aktuell

 

Mo. 28.05., 14:00 Uhr | Tagung | Käthe Kollwitz Museum

Von der Zeichnung zur Plastik - Der Bildhauer Gerhard Marcks

Die Bremer Stadtmusikanten – nachts an der Westseite des Bremer Rathauses (c) Jens Hagens / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

Gerhard Marcks (1889–1981), der von 1950 bis zu seinem Tod 1981 in Köln-Müngersdorf lebt und arbeitet, ist der zentrale Bildhauer der modernen figürlichen Tradition in Deutschland. Landesweit bekannt ist der Künstler vor allem durch seine Bildwerke im öffentlichen Raum – z.B. durch den Mannheimer „Friedensengel“ (1951/52), die „Bremer Stadtmusikanten“ (1953) oder den Nürnberger „Hiob“ (1957). Auch in Köln finden sich bedeutende Plastiken aus seiner Werkstatt.
Nach einem Hintergrundgespräch mit Museumsleiterin Hannelore Fischer und einem Rundgang durch die Ausstellung mit Kerstin Schütte führt ein Stadtspaziergang mit Katja Feurich-Seidel und Wolfgang Esch zu den Kölner Marcks- und Kollwitz-Plastiken auf der Strecke zwischen Neumarkt und Dom.
Begrente Teilnehmerzahl! Anmeldung bis 23. Mai 2018 unter www.tma-bensberg.de
Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum Thomas-Morus-Akademie Bensberg | Mit: Hannelore Fischer, Kerstin Schütte, Katja Feurich-Seidel, Thomas Würbel, Wolfgang Esch | Treffpunkt: Käthe Kollwitz Museum Köln | Preis: € 30,00 | Rahmenprogramm zu: „Gerhard Marcks – Der Bildhauer denkt! “, 02.03.2018 - 03.06.2018

Di. 29.05., 18:00 Uhr | Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Der Kölner Hafen – Streifzüge durch das Mittelalter und die Frühe Neuzeit

Dr. Max Plassmann

Der Kölner Hafen – Streifzüge durch das Mittelalter und die Frühe Neuzeit
Ohne Hafen kein Rheinhandel, ohne Rheinhandel kein Köln – jedenfalls nicht das Köln, das wir kennen. Anlegestellen für Schiffe, Kräne, Werften und vieles mehr bildeten die Voraussetzung für die wirtschaftliche, kulturelle und politische Blüte der Stadt. Sie verursachten aber auch Kosten, Streit und manches Problem. Der Hafen und sein Umfeld waren so über Jahrhunderte bestimmende Faktoren der vormodernen Stadtentwicklung. Der Vortrag führt spürt diesen Faktoren nach: Wie sah der Hafen überhaupt aus, wie funktionierte er auch ohne die technischen Hilfsmittel der modernen Binnenschifffahrt? Welche Probleme schuf das Aufeinandertreffen von Menschen unterschiedlichster Herkunft im Hafengebiet? Wie sah der Hafen überhaupt aus? Und was ist eigentlich das Stapelrecht?
Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Max Plassmann, Historisches Archiv der Stadt Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

Do. 31.05. bis 03.06. | Film | Museum Ludwig

Visions of Iran

Iranisches Filmfestival in Köln 2018

An vier aufeinanderfolgenden Tagen im Mai und Juni gibt „Visions of Iran“ mit Dokumentar- und Spielfilmen Einblicke in iranische Lebenswelten. Die Spanne reicht von Kazem Mollaies formal außergewöhnlichem Debütfilm Kupal (mit Levon Haftvan) bis zum letzten Film des großen Abbas Kiarostami (1940-2016): 24frames. Daneben gibt es zwei Schwerpunkte mit Dokumentarfilmen und Podiumsdiskussionen.

Für: Erwachsene | Von: Allerweltskino e.V., Kooperationspartner und Gastgeber ist die Heinrich-Böll-Stiftung. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,50

Fr. 01.06. 19:00 Uhr | Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

10. Kölner Indienwoche

Eröffnungsabend

Zur Eröffnung hat die Deutsch-Indische Gesellschaft e. V. Bonn/Köln ein vielseitiges Kulturprogramm organisiert. Es erwarten Sie ein bunter Basar mit Informationsund Verkaufsständen, Live-Musik, klassische und moderne Tänze und landestypische Speisen.

Die Gesamtkoordinatoren der Indienwoche sind die Deutsch-Indische Gesellschaft e. V., Bonn / Köln, das Generalkonsulat der Republik Indien, Frankfurt am Main, die Kanzlei Osborne Clarke, die Stadt Köln und die Universität zu Köln.

Für: Alle | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

So. 03.06. 17:00 Uhr | Theater | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Südindisches Thullal Tanztheater – Freude und Leid von Helden, Göttern und Dämonen

Eine Veranstaltung der 10. Kölner Indienwoche

Bhima, Hanuman und die Dämonin Putana stehen im Mittelpunkt dieser humorvollen Thullal Präsentation. Im ersten Teil wird zum Mitmachen eingeladen, sodass auch Kinder in kleine Rollen auf der Bühne schlüpfen können. Der zweite Teil wird traditionell aufgeführt und zeigt sehr eindrücklich, warum Thullal bis heute eine sehr große Popularität genießt.
Der Freiburger Künstler Hartmut Schmidt studierte mehr als 5 Jahre in Kerala bei den Meistern dieser Kunstform. Er schuf mit seiner Übertragung der Originaltexte aus dem Malayalam ein einzigartiges Bindeglied zwischen der keralesischen und deutschen Kultur.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Forum VHS | Preis: € 12,00 | ermäßigt: € 10,00

Do. 07.06. 17:00 Uhr | Exkursion | Historisches Archiv der Stadt Köln

Große Hafenrundfahrt auf der MS RheinCargo

ntdecken Sie ausgewählte Häfen Kölns mit Ihren Einrichtungen.
Start ist am Anleger Nummer 10 der Kölntourist Personenschifffahrt am Dom GmbH. Dieser befindet sich am Konrad-Adenauer-Ufer, unmittelbar unterhalb vom Musical Dome und in direkter Nähe vom Hauptbahnhof.
Von da aus geht die Fahrt über den Rheinau- und dem Deutzer Hafen, zum Mülheimer Hafen. Das Highlight der Tour ist der ausführliche Besuch des großen Niehler Hafens. Dort kreuzen wir zwischen Container-Riesen, Kranbrücken und Schrottumschlag-Anlagen.
Bei der ca. drei stündigen Fahrt werden Ihnen interessante Eindrücke durch die Live-Erklärungen eines Guides vermittelt.
Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

Do. 07.06. 19:00 Uhr | Vortrag | Museum für Ostasiatische Kunst

Dichter und Übersetzer - Übersetzer und Dichter

Lesung, Gespräch und Diskussion mit Prof. Dr. Wang Jiaxin (Peking) und Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Peking/Bonn)

Moderation: Prof. Dr. Martin Woesler (DCG)
Eintritt 9 Euro, Studierende 4 Euro, für Mitglieder 2 Euro.

Im Anschluss bis 21 Uhr Gelegenheit zum Austausch bei Snacks & Getränken (Museumscafé)

Eine Lesung von und ein Gespräch zwischen einem Dichter / Übersetzer und einem Übersetzer / Dichter. Es werden in Auszügen ausgewählte Werke und Übersetzungen aus den letzten fünf Jahrzehnten vorgetragen. Anschließend besteht Möglichkeit zur Diskussion und zum Gespräch mit den beiden Literaturschaffenden.
Der Pekinger Dichter und Übersetzer WANG Jiaxin (geb. 1957) und der Bonner Übersetzer sowie Schriftsteller Wolfgang Kubin (geb. 1945) werden derzeit hauptsächlich in Österreich verlegt (insb. bei Ba-copa). Beide, als Professoren tätig (Renmin Daxue bzw. Universität Bonn) arbeiten seit Jahren zusammen. Folge waren bereits erfolgreiche Lesetourneen durch den deutschen Sprachraum.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Treffpunkt: Kasse

target="_blank"

Sa. 09.06., 18:30 Uhr | Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Music Masala – eine Reise durch die klassische Musik Nordindiens / Rudra Vina Konzert

Eine Veranstaltung der 10. Kölner Indienwoche

Carsten Wicke

Der Film Music Masala ist eine Reise durch die magische Welt der klassischen nordindischen Musik zwischen Moderne und Tradition. Carsten Wicke macht eine Einführung zum Film und führt ein anschließendes Gespräch. Nach einer kurzen Pause beginnt gegen 20.30 Uhr das Konzert.

Rudra Vina Konzert

In Kalkutta ansässig, gehört Carsten Wicke heute zu den wenigen international konzertierenden Rudra Veena-Spielern. Seine Raga-Interpretationen verbinden die für den Dagarbani Dhrupad typische meditative Tiefe im Alap (melodische Einleitung) mit der für den handarbani-Stil charakteristischen dynamischen Gestaltung der chnelleren Performance-Abschnitte (Jor, Jhala). Dabei kombiniert sein Veena-Spiel subtile melodische Variationen mit komplexer rhythmischer Anschlagtechnik zu einer einzigartigen Hörerfahrung, die von indischen Musikkennern ebenso geschätzt wird, wie vom internationalen Publikum.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Forum VHS | Preis: € 15,00 | ermäßigt: € 12,00

Mi. 13.06. 18:30 Uhr | Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Japan beginnt an der Ostsee

Traditionelle japanische Keramik aus Cismar

Jan Kollwitz. Foto: Götz Wrage

Im Japan des 16. Jhd. entfalten sogenannte Teemeister die Teezeremonie zu großer kultureller Blüte und beeinflussen damit die Kunst und Ästhetik auf Jahrhunderte hinaus, bis in unsere Zeit. Zur Praxis der Teezeremonie gehören Gefäße aus Keramik, die nach alten, naturnahen Techniken und gemäß genauer Form- und Farbvorgaben hergestellt werden. Diese sogenannte Teekeramik gilt in Japan als die höchste der Künste, noch vor Malerei und Musik.

Jan Kollwitz hat in Echizen, einem Hauptort der ursprünglichen Keramik Japans, dieses alte Handwerk erlernt. In seinem Vortrag spricht der Urenkel von Käthe Kollwitz über seine Erfahrungen als Schüler des Meisters Yutaka Nakamura, über die Philosophie der Teezeremonie und die traditionelle japanische Keramik.

Der Künstler lebt und arbeitet im holsteinischen Klosterdorf Cismar an der Ostsee. Dort brennt er einen originalen Anagama-Holzofen, der ihm vor 30 Jahren von einem japanischen Ofenbaumeister gebaut wurde.

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Jan Kollwitz | Reihe: Akademieprogramm | Technik: Keramik | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Japan beginnt an der Ostsee “, 07.06.2018 - 17.06.2018

Sonntags 11:30 Uhr | Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Beste aus dem römischen Köln - Führung durch die Dauerausstellung

Dionysos-Mosaik, Poblicius-Denkmal und die größte Sammlung an römischen Glas weltweit – das Römisch-Germanische Museum zeigt diese Prunkstücke und noch einiges mehr aus dem römischen Köln. Wie seine Bewohner hier lebten, arbeiteten und feierten zeigt ein Rundgang durch die Sammlung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

 
 
 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.