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„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“

Museum für Angewandte Kunst Köln

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit. Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen"

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: Erwachsene: € 75 | ermäßigt € 50| Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Eintritt: 6 € , erm. 4 € | Gruppen parallel: nicht möglich

Ein Angebot zur Sonderausstellung. Laufzeit: 12.04.2019 – 11.08.2019

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