Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Preview

Sanierung des Kölnischen Stadtmuseums

Kölnisches Stadtmuseum

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Wegen der Sanierung der Dauerausstellung ist während der Umbauphase nach dem Ende der Sonderausstellungen „Trotzdem Alaaf. Kölner Rosenmontag 1991 + 2017“ und „Im rechten Licht“ bis zum 4. Mai 2018 im Kölnischen Stadtmuseum kein Ausstellungsbesuch möglich.

Ab 5. Mai 2018 neue Sonderausstellung „Bretter, die die Welt bedeuten“

 
 
 
 

Current exhibition / news

nichts prinzipiell Unerkennbares; nur Nochnichterkanntes

Steffen Missmahl. Künstler-Bücher, -Hefte & -Schachteln

Kunst- und Museumsbibliothek

only available in German

Unter dem Titel »Nichts prinzipiell Unerkennbares; nur Nochnichterkanntes« zeigt die Kunst- und Museumsbibliothek Köln die analogen und digitalen Collagen des Kölner Grafikers, Buchgestalters und Künstler-Komplizens Steffen Missmahl (geb. 1951). In einer Auswahl von Künstlerbüchern, Heften und Schachteln sind in der Ausstellung Arbeiten aus den 90er Jahren bis 2017 zu sehen.

Wallraf's Erbe. Ein Bürger rettet Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. März bis 8. Juli 2018

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Am 9. Mai 1818 unterzeichnet der Theologe, Universitätsrektor und Sammler Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) sein Testament zugunsten der Stadt Köln. Sein letzter Wille besagt, dass seine umfangreiche und vielfältige Sammlung „zu ewigen Tagen“ in seiner Heimatstadt „zum Nutzen der Kunst und Wissenschaft“ verbleibt. Heute, 200 Jahre später, ist es an der Zeit, diesen außergewöhnlichen Menschen für sein Tun zu feiern. 

Haegue Yang: ETA 1994–2018

2018 Wolfgang Hahn Prize

Museum Ludwig

In 2018, the Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig will recognize Haegue Yang for her extraordinary body of work with the Wolfgang Hahn Prize. The Museum Ludwig will showcase the remarkable versatility of her entire oeuvre in the artist’s first-ever survey exhibition with over 120 works ranging from action-based objects from the 1990s to lacquer paintings, photographs, works on paper, video essays, anthropomorphic sculptures, performative pieces, and large-scale installations.

Der Skandal als vorlauter Bote

Eine Veranstaltungsreihe mit Hannes Heer

NS-Dokumentationszentrum

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Am 18. März 2018 startet die Veranstaltungsreihe „Der Skandal als vorlauter Bote“, präsentiert vom NS-DOK und dem Arbeitskreis für intergenerationelle Folgen des Holocaust. e.V. Ein bedeutendes erinnerungspolitisches Projekt des Historikers, Filmregisseurs und Ausstellungskurators Hannes Heer, in dessen Zentrum die großen (west)deutschen Geschichtsskandale von 1956 bis 1998 stehen.

Der Warschauer Aufstand 1944

NS-Dokumentationszentrum

7. März bis 29. April 2018

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Eine neue Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum dokumentiert den 63 Tage dauernden Aufstand der polnischen Heimatarmee (Armia Krajowa) gegen die deutsche Besatzung im Sommer 1944. Während des Aufstandes kam es zu einer systematischen Tötung von gefangengenommenen Aufständischen und Zivilisten, die erst nach der Kapitulation der Aufständischen aufhörte, sowie zur fast vollständigen Zerstörung der Millionenstadt Warschau, die auch nach dem Ende der Kämpfe fortgeführt wurde. Die Ausstellung bindet den Aufstand in die Geschichte Warschaus ab 1918 ein.

HERE AND NOW at Museum Ludwig Günter Peter Straschek: Emigration – Film – Politics

Museum Ludwig

March 3 – July 1, 2018

Filmed, confiscated, lost: Günter Peter Straschek’s short film A Western for the SDS is a key work of the 1968 protest movement that is legendary for never having been shown. Now the Museum Ludwig will be presenting the premiere of this Western. The film was unearthed during the preparations for the exhibition Günter Peter Straschek: Emigration – Film – Politics. The focus of this first exhibition on Straschek’s film oeuvre is his central work Film Emigration from Nazi Germany: the five-hour television series broadcast by WDR features interviews with fifty members of the film industry who were driven into exile by the Nazis. It was produced in 1975 and lay dormant for over four decades in the WDR archives.

Das gedruckte Bild. Die Blüte der japanischen Holzschnittkultur

Museum für Ostasiatische Kunst

1. März bis 1. Juli 2018

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Nach über hundert Jahren wurde die rund 2000 Objekte umfassende Kollektion japanischer Farbholzschnitte und illustrierter Bücher durch den renommierten Experten Matthi Forrer erstmalig gesichtet und geordnet.
Das Ergebnis dieser Pionierarbeit ist eine Ausstellung, die mehr als die berühmten, allseits bekannten Meister des japanischen Farbholzschnitts wie Harunobu, Toyokuni, Utamaro, Hokusai und Hiroshige feiert. Die beeindruckende Vielfalt der Sammlung bringt den japanischen Farbholzschnitt als das Medium einer bahnbrechenden modernen Informationskultur zur Anschauung.

Wallraf zeigt Briefe und Zeichnungen von Rubens, Dürer, Goethe und Corinth

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. Februar bis 21. Mai 2018

only available in German

Wer schreibt in Zeiten von WhatsApp, Twitter und Instagram eigentlich noch einen Brief und verziert ihn womöglich sogar mit einer eigenen Zeichnung, um das Gesagte zu unterstreichen? Was heute kaum mehr stattfindet, war im analogen Zeitalter noch weit verbreitet. So finden sich in der 65.000 Blatt umfassenden Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums zahlreiche Zeichnungen und Briefe, die die Wechselbeziehung zwischen beiden Medien eindrucksvoll veranschaulichen.

Black Power – Flower Power

Photographs by Pirkle Jones and Ruth-Marion Baruch

Museum Ludwig

February 3 – June 3, 2018

With sympathy and observing distance, the photographer couple Pirkle Jones and Ruth-Marion Baruch captured the 1960s in San Francisco, when the Black Panthers emerged from the civil rights movement and hippies experimented with new forms of living and working in the Haight-Ashbury neighborhood. It was a time when the various currents of the civil rights movement and counterculture were concentrated particularly on the West Coast of the United States. The politicization and radicalization following the assassination of Malcolm X and the bloody race riots in Watts, Los Angeles, contrasted with anarchic hedonism, and the agitative posters of the Black Panthers could be seen alongside psychedelic posters from the hippie culture across the urban landscape.

2017 war Erfolgsjahr für die Kölner Museen

Erstmals seit 2012 kamen wieder mehr als eine Million Besucher in die Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

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Das Ausstellungsjahr 2017 ist im Vergleich mit den vorangehenden Jahren ein Rekordjahr für die Museen der Stadt Köln, denn erstmals wurde seit 2012 wieder die Millionengrenze geknackt. Insgesamt 1.008.047 Besucherinnen und Besucher zählten die neun städtischen Häuser und das Prätorium im vergangenen Jahr. Verglichen mit den insgesamt 906.089 Besuchern in 2016 ist das ein Zuwachs von 101.958 Besuchern und entspricht umgerechnet einer Steigerung von 11,25 Prozent. „Ich danke den Direktorinnen und Direktoren unserer städtischen Museen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Häusern für ihr Engagement, das sich – wie man an den Zahlen sieht – ausgezahlt hat. Die städtischen Museen in Köln sind wieder auf einem sehr guten Weg“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln.

Gerhard Marcks – Der Bildhauer denkt!

Von der Zeichnung zur Plastik

Käthe Kollwitz Museum

2. März – 3. Juni 2018

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Gerhard Marcks (1889–1981) ist der zentrale Bildhauer der modernen figürlichen Tradition in Deutschland. In Gegenüberstellung von graphischen Werkstudien und Ideenskizzen mit plastischen Modellen und vollendeten Bronzen wird seine komplexe Arbeitsweise – sein Nachdenken über skulpturales Arbeiten – deutlich. Highlights der Schau sind u.a. Vorarbeiten zur »Trauernden«, dem Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs vor St. Maria im Kapitol, sowie zum »Albertus Magnus«, dessen überlebensgroße Ausführung von 1956 heute vor dem Haupteingang der Universität zu Köln steht.

#all-rounder

Marking the 150th anniversary of Peter Behrens’ birth

Museum für Angewandte Kunst Köln

17 March to 1 July 2018

Kaiser’s smiling coffee pot, the AEG ‘honeycomb logo’, the lettering at the Berlin Reichstag (Dem Deutschen Volke / To the German People): everybody knows these design icons that were created by the Hamburg-born artist and autodidact Peter Behrens. The 150th anniversary of the great German designer and architect’s birth will be on 14 April 2018. His work from around the turn of the century leading up to the Werkbund exhibition in Cologne in particular left a mark on the history of art and design.

Museumsdienst bietet türkischsprachige Führungen im Museum Ludwig an

Städtische Museen wollen neue Besucherinnen und Besucher für Kunst begeistern

Museumsdienst Köln

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„Museen, Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln“ lautet der Titel eines der drei Leitprojekte, die in den nächsten Jahren in Köln umgesetzt werden sollen. Der Museumsdienst Köln hat nachhaltige Maßnahmen entwickelt, um die neun städtischen Museen für Zielgruppen zu öffnen, die die Museen bisher noch nicht oder nur selten besuchen. So wird es ab dem 14. Januar 2018 im Museum Ludwig türkischsprachige Führungen geben. 

„Der Wilde schlägt zurück“

Kolonialzeitliche Europäerdarstellungen der Sammlung Lips

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

16. März bis 3. Juni 2018

only available in German

Die Ausstellung „Der Wilde schlägt zurück“ widmet sich der Darstellung von Europäern aus der Perspektive der Kolonisierten und zeigt erstmals die Sammlung Lips. Die Umkehrung des kolonialen Blicks ermöglicht überraschend neue Einsichten in die Kolonialgeschichte. Der Ausstellungstitel geht zurück auf das Buch „The Savage Hits Back or The White Man through Native Eyes“, das in den 1930er-Jahren hohe Wellen schlug: Der ehemalige Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums (RJM) Julius Lips publizierte das radikal antifaschistische und antirassistische Buch 1937 im amerikanischen Exil. Er zeigte darin nicht das „Exotische“ der Kolonien, sondern wie Künstler aus den Kolonien Europäer darstellten. Lips sah darin eine Bewunderung des Fremden, aber auch Kritik und Spott am Besatzer. Seine polemischen Deutungen entlarvten die „Kolonialherren“ als die eigentlichen Barbaren.

Ausstellungsprogramm 2018

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

only available in German

Wallrafs Erbe. Ein Bürger rettet Köln
Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst
Der Brief und die Zeichnung.
Rubens, Jordaens & Co
Schatten im Blick?
Sonntag des Lebens. Lifestyle im Barock.

Exhibitions in 2018

Museum Ludwig

HERE AND NOW at Museum Ludwig - Günter Peter Straschek: Emigration - Film - Politics
Haegue Yang ETA - 1994-2018 - 2018 Wolfgang Hahn Prize
Doing the Document: Photographs from Diane Arbus to Piet Zwart - The Bartenbach Donation
Gabriele Münter Painting to the Point
Black Power - Flower Power: Photographs by Pirkle Jones and Ruth-Marion Baruch
Photographer's Name: Aenne Biermann
Alexander von Humboldt: Photography and Legacy

LA FIN DE BABYLONE

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!
KölnSkulptur #9

Skulpturenpark Köln

October 2017 - June 2019

ANDREA BÜTTNER, CLAUDIA COMTE, JAN KIEFER, EDUARDO NAVARRO, SOLANGE PESSOA, LIN MAY SAEED, TERESA SOLAR, PEDRO WIRZ

This edition of KölnSkulptur #9 is a special one since the park commemorates its 20th birthday. Under the title La Fin de Babylon. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin! this edition has been curated by Chus Martínez. Eight new specific works have been produced. Following the opening, a catalogue will be published.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

only available in German

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

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