Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Ausstellungsplanung

17.11.18
30.06.19

Alles unter dem Himmel - 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher

Museum für Ostasiatische Kunst

Im Dezember 1977 wurde der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa (1905–86) geplante Neubau des Museums für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher eröffnet. Damit erhielt das 1909 gegründete Haus nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein neues Domizil.
Der Titel "Alles unter dem Himmel" spielt auf den chinesischen Begriff Tianxia an und bezeichnet die Welt in ihrer großen Vielfalt und Bandbreite. Die Ausstellung feiert die Neuzugänge der letzten 40 Jahre: Hochkarätige Ankäufe – finanziert durch die Stadt Köln und den Fördererkreis des Museums, oder mit Unterstützung des Landes NRW, der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW sowie der Kulturstiftung der Länder, außerdem einzigartige Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie großzügige Schenkungen privater Gönner und Mäzene.
Ob es sich um Schreibkunst der japanischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts, buddhistische Skulpturen des 6. bis 16. Jahrhunderts, Gelehrtenmalerei, klassische chinesische Möbel, oder ein chinesisches Prinzessinnengewand des 18. Jahrhunderts handelt, zusammen genommen bilden all diese in thematischen Gruppen präsentierten Kunstwerke ein facettenreiches Universum.
Die Ausstellung feiert nicht nur den Reichtum der Neuzugänge, sie lädt auch ein zu einer Zeitreise durch die Bestandskataloge und Sonderausstellungsplakate der letzten 40 Jahre.
Das Ausstellungsmotiv stellt den chinesischen Unsterblichen Liu Hai dar, der als Abgesandter des Gottes des Reichtums verheißungsvoll einen Reif mit Goldmünzen durch die Luft wirbelt. Die monumentale Bronzeplastik aus der Sammlung Dieter und Christel Schürzeberg drückt die Hoffnung auf zukünftiges Glück und reichen Geldsegen aus.

23.11.18
24.03.19

Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Das Wallraf-Richartz-Museum widmet sich mit einer großen Überblicksausstellung US-amerikanischer Kunst aus drei Jahrhunderten. Die Schau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit bis hin zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 120 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten holt das Wallraf nach Köln. Dank der herausragenden Qualität der Exponate erhalten die Besucher einen exemplarischen Einblick in die faszinierende Vielfalt der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950.

10.01.19
24.03.19

Käthe Kollwitz – Zeitenwende(n)

Käthe Kollwitz Museum

Bedeutende Zeitenwenden begleiten das Leben von Käthe Kollwitz (1867–1945). Wie kaum ein anderer Künstler setzt sie sich mit dem Kaiserreich und dem Ersten Weltkrieg, der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg in ihrem Werk auseinander – stets getragen von der Sehnsucht nach einer »Bruderschaft der Menschen«.
Die aktuelle Ausstellung stellt ihr Œuvre in den Kontext der politischen und gesellschaftlichen Auf- und Umbrüche ihrer Zeit.

14.01.19
24.02.19

100 Jahre lenkbares Licht

Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Ausstellung nimmt – aufgebaut als Zeitstrahl – ihren Anfang bei der „Scherenleuchte“ von Curt Fischer (1919) und arbeitet sich durch die verschiedensten Erfindungen und Hersteller im Bereich beweglicher Lichtquellen, Blick in die Zukunft inklusive.

29.03.19
30.06.19

Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin

Käthe Kollwitz Museum

Als die Photographin und Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus (1965–2014) vor fünf Jahren in Afghanistan Opfer eines Anschlags wird, hinterlässt sie ein beeindruckendes Œuvre. Das Käthe Kollwitz Museum Köln präsentiert die erste posthume Retrospektive – eine Ausstellung, die sich dem Gesamtwerk der Photographin widmet, das neben Bildern aus der Krisenberichterstattung auch einzigartige Sportphotographien und faszinierende Porträts ungewöhnlicher Menschen umfasst.

12.04.19
11.08.19

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Ausstellung würdigt das Schaffen der Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein (1899-1990) in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die beide am Bauhaus studierten.