Ihre Auswahl: Wann: 06. Februar 2026 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Kurator*innenführung | Kölnisches Stadtmuseum
Lernen Sie mit Mario Kramp, dem Kurator der Ausstellung, Köln in der spannenden Zeit zwischen 1918 und 1926 kennen!
Der Ausdruck „Die goldenen 20er Jahre“ ist wohl vielen bekannt. Köln ist kein „Babylon Berlin“ – aber auch hier hält die Moderne Einzug. Ein Blick hinter die Kulissen: vom Kriegsende, der britischen Besatzung bis über die Stadtgesellschaft, Nachtleben und Freizeit bis hin zur Kunst. Köln ist im Aufbruch – und hütet zugleich seine Traditionen. Ein Schwanken zwischen Gemütlichkeit und Moderne, zwischen Veedel und Metropole – wie heute auch.
[Eintritt und Führung sind frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]
Abb.: Die erste Rolltreppe Deutschlands im Kölner Kaufhaus Tietz, Oktober 1925, KSM, © KSM
Tafelausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in Kooperation mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbands Rheinland und der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln im LVR-Landeshaus in Köln-Deutz
Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Dr. Mario Kramp | Treffpunkt: Foyer, LVR-Landeshaus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Gemütlichkeit und Moderne. Köln 1918–1926“, 11.12.2025 - 15.03.2026
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Eröffnung | Museum Ludwig
Erinnerungen sind fragil. Sie werden gesammelt, geteilt, überlagert oder ausgelöscht. Das elfte Projekt der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT widmet sich den Prozessen des kollektiven Erinnerns und bezieht dabei Indigene Positionen aus Turtle Island – den heutigen USA – mit ein. Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA, ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische, US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star.
Die fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein, differenzierter hinzuschauen.
Im Zentrum steht die Werkgruppe Thirteen Moons der Künstlerin Marie Watt, Angehörige der Seneca Nation: dreizehn hängende Skulpturen aus unzähligen Zinnschellen, die berührt werden dürfen und durch die Berührung ein Rauschen erzeugen. Sie spielen auf den Jingle-Dress-Tanz der Ojibwe an, der um 1900 als Heilungsritual entstand und durch die US-Behörden lange verboten war. Für die Ausstellung arbeitete Watt mit der Jingle-Dress-Tänzerin Acosia Red Elk zusammen. Watts Skulpturen treffen auf um 1900 entstandene Fotochrome der Detroit Publishing Company aus der Sammlung des Museum Ludwig.
Bei der Eröffnung wird Acosia Red Elk wird tanzen.
Der Eintritt ist den ganzen Abend frei. Kommt einfach vorbei!
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Der Eintitt ist den ganzen Abend frei. | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island “, 07.02.2026 - 08.11.2026
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Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.