Veranstaltungskalender

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Mi. 23.01.
12:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

„Erinnern – eine Brücke in die Zukunft“ – Ausstellung zum Jugend- und Schüler-Gedenktag 2019

Der damalige Bundespräsident Roman Herzog erklärte im Jahr 1996 den 27. Januar als Jahrestag der Befreiung der Überlebenden aus dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

In Köln hat die Schulverwaltung daraufhin in Zusammenarbeit mit dem Jugendring, dem Jugendamt und dem NS-Dokumentationszentrum einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, der seitdem die Auseinandersetzung von Schülerinnen und Schülern mit den Themen NS-Zeit und Gedenken der Opfer der NS-Herrschaft fördert. Seit 1998 befassen sie sich in informativen, oft sehr bewegenden Beiträgen unter ganz unterschiedlichen Aspekten mit dem Nationalsozialismus. Die Ergebnisse werden jedes Jahr in einem Bühnenprogramm und einer Ausstellung vorgestellt. So erwarten wir auch in diesem Jahr interessante und oft überraschende Objekte.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

Mi. 23.01.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Kunst für Bürgerschaft und Kirche um 1400

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 23.01.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode

Wie kann es sein, dass ein T-Shirt heute weniger kostet als ein großer Kaffee, eine Hose so viel wie ein Kinoticket? Und was erzählt der Preis über das Leben der Menschen, die diese Kleidung produzieren? „Fast Fashion“ wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der globalen Textilindustrie und will dazu anregen, sich engagiert mit dem Thema Mode-Konsum zu beschäftigen. Denn während KonsumentInnen und Handel von den Schnäppchenpreisen profitieren, zahlen andere dafür einen hohen menschlichen Preis.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“, 12.10.2018 - 24.02.2019

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Mi. 23.01.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Jeff Wall - Inszenierte Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Susanne Neuerburg M.A. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 23.01.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Niederländische Landschaftsmalerei des Goldenen Zeitalters

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Oliver Paetzke | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 23.01.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Es war einmal in Amerika

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Margit Kugel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Es war einmal in Amerika“, 23.11.2018 - 24.03.2019

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Do. 24.01.
15:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Praetorium - Roms Statthalter und ihr Palast

Als Hauptstadt der Provinz Niedergermanien verfügte das römische Köln über eine Residenz, die dem Rang des Würdenträgers aus dem Kreise der Senatoren Roms vollauf gerecht wurde. Noch heute beeindrucken die Überreste der gewaltigen Anlage, die über Jahrhunderte genutzt wurde. Doch es lohnt auch ein Blick auf die Statthalter selbst: was waren ihre Aufgaben und war der Posten am Rhein Abstellgleis oder Sprungbrett für die weitere Karriere?

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Kathrin Jaschke | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse Praetorium | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 24.01.
15:00 Uhr

Führung | Praetorium und Archäologische Zone

Das Praetorium - Roms Statthalter und ihr Palast

Als Hauptstadt der Provinz Niedergermanien verfügte das römische Köln über eine Residenz, die dem Rang des Würdenträgers aus dem Kreise der Senatoren Roms vollauf gerecht wurde. Noch heute beeindrucken die Überreste der gewaltigen Anlage, die über Jahrhunderte genutzt wurde. Doch es lohnt auch ein Blick auf die Statthalter selbst: was waren ihre Aufgaben und war der Posten am Rhein Abstellgleis oder Sprungbrett für die weitere Karriere?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Kathrin Jaschke | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 24.01.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Käthe Kollwitz – Zeitenwende(n)

Vom Kaiserreich über den 1. Weltkrieg, die Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus bis zum 2. Weltkrieg: Die große Überblicksschau der Kölner Kollwitz Sammlung macht das spannungsgeladene Feld zwischen all den Umbrüchen und Aufbrüchen deutlich, die Kollwitz in ihrer Zeit durchlebt hat. Die Führung zeigt, welch beredtes Zeugnis die Zeichnungen, Druckgraphiken und Plastiken der Künstlerin sowie ihre eindringlichen Tagebuchaufzeichnungen von diesen Zeitenwende(n) geben.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Käthe Kollwitz – Zeitenwende(n)“, 10.01.2019 - 24.03.2019

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Do. 24.01.
17:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Kuratorenführung: Unter der Lupe

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Dr. Manuela Beer, stellvertr. Direktorin, Dr. Iris Metje | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Unter der Lupe“, 13.11.2018 - 30.06.2019

Do. 24.01.
17:45 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

„FUTURE DAYS. Der Sound von 68 als Startschuss für die einzigartige Kölner Popgeschichte und Popgegenwart“

Ein Vortrag von Dr. Ole Löding (freier Journalist)

Im Rahmen der kostenlose Vortragsreihe an der Universität zu Köln „Mehr als 1968: Die 1960er-Jahre in Köln“, organisiert von Studierenden des Studienganges Public History.
 
Ort: Universität zu Köln, Philosophische Fakultät, Raum 3.229, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum Historisches Institut der Universität zu Köln | Mit: Dr. Ole Löding | Treffpunkt: Universität zu Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 31.03.2019

Do. 24.01.
18:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“, 12.10.2018 - 24.02.2019

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Do. 24.01.
19:30 Uhr

Film | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Filmvorführung und Diskussion: Mode schlägt Moral - Wie fair ist unsere Kleidung?

Die Filmemacherin und Journalistin Sarah Zierul wollte nach den Unglücken in den Textilfabriken Indiens und Bangladeschs herausfinden, ob all die Initiativen und Aufforderungen, nun etwas zu verbessern, auch Wirkung haben. Entstanden ist die ARD-Dokumentation Mode schlägt Moral. Der Film trifft junge Designer und begleitet große Modekonzerne bei ihrem Einsatz für fair hergestellte Kleidung. Anschließende Diskussion mit Sarah Zierul

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“, 12.10.2018 - 24.02.2019

Fr. 25.01.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Mode - Frauen - Macht

Frauen geben für ihre Kleidung doppelt so viel Geld aus wie Männer. Und Frauen kaufen häufig auch die Kleidung für ihre Kinder und Männer. Sie haben also als Konsumentinnen durch ihr Kaufverhalten durchaus Macht über die Entwicklung in der Welt der Mode. In Bangladesch kommen viele wenig gebildete Frauen vom Land in die Städte, um durch ihre Arbeit in Textilfabriken ihr Leben zu verbessern. Einige in der Ausstellung vorgestellte Initiativen zeigen, wie Frauen in verschiedenen außereuropäischen Ländern zum Teil sehr alte traditionelle und nachhaltige textile Techniken verwenden, um mit den daraus entstehenden Produkten ihre soziale und ökonomische Situation zu verbessern. In der Fotoausstellung "Ich mache deine Kleidung!" von FEMNET e. V. werden Textilarbeiterinnen porträtiert, die sich mit Selbstbewusstsein für ihre Rechte einsetzen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hanna Petri-Böhnke M.A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 20.01.2019 | Rahmenprogramm zu: „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“, 12.10.2018 - 24.02.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 25.01.
17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Im rechten Licht

Etwas ins rechte Licht rücken – dies ist im wahrsten Sinne des Wortes seit Curt Fischers Erfindung der ersten lenkbaren elektrischen Leuchte vor genau 100 Jahren nicht mehr nötig. Seine Innovation waren Leuchten, deren Lichtquelle man zu sich heranziehen konnte. Neben zahlreichen Originalleuchten geben seltene Dokumente wie Patente, Briefe und Zeichnungen vertiefende Einblicke.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „100 Jahre lenkbares Licht“, 14.01.2019 - 24.02.2019

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Fr. 25.01.
19:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

„Aufbruch in die Freiheit“ – Ein Abend mit der Künstlerin und Fluxus-Mitbegründerin Mary Bauermeister

Mit einer Lesung von Mary Bauermeister, Räucherstäbchenmusik von Simon Stockhausen und einem Trickfilm als Hommage an die Künstlerin von Gregor Zootzky

Die charismatische Avantgarde-Künstlerin Mary Bauermeister (*1934) war in den 1960er-Jahren eine Schlüsselfiguren der sich formierenden Fluxus-Bewegung. Ihr Kölner Atelier wurde zum Zentrum der künstlerischen Avantgarde und zog kreative Köpfe aus der ganzen Welt an. Hier trafen sich experimentelle Künstler u.a. wie John Cage, Silvano Bussotti, Nam June Paik, Ben Patterson und Otto Piene – Namen, die später eine bedeutende Position in der Welt der Kunst einnehmen sollten. Die in ihrem Atelier stattfindenden Ausstellungen, Konzerte, Performances, Lesungen und Aufführungen wurden zu einem Katalysator nicht nur für die Kölner Kunst- und Musikszene. Mary Bauermeister selbst hatte 1962 ihre erste internationale Ausstellung mit Karlheinz Stockhausen im Stedelijk Museum (Amsterdam). Bald darauf feierte sie hervorragende avandgardistische Erfolge in der Galleria Bonino in New York, die sie auf die Titelseite der New York Times brachte. Das hatte bisher noch kein*e Künstler*in geschafft. Bauermeisters Werke befinde sich in bedeutenden Sammlungen, so u.a. im Museum Ludwig (Köln), im Museum of Modern Art (New York), im Solomon R. Guggenheim Museum (New York) und im Hirshhorn Museum in Washington D.C.

In den 1960er-Jahren begegnete Mary Bauermeister in Köln dem weltbekannten Komponisten und Wegbereiter der Elektronischen Musik Karlheinz Stockhausen. Aus der Ehe der beiden stammen die gemeinsamen Kinder Simon und Julika.

Simon Stockhausen lernte bereits als Kind zu komponieren und spielte schon als Teenager Saxophon im Ensemble seines Vaters. Heute ist er ein beliebter zeitgenössischer Komponist und Sounddesigner.

 

Im Rahmen der Sonderausstellung „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.“ treten Mary Bauermeister und ihr Sohn Simon Stockhausen gemeinsam auf die Bühne. Mit dabei auch der Künstler Gregor Zootzyk mit seinem Zeichentrick-Kurzfilm „Psst pp Piano – Hommage à Mary Bauermeister“, der von den Anfängen des Dadaismus (1916) bis hin zur Prä-Fluxus-Bewegung (1960–1962) durch die Kunstgeschichte des Rheinlands führt.


Eintritt: 7 Euro, erm. 5 Euro

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Mary Bauermeister, Simon Stockhausen + Gregor Zootzky | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00 | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 31.03.2019

Fr. 25.01.
19:30 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Hitler fand es zum Schießen

HITLER FAND'S ZUM SCHIESSEN, oder: WOTANS WAHN & MICKYMAUS
Kabarett, Parodie & Flüsterwitz unterm Hakenkreuz -

Es kommen Autoren zu Wort, die sich gegen das germanisch-repressive Irresein ihrer Zeit mit Humor und verzweifeltem Witz zur Wehr setzten. Schriftsteller und Kabarettisten, von denen viele mit der Vertreibung ins Exil, mit KZ-Haft, Folter und dem Tod dafür bezahlen mussten, dass sie keine "Herrenmenschen" sein wollten. Auch schlichte "Volksgenossen" wie Tünnes und Schäl treten auf, die sich flüsterwitzig Luft verschafften. Und natürlich der laute, irrwitzige "Reichsspruchbeutel": Joseph Goebbels, auch genannt "Wotans Mickymaus"...

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: KABARETT A-Z (Krefelder Straße 26, Köln-Nordstadt, nahe Hansaring/Ebertplatz | Preis: € 19,00 | ermäßigt: € 14,00

Fr. 25.01.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Stranger Than Fiction #21

Eröffnungsfilm: MAMACITA

MEX/D 2018, 75‘, DCP, span. OmU, Regie: José Pablo Estrada Torrescano Zu Gast: Regisseur José Pablo Estrada Torrescano & Produzent Arne Birkenstock

Als extravagante Beauty-Queen residiert „Mamacita“ in ihrem Anwesen, umgeben von treuen Hausangestellten, die der 95-Jährigen rund um die Uhr zu Diensten stehen. Durch effiziente Selbstvermarktung gelang es ihr aus dem Nichts ein Beauty-Imperium aufzubauen, dem auch ihre acht Kinder ihr ganzes Leben widmeten. Als ihr Enkel José Pablo nach Europa ging, um Film zu studieren, ließ sie sich von ihm versprechen, eines Tages einen Film über ihr Leben zu drehen. Jetzt ist José Pablo zurück in seiner Heimat, um sein Versprechen einzulösen. Doch bald entdeckt er unter der glattgebügelten Oberfläche längst verdrängte Familiengeheimnisse, die noch heute fünf Generationen der großbürgerlichen mexikanischen Familie prägen.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

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Sa. 26.01.
10:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

Ruhender Verkehr

Seit 50 Jahren steht ein einbetoniertes Auto mitten im Verkehr in Köln. Dieses Kunstwerk von Wolf Vostell gehört dem Museum Ludwig, es ist auf dem Mittelstreifen auf den Kölner Ringen platziert. Die Skulptur "Ruhender Verkehr" war 1969 eine Provokation, und auch noch heute sorgt sie für Unruhe. Eigentlich soll sie einen richtigen Parkplatz besetzen. Einige Parkplätze wurden in den letzten Jahrzehnten als Standort für die Skulptur ausgesucht, aber nie hat es geklappt. Die Künstler*innen Uschi Huber und Boris Sieverts zeigen im Museum Ludwig (und in der Stadt) am Samstag den 26. Januar von 10–18 Uhr die Diskussionen um das Kunstwerk, mit Live-Schaltung ins Foyer des Museums. Mehr Infos hier.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig

Sa. 26.01.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Kölnisches Stadtmuseum

Köln 68 - Ich erinnere mich: Werkstatt für biografisches und kreatives Schreiben

Zentrale Frage der  68er war die Frage nach dem richtigen Leben. Was verbinden Sie mit den 68er Jahren?
Für viele war es ein neuer Lifestyle und es gab neue Töne  in der Kunst- und Kultur.  Wir werden den ganz persönlichen Bezügen und Verbindungen zum Zeitgeschehen nachgehen und unsere Geschichte (er-) finden. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Kieselstein | Technik: Biografisches Schreiben | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 21,00 | ermäßigt: € 13,50 | Anmeldung bis: 21.01.2019 | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 31.03.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
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