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Fr. 07.06. 15:00 - 17 : 00 Uhr

Exkursion | Museum für Angewandte Kunst Köln

Weiße Stadt und Blauer Hof – Zwei gelungene Beispiele des ‚Neuen Bauens‘ der Weimarer Zeit in Köln-Buchforst.

Mit ‚Licht, Luft und Bäumchen‘ formulierten Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod ihr zentrales Motto für den sozialen Wohnungsbau der Weimarer Zeit. Auf dem sog. Kalkerfeld, heute als Kölner Stadtteil Buchforst bekannt, entwickelten die beiden Architekten im Auftrag der GAG-Immobilien AG Köln ab 1926 in zwei Bauabschnitten Lösungen des Neuen Bauens. Ein Rundgang durch die Siedlungen „Weiße Stadt“ und „Blauer Hof“ führt die Bauensembles aus der Zwischenkriegszeit mit ihrer klar strukturierten Konzeption vor Augen. Vorbilder wie das Ideal der Gartenstadt sowie das Bauhaus sind unübersehbar. Blockrand- und Zeilenbauweise, große Freiflächen und Innenhöfe, kubische Flachdachbauten mit z.T. markanten Ecklösungen und einem überzeugenden Farbkonzept zählen zu den Merkmalen dieser denkmalgeschützten Anlage, in deren Zentrum die katholische Kirche St. Petrus Canisius ihre Wirkung entfaltet.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Straßenbahn-Haltestelle Waldecker Str. in Buchforst, Linie 3 in Richtung Holweide oder Dellbrück/Thielenbruch | Preis: € 4,50 | Anmeldung bis: 02.06.2019 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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