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Di. 02.07.
16:00 - 17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Mi. 03.07.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Britta von Wolff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Do. 04.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Gegensätzliche Positionen? Johannes Itten und László Moholy-Nagy als Lehrer am Bauhaus

Vortrag von Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim

Im Rahmen der Lehre am Bauhaus kam dem Vorkurs eine maßgebliche Rolle zu. Eingeführt wurde der Vorkurs ein halbes Jahr nach der Gründung der Schule durch den Schweizer Maler Johannes Itten, der das frühe Bauhaus maßgeblich geprägt hat. Itten ging es um die Ganzheit aus Körper, Geist und Seele und folglich um eine möglichst ausgewogene Schulung des Motorischen, des Erlebnishaften und des Intellektuellen. Er schied Anfang 1923 aus dem Bauhaus aus, und unter seinem Nachfolger, dem ungarischen Konstruktivisten László Moholy-Nagy, stand im Vorkurs das Intellektuelle deutlich im Vordergrund. So ging es um die systematische Untersuchung unterschiedlicher Materialien, dreidimensionale Konstruktionsübungen und minimalistische Gleichgewichtsstudien.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 04.07.
18:30 - 19:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Do. 04.07.
20:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Kurzfilmprogramm Bauhaus

Walter Gropius: Das Bauhaus in Dessau

Nach Entwürfen von Walter Gropius entstand 1926 in Dessau das vielleicht berühmteste Bauwerk des 20. Jahrhunderts: die Hochschule für Gestaltung, das Bauhaus.

F 2000 • 28’ • dt. Fassung • Regie: Frédéric Compain; © Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 04.07.
20:35 - 21:10 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Kurzfilmprogramm Bauhaus

Das neue Frankfurt – Filme von Paul Wolff

„Das neue Frankfurt“ war das innovativste Großprojekt des Neuen Bauens der 1920er-Jahre. Präsentiert werden Originalfilme von Dr. Paul Wolff.

D 1927/1928 • 35’ • dt. OV • Regie: Paul Wolff; © Neue Visionen Filmverleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 04.07.
21:15 - 21:45 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Kurzfilmprogramm Bauhaus

Das Triadische Ballett – Ein Film in drei Teilen nach Tänzen von Oskar Schlemmer In Oskar Schlemmers großem Theaterexperiment bewegen sich avantgardistische Menschenfigurinen in strengen Gruppierungen mit eckigen und stakkatoartigen Bewegungen.

D 1970 • 30’ • dt. OV • Regie: John Halas; © Verleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Sa. 06.07.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Gisela Weskamp-Fischer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 07.07.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Zur gleichen Zeit findet für die Erwachsenen eine eigene Führung statt.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kunst + Frühstück | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

So. 07.07.
11:00 - 11:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Für Kinder ab 6 findet eine separate Führung statt.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kunst + Frühstück | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Di. 09.07.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 14.07.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Architektur des Museums für Angewandte Kunst

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Theda Pfingsthorn | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 16.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Welt ist eine Bühne!

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen. Danach gestaltet ihr eigene Handpuppen und eine Kulisse für das Theaterspielen zu Hause.   

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering M. A. | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Basteln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 4,00 | Anmeldung bis: 14.07.2019 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Anmeldung
Di. 16.07.
16:00 - 17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Fr. 19.07.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Sa. 20.07.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Gisela Weskamp-Fischer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 21.07.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Blick in die Ornamentenstichsammlung: Zauberhaftes Rokoko - Figürliche Darstellungen im 18. Jahrhundert

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Susanne Schultz | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 23.07.
16:00 - 17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Mi. 24.07.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Gisela Weskamp-Fischer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Fr. 26.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum für Angewandte Kunst Köln

Ganz schön schräg!

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Nachdem ihr euch bei zwei Künstlerinnen vom Bauhaus von Mustern und Linien habt inspirieren lassen, designt ihr euer ganz persönliches T-Shirt.

Bitte ein weißes T-Shirt mitbringen. 

László Moholy-Nagy „Z-III“, Öl auf Leinwand, Berlin 1922, MAKK, Stiftung Prof. Dr. R. G. Winkler, Bad Godesberg (Foto: © Sascha Fuis Fotografie)

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Karina Castellini M. A. | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Stoffdruck | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 24.07.2019

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