Römisch-Germanisches Museum

Das römische Mosaik mit Szenen aus der Welt des Dionysos (um 220/230 n. Chr.) und der rekonstruierte Grabbau des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) sind wohl die bekanntesten Werke des Römisch-Germanischen Museums in Köln. Seine Sammlung schöpft aus dem archäologischen Erbe der Stadt und ihres Umlandes von der Urgeschichte bis zum frühen Mittelalter. Glanzpunkte sind die weltweit größte Sammlung römischer Gläser sowie eine herausragende Kollektion römischen und frühmittelalterlichen Schmucks.

Sonder­ausstellung

14 AD. Römische Herrschaft am Rhein

28. Juni bis
19. Oktober 2014

Museum

Zahlreiche Funde zum römischen Alltagsleben führen den Besucher mitten in die römische COLONIA CLAUDIA ARA AGRIPPINENSIUM. Römische Architekturteile, Inschriften, Porträts, Keramik u. a. vermitteln eine Vorstellung der Stadtentwicklung des römischen Köln.

Ausgrabungen

Die ausgestellten Funde aus der Urgeschichte stammen aus der Stein-, Bronze- und aus der Eisenzeit aus Köln, dem Rheinland und von ausgewählten europäischen Fundplätzen.

Forschung

Als Forschungsstätte verfügt das Museum über ein archäologisches Ortsarchiv des Stadtgebietes, eine umfangreiche Denkmäler-Dokumentation sowie eine Spezialbibliothek (z.Zt. 14.000 Bände).