Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Preview

Das Ausstellungsjahr 2020 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

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Grafikdesign der Art Déco, die Malerin Maria Lassnig und selbstverständlich – im 75. Todesjahr der Künstlerin – Käthe Kollwitz stehen im Fokus der Ausstellungen 2020 im Käthe Kollwitz Museum Köln.

Betye Saar wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2020 ausgezeichnet

Museum Ludwig

22. April. - 26. Juli 2020

Betye Saar will be awarded the twenty-sixth Wolfgang Hahn Prize from the Gesellschaft für Moderne Kunst. This recognition of the artist, who was born in Los Angeles in 1926 and is still little known in Germany, is highly timely, the jury consisting of Yilmaz Dziewior, director of the Museum Ludwig; Christophe Cherix, Robert Lehman Foundation chief curator of drawings and prints at the Museum of Modern Art (MoMA) in New York; and the board members of the association decided. For more than fifty years, Betye Saar has created assemblages from a wide variety of found objects, which she combines with drawing, prints, painting, and photography.

NS-DOK erweitert Bildungsangebot im Themenfeld Antisemitismus

: miteinander mittendrin. Für Demokratie – Gegen Antisemitismus und Rassismus

NS-Dokumentationszentrum

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Die Stadt Köln hat die neue Fachstelle „: miteinander mittendrin. Für Demokratie – Gegen Antisemitismus und Rassismus“ geschaffen. entwickelt Bildungsfor-mate, vornehmlich für Jugendliche, junge Erwachsene sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Dazu zählen der dreistündige Mitmach-Workshop, der vierstündige XL-Workshop und das Bildungsformat „Entkomme der Verschwörung!“ zu Verschwörungstheorien. Ziel ist es, unterschiedliche Facetten von Antisemitismus in den Blick zu nehmen, aber auch Handlungsmöglichkeiten für den Alltag zu entwickeln und Menschen in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus stark zu machen.

 
 
 
 

Current exhibition / news

Begreifbare Baukunst – Die Bedeutung von Türgriffen in der Architektur

Museum für Angewandte Kunst Köln

13. Januar bis 9. Februar 2020

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Diese Ausstellung vereint Werke von Karl Friedrich Schinkel, Walter Gropius, Le Corbusier, Hans Poelzig, Alvar Aalto, David Chipperfield und zahlreichen weiteren Architekt*innen und Gestalter*innen. Sie wirft einen Blick auf das Miteinander von Architektur und einem ihrer kleinsten gestaltbaren Bestandteile: dem Türgriff.

NS-Dokumentationszentrum feiert 40-jähriges Bestehen

Eine Erfolgsgeschichte nach mühseligen Anfängen – Festakt mit OB Reker

NS-Dokumentationszentrum

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Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln begeht sein 40-jähriges Jubiläum. Am 13. Dezember 1979 beschloss der Rat der Stadt Köln die Einrichtung der Gedenkstätte Gestapogefängnis im EL-DE-Haus und die Gründung des Dokumentationszentrums zur Erforschung der NS-Zeit in Köln. Doch beide Teile des Beschlusses hatten nichts miteinander zu tun. Die Gedenkstätte wurde 1981 im EL-DE-Haus eingeweiht, und für das Dokumentationszentrum eine Personalstelle im Stadtarchiv eingerichtet. Die Entwicklung des NS-Dokumentationszentrums gestaltete sich über eine lange Zeit recht mühselig.

Urlaub für die Augen: Wallraf-Programm 2020

Mit Ausstellungen von Holland über Frankreich bis an den Bosporus reisen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

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Im Winter 2020/21 lädt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zu einer impressionistischen Reise durch die eigene Sammlung. Mit „Bon Voyage, Signac!“ begrüßt das Museum nämlich einen kostbaren Neuzugang in seinen Reihen: Von der Stiftung Kunst im Landesbesitz (NRW) erhält das Wallraf als Dauerleihgabe Paul Signacs Hafenansicht Konstantinopel: Yeni Djami von 1909. Um dieses Hauptwerk aus dem späteren OEuvre des Künstlers versammeln sich rund sechzig Gemälde von Malern wie Monet, Manet, Caillebotte, Courbet, Gauguin, Cézanne van Gogh und Matisse und nehmen die Besucher mit auf eine Reise von der Normandie über die Bretagne durch Südfrankreich ans Mittelmeer bis nach Istanbul.

Die BAUSTELLE

Der Open Space des Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt (RJM)

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

only available in German

Wie kann sich das Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) in ein transkulturelles, demokratisches Diskussionsforum verwandeln, in dem Geschichten auf neue Weise vermittelt werden und Sammlungs-Objekte einen Bezug zum heutigen geopolitischen und gesellschaftlichen Wandel gewinnen? Wie reagiert das RJM auf die aktuellen Debatten rund um das koloniale Erbe von ethnologischen Museen? Wie kann es die Stadtgesellschaft aktiv mitdenken und mitgestalten lassen? Um diese Idealvorstellung eines Museums als transkulturelles demokratisches Forum des Austauschs und der Diskussion zu verwirklichen, ist es notwendig, seine musealen Methoden neu zu denken.

Ausstellungen 2020

Museum Ludwig

January 18 – May 3, 2020 | Blinky Palermo: The complete Editions. Ulrich Reininghaus Donation
April 22 – July 26, 2020 | Betye Saar. 2020 Wolfgang Hahn Prize
April 25 – August 23, 2020 | Mapping the Collection
June 6 –August 30, 2020 | HERE AND NOW at Museum Ludwig. Dynamic Spaces
September 26, 2020 – January 3, 2021 | Russian Avant-Garde at the Museum Ludwig: Original and Fake
October 10, 2020 – February 21, 2021 | Andy Warhol: Now
Presentations in the Photography Room
February 15 – June 14, 2020 | Silent Ruins. F. A. Oppenheim Photographs Antiquity
June 27 – September 27, 2020 | Joachim Brohm : Ruhr Landscapes
October 24, 2020 – January 24, 2021 | Sisi in Private: The Empress’s Photo Albums

 

Vom „Mobilen Museum“ zu „museenkoeln IN DER BOX“

Museumsdienst Köln erweitert sein Angebot und geht in die Stadtviertel

Museumsdienst Köln

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Der Museumsdienst Köln geht neue Wege, um Besuchergruppen, die bisher nicht angesprochen wurden, zu erreichen. Mit dem „Mobilen Museum“ startete im Mai 2019 ein Pilotprojekt, das sich gezielt an Bürgerinnen und Bürger in den Kölner Sozialräumen wendet, vor Ort neue Möglichkeiten der Teilhabe an kulturellen Angeboten schafft und die Kölner Museen als Teil der Lebenswirklichkeit präsentiert. Ab Mai 2020 soll das „Mobile Museum“ als „museenkoeln IN DER BOX“ im Elektroauto in und um Köln auf Tour sein.

Gerhard Rühm

Am Anfang war das Wort, Bücher der besonderen Art

Kunst- und Museumsbibliothek

23. November bis zum 2. Februar 2020

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Gerhard Rühm ist ein Grenzgänger zwischen Kunst, Literatur, Musik und Schauspiel – zu seinem 90. Geburtstag widmet die Kunst- und Museumsbibliothek dem Wahlkölner diese Ausstellung. Der programmatische Titel: "Am Anfang war das Wort". Das Schaffen Rühms, der im Februar 90 Jahre alt wird, kreist fast immer um das Wort, und das in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen.
Zweifellos ist der in Wien geborene Rühm einer der letzten großen Universalkünstler unserer Zeit. Wichtige Werke Rühms sind in der Ausstellung zu sehen, insbesondere seine Künstlerbücher.

„Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“

Ausstellung erzählt Lebensgeschichten von Kindern, die Auschwitz überlebt haben

NS-Dokumentationszentrum

15. November 2019 bis zum 23. Februar 2020

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Vom 15. November 2019 bis zum 23. Februar 2020 zeigt das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln die Ausstellung „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, in der auf großformatigen Tafeln Lebensgeschichten von Kindern und Jugendlichen erzählt werden, die Auschwitz überlebt haben. Die Ausstellung zeigt, dass Auschwitz sie Zeit ihres Lebens nicht mehr loslässt. Dass zum Beispiel Schuldgefühle sie plagen, weil sie überlebten, während so viele andere Kinder ermordet wurden. Sie müssen damit leben, dass Auschwitz immer wieder Gegenwart ist: in Alpträumen, in Alltagsszenen, in Reaktionen von Menschen, in Gerüchen und in vielem mehr.

Blinky Palermo: The Complete Editions

Ulrich Reininghaus Donation

Museum Ludwig

January 18 – May 3, 2020

The German artist Peter Heisterkamp (1943–1977), who named himself after the mafioso Frank "Blinky" Palermo, is known for his objects, installations, and above all for the bright color fields of his fabric and metal pictures, which supposedly directly illustrate what they conceptually question: the sensual qualities of contemporary painting. Less well known yet no less clever and stimulating are works he created in editions: screen prints and offset prints, lithographs, objects, and a template for painting. Palermo made these editions throughout almost his entire career. They not only reflect his development from the 1960s to his early death in 1977, but also represent a deliberate expansion of his work.

Trunken an Nüchternheit

Wein und Tee in der chinesischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

13. November 2019 bis 3. Mai 2020

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Vom 13. November 2019 bis 3. Mai 2020 zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst Köln die Kabinettausstellung „Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst“. Im Zentrum der Ausstellung stehen Keramiken und Lacke sowie Malerei und Kalligrafie, die von der Wertschätzung des Tee- und Weintrinkens in China zeugen. Doch während der Wein berauschte, machte der Genuss vieler Schalen Tees „trunken an Nüchternheit“.

WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX–MMXIX

Museum Ludwig

November 16, 2019 – March 1, 2020

Born in 1972, the American artist Wade Guyton has created a consistent and distinct body of work for more than two decades. He is best known for his large-scale canvas paintings made with a conventional inkjet printer, featuring memorable subjects such as flames, the letters X and U, and the New York Times website. After acquiring several of the artist’s works for the collection, the Museum Ludwig is hosting a major survey exhibition that presents his oeuvre from the beginning of his career to his most recent works.

Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz in Dünnwald wird eingeweiht

Neuer Erinnerungsort entstanden: Entwurf von Ruedi und Vera Baur realisiert

NS-Dokumentationszentrum

only available in German

Norbert Fuchs, der Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Mülheim, wird am kommenden Sonntag, 29. September 2019, ein Denkmal am ehemaligen Schießplatz in Dünnwald einweihen. Gestaltet hat das Denkmal das Künstlerpaar Ruedi und Vera Baur aus Paris, die an der Einweihung teilnehmen werden. Dünnwald war nach der Hinrichtungsstätte im Gefängnis Klingelpütz der bedeutendste Schauplatz von Erschießungen von Wehrmachtsoldaten in Köln während des Zweiten Weltkrieges. Mit dem Denkmal entsteht nun an diesem historischen Ort von NS-Verbrechen ein neuer Erinnerungsort.

Bild und Gegenbild: Zur Revision der Sammlung

Museum Ludwig

2. November 2019 bis 1. März 2020

Otto Mueller’s Zwei Zigeunerinnen** mit Katze (Two Gypsy Girls with a Cat, 1926/27) is one of the best-known paintings in the collection of the Museum Ludwig. It takes a perspective that has been customary in Western societies for centuries: the view of “Gypsy” women as the ultimate other, exotically feminine, animalistically tantalizing, contrasting with civilization and as ignorant of its achievements as of its constraints. This perspective—and that of modern-day viewers of the painting—has been able to retain a certain innocence in part because Mueller’s art was banned by the Nazis and the German genocide of the Sinti and Roma people made Mueller’s well-meaning exoticization seem comparatively harmless.

Heilige und Asketen – Miniaturmalerei der Jaina aus Indien

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

11. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020

only available in German

Die aus Indien stammende Glaubensgemeinschaft der Jainas vermeidet strikt alles, was anderen Lebewesen – Mensch, Tier, Pflanze – schadet. Ihre Anhänger ernähren sich vegan und leben nach einem disziplinierten Verhaltenskodex. Doch was steckt hinter dieser im westlichen Kontext nahezu unbekannten Lehre der Gewaltlosigkeit?

BERLIN REALIS

From Käthe Kollwitz to Otto Dix

Käthe Kollwitz Museum

10 Oktober 2019 – 5 Januar 2020

Raw, abrasive and politically rebellious – Berlin art during the ›Kaiserzeit‹ (the Wilhelminian era) was explosive. The artists of the Berlin Secession around 1900 were the first to thoroughly explore social issues. Kaiser Wilhelm II referred to their art as »gutter art«. They laid the foundations for a tradition of socially critical realism that was typical of the Berlin art scene and which saw its systematic and logical continuation in the art of the Weimar Republic. This exhibition which covers the period between the 1890s and the 1930s gives a comprehensive overview with more than 120 works – ranging from oil paintings, drawings, prints and posters to photography and film.

Norman Seeff. The Look of Sound

Museum für Angewandte Kunst Köln

13 September 2019 – 8 March 2020

The Look of Sound exhibition features 170 photos, most of which are original vintage prints, as well as sketches and collages. Seeff photographed music legends such as Patti Smith, Tina Turner, The Rolling Stones, Johnny Cash, Ray Charles, Miles Davis and Frank Zappa and he also took pictures of other stars such as pop artist Andy Warhol, Apple co-founder Steve Jobs and conductor Zubin Mehta, to name just a few. Seeff’s photos show the artists in their private surroundings or in the studio – open, spontaneous and revealing their whole personality. In retrospect, these images provide deep insights into the visual and musical culture from the 1960s through to the 1980s.

Gruppe Pentagon

Museum für Angewandte Kunst Köln

13. Januar bis 26. April 2020

Design Gruppe Pentagon: 35 years after the group’s foundation, the Cologne Museum of Applied Arts will be showing the first monographic museum exhibition of the Cologne-based Pentagon Group (1985-1991), which was one of the protagonists of New German Design.

Lucia Moholy: Writing Photography’s History

Museum Ludwig

October 12, 2019 – February 2, 2020

On the occasion of the Bauhaus anniversary, the Museum Ludwig is dedicating a small presentation in the Photography Room to the photographer and historian of photography Lucia Moholy. Three newly acquired vintage prints by Lucia Moholy will also be shown for the first time. In addition to her photographs, letters from the Museum Ludwig archives will be presented that demonstrate the lively exchange between Moholy and the photography collector and historian Erich Stenger. They planned to write a book about the history of photography together around 1932. However, the rise of the Nazis drove Moholy into emigration, while Stenger became a sought-after expert in the field in Germany. Moholy ultimately published A Hundred Years of Photography: 1839–1939, a book that rewrote photography's history in London in 1939.

Inside Rembrandt • 1606-1669

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

only available in German

Meister, Virtuose, Genie oder Star – die Synonyme für Rembrandt sind so vielfältig wie seine Kunst, die die Menschen weltweit begeistert. Aber warum ist das so? Dieser Frage geht das Wallraf-Richartz-Museum mit seiner großen Sonderausstellung „Inside Rembrandt • 1606-1669“ nach, einer Hommage an den Maler zu seinem 350. Todestag († 4. Oktober 1669). Die Schau taucht ein in die Welt des Niederländers und erzählt bildgewaltig von einem dramatischen Künstlerleben zwischen Tragödie und Komödie. Dazu zeigt das Wallraf neben eigenen Rembrandt-Werken auch hochkarätige Leihgaben aus zahlreichen renommierten Häusern wie zum Bespiel Amsterdamer Rijksmuseum, Getty Collection Los Angeles, MOMA New York, Münchner Pinakothek, Nationalmuseum Stockholm und Staatsgalerie Stuttgart. 

Photographing Sculpture

The Schnütgen collection of Alfred Tritschler‘s photographs

Museum Schnütgen

9 November 2019 – 16 February 2020

In winter 2019/2020 Museum Schnütgen will stage a special exhibition on historical photographs of important works of art in its collection. This show will reveal the museum’s own history as an institution and at the same time use the omnipresent medium of modern photography to open up new pathways to its collection of medieval sculpture.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

only available in German

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

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