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Sa. 01.06.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Sa. 01.06.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wir. Glauben. Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Wir • Glauben • Kunst. Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung“, 24.05.2019 - 18.08.2019

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Sa. 01.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Ein echter Pop-Star: Andy Warhol

Er besaß eine eigene Talkshow, regierte eine Kunstfabrik, traf den Papst, aß am liebsten Tomatensuppe und wünschte sich, wie eine Maschine zu funktionieren. Obwohl er auf viele Menschen etwas sonderbar wirkte, schaffte es Andy Warhol mit seiner Kunst bis auf den Thron der Pop Art und wird bis heute als Star gefeiert. Nachdem wir uns seine Werke angesehen haben, erstellen wir wie Warhol einen Siebdruck in der Werkstatt.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering M. A. | Reihe: MuseumKinderZeit | Technik: Siebdruck, Malen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 29.05.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 01.06.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Alles unter dem Himmel

Vor 40 Jahren öffnete der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa geplante Neubau des Museums am Aachener Weiher seine Pforten. Die Jubiläumsausstellung feiert den Reichtum der Ankäufe, Schenkungen, Stiftungen, Dauerleihgaben und Restaurierungen, aber auch der Sonderausstellungen, Bestandskataloge und Plakate der letzten 40 Jahre und gewährt einen facettenreichen Einblick in das Universum ostasiatischer Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Alles unter dem Himmel - 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher“, 17.11.2018 - 30.06.2019

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Sa. 01.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Eric Kessels. ArchiveLand

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Petra Hengholt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Erik Kessels. Archive Land im Rahmen von Artist Meets Archive“, 04.05.2019 - 02.06.2019

Sa. 01.06.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Fokus – Wieviel Wasser? / Film und Podiumsgespräch

KAROON IR 2018, 50‘, digital, OmeU, R: Mohammad Ehsani, Dokumentarfilm Im Anschluss Podiumsgespräch mit Mohammad Ehsani, Dr. Sudeh Dehnavi, und Susanne Annen

Ehsani dokumentiert seit Längerem die Bedrohung der begrenzten Wasserressourcen des Iran. Sein jüngster Film porträtiert die reiche Kulturlandschaft, die der einst wasserreichste iranische Fluss Karoon auf seinem Weg passiert. Und er zeigt die verheerenden Auswirkungen einer falschen Wasserwirtschaft auf Fischbestände, auf einzigartige Biotope und auf die lokal ansässigen Volksgruppen.

Mohammad Ehsani (*1973 in Tabris). Seine zahlreichen Dokumentarfilme befassen sich mit historischen und sozialen Themen: THE LOVERS: THE VICTIMS (2004) setzte sich mit an AIDS-Erkrankten auseinander, TABRIZ: IMAGES FROM THE FORGOTTEN WORLD (2007) porträtiert die allmählich verschwindende armenische Gemeinde von Tabriz. In den letzten Jahren hat Ehsani sich verstärkt der Umweltproblematik zugewandt, unter anderem mit den Filmen LADY URMIA (2013), LONLEY LAKE (2015), ONCE HAMOUN (2016).

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Sa. 01.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Sa. 01.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Parade der Tiere

Mitten im Museum verstecken sich Tiere aus aller Welt. Elefanten, Tiger und Löwen, aber auch Eidechsen und Fische. Wo kommen sie her? Und was machen sie alle hier?

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V. und den Lions Club Köln-Ursula e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Lobstädt M. A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Illustration | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.05.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 01.06.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.06.
17:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

The Report Of Yousefi’s Runaway (Gozareshe Faraiye Yousefi)

IR 2019 122‘, digital, OmeU, R: Hossein Toghiri, mit: Laya Asali Najad, Erfan Bakhtiari, Koosha Nowrouzi, Shahrzad Ahmadzadegan, Marina Ezzati, Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Hossein Toghiri

Toghiris Debüt nähert sich aus verschiedenen Perspektiven der Situation junger Menschen im Iran. Omid, Aida, Amir und Sepideh gehören zu einer Gruppe, verbunden durch Freundschaften und auch Liebesbeziehungen. Ihre Bemühungen, das Leben in vollen Zügen zu genießen, werden überschattet von dem Gefühl, nicht richtig Fuß fassen zu können, und von dem Wunsch auszureisen.

Hossein Toghiri (*1985 in Hamedan) Fotografiestudium an der Kunsthochschule Teheran. Ab 2006 entstehen mehrere Kurzfilme, parallel zu einer Reihe von Foto-Einzelausstellungen und Fotoperformances in bedeutenden Teheraner Galerien. Toghiris Langfilmdebüt THE REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY wurde 2012 gedreht, blieb aber sechs Jahre lang verboten und lief dann letztes Jahr in Teheraner Kinos.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Sa. 01.06.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Reza

IR 2018, 94‘, DCP, OmeU, R: Alireza Motamedi, mit: Alireza Motamedi, Sahar Dowlatshahi, Setareh Pesiani, Afsar Asadi, Reza Davoudnezhad, Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Alireza Motamedi

Nach islamischem Recht haben Reza und Fati drei Monate Zeit, um ihre Scheidung zu widerrufen. Reza versucht einen Neuanfang, beginnt ein Buch zu schreiben, freundet sich mit der Kellnerin Violet an, bleibt aber auch der unglücklichen Fati weiterhin verbunden. Motamedis Debütfilm ist ein ungewöhnlicher „Scheidungsfilm“: ein Porträt eines unbeschwerten Nonkonformisten voll ironischem Wortwitz, wunderbar fotografiert und gespielt.

Alireza Motamedi *1978 in Isfahan. Studium der persischen Sprache und Literatur. Seit 20 Jahren aktiv als Autor, Lyriker, Filmkritiker und Drehbuchautor. Publizierte einen Lyrikband und mehrere Kurzgeschichten; zwei Romane und ein Gedichtband haben (noch) keine Publikationserlaubnis. Motamedi hat an über zwanzig Spielfilmen und Serien mitgewirkt.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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So. 02.06.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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So. 02.06.
11:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Unter der Lupe

Zahlreiche Kunstwerke im Museum Schnütgen bergen Geheimnisse, die sich erst unter dem Mikroskop oder im Röntgenbild erschließen. Die Sonderausstellung gibt erstmals einen Überblick über die wichtigsten Restaurierungen und kunsttechnologischen Untersuchungen der letzten 25 Jahre.

Für: Familien | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: KinderUndFamilien | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme für Kinder kostenlos, Erwachsene zahlen den Eintritt. | Rahmenprogramm zu: „Unter der Lupe“, 13.11.2018 - 30.06.2019

So. 02.06.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Zur gleichen Zeit findet für die Erwachsenen eine eigene Führung statt.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kunst + Frühstück | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 02.06.
11:00 - 11:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Für Kinder ab 6 findet eine separate Führung statt.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kunst + Frühstück | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 02.06.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Pop Art - populäre Kunst?

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 02.06.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Hackeney und Co: Kölner Stifterfamilien im Bild

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 02.06.
11:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Nie wieder Krieg! – Bilder für den Frieden

Käthe Kollwitz hat den Ersten und den Zweiten Weltkrieg miterlebt und ihre Eindrücke häufig in ihren Bildern verarbeitet. Vor allem aber hat sie sich für den Frieden eingesetzt – Käthe Kollwitz ist eine echte Friedenskämpferin! Wie schauen uns Plakate und Flugblätter an, die die Künstlerin vor über 100 Jahren gestaltet hat und betrachten außerdem die Photographien von Anja Niedringhaus in der Sonderausstellung. Beide Künstlerinnen erzählen in ihren Werken von schweren Zeiten und machen gleichzeitig auch Hoffnung auf eine friedvolle Zukunft.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin“, 29.03.2019 - 30.06.2019

So. 02.06.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Alles unter dem Himmel

Vor 40 Jahren öffnete der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa geplante Neubau des Museums am Aachener Weiher seine Pforten. Die Jubiläumsausstellung feiert den Reichtum der Ankäufe, Schenkungen, Stiftungen, Dauerleihgaben und Restaurierungen, aber auch der Sonderausstellungen, Bestandskataloge und Plakate der letzten 40 Jahre und gewährt einen facettenreichen Einblick in das Universum ostasiatischer Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Alles unter dem Himmel - 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher“, 17.11.2018 - 30.06.2019

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