RÖMISCH-GERMANISCHES MUSEUM
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Geschichte

Geschichte

Das Dionysos-Mosaik, 220-230 n.Chr.
Das Dionysos-Mosaik, 220-230 n.Chr.

Das Römisch-Germanische Museum der Stadt Köln ist 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervorgegangen und vom Rat der Stadt Köln als eigenständige Institution gegründet worden.

Seine Sammlungen mit ca. 3 Millionen Fundobjekten wuchsen aus der Antikensammlung des Wallraf-Richartz-Museums seit dem 19.Jh. und dem Prähistorischen Museum (1906, später Museum für Vor- und Frühgeschichte) zusammen.

Das Römisch-Germanische Museum steht auf den Mauern der 1941 entdeckten römischen Stadtvilla mit dem weltberühmten Dionysos-Mosaik und an der Stelle der mittelalterlichen Kaiserpfalz. Der heutige Bau wurde auf dem Dombunker errichtet und 1974 eröffnet.

Das Römisch-Germanische Museum ist zugleich das Amt für Archäologische Bodendenkmalpflege der Stadt Köln und setzt so die Tradition archäologischer Feldforschung seit 1923 auch in staatlichem und gesetzlichem Auftrag fort. Das Museum erfüllt eine dreifache Aufgabe: Forschungsstätte, Archäologisches Archiv der Stadt Köln und öffentliche Sammlung.

Das Präsentationskonzept für die Schausammlung erregte internationales Aufsehen und machte das Römisch-Germanische Museum - bis heute - zu einem der bestbesuchten Museen in Deutschland.

IMPRESSUM

Soweit nicht anders ausgewiesen: Fotos: © RBA Köln Ferner liegen einige Bildrechte bei der VG Bild-Kunst Bonn.

Abbildung

Ausschnitt aus dem
Dionysos-Mosaik, 220-230 n.Chr.
Ausschnitt aus dem Dionysos-Mosaik, 220-230 n.Chr.
Innenansicht des Römisch-Germanischen Museums. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, 220-230 n Chr.
Innenansicht des Römisch-Germanischen Museums. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, 220-230 n Chr.