Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Die nächste 7 Tage | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Mi. 23.05.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Heiligengeschichten

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 23.05.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"Der Wilde schlägt zurück" - Kolonialzeitliche Europäerdarstellungen der Sammlung Lips

Vor dem Hintergrund der aktuellen Rassismus-Debatte thematisiert die Ausstellung einen frühen Perspektivenwechsel: Schon Anfang des 20. Jahrhunderts zeigte der ehemalige Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums Julius Lips nicht das "Exotische" der Kolonien, sondern wie Europäer in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wurden. Julius Lips‘ Buch mit dem bewusst polemischen Titel „The Savage Hits Back“ schlug in den 1930er Jahren hohe Wellen. Dieses in Teilen offen antifaschistische Buch über die Kunst der „Anderen“ verfasste Lips im US-amerikanischen Exil. Er zeigt darin, wie Künstler aus den Kolonien Europäer darstellten. Kaum bekannt ist bisher, dass die Objekte und Fotografien aus der Sammlung des ehemaligen Kölner Museumsdirektors im Depot des RJM schlummern. Erstmals werden sie nun der Öffentlichkeit präsentiert. Ihre vielstimmigen Objektgeschichten machen die unterschiedlichen Perspektiven auf Kolonialgeschichte sichtbar. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Der Wilde schlägt zurück – Kolonialzeitliche Europäerdarstellungen der Sammlung Lips“, 16.03.2018 - 03.06.2018

Mi. 23.05.
16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Geschichte, Architektur und Biografien. Eine Führung über den Jüdischen Friedhof Bocklemünd

Mit Dr. Barbara Becker-Jákli

Der Jüdische Friedhof Köln-Bocklemünd wurde 1918 eröffnet. Er ist mit ca. 6.800 Grabstätten der größte jüdische Friedhof Kölns und wird bis heute genutzt. Ein Rundgang über den Friedhof ist daher auch ein Gang durch die Geschichte des jüdischen Kölns. Auf unserem Weg zu Arealen, die von 1918 bis in die 1940er-Jahre belegt wurden, sehen wir eindrucksvolle Grabbauten des jüdischen Großbürgertums und Grabstätten einstmals bekannter Kölner Persönlichkeiten. Auf vielen Grabsteinen erinnern Inschriften an Menschen, die während des NS-Regimes vertrieben oder ermordet wurden.

Die Historikerin Dr. Barbara Becker-Jákli arbeitete viele Jahre am NS-Dokumentationszentrum und befasst sich intensiv mit der Geschichte des jüdischen Kölns.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Deine Anne“

Anmeldung bis 22.05.2018 unter: Tel. 0221 – 221 26332 und Mail: nsdok@stadt-koeln.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Barbara Becker-Jákli | Treffpunkt: Eingang des Jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd) | Preis: € 8,00 | Rahmenprogramm zu: „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“, 10.05.2018 - 01.07.2018

Mi. 23.05.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Menschenbilder im frühen 20. Jahrhundert

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 23.05.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Ein großer Auftritt - Historienbilder des Barock

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Rosemarie Zinken | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 23.05.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Peter Behrens - Quadrat und Kreis als Ornament

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Theda Pfingsthorn | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „#alleskönner. Peter Behrens zum 150. Geburtstag“, 17.03.2018 - 01.07.2018

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Mi. 23.05.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Interesse an der Wirklichkeit: Der neue rumänische Realismus

Tuesday After Christmas

RO 2010, 96‘, 35mm, OmdU, R: Radu Muntean

Raluca und Paul küssen sich, lachen zusammen und necken sich gegenseitig. Sie sind wie frisch verliebt. Aber Paul ist seit zehn Jahren mit Adriana verheiratet und Vater einer Tochter. Raluca ist seine Geliebte. Paul, der in seinem Alltag mit scheinbarer Leichtigkeit zwischen Familie und Affäre wechselt, ist glücklich. Doch als sich Raluca und Adriana zufällig begegnen, wird ihm klar, dass er sich für eine der zwei Frauen entscheiden muss. Noch vor  Weihnachten.

Für: Erwachsene | Von: Allerweltskino e.V., Leitung und Organisation Helga Szentpétery, Info unter info@allerweltskino.de | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00

Do. 24.05.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Kölnisches Stadtmuseum

Der Werwolf vom Eigelstein

Achtung! Am Eigelstein ist ein Werwolf unterwegs! Entdeckt in unserer Ausstellung spannende Spiele aus der Vergangenheit, und kreiert anschließend euer eigenes Kultspiel mit Gruselfaktor.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Basteln, Gestalten | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 22.05.2018 | Rahmenprogramm zu: „BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN. Spielend durch 2000 Jahre Köln“, 05.05.2018 - 26.08.2018

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 24.05.
15:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Highlights textiler Kunst

Die Textilsammlung des Museums, begründet von Alexander Schnütgen selbst, ist eine der umfangreichsten und bedeutendsten weltweit. In der Veranstaltung werden herausragende wie für den Kölner Kontext typische Beispiele behandelt, die im sogenannten "Band-Bau", dem Anbau an die Cäcilienkirche, zur Schau gestellt sind.

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 24.05.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Gerhard Marcks – Der Bildhauer denkt! Von der Zeichnung zur Plastik

Gerhard Marcks (1889–1981) ist der zentrale Bildhauer der modernen figürlichen Tradition in Deutschland. In Gegenüberstellung von graphischen Werkstudien und Ideenskizzen mit plastischen Modellen und vollendeten Bronzen wird seine komplexe Arbeitsweise – sein Nachdenken über skulpturales Arbeiten – deutlich. Highlights der Schau sind u.a. Vorarbeiten zur »Trauernden«, dem Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs vor St. Maria im Kapitol, sowie zum »Albertus Magnus«.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Gerhard Marcks – Der Bildhauer denkt! “, 02.03.2018 - 03.06.2018

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Do. 24.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

FILMGESCHICHTEN: Rache-Schuld-Vergebung

Fury (Blinde Wut)

USA 1936, 89’, 35mm, OV, R. Fritz Lang, mit Spencer Tracy, Sylvia Sidney, Bruce Cabot, Walter Abel, Edward Ellis Einführung: Sven Ilgner (Dramaturg und Festivalkurator)

Auf dem Weg zu seiner Verlobten wird Joe fälschlicherweise verhaftet, landet im Gefängnis und wird dort von einer Gruppe aufgebrachter Bürger drangsaliert. Er überlebt – und sinnt auf Rache. Erschreckend aktuell zeigt FURY die destruktive Energie eines entfesselten Mobs und brilliert als flammendes Plädoyer gegen Lynch- und Selbstjustiz.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

Do. 24.05.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Wohnungslose im Nationalsozialismus

Kleine Ausstellung im Gewölbe

25. Mai bis 8. Juli 2018
Eine Ausstellung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

Die Ausstellung widmet sich dem Schicksal von Bettlern, Obdachlosen und Nichtsesshaften zur Zeit des Nationalsozialismus. Sie behandelt die Gründe der Wohnungslosigkeit, zumal vor dem Hintergrund der seit Ende der 1920er-Jahre herrschenden Weltwirtschaftskrise. Und sie schildert zentrale Stationen der Verfolgung: die „Bettlerrazzia“ von 1933, die Einweisung in Arbeitshäuser, die Massenverhaftungen in der „Aktion Arbeitsscheu Reich“ 1938 sowie die anschließenden Deportationen von sogenannten „Asozialen“ in Konzentrationslager. Indem die Ausstellung die zeitgenössischen Vorstelllungen von „Rassenhygiene“, die Diskriminierung „asozialer Großfamilien“ und die Zwangssterilisation von obdachlosen Frauen und Männern thematisiert, zeichnet sie eindringlich das rassistische Menschenbild der Nationalsozialisten nach.

Während der NS-Zeit wurden schätzungsweise 10.000 Bettler, Obdachlose und Nichtsesshafte in Konzentrationslager eingeliefert. Häftlinge aus der Kategorie der sogenannten „Asozialen“ blieben in Ost- und Westdeutschland lange Zeit von Entschädigungszahlungen ausgeschlossen. Erst in den letzten Jahren wurde verschiedentlich Unterstützung über Härtefallregelungen gewährt. Für die Betroffenen dürfte dies in der Regel zu spät gewesen sein.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Wohnungslose im Nationalsozialismus“, 25.05.2018 - 08.07.2018

 
 
 

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