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Do. 30.05.
21:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Kurzfilme 1

Mit Gästen

HONAR VA TAJROBEH /ART & EXPERIENCE
Der Verband ART & EXPERIENCE bringt anspruchsvolle und künstlerische Perspektiven in ausgesuchte Kinos. Wir zeigen im Rahmen einer Kooperation eine Auswahl aktueller, oft preisgekrönter Kurzfilme:

HASHTAG 4 O'CLOCK R: Atefeh Mehrabi, 18‘
Mahtab könnte Omids Pechsträhne beenden. Am Neujahrstag soll sie sich bis 4 Uhr entscheiden, ob sie ihn liebt.

SLEEPWALKERS R: Pouya Nabi, 15‘
Ein junger Mann ist in einem alten Haus gefangen, ohne Erinnerungen, ohne Zeitempfinden. Bis eine mysteriöse und doch vertraute Frau auftaucht.

MANICURE R: Arman Fayyaz, 14‘
Als eine junge Frau Selbstmord begeht, verweigern die Dorfbewohner ihrem Mann die Beerdigung. Doch das ist noch nicht alles.

LUNCH TIME R: Alireza Ghasemi, 15‘
Ein Teenagermädchen will seine verstorbene Mutter identifizieren, darf ohne Vormund aber nicht in die Leichenhalle. Doch ihr Besuch hat andere Absichten...

CINDERELLA R: Mehdi Aghajani, 26‘
Während der Hochzeitsfeier erfährt der Bräutigam, dass sein Leben von seinem übermächtigen Vater komplett durchorganisiert wurde.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Fr. 31.05.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Fr. 31.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Fr. 31.05.
15:30 - 17:30 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Antje van Wichelen: NOISY IMAGES

Archive sind keine neutralen Aufbewahrungsorte, sondern aktiv an der Formung und Überlieferung von Wissen beteiligt. Das Historische Fotoarchiv im Rautenstrauch-Joest-Museum beherbergt rund 100.000 fotografische Objekte aus nahezu allen Regionen der Erde. Viele der Bilder stammen aus der Zeit des Kolonialismus. In der Ausstellung fragt die belgische Künstlerin Antje Van Wichelen nach den Mechanismen kolonialer Fotografie. Sie nimmt die abgebildeten Personen in den Fokus, überwindet den klassifizierenden Blick und ermöglicht damit eine völlig neue Sicht auf die Bilder.

Die Ausstellung wird im Rahmen der Photoszene-Residency Artist meets Archive realisiert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jennifer Crowley M.A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.05.2019 | Rahmenprogramm zu: „Antje Van Wichelen. Noisy Images. Im Rahmen von Artist meets Archive“, 04.05.2019 - 16.06.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 31.05.
16:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Kurzfilme 2

Mit Gästen

FIDANFILM
Der iranische Kurzfilm zeigt, was Filmschaffende interessiert und umtreibt, er offenbart neue Perspektiven und kommende Meister. Gemeinsam mit dem Filmemacher Iman Behrouzi präsentieren wir eine Auswahl des jungen Verleihs Fidanfilm.

ZONA R: Toofan Nahan Ghodrati, 21‘
Ein Mann erfährt infolge eines DNA-Tests von seiner Unfruchtbarkeit. Dies wirft Fragen auf hinsichtlich seiner Ehe und Kinder.

ONLINE SHOPPING R: Ghasideh Golmakani, 14’
Donya will zum Studium ins Ausland und biete einige ältere Sachen online zum Verkauf an. Ein Kunde erscheint und zeigt sich allzu interessiert an bestimmten Kleidungsstücken.

UMBRA R: Saeed Jafarian, 15’
Mitten in der Nacht verlässt eine junge Frau die Wohnung, um ihren verschwundenen Partner im Dunkel der Straßen zu suchen. Sie bleibt nicht allein.

BLUE SKY, CLEAN EARTH R: Mahyar Mandegar, 11’
Wie konnte es eigentlich passieren, dass der kleine Taschendieb Massoud wegen Terrorismus angeklagt wurde?

HIGH LIGHT R: Shahrzad Dadgar, 23’
In Haydehs Beauty-Salon tauschen sich Frauen über ihre Schicksale aus – Hochzeit, Ausreise, Trennung und manches mehr.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Fr. 31.05.
18:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Mouth Harp In Minor Key – Hamid Naficy In/On Exile

USA/IR, 62‘, digital, OmeU, R: Maryam Sepehri, Dokumentarfilm Im Anschluss Gespräch mit Maryam Sepehri

Maryam Sepehri porträtiert den seit vier Jahrzehnten im kalifornischen Exil lebenden, bedeutenden Filmhistoriker und Intellektuellen Hamid Naficy. Er hat die wichtigen kulturellen und politischen Umbrüche in den USA miterlebt und mitgestaltet und bleibt doch über Sprache, Familie und auch seine Arbeit dem Iran verbunden. Ein persönlicher Film über Identität, Exil und Heimat in Zeiten der Globalisierung. Preisträger des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“.

Maryam Sepehri (geboren in Gorgan) zog mit 17 Jahren nach Teheran. Zunächst studierte sie Medizin, danach Film (2010) und Fotografie (2012). Seither macht sie Kurzfilme, stellt Fotografien aus, publiziert Kurzgeschichten sowie Reiseberichte und übersetzt vom Englischen ins Persische. Auf die Dokumentarfilme RAIN ONCE AGAIN (2012) und THICKER THAN PAINT (2013) folgte MOUTH HARP IN MINOR KEY– HAMID NAFICY IN/ON EXILE. Er erhielt auf dem Teheraner Cinema Verite-Filmfestival Preise für den besten Film und die beste Originalmusik.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Fr. 31.05.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

The Paternal House (Khaneh Pedari)

IR 2012, 95‘, DCP, OmeU, R: Kianoush Ayari, mit: Mehdi Hashemi, Shahab Hosseini, Mehran Rajabi, Nasser Hashemi, Nazanin Farahani, Mina Sadati, Spielfilm

1929: Ein Herrenhaus in Teheran, eine junge Frau verschwindet im Keller. Die folgenden Generationen, insbesondere die weiblichen Familienangehörigen, leiden unter dem nie aufgearbeiteten Verbrechen. Ayaris ausschließlich in diesem Haus spielender Film verfolgt die Geschichte bis ins Jahr 1996. In Iran wurde der Film mehrmals verboten.

Kianoush Ayari (*1951 in Ahvaz). Im Südwesten des Iran geboren, begann Ayari seine filmische Karriere mit 8mm-Kurzfilmen. 1994 gewann ABADANI-HA den Silbernen Leoparden von Locarno. Filme wie TO BE OR NOT TO BE (1999) über Herztransplantation oder WAKE UP, AREZOO! (2005) über das schreckliche Erdbeben von Bam behandeln wichtige gesellschaftliche Themen in einem direkten, realistischen Stil. Der prominente Theater- und Kinoschauspieler Mehdi Hashemi spielt seit zwei Jahrzehnten Hauptrollen in Ayaris Filmen, darunter in den Fernsehserien THOUSAND EYES und ROOZEGAR-E GHARIB, in THE PATERNAL HOUSE und in Ayaris neuesten Film KANAPE.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Sa. 01.06.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Sa. 01.06.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wir. Glauben. Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Wir • Glauben • Kunst. Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung“, 24.05.2019 - 18.08.2019

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Sa. 01.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Ein echter Pop-Star: Andy Warhol

Er besaß eine eigene Talkshow, regierte eine Kunstfabrik, traf den Papst, aß am liebsten Tomatensuppe und wünschte sich, wie eine Maschine zu funktionieren. Obwohl er auf viele Menschen etwas sonderbar wirkte, schaffte es Andy Warhol mit seiner Kunst bis auf den Thron der Pop Art und wird bis heute als Star gefeiert. Nachdem wir uns seine Werke angesehen haben, erstellen wir wie Warhol einen Siebdruck in der Werkstatt.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering M. A. | Reihe: MuseumKinderZeit | Technik: Siebdruck, Malen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 29.05.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 01.06.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Alles unter dem Himmel

Vor 40 Jahren öffnete der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa geplante Neubau des Museums am Aachener Weiher seine Pforten. Die Jubiläumsausstellung feiert den Reichtum der Ankäufe, Schenkungen, Stiftungen, Dauerleihgaben und Restaurierungen, aber auch der Sonderausstellungen, Bestandskataloge und Plakate der letzten 40 Jahre und gewährt einen facettenreichen Einblick in das Universum ostasiatischer Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Alles unter dem Himmel - 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher“, 17.11.2018 - 30.06.2019

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Sa. 01.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Eric Kessels. ArchiveLand

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Petra Hengholt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Erik Kessels. Archive Land im Rahmen von Artist Meets Archive“, 04.05.2019 - 02.06.2019

Sa. 01.06.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Fokus – Wieviel Wasser? / Film und Podiumsgespräch

KAROON IR 2018, 50‘, digital, OmeU, R: Mohammad Ehsani, Dokumentarfilm Im Anschluss Podiumsgespräch mit Mohammad Ehsani, Dr. Sudeh Dehnavi, und Susanne Annen

Ehsani dokumentiert seit Längerem die Bedrohung der begrenzten Wasserressourcen des Iran. Sein jüngster Film porträtiert die reiche Kulturlandschaft, die der einst wasserreichste iranische Fluss Karoon auf seinem Weg passiert. Und er zeigt die verheerenden Auswirkungen einer falschen Wasserwirtschaft auf Fischbestände, auf einzigartige Biotope und auf die lokal ansässigen Volksgruppen.

Mohammad Ehsani (*1973 in Tabris). Seine zahlreichen Dokumentarfilme befassen sich mit historischen und sozialen Themen: THE LOVERS: THE VICTIMS (2004) setzte sich mit an AIDS-Erkrankten auseinander, TABRIZ: IMAGES FROM THE FORGOTTEN WORLD (2007) porträtiert die allmählich verschwindende armenische Gemeinde von Tabriz. In den letzten Jahren hat Ehsani sich verstärkt der Umweltproblematik zugewandt, unter anderem mit den Filmen LADY URMIA (2013), LONLEY LAKE (2015), ONCE HAMOUN (2016).

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Sa. 01.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Sa. 01.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Parade der Tiere

Mitten im Museum verstecken sich Tiere aus aller Welt. Elefanten, Tiger und Löwen, aber auch Eidechsen und Fische. Wo kommen sie her? Und was machen sie alle hier?

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V. und den Lions Club Köln-Ursula e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Lobstädt M. A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Illustration | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.05.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 01.06.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.06.
17:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

The Report Of Yousefi’s Runaway (Gozareshe Faraiye Yousefi)

IR 2019 122‘, digital, OmeU, R: Hossein Toghiri, mit: Laya Asali Najad, Erfan Bakhtiari, Koosha Nowrouzi, Shahrzad Ahmadzadegan, Marina Ezzati, Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Hossein Toghiri

Toghiris Debüt nähert sich aus verschiedenen Perspektiven der Situation junger Menschen im Iran. Omid, Aida, Amir und Sepideh gehören zu einer Gruppe, verbunden durch Freundschaften und auch Liebesbeziehungen. Ihre Bemühungen, das Leben in vollen Zügen zu genießen, werden überschattet von dem Gefühl, nicht richtig Fuß fassen zu können, und von dem Wunsch auszureisen.

Hossein Toghiri (*1985 in Hamedan) Fotografiestudium an der Kunsthochschule Teheran. Ab 2006 entstehen mehrere Kurzfilme, parallel zu einer Reihe von Foto-Einzelausstellungen und Fotoperformances in bedeutenden Teheraner Galerien. Toghiris Langfilmdebüt THE REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY wurde 2012 gedreht, blieb aber sechs Jahre lang verboten und lief dann letztes Jahr in Teheraner Kinos.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

Alle Termine anzeigen
Sa. 01.06.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Reza

IR 2018, 94‘, DCP, OmeU, R: Alireza Motamedi, mit: Alireza Motamedi, Sahar Dowlatshahi, Setareh Pesiani, Afsar Asadi, Reza Davoudnezhad, Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Alireza Motamedi

Nach islamischem Recht haben Reza und Fati drei Monate Zeit, um ihre Scheidung zu widerrufen. Reza versucht einen Neuanfang, beginnt ein Buch zu schreiben, freundet sich mit der Kellnerin Violet an, bleibt aber auch der unglücklichen Fati weiterhin verbunden. Motamedis Debütfilm ist ein ungewöhnlicher „Scheidungsfilm“: ein Porträt eines unbeschwerten Nonkonformisten voll ironischem Wortwitz, wunderbar fotografiert und gespielt.

Alireza Motamedi *1978 in Isfahan. Studium der persischen Sprache und Literatur. Seit 20 Jahren aktiv als Autor, Lyriker, Filmkritiker und Drehbuchautor. Publizierte einen Lyrikband und mehrere Kurzgeschichten; zwei Romane und ein Gedichtband haben (noch) keine Publikationserlaubnis. Motamedi hat an über zwanzig Spielfilmen und Serien mitgewirkt.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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So. 02.06.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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