Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 11. Juli 2019 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 11.07.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Do. 11.07.
15:00 - 16:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Fiona Tan. GAAF

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Fiona Tan“, 04.05.2019 - 11.08.2019

Do. 11.07.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Do. 11.07.
15:00 Uhr

Führung | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Bergbau in Köln. Der "Barbarastollen" der Universität.

Anmeldung über historisches-archiv@uni-koeln.de
Anmeldung für höchstens zwei Personen mit dem Betreff "Barbarastollen 1". Sie erhalten dann eine Mitteilung über die Uhrzeit Ihrer Führung.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Andreas Freitäger, Historisches Archiv der Universität zu Köln | Treffpunkt: Foyer im Universitätshauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz, Köln-Lindenthal | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Do. 11.07.
16:15 Uhr

Führung | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Bergbau in Köln. Der "Barbarastollen" der Universität.

Anmeldung über historisches-archiv@uni-koeln.de
Anmeldung für höchstens zwei Personen mit dem Betreff "Barbarastollen 1". Sie erhalten dann eine Mitteilung über die Uhrzeit Ihrer Führung.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Andreas Freitäger, Historisches Archiv der Universität zu Köln | Treffpunkt: Foyer im Universitätshauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz, Köln-Lindenthal | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Do. 11.07.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Kollwitz im Esszimmer - Leben mit schwerer Kost

Die große Anzahl privater Kollwitz-Sammlungen weltweit ist Beleg für die anhaltende Faszination, die vom Werk der Künstlerin ausgeht – bis heute. Doch woher rührt diese Begeisterung?

In der Sonderausstellung im Käthe Kollwitz Museum Köln berichten drei Sammler von ihrer Leidenschaft für Käthe Kollwitz, stellen die für sie wichtigsten Werke vor und geben photographische Einblicke in ihr Leben mit der ›schweren Kost‹.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Kollwitz im Esszimmer – Leben mit schwerer Kost “, 04.07.2019 - 29.09.2019

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Do. 11.07.
19:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

Vor 80 Jahren: Rettung jüdischer Kinder durch »Kindertransporte«

mit Kurt Marx (Großbritannien) und Adrian Stellmacher (Lern- und Gedenkort Jawne)
Moderation: Larissa Schmitz

Im Juli 1939 verließ der letzte von insgesamt vier Kindertransporten mit Schülerinnen und Schülern des jüdischen Reformgymnasiums Jawne Köln. Seit Januar 1939 war es dem Schulleiter Dr. Erich Klibansky gelungen, etwa 130 Kindern und Jugendlichen eine Auswanderung nach Großbritannien zu ermöglichen und sie vor der Verfolgung unter dem NS-Regime zu retten.

Als Reaktion auf das Novemberpogrom 1938 im Deutschen Reich hatte sich Großbritannien zur Aufnahme minderjähriger Kinder und Jugendlicher ohne Begleitung ihrer Eltern bereit erklärt. Seitdem war Klibansky darum bemüht gewesen, mit »Kindertransporten« seine gesamte Schule nach dort zu verlegen. Dieses Ziel konnte er zwar nicht erreichen, weil das Hilfsprogramm mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs eingestellt wurde. Doch immerhin konnte er rund ein Viertel seiner Schülerinnen und Schüler retten.

Er selbst kehrte stets nach Köln zurück, um von hier aus weitere Transporte organisieren zu können. Ihm und seiner Familie gelang die Flucht nicht mehr. Am 20. Juli 1942 wurde er gemeinsam mit seiner Ehefrau und den Söhnen Richtung Minsk deportiert und bei Ankunft an der nahe gelegenen Mordstätte Trostenez ermordet.

Kurt Marx, geboren 1925 in Köln, war seit Mitte der 1930er Jahre Schüler der Jawne und kam im Januar 1939 mit dem ersten von Dr. Klibansky organisierten Kindertransport nach London. Zunächst besuchte er eine englische Schule, musste diese als Deutscher aber mit Kriegsbeginn im September 1939 wieder verlassen. Er begann eine Lehre als Diamantenschleifer und arbeitete fortan im Diamantenhandel. Seine Eltern wurden wie die Familie Klibansky im Juli 1942 deportiert und in Trostenez ermordet. 1947 heiratete Kurt Marx seine Frau, eine Überlebende des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Bis heute lebt Kurt Marx in London.

In Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Jawne

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

 
 
 

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