Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Preview

BodenSchätze

Archäologie in Köln

Römisch-Germanisches Museum

20. Juli bis 31. Dezember 2018

only available in German

Die Ausstellung BodenSchätze zeigt Altes und Neues aus 100.000 Jahren Menschheits- und 2.000 Jahren Stadtgeschichte. In beeindruckenden Funden spiegelt sich die reichen Kölner Stadthistorie: Die älteste Siedlung in Köln-Lindenthal, das Leben von Kelten und Germanen beiderseits des Rheins, die Pracht der Colonia, das kaiserliche Flottenlager auf der Alteburg, das spätrömische Kastell Divitia-Deutz oder die mittelalterliche Wirtschaftsmetropole im Bereich der Kölner Altstadt

Doing the Document: Photographs from Diane Arbus to Piet Zwart

The Bartenbach Donation

Museum Ludwig

August 31, 2018 – January 6, 2019

Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Höfer, Gabriele and Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo and Karl Hugo Schmölz, Garry Winogrand, Piet Zwart—across generations, all these photographers continually followed themes over decades in their work. In the case of Sander, these series formed an atlas of People of the Twentieth Century, while Höfer has created an archive of public spaces and their codes of representation, and Blossfeldt catalogued the formal variety of fauna and flora. “Straight photography” brought together the varying reception of photography as artistic and documentary in a particular way.

„Es war einmal in Amerika“

300 Jahre US-amerikanische Kunst

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. November 2018 – 24. März 2019

only available in German

Im Winter 2018/19 widmet sich das Wallraf-Richartz-Museum mit einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Sonderschau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holt das Wallraf für nach Köln. Darunter Werke von berühmten Künstlern wie Benjamin West, John Copley, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O'Keeffe, Mark Rothko und Barnett Newman. Die meisten Exponate waren bisher nur selten oder noch nie in Deutschland zu sehen.

 
 
 
 

Current exhibition / news

Yury Kharchenko

Von Herschel Grynszpan über Simon Wiesenthal bis zu Amy Winehouse

NS-Dokumentationszentrum

13. Juli bis 2. September 2018

only available in German

Der 1986 in Moskau geborene Künstler Yury Kharchenko lebt seit Ende der 1990er-Jahre in Deutschland. Von 2004 bis 2008 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf. Als Jugendlicher erfährt er, dass der Großvater väterlicherseits mit Familiennamen Grynzspan hieß, diesen Namen als Rotarmist während des Zweiten Weltkriegs ablegte und in Kharchenko änderte. Der Großvater wie auch sein Vater verbargen ihre jüdische Herkunft in der sowjetischen Gesellschaft. Yury Kharchenko fragte sich bald: „Was ist das Jüdische in mir?“ Es wurde zu einem wesentlichen Thema seiner ästhetischen Selbstfindung.

Sonntag des Lebens

Wallraf zeigt Lifestyle im Barock

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

13. Juli 2018 bis 30. Juni 2019

only available in German

Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires - Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den prachtvoll inszenierten Personen und dekorativen Arrangements auch abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. Mit seiner neuen Sammlungspräsentation "Sonntag des Lebens" lädt das Wallraf seine Besucher in die schillernde Welt des Barocks ein.

New Presentation of the Contemporary Art Collection at the Museum Ludwig

Museum Ludwig

The Museum Ludwig collection includes the most important artists of the twentieth century and contemporary art. The works of modernism and art from 1945 to 1970 are arranged chronologically from the uppermost to the middle floor. The contemporary art in the stairwell and on the basement level forms the backbone and foundation of the museum, looking into the past and the future. At the same time, the collection presents the diverse media and conceptual manifestations of contemporary art, which do not follow a firmly established canon and cannot be categorized into styles.

Buddhismus und Neo-Konfuzianismus in der koreanischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

only available in German

In seiner neugestalteten Korea-Galerie zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst eine Auswahl von etwa 30 Werken, darunter Bronzen und Lackarbeiten, Porzellane und Steinzeug, Bilder und Hängerollen. Sie verdeutlichen den Einfluss des Buddhismus und Neo-Konfuzianismus auf die koreanische Kunst seit der Goryeo-Dynastie (918-1392).

Photographer’s Name: Aenne Biermann

June 16 – September 30, 2018

Museum Ludwig

Photography room, 2nd floor

With the Agfa Collection, the Museum Ludwig holds not only an extensive collection of photographs from the nineteenth and twentieth centuries, but also—little known and not yet fully processed—the archives of the Agfa, Leonar, and Perutz advertising departments. As documented by announcements in photography magazines, the companies encouraged their customers to submit negatives, and those whose works they accepted were paid. The negatives and various prints were used to present the quality of the papers, negatives, flashes, and other items in brochures, magazines, and at fairs. Negatives and photographs by Aenne Biermann (1898–1933) have also been found in these collections.

Rubens & Co.

Zeichnende Meister aus Flandern

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

15. Juni bis 9. September 2018

only available in German

Von vielen flämischen Künstlern besitzt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud neben wunderbaren Gemälden auch großartige Zeichnungen und oft stehen beide Medien in einer engen Beziehung zueinander. Wer zum Beispiel wissen möchte, wie das wunderbare Rubensgemälde „Juno und Argus“ entstand, der sollte sich auf jeden Fall auch mit seinen Zeichnungen beschäftigen, denn sie verraten sehr viel über den kreativen Schaffensprozess des Künstlers.

ZEITENWENDE(N)

Aufbruch und Umbruch im Werk von Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz Museum

19. Juni – 16. September 2018

only available in German

Bedeutende Zeitenwenden begleiten das Leben von Käthe Kollwitz (1867–1945). Wie kaum ein anderer Künstler setzt sie sich mit dem Kaiserreich und dem Ersten Weltkrieg, der Weimarer Republik, dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg in ihrem Werk auseinander – stets getragen von der Sehnsucht nach einer Bruderschaft der Menschen. Im 100. Gedenkjahr zum Ende des Ersten Weltkrieges präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln ihr Œuvre nun im historischen Kontext ihrer Zeit.

Der Samsonmeister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland

Kabinettausstellung im Museum Schnütgen in Kooperation mit der Domschatzkammer Köln

Museum Schnütgen

6. Juni 2018 – 6. Januar 2019

only available in German

Der Samsonmeister ist ein herausragender Bildhauer im Rheinland des frühen 13. Jahrhunderts. Seinen Namen erhielt er nach der ausdrucksstarken Steinfigur des Samson in der Benediktinerabtei Maria Laach, die 1910 aus zwei Bruchstücken zusammengesetzt wurde: dem fragmentarischen Rumpf und dem von ungewöhnlicher Lebendigkeit erfüllten Kopf.

Neue und einmalige Quellen zur NS-Lagererziehung

NS-Dokumentationszentrum stellt Erweiterung der „Editionen zur Geschichte“ vor

NS-Dokumentationszentrum

only available in German

Die Jahre zwischen 1933 und 1945 waren eine Zeit der sich stetig ausdehnenden Lagererziehung. Zu den aus meist ideologischen Gründen massenhaft eingerichteten Lagern gehörten: Aufenthalte im Landjahr, im Reichsarbeitsdienst wie auch die ungezählten Lager der „Erweiterten Kinderlandverschickung“. Die Aufenthalte dauerten monate- und nicht selten jahrelang. Zumeist erstmals von der Familie getrennt, sahen sich die Kinder und Jugendlichen in den Lagern in aller Regel einer oft sehr massiven ideologischen Beeinflussung ausgesetzt.

Peter Gowland’s Girls

Museum für Angewandte Kunst Köln

9 June to 9 September 2018

The exhibition will present the exciting pin-up photographs of the American photographer Peter Gowland (1916 – 2010). He started taking glamor and pin-up photographs of young woman in and around Los Angeles in 1946. In 1954, The New York Times called him “America’s No. 1 Pin-up Photographer” early into his career and later situated his pictures “someplace between titillation and art”.

Bretter, die die Welt bedeuten. Spielend durch 2000 Jahre Köln

Sonderausstellung über die Welt der Spiele im Kölnischen Stadtmuseum

Kölnisches Stadtmuseum

5. Mai bis 26. August 2018

only available in German

Spielen ist seit jeher ein menschliches Bedürfnis. Es macht Spaß, regt die Sinne an, schult das Gedächtnis und beflügelt die Fantasie. Mit der Ausstellung „Bretter, die die Welt bedeuten“ nimmt das Kölnische Stadtmuseum vom 5. Mai bis 26. August 2018 mit eindrucksvollen Exponaten die Vielfalt der Gesellschaftsspiele in den Blick und lädt damit zu einer besonderen Zeitreise durch die Kölner Geschichte ein.
Im Fokus der bunten Ausstellung steht die kulturgeschichtliche Bedeutung der Gesellschaftsspiele. Die oft kunstvoll illustrierten Spielbretter und Spielkarten aus den unterschiedlichsten Epochen spiegeln den sich wandelnden Zeitgeist und wichtige gesellschaftliche Entwicklungen: Politische Umbrüche und Propaganda, technische Errungenschaften, neue Reisemöglichkeiten oder gängige Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit – all dies prägte (und prägt noch heute) Spielregeln und Bildmotive.

Haegue Yang: ETA 1994–2018

2018 Wolfgang Hahn Prize

Museum Ludwig

In 2018, the Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig will recognize Haegue Yang for her extraordinary body of work with the Wolfgang Hahn Prize. The Museum Ludwig will showcase the remarkable versatility of her entire oeuvre in the artist’s first-ever survey exhibition with over 120 works ranging from action-based objects from the 1990s to lacquer paintings, photographs, works on paper, video essays, anthropomorphic sculptures, performative pieces, and large-scale installations.

Das gedruckte Bild. Die Blüte der japanischen Holzschnittkultur

Museum für Ostasiatische Kunst

1. März bis 30. September 2018

only available in German

Nach über hundert Jahren wurde die rund 2000 Objekte umfassende Kollektion japanischer Farbholzschnitte und illustrierter Bücher durch den renommierten Experten Matthi Forrer erstmalig gesichtet und geordnet.
Das Ergebnis dieser Pionierarbeit ist eine Ausstellung, die mehr als die berühmten, allseits bekannten Meister des japanischen Farbholzschnitts wie Harunobu, Toyokuni, Utamaro, Hokusai und Hiroshige feiert. Die beeindruckende Vielfalt der Sammlung bringt den japanischen Farbholzschnitt als das Medium einer bahnbrechenden modernen Informationskultur zur Anschauung.

2017 war Erfolgsjahr für die Kölner Museen

Erstmals seit 2012 kamen wieder mehr als eine Million Besucher in die Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

only available in German

Das Ausstellungsjahr 2017 ist im Vergleich mit den vorangehenden Jahren ein Rekordjahr für die Museen der Stadt Köln, denn erstmals wurde seit 2012 wieder die Millionengrenze geknackt. Insgesamt 1.008.047 Besucherinnen und Besucher zählten die neun städtischen Häuser und das Prätorium im vergangenen Jahr. Verglichen mit den insgesamt 906.089 Besuchern in 2016 ist das ein Zuwachs von 101.958 Besuchern und entspricht umgerechnet einer Steigerung von 11,25 Prozent. „Ich danke den Direktorinnen und Direktoren unserer städtischen Museen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Häusern für ihr Engagement, das sich – wie man an den Zahlen sieht – ausgezahlt hat. Die städtischen Museen in Köln sind wieder auf einem sehr guten Weg“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln.

Museumsdienst bietet türkischsprachige Führungen im Museum Ludwig an

Städtische Museen wollen neue Besucherinnen und Besucher für Kunst begeistern

Museumsdienst Köln

only available in German

„Museen, Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln“ lautet der Titel eines der drei Leitprojekte, die in den nächsten Jahren in Köln umgesetzt werden sollen. Der Museumsdienst Köln hat nachhaltige Maßnahmen entwickelt, um die neun städtischen Museen für Zielgruppen zu öffnen, die die Museen bisher noch nicht oder nur selten besuchen. So wird es ab dem 14. Januar 2018 im Museum Ludwig türkischsprachige Führungen geben. 

Ausstellungsprogramm 2018

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

only available in German

Wallrafs Erbe. Ein Bürger rettet Köln
Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst
Der Brief und die Zeichnung.
Rubens, Jordaens & Co
Schatten im Blick?
Sonntag des Lebens. Lifestyle im Barock.

LA FIN DE BABYLONE

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!
KölnSkulptur #9

Skulpturenpark Köln

October 2017 - June 2019

ANDREA BÜTTNER, CLAUDIA COMTE, JAN KIEFER, EDUARDO NAVARRO, SOLANGE PESSOA, LIN MAY SAEED, TERESA SOLAR, PEDRO WIRZ

This edition of KölnSkulptur #9 is a special one since the park commemorates its 20th birthday. Under the title La Fin de Babylon. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin! this edition has been curated by Chus Martínez. Eight new specific works have been produced. Following the opening, a catalogue will be published.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

only available in German

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

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