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26.04. bis 29.04. | Führung | Art Cologne

ARTtours

Mit Kunstexperten die ART COLOGNE entdecken

Mit den "ARTtours" bietet der Museumsdienst Köln zwei Möglichkeiten die ART COLOGNE unter fachkundiger Führung zu erleben.

Public ARTtours, öffentliche Führungen, finden an allen Messetagen stündlich um 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr statt. Sie ermöglichen nicht nur Gespräche und Diskussionen mit Galeristen, sondern vermitteln auch Hintergrundwissen über die Kunstwerke. Die Teilnahme an der einstündigen Führung kostet 10,00 Euro pro Person inklusive Headset. Tickets gibt es am Stand des Museumsdienstes Köln (ARTtours) in der Passage 3/11 vor den Rolltreppen.

Als Gruppe können Sie auch eine individuelle Tour über die Messe buchen. Für die VIP ARTtours ist eine Anmeldung bei der Projektleiterin Britta Derichs per E-Mail unter arttour@museenkoeln.de erforderlich. Eine einstündige Führung für maximal 15 Personen kostet 235 Euro inklusive Headsets. Termin, Schwerpunkte und Länge der Führung können individuell vereinbart werden.

26.04. bis 29.04. | Workshop | Art Cologne

KIDS ARTworkshop

Vermittlungsprogramme für Kinder

Speziell für Kinder von 5 bis 12 Jahren bietet der Museumsdienst Köln in Zusammenarbeit mit der Koelnmesse GmbH während der ART COLOGNE den KIDS ARTworkshop an. Der KIDS ARTworkshop verbindet einen geführten Messerundgang mit anschließenden praktischen Arbeiten im KIDS CLUB. Der Workshop startet und endet im KIDS CLUB auf dem Gelände der ART COLOGNE.

Zusammen mit einer erfahrenen Kunst-Pädagogin des Museumsdienstes Köln können die Kinder in ausgewählten Galerien auf eine 45-minütige Inspirationsreise gehen und im Anschluss das zuvor Gesehene im KIDS CLUB praktisch umsetzen. Dazu gibt es jede Menge Material und kreative Anleitungen. Anmeldung bis 24.04.2017 per E-mail an arttour@museenkoeln.de und während der Messe im KIDS CLUB.

Die Teilnehmerzahl ist pro KIDS ARTworkshop auf 15 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr pro Kind beträgt 12,00 Euro inklusive Material. Der Eintritt zur ART COLOGNE ist für Kinder bis 12 Jahre frei. Bitte beachten: Der KIDS CLUB befindet sich auf dem Gelände der ART COLOGNE. Die Kinder müssen von einem Erwachsenen zum KIDS CLUB begleitet werden. Für Erwachsene fallen Eintrittsgelder zur ART COLOGNE an.

Di. 02.05., 19:00 Uhr | Vortrag | Museum Ludwig

Otto Freundlichs Kosmischer Kommunismus

Otto Freundlich, Fries (Liegende Frau), 1924, 24 x 163 cm, Glasgemälde. Musées de Pontoise. Foto: Donation Freundlich - Musées de Pontoise

Otto Freundlich gehörte zu den ersten Künstlern, die abstrakte Werke geschaffen haben. Seine Abstraktion leitet sich jedoch anders her als die seiner Zeitgenossen, nämlich von der Vision eines "Kosmischen Kommunismus". Freundlichs Ansicht nach ergänzen sich künstlerische Abstraktion und politische Revolution auf ideale Weise. Der Vortrag erläutert seine überraschenden Ideen und Methoden an vielen Beispielen aus dem Werk und zeigt die Ähnlichkeiten und Unterschiede zu dem seiner Zeitgenossen wie Paul Klee, Pablo Picasso oder Franz Wilhelm Seiwert.
Dr. Julia Friedrich ist Leiterin der Grafischen Sammlung im Museum Ludwig und Kuratorin der Ausstellung Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung | Mit: Dr. Julia Friedrich | Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage | Rahmenprogramm zu: „Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus“, 18.02.2017 - 14.05.2017

Di. 02.05., 19:00 Uhr | Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!

Warum Köln katholisch wurde

Im Mittelalter noch Selbstverständnis im Heiligen Köln - "Sancta Colonia" mit einem Kranz von Heiligen. Aus Heinrich van Beecks Agrippina, spätes 15. Jahrhundert (Historisches Archiv der Stadt Köln Bestand 7030 A 21, fol. 60Dr)

Im zweiten Vortrag des Begleitprogramms zur Ausstellung „Hilliges Köln 2.0 – auf dem Weg zur religiösen Toleranz?“ untersucht Dr. Max Plassmann, Historiker und Archivar des Historischen Archivs, warum Köln katholisch wurde und blieb.
Denn Köln reagierte auf die Reformation mit Ablehnung- aber warum? Der Vortrag spürt politischen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründen nach, die die Entscheidung für den Papst und gegen Luther aus Sicht der Zeitgenossen sinnvoll erscheinen ließ. Das Gewissen, religiöse Gründe oder theologische Debatten spielten dabei die geringste Rolle. Die Reformation war vielmehr vornehmlich ein politisches Ereignis, auf das politische Antworten gefunden wurden.
Referent des Vortrags ist Dr. Max Plassmann, Historiker und Archivar des Historischen Archivs der Stadt Köln.
Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Max Plassmann | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Hilliges Köln 2.0 – Toleranz im Update“, 06.04.2017 - 12.11.2017

Do. 04.05., 18:00 Uhr | Performance | Apostelnkirchplatz Köln, Apostelnkloster

FAT FACTS

Urbanes Installations- und Performance-Projekt im Rahmen von tanz nrw 2017

Mit FAT FACTS führen Angie Hiesl + Roland Kaiser die Projekt-Reihe, die sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Themenschwerpunkten Körperkonzepte, Diversität und Akzeptanz widmet, weiter.
Die Performance stellt die Ästhetik der Üppigkeit in den Fokus.
Dicksein, ein globales Massenphänomen unserer Zeit, ist oft gekennzeichnet von Stigmatisierung, Ausgrenzung und Leidensdruck. In FAT FACTS werden stark übergewichtige Menschen mit einem positiven XXXL-Lebensgefühl das Übermaß hinterfragen.
FAT FACTS forscht zwischen Lust und Frust und bringt die Sinnlichkeit des Dickseins im Zusammenspiel mit raumgreifender Körperlichkeit in den urbanen öffentlichen Raum.
Es entsteht eine begehbare Installation mit Aktionen, die bei Publikum und Passanten Momente der Irritation im Alltag schaffen.
FAT FACTS widmet sich des Themas Übergewicht mit einer gewissen Renitenz: sinnlich … humorvoll ... tragisch ... poetisch ... skurril.

Weitere Aufführungen: 5., 6. und 11., 12., 13. Mai um 18:00 Uhr. Dauer der Aufführung: 60-90 Minuten. Eintritt frei!

Do. 04.05., 19:00 Uhr | Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Hittorffs Punkt - Die Palce de la Concorde und die Spaziergangswissenschaft

Jakob Ignaz Hittorff, Der Obelisk von Luxor auf der Place de la Concorde, 1835, Aquarellierte Federzeichnung, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Wie lässt sich eine von Unordnung bedrohte Ordnung als Stabilität darstellen? Dieser Frage musste sich der in Köln geborene Architekt Hittorff stellen, als er in den frühen 1830er Jahren den Auftrag erhielt, die Place de la Concorde neu zu gestalten. Das Design des ehemals königlichen, jetzt öffentlichen Platzes, der ursprünglich vor den Toren von Paris lag, muss Geschichte (Guillotine), Gegenwart (bürgerliche Verfassung) und Zukunft (Industrialisierung/Beschleunigung) in einem Punkt mit einander verbinden.
Volker Zander, Musiker, Stadtplaner und Kurator der Ausstellung „Paris erwacht!“, wird Hittorffs Obelisken von Luxor spaziergangswissenschaftlich in den Blick nehmen. Die Spaziergangswissenschaft, die in den 1980er Jahren vom Schweizer Stadtsoziologen Lucius Burckhardt in Kassel entwickelt wurde, verbindet ästhetische Raum-, Wahrnehmungs- und Kulturtheorien miteinander.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung.| Mit: Volker Zander | Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf | Rahmenprogramm zu: „Paris erwacht! Hittorffs Erfindung der Place de la Concorde“, 07.04.2017 - 09.07.2017

Fr. 05.05., 19:30 Uhr | Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Brücken bauen

50 Jahre Deutsch-Nepalische Gesellschaft

Ani Choying Drolma

Seit einem halben Jahrhundert baut die Deutsch-Nepalische Gesellschaft (DNG) von Köln aus Brücken zwischen Deutschland und Nepal. Der in der Domstadt gegründete Verein mit bundesweit rund 800 Mitgliedern feiert sein 50jähriges Bestehen im RJM.

Den Auftakt des Jubiläums bildet ein Kon­zert von Ani Choying Drolma. Die Sängerin ist buddhistische Nonne und Weltstar zugleich: Ihre unverwechselbare Stimme und ihr Charisma begeistern ein Publikum rund um den Erdball. Mit ihren Konzerten sammelt sie Spenden für Kinderheime, Schulen und Krankenhäu­ser, die sie in ihrer Heimat Nepal gegründet hat. Ani Choying Drolma ist Ehrenmitglied der Deutsch-Nepalischen Gesellschaft und UNICEF-Botschafterin für Nepal. 
Weitere Informationen, Programm und Tickets zum Konzert unter www.deutsch-nepal.de

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum Deutsch-Nepalische Gesellschaft

Fr. 05.05., 17:00 Uhr | Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Kneipentour durchs Heumarktviertel

Hühnergasse, Walfisch und Roter Ochse – Tierisch was los am Heumarkt!

Drink doch ene met: Am Heumarkt wird gefeiert, getanzt und getrunken. Das Viertel mit den zahlreichen Kneipen, Diskos und Brauhäusern gilt vielen Kölnern/-innen als Partyhochburg – auch wenn sie selbst die Altstadt eher selten, und wenn, nur mit auswärtigem Besuch betreten. Zu beliebig und uncharmant wirken die auf Touristen ausgelegten Restaurants, zu wenig gemütlich sind viele Kneipen, in denen am Wochenende auch das Partyvolk aus dem Kölner Umland feucht und fröhlich feiert.
Bei der Tour nehmen Stefan Lewejohann und Sascha Pries viele aktuelle Kneipen unter die Lupe, berichten aber auch von längst vergangenen Zeiten des Heumarkts als Amüsiermeile. Selbstverständlich bleibt es nicht bei grauer Theorie: Die Einkehr und Verköstigung diverser Getränke ist in der Tour (und im Preis) inbegriffen.
Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Stefan Lewejohann und Sascha Pries | Preis: € 23,00 | Rahmenprogramm zu: „Drunter und Drüber: Der Heumarkt“, 10.12.2016 - 14.05.2017

So. 07.05., 18:00 Uhr | Konzert und Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Jiddische, hebräische und chassidische Lieder rund um Anne Franks Leben

Agnes Erkens

Im Rahmen der Ausstellung zu Anne Frank „Deine Anne – Ein Mädchen schreibt Geschichte“ werden in dieser besonderen Veranstaltung Musik ebenso wie Lesungen und Auszüge aus dem Tagebuch der Anne Frank dargeboten.
Mitwirkende bei dieser Veranstaltung sind die Sängerin Agnes Erkens und der Kantor und Pianist Wilfried Kaets. Es werden sowohl jiddische Kinderlieder und ebenso hebräische und chassidische Lieder wie u.a. ein hebräischer Folksong, ein traditionelles liturgisches Gebet, ein Wiegenlied für ein kleines Kind sowie ein Lied, das das Ende des Leidens ausdrückt und ein Klagelied aus dem Exil vorgetragen.
Zwischen den musikalischen Beiträgen werden Markus Juraschek-Eckstein und Karin Titz rezitieren. So werden im Wechsel Tagebucheintragungen der Anne Frank und politische soziale zeitgeschichtliche Positionen zum Vortrag kommen.
Eine Veranstaltung des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln und Katholikenausschuss in der Stadt Köln; Projektkooperation u.a. mit dem NS-DOK
Anmeldung bis 28. April 2017 unter event@dioezesanrat.de
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Agnes Erkens und Wilfried Kaets | Treffpunkt: Maternushaus Köln - Kardinal-Frings-Str. 1 - 50668 Köln | Teilnahme: kostenlos

Mi. 10.05., 19:00 Uhr | Event | NS-Dokumentationszentrum

Empathie und Engagement

Kleiner Festakt Anlässlich der Buchvorstellung des Vereins EL-DE-Haus e.V.

Herausgeber Hajo Leib

Drei Jahrzehnte Kölner Zeitgeschichte: Verein EL-DE-Haus – des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Mit Chronik der Vereinsgeschichte von Karola Fings. Mit Grußworten der NRW-Ministerpräsidentin Kraft und der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker
Von mutigen Einzelkämpfern wie Sammy Maedge oder Kurt Holl über eine Initiative für ein NS-DOK bis zum Förderverein der lokalen Gedenkstätte in Deutschlands: Entstehung und Geschichte des Vereins – Projektgruppen und Schwerpunktthemen – Ausblick: Haus für Erinnern und Demokratie.
Grußworte: Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
Erinnerungen: Peter Liebermann, Ehrenvorsitzender
Lob der Beharrlichkeit: Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen, Vorsitzender des Vereins
Förderung des NS-DOK und Teil der Zivilgesellschaft: Hajo Leib, Herausgeber
Zum Verwechseln nah – Verein und NS-DOK: Dr. Werner Jung, Direktor des NS-DOK
Lieder zum Thema: Rolly & Benjamin Brings
Anmeldungen erforderlich: NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Tel. 0221 – 221-26332 oder nsdok@stadt-koeln.de
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

Mi. 10.05., 19:00 Uhr | Film | Museum Ludwig

The Crossing

N, IND 2015, 52‘, Blu-ray, OmeU, R: George Kurian

George Kurian begleitet eine Gruppe Syrer auf ihrer Flucht über mehrere Lager hinweg bis zu ihrer jeweiligen Ankunft in den verschiedenen Ländern Europas. Da ihm als Journalist nicht erlaubt wird auf das Schmugglerboot zu gelangen, drehen die Flüchtlinge ihre Überfahrt selbst. Dies erzeugt eine unmittelbare Nähe und Betroffenheit für den Zuschauer, der mit ihnen eintaucht in das Wagnis einer Flucht und deren Anstrengungen und Ungewissheiten. Später zeigt der Regisseur, wie sich die einzelnen Schicksale auf Europa verteilen. Der Film ermöglicht es somit, die Ereignisse aus der Perspektive der Flüchtlinge hautnah mitzuerleben. Darüber hinaus gewährt die Dokumentation einen direkten und emotionalen Einblick in die Herausforderungen nach der Flucht, welche sich bei dem Versuch stellen, in einer völlig fremden Umgebung Fuß zu fassen.

Anschließend an die Vorführung Skype Interview mit dem Regisseur George Kurian und Diskussionsrunde mit Raoul Müller (Arbeit beim „Dutch Council for Refugees“ und bei „Boat Refugees Foundation“ in Samos, Griechenland) sowie Gisbert von Haugwitz (Politologe, bereits tätig auf verschiedenen internationalen Missionen der EU, OSZE und UN auf dem Balkan, im Nahen/Mittleren Osten und in Ostafrika sowie derzeit Leiter einer Flüchtlingseinrichtung in Köln)

Für: Erwachsene | Von: Deutschen Gesellschaft der Vereinten Nationen NRW (DGVN NRW e.V., Isabelle Beaucamp) und dem Regionalen Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC Bonn, Michael Seckler) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Mi. 10.05., ab 17:00 Uhr | Finissage mit Versteigerung

IN DUBIO PRO ARTE – Im Zweifel für die Kunst!

Die neue Benefiz-Ausstellung zugunsten von Kunst & Kindern

Die Spendenempfänger

Motiviert von der Leidenschaft für Kunst und Kultur gehen die Ideengeber mit dem Verein KKJ ̶ Kunst Kultur Justiz e.V. ̶ neue Wege. Gemeinsam mit dem Verwaltungs- und Finanzgericht Köln wird die erste Benefiz-Kunstausstellung IN DUBIO PRO ARTE 2017 im historischen Lichthof des Gerichtsgebäudes vom 30. März 2017 für sieben Wochen veranstaltet. Am letzten Tag, 10. Mai 2017, findet die Finissage mit der Benefiz-Verteigerung von Kunstwerken für den „Guten Zweck“ statt.
Vier Künstler, Ulrich Dohmen, Hannes Helmke, Peter Stock und Walter Raab, präsentieren rund 80 Gemälde und Skulpturen in der Galerie des wunderschönen historischen Lichthof. Von jedem verkauften Kunstobjekt spenden die vier Künstler 20 Prozent des Erlöses für den „Guten Zweck“. Zusätzlich stellen die Künstler jeweils ein Kunstwerk für die Benefiz-Versteigerung bei der Finissage am 10. Mai 2017 zur Verfügung. Durch die Unterstützung der Sponsoren werden die Kosten gedeckt; jeder Cent darüber hinaus kommt den beiden Spendenempfängern "Lobby für Mädchen e.V." und "Museumspädagogische Gesellschaft e.V." zugute. Der Verein wird 2017/18 pädagogisch aufbereitete Museumsbesuche in Museen der Stadt Köln mit einem Werkstattanteil für Kinder von 6 bis 10 Jahren durchführen.

Fr. 12.05., 19:30 Uhr | Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Reimreise: Poetry Slam im RJM

Erneut treten Wortakrobaten bei dem Dichterwettstreit mit ihren selbstverfassten Werken an. Sie präsentieren selbstgeschriebene Kurzgeschichten, Gedichte, Briefe oder witzige Anleitungen des alltäglichen Miteinanders. Das Publikum entscheidet, wer an diesem Abend ins Finale kommen und gewinnen soll. Für die Reimreise angekündigt haben sich u.a. Theresa Hahl (Hamburg), Ingo Nordmann (Bonn) und Alexander Bach (Köln), Reinhard Clement (Wuppertal), Janika Hampl (Windeck), Frau Lore (Bergisch-Gladbach) und Stefanos Tsaoussidis (Bochum). Es moderiert der in Köln lebende Künstler mario el toro, am Flügel begleitet Dominik Stangier.
Eintritt 10 € (Abendkasse) oder bei koelnticket zzgl. VVK-Gebühr
Einlass ab 19 Uhr, freie Platzwahl (Teilnehmerzahl begrenzt).
Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum

 
 
 

Öffnungszeiten am 1. Mai

Am Montag, den 1. Mai, haben die Museen der Stadt Köln für Besucher geöffnet. Es gelten die Sonntagsöffnungszeiten.

 
 

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