... im Wallraf
... im Museum Ludwig
... im Museum für Ostasiatische Kunst
... im Museum für Sotasiatishe Kunst
 

Offene Ganztagsschule

OGTS ins Museum – das Ferienprogramm für die offene Ganztagsschule

Entdecken sie unsere neuen Ferienprogramme für die offene Ganztagsschule! In einem mehrtägigen Workshop lernen die Kinder eines von sieben städtischen Museen und seine Sammlung kennen. Alle Programme sind dank der großzügigen Unterstützung der Oppenheim-Stiftung kostenfrei und beinhalten eine Exkursion ins Museum sowie zwei Projekttage an der Schule.

 

Unsere Angebote

Museum Ludwig

Klangbilder im Kunstmuseum

Musikpädagoge Peter Wolf öffnet seinen Klangkoffer! Der beherbergt die unterschiedlichsten Instrumente, in denen viele verschiedene Klänge verborgen sind, die es gemeinsam zu entdecken gilt. Klänge können glatt sein oder rauh, weich oder hart, sanft oder wild.

Im Museum Ludwig untersuchen die Kinder die Wirkung ausgewählter Gemälde und erfahren die Geschichten, die dahinter stecken. In Gruppenarbeit entsteht nach und nach eine Verbindung zwischen dem Bild und seiner Wirkung einerseits und den Klängen und Gefühlen, die die Kinder damit verbinden andererseits. Ein Kunstwerk wird so in Klangbildern lebendig umgesetzt. Zum Schluss des Projekts gibt es ein Abschlusskonzert im Museum vor dem Original.

Das vier- bis fünftägige Projekt ist interdisziplinär und auch für Inkusionsgruppen geeignet. Weitere Informationen unter: www.klangdrang.org

Dauer:
3 x 2 Stunden plus 1 x 4 Stunden oder 5 x 2 Stunden

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler der Klassen 2-4

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet ein bis zwei Exkursion ins Museum. Es entstehen keine Kosten.

Museum Ludwig

Kunst mit Köpfchen - Porträts im Museum Ludwig

Ein Kunstmuseum ist eigentlich ein ziemlich verrückter Gemischtwarenladen. Da gibt es die unterschiedlichsten Dinge: Skulpturen, Installationen, Gemälde, Fotos, Zeichnungen…Nachdem wir unser eigenes Kunstmuseum entworfen haben, schauen wir uns ein echtes an. Im Museum Ludwig sehen wir, wie unterschiedlich die Künstlerinnen und Künstler sich und andere Personen darstellen. Anschließend werden wir selbst aktiv: Wir experimentieren mit verschiedenen Techniken und erfahren, dass das Thema Porträt auch sehr ungewöhnliche Möglichkeiten bietet!

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten. Alle Teilnehmer benötigen Malkittel oder ähnliches.

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Meister Stefans Malwerkstatt

Wir begeben uns auf einen Zeitreise in das Mittelalter und lernen im Wallraf-Richartz-Museum den berühmten Kölner Maler Stefan Lochner und seine Kollegen kennen. In unserer eigenen Malwerkstatt entsteht Schritt für Schritt ein kleines Tafelbild. Vom Herstellen der Farben über das Vorbereiten der Holztafeln bis zum Malen und „Vergolden“ setzten wir die Tricks der mittelalterlichen Malermeister um und zeigen am Ende der Woche unsere fertigen Bilder in einer kleinen Ausstellung.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rettet Königin Luise!“ – Interaktive Theaterperformance für Grundschüler im Wallraf-Richartz-Museum

Königin Luise von Preußen ist aus ihrem Bild verschwunden! Über Nacht verlor sie ihren Platz, weil im Wallraf nun die Skulpturen über die Gemälde herrschen. Die Einzigen, die Luise noch retten können, sind die Kinder. Dies ist für alle der Beginn einer aufregenden Reise durch das Museum, bei der die Schüler Kunstwerke aus verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte kennen lernen und ganz nebenbei soziale Werte wie Toleranz und das Eintreten für Schwächere vermittelt bekommen.

Das Programm besteht aus einem Besuch in der Schule und einer Interaktiven Theaterperformance im Museum, bei der die Kinder auf die - von einer Schauspielerin verkörperten - Luise von Preußen treffen. Im Anschluss an die Theaterführung erhalten die Kinder ein Arbeitsheft mit Spielen und Rätseln rund um Königin Luise.

Wichtig: Besonders spannend ist dieses Programm durch den Überraschungseffekt: Die Kinder sollen mit einem „normalen“ Museumsbesuch mit anschließendem praktischen Arbeiten rechnen!

Dauer: 1 x 1,5 Stunden, 1 x 2,5 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-3

Maximale Teilnehmerzahl:  20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und einen Projekttag in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Römisch-Germanisches Museum

Für Naschkatzen - Essen und Trinken wie die Römer

Wir gehen gemeinsam auf eine spannende Zeitreise in die Antike und entdecken im Römisch-Germanischen-Museum, was die Römer gegessen und getrunken haben und wie sie ihre Feste feierten. Welche Nahrungsmittel waren in der römischen Zeit bekannt und wie wurden sie verarbeitet? Wir bereiten unsere Speisen und Getränke nach originalen Rezepten aus der Römerzeit zu und veranstalten am Ende der Woche ein kleines Festmahl.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Römisch-Germanisches Museum

Gesichter - Masken - Maskenspiele

Masken spielen die Hauptrolle in diesem Ferienkurs – wir lernen das antike Theater kennen und verwandeln uns mit Hilfe von Masken. Bei einer Exkursion ins Römisch-Germanische Museum erfahren wir Spannendes über das römische Köln und seine Bewohner. Wir entdecken, welche Arten von Masken es gab und warum sie getragen worden. Gemeinsam proben wir kleine Theaterszenen und führen sie pantomimisch vor.
Nach dem Vorbild einer römischen Theatermaske bauen wir unsere eigenen Masken und bemalen sie wie in römischen Zeiten mit Ei-Tempera-Farbe.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei weitere Projekttage an der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Römisch-Germanisches Museum

Götter, Helden und Dämonen: römische Schreibwerkstatt

Diese Woche dreht sich alles um mutige Helden, mächtige Götter und furchteinflößende Dämonen! Im Römisch-Germanischen Museum tauchen wir gemeinsam ein in die Welt der antiken Mythologie. Wir hören spannende Geschichten, erfahren, wie ihre Helden ausgesehen haben und woher wir heute noch so viel über sie wissen. Anschließend lassen wir in der römischen Schreibwerkstatt unserer eigenen Fantasie freien Lauf und übertragen unsere Geschichten auf Papyrus, ein antikes Schreibmaterial. Am Ende der Woche könnt ihr in einem spannenden Quiz, das wir zusammen vorbereiten, zeigen, wie gut ihr euch mit unseren antiken Göttern uns Helden auskennt.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Museum für Ostasiatische Kunst

Hanami - Japanwerkstatt

Alles dreht sich an diesen drei Tagen um den Inselstaat Japan. Mit spannenden Materialien und viel Spaß lernen wir das japanische Alltagsleben kennen. Ganz spielerisch geschieht dies z.B. mit einfachen Übungen zur Sprache, zum Verhalten und zum Essen mit Stäbchen. Besonders intensiv beschäftigen wir uns mit der Kirschblüte (sakura) und dem berühmten Kirschblütenfest (hanami), das alljährig im April gefeiert wird und den Frühling begrüßt. Beim Museumsbesuch können wir noch einmal ganz in die besondere Atmosphäre Japans eintauchen und uns als japanische Geisha oder Samurai fotografieren lassen.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 - 6

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei weitere Projekttage an der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Museum für Ostasiatische Kunst

Kamishibai - Alles nur (Papier-) Theater

An diesen drei Tagen dreht sich alles um Japan und das traditionelle Papiertheater Kamishibai. Mit spannenden Geschichten und viel Spaß lernen wir zunächst einige Besonderheiten Japan, seiner Menschen und das mobile Kamishibai kennen. Ganz spielerisch geschieht das mit Geschichten und lustigen Übungen. Beim Museumsbesuch lassen wir uns weiter inspirieren und sammeln Motive und Ideen zur Gestaltung unserer eigenen Kamishibai-Aufführung. Die Bühnenbilder im DIN A 3-Format entwerfen wir gemeinsam.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 - 6

Maximale Teilnehmerzahl: 14

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei weitere Projekttage an der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Tanz über die Welten hinweg! Eine kleine Reise durch die Kulturen

Das mehrtägige Tanzprojekt nimmt die Kinder mit durch auf eine bewegte Reise durch die Kulturen der Welt. Im Rautestrauch-Joest-Museum sammeln die Kinder Eindrücke aus verschiedenen Kulturen, die sie gemeinsam mit einer Tanzpädagogin in Bewegung umsetzten. Durch Vormachen, Nachahmen, Musik und Rhythmus entdecken und erproben die Kinder spielerisch die Grundlagen des Tanzes. Gerade die Kinder, die noch nicht mit der Kunstform Tanz in Berührung gekommen sind, profitieren von diesem Angebot. Am Ende des Projektes soll eine kleine Choreographie aufgeführt werden. Das Stück entsteht durch die Anregungen im Museum und durch angeleitete und spielerische Improvisation innerhalb der Gruppe.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4

Maximale Teilnehmerzahl: 25

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wer hat die Kokosnuss? Kokoswerkstatt im Rautenstrauch-Joest-Museum

Spiel, Spaß und Wissenswertes rund um die Kokospalme! Mit Hilfe der Kokoskiste, in der Schule und im Museum erfahren wir, wo der „Baum der tausend Möglichkeiten“ wächst und was die Menschen alles daraus herstellen. Dabei spielt der Gedanke an Umwelt und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Doch die Nuss will auch „geknackt“ werden, und so kosten wir ihr Fleisch, stellen Schmuck aus ihrer Schale her und erarbeiten ein kleines Singspiel zu dem bekannten Lied „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“.

Dauer: 3 x 2 Stunden     

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 4

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Museum für Angewandte Kunst Köln

Frisch aufgetischt!

Tischsitten gehören auch in der heutigen To-go-Gesellschaft zu den grundlegenden Kulturtechniken. Das MAKK verfügt über kostbare und ausgefallene Objekte aus dem Bereich der Kulturgeschichte des Essens und Trinkens und bietet somit die Grundlage für einen anschaulichen und spielerischen Zugang zu Aspekten der Tischkultur. Gemeinsam entdecken wir, welcher Art von Tisch zu welchem Anlass passt und gestalten unsere eigenen festlichen ausgefallenen oder exotischen Tafeln. Die so entstandenen Tische werden fotografisch dokumentiert und am Ende des Workshops in der Schule oder im Museum präsentiert.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 20 

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Museum für Angewandte Kunst Köln

Pappmöbel in drei Tagen

Im MAKK wird die Designgeschichte anhand des Stuhls erlebbar. Unterschiedliche Materialien und Herstellungsverfahren vom Bugholz über Stahlrohr bis hin zum 3D-Drucker werden vorgestellt. Am Beispiel Sitzmöbel können die Kinder Zusammenhänge von Material, Funktionalität und Gestaltung entdecken. Im Werkraum entstehen dann erste Entwürfe und Skizzen. Am 2. und 3. Tag arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit dem Museumspädagogen in der Schule. In Gruppen zu 4-5 Teilnehmern wird jeweils ein Möbelstück aus Pappe  gebaut. So entstehen  individuelle Sitzmöbel oder kleinere Tische für den Lounge- und Chill-Bereich der Schule oder der OGTS.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 - 6

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei weitere Projekttage an der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Kölnisches Stadtmuseum

Mandelmus und krumme Krapfen - Kostproben aus der mittelalterlichen Küche

Was aßen die Menschen im Mittelalter, wie haben sie gekocht, wie sah ihr Geschirr aus und wie wurde überhaupt gegessen? Wir stöbern in alten Rezepten und Abbildungen und hören spannende Geschichte rund ums Essen und Trinken auf Ritterburgen und Bauernhöfen. Außerdem kochen wir nach originalen Rezepten verschiedene mittelalterliche Gerichte, die natürlich stilecht mit den Fingern gegessen werden.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6 

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Material: Von der Schule zu stellen sind Zeichenpapier (A4) , farbiger Tonkarton (A3), Scheren, Stifte, sofern vorhanden Herd/ Kochplatten, Koch- und Essgeschirr.

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

Kölnisches Stadtmuseum

Von Rittern, Badern, Henkersknechten

Wie haben die Menschen im Mittelalter gelebt? Und gab es damals in Köln eigentlich richtige Ritter? Bei einer Exkursion durch das Kölnische Stadtmuseum wird die besonders für Kinder faszinierende Welt des Mittelalters lebendig. Mit Hilfe von selbstgebastelten Ritterhelmen, Schilden und persönlichen Wappen verwandeln sich die Kinder selber in echte Ritter.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 20

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.                       

NS-Dokumentationszentrum

Stadtteil-Detektive

Das NS-Dokumentationszentrum bietet für Schülerinnen und Schüler ein Programm an, in dem sich die Kinder als „Stadtteil-Detektive“ mit der Geschichte Kölns im Nationalsozialismus beschäftigen. Nicht das Ende der NS-Zeit (der „Holocaust“) steht im Mittelpunkt des Programmes, sondern die Anfänge. Wir werden zusammen die Mechanismen aufdecken, die während der NS-Zeit gewirkt haben.

Gemeinsam erkunden die Vergangenheit unseres Stadtteils und setzen uns mit Hilfe von Büchern, Hörspielen oder Fotografien mit dem Alltag der Kölner im Nationalsozialismus auseinander. Die Erziehung zu Demokratie und Toleranz und die Überwindung von eigenen Vorurteilen und Ängsten stehen im Vordergrund. Die gemeinsame Entdeckung der Geschichte Kölns handelt von dem Ort, an dem wir alle leben – wir betonen also unsere Gemeinsamkeit, nicht unsere Unterschiede. Daher können vor allem Gruppen mit multiethnischer Zusammensetzung besonders von der Beschäftigung mit diesem Thema profitieren.

Dauer: 3 x 2 Stunden

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 – 6

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Das Angebot beinhaltet eine Exkursion ins Museum und zwei Projekttage in der Schule. Es entstehen keine Kosten.

 

 
Kontakt & Information

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Träger der offenen Ganztagsschulen. Wenn Sie nähere Informationen zu den Workshops oder den Anmeldeformalitäten haben möchten, schreiben Sie eine E-Mail an die Projektleiterin Julia Müller: Julia.Mueller1@stadt-koeln.de