erotischen Spiel bis hin zur Überwindung aller Leidenschaften im Buddhismus, kein Aspekt fehlt.
Monumentale Traumlandschaften mit gewaltigen Bergen, die sich im Dunst verlieren und kleinen Hütten, in denen Einsiedler im Einklang mit der Natur leben, drücken die Sehnsucht nach Freiheit und Unsterblichkeit aus. Der Daoismus sah die Welt als ein von kosmischen Energien (qi) durchflutetes Universum. Der Mensch war Teil dieses Universums und bezog seine Lebensenergie (qi) aus dieser kosmischen Quelle.
Die Schau präsentiert den Reichtum der Sammlungen des Museums und wird durch exquisite Leihgaben erotischer Kunst ergänzt. 

Annelise Kretschmer – Entdeckungen

Photographien 1922 bis 1975 – Erweiterte Ausstellung mit neuen Entdeckungen

Käthe Kollwitz Museum

Verlängert bis 8. Januar 2017

Das Käthe Kollwitz Museum Köln verlängert die Photographie-Ausstellung mit Werken von Annelise Kretschmer bis zum 8. Januar 2017 und erweitert die Schau um neue Entdeckungen.

»Nur selten erfährt eine Ausstellung solch vielfältige Resonanz wie die Wiederentdeckung der faszinierenden Photographien von Annelise Kretschmer«, so Hannelore Fischer, Direktorin des Käthe Kollwitz Museum Köln. »Zahlreiche Besucher berichten von ihren eigenen Erlebnissen im Atelier der Dortmunder Künstlerin, und immer wieder werden neue, bisher unbekannte Originalabzüge vorgelegt«. Ein Konvolut ragt in seiner Qualität hervor. Es deckt die gesamte Bandbreite ihres Schaffens ab, von frühen Modephotographien bis hin zu Auftragsarbeiten mit Einzel- oder Familienportraits. Eine Auswahl daraus ergänzt nun die Ausstellung und wird erstmalig öffentlich präsentiert.

Von Dürer bis van Gogh

Sammlung Bührle trifft Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. Sep. 2016 bis 29. Jan. 2017

„Monets Zauber hat mich nie losgelassen, Cézanne, Degas, Manet, Renoir wollte ich in meinem Umkreis an meinen Wänden haben“, so blickte Emil Bührle kurz vor seinem plötzlichen Tod im November 1956 auf den Beginn seiner Sammelleidenschaft zurück. Heute, sechzig Jahre nach Bührles Tod, bringt das Wallraf rund 70 Meisterwerke aus beiden Sammlungen für einen einzigartigen Dialog zusammen. In „Von Dürer bis van Gogh – Sammlung Bührle trifft Wallraf“ kommen neben den bereits genannten französischen Impressionisten auch Meister wie Dürer, Cuyp, Canaletto, Delacroix, Courbet, Sisley, Pissarro, Gauguin, van Gogh, Picasso und Braque zusammen. Die Ausstellung wird ausschließlich in Köln zu sehen sein.

Willy Fleckhaus – Design, Revolte, Regenbogen

Museum für Angewandte Kunst Köln

26. August bis 11. Dezember 2016

Nicht ohne Grund nannte man Willy Fleckhaus (1925-1983) den „teuersten Bleistift Deutschlands“. Wie kein Zweiter hat Willy Fleckhaus die visuelle Kultur von den 1960er bis 80er Jahren geprägt. Das MAKK präsentiert die erste große museale Würdigung von Fleckhaus’ Schaffen.

Wallraf gründet „Republik der Kinder“

Neue Sammlungspräsentation speziell für junge Besucher

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

20. April 2016 bis 1. Mai 2017

Einmal auf Augenhöhe mit Meistern wie Rembrandt & Co zu sein, davon träumen viele Menschen. Kunstbegeisterten Kindern erfüllt das Wallraf nun diesen Wunsch: In seiner neuen Sammlungspräsentation „Republik der Kinder“ hängt das Museum barocke Meisterwerke nicht nur deutlich niedriger als üblich, sondern zeigt dazwischen auch Werke von jungen Künstlern im Alter von 7 bis 12 Jahren, die eigens für die Schau gerahmt und mit Wandtexten versehen wurden. Weitere Arbeiten sind zudem auf einem großen Bildschirm zu sehen. Riesige Sitzsäcke laden die Besucher dazu ein, die alten und jungen Meister in aller Ruhe zu genießen.

Neupräsentation und Erschließung der Sammlung des Museum Schnütgen

Ausblick bis 2017

Museum Schnütgen

Museum Schnütgen – Im Fokus. Auf den Spuren von Reliquien und Heiligen. Neue Wege zur Kunst des Mittelalters. Neupräsentation der Sammlung. Neue Erschließung der Sammlung durch einen Multimediaführer. Ausblick 2016/17: Expedition Mittelalter. Ausstellungsvorschau bis Herbst 2017.

Ausstellungsprogramm 2016

„Von Dürer bis van Gogh“ und weitere Überraschungen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Ein besonderes Highlight bietet das Wallraf im kommenden Jahr mit der einmaligen Sonderausstellung „Von Dürer bis van Gogh – Sammlung Bührle trifft Wallraf“. Mehr als 70 Meisterwerke aus Gotik bis Kubismus treten im Herbst/Winter 2016/17 in einen faszinierenden Dialog. Aber auch im restlichen Jahr überrascht das Kölner Haus mit Ausstellungen wie „Ein vergessenes Meisterwerk - Das Antwerpener Altarbild der Kölner Kreuzbrüder“ und „Palmyra – Was bleibt? Louis-François Cassas und seine Reise in den Orient“. Zudem wird es auch wieder zwei Sonderpräsentationen in der eigenen Sammlung geben.

Der museumsbus koeln kommt

Jungfernfahrt am 12. Januar zum Rautenstrauch-Joest-Museum

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln führt das im Oktober 2013 ausgelaufene Projekt „Wallraf der Museumsbus“ ab 12. Januar 2015 unter dem Namen „museumsbus koeln“ als deutliche Weiterentwicklung fort. Der Vorgänger brachte von 2008 bis 2013 Schulklassen in das Wallraf-Richartz-Museum. Im Gegensatz zu diesem steuert der „museumsbus koeln“ alle städtischen Museen und das Käthe-Kollwitz-Museum an.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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