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Mo. 17.06.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

Exklusiv-Führung durch die Sonderausstellung für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus e.V. mit Katja Lambert.

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten, 1942 wurde er Rüstungsminister. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft.

Als Speer am 1. Oktober 1966 aus dem Gefängnis in Berlin-Spandau entlassen wurde, waren über tausend Schaulustige gekommen und dutzende Mikrophone und Kameras aus aller Welt auf ihn gerichtet. Dies war der Beginn seiner »zweiten Karriere« als scheinbar geläuterter Zeitzeuge des Nationalsozialismus. Speer platzierte in der Öffentlichkeit erfolgreich die Legende, er habe von den NS-Verbrechen nichts gewusst und sei, von der Aura Hitlers verführt, in Krieg und Judenmord unbeteiligt hineingeraten.

Mit unkritischer Bereitwilligkeit folgten Historiker, Publizisten, aber auch die deutsche Öffentlichkeit der Erinnerungsmanipulation des »guten Nazis« – nicht zuletzt, weil er eine Entlastung für jene bot, die sich selbst im Nationalsozialismus engagiert hatten.

Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Katja Lambert | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, 07.06.2019 - 18.08.2019

Di. 18.06.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Di. 18.06.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Artist Meets Archive: Ronit Porat / YOU ARE HERE – Versuche einer fotografischen Standortbestimmung - Zwei Ausstellungen in einer Führung

Die beiden parallel stattfindenden Fotoausstellungen zeigen zum einen in "Artist Meets Archive" die Arbeiten der israelischen Künstlerin Ronit Porat (*1975), die mehrere Wochen in die Graphische Sammlung im Kölnischen Stadtmuseum eintauchte und sich dort auf eine imaginäre Reise durch die Bildpostkarten aus den Jahren 1918 bis 1938 begab, zum anderen künstlerische photographische Positionen von jungen Kölner Nachwuchskünstlern der Internationale Photoszene Köln mit „You Are Here“, wo eindrucksvoll die aktuellen Tendenzen im Bereich der Photographie gezeigt und zur Diskussion gestellt werden.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Ronit Porat“, 04.05.2019 - 14.07.2019

Di. 18.06.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Was blieb war nur der Name. "L‘Université de Cologne organisée en école centrale".

Das Ende der alten Kölner Universität unter französischer Herrschaft. Eine Darstellung anhand von zeitgenössischen Einblattdrucken aus der USB Köln.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Christiane Hoffrath, Universitäts- und Stadtbibliothek Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Di. 18.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Sanierung und Neubau. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Sanierungen gehen zwangsläufig mit dem Risiko unvorhergesehener Komplikationen einher und setzen den Optimierungsmöglichkeiten Grenzen. Neue Bühnenbauten sind zunächst einmal geschichtslose Orte, die sich ihre Bedeutung in der Stadt erst schaffen müssen. Sind Bauten, die beides sind, eine Kombination der Nachteile oder kann daraus eine besondere Qualität entstehen? Als Beispiele werden der Dresdner Kulturpalast und das Theater Heidelberg vorgestellt.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Christian Hellmund, gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Mi. 19.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Stifter, Stiftungen und Seelgerät

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Veronika Stecher | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 19.06.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das RJM im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 19.06.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Salvator Dali - Genie oder Kult?

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Diane Ciesielski M.A. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 19.06.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Der Mann im Hintergrund. Der Heilige Joseph

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Ilse Schmidt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 19.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmprogramm zur Ausstellung „Fiona Tan. GAAF“

The Sensitive Plate (De Gevoelige Plaat)

Kees Hin, 1976, 57‘, DCP, OmeU

Anlässlich der Ausstellung „Fiona Tan. GAAF“ zeigt das Museum Ludwig eine von Fiona Tan kuratierte Filmreihe: Der niederländische Filmemacher Kees Hin widmet sich in dem Stummfilm THE SENSITIVE PLATE dem Archiv vergangenen Fotografenfamilie. 1913 hatte der Fotograf J. Merkelbach (1877–1942) in Amsterdam ein Studio eröffnet, das seine Tochter Mies nach seinem Tod bis 1969 fortführte. Über 30.000 Porträts von heute unbekannten Frauen, Männern und Kindern aus über 50 Jahren sind überliefert. Der Film präsentiert daraus eine chronologische Auswahl. Geschichte im Film mittels Fotografie zu erzählen – das gelingt dem Film still und leise.

Weitere Filme: DIE EHE DER MARIA BRAUN (17.7.), FINDING VIVIAN MAIER (7.8.)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50 | Rahmenprogramm zu: „Fiona Tan“, 04.05.2019 - 11.08.2019

Do. 20.06.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Alles unter dem Himmel

Vor 40 Jahren öffnete der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa geplante Neubau des Museums am Aachener Weiher seine Pforten. Die Jubiläumsausstellung feiert den Reichtum der Ankäufe, Schenkungen, Stiftungen, Dauerleihgaben und Restaurierungen, aber auch der Sonderausstellungen, Bestandskataloge und Plakate der letzten 40 Jahre und gewährt einen facettenreichen Einblick in das Universum ostasiatischer Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Alles unter dem Himmel - 40 Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher“, 17.11.2018 - 30.06.2019

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Do. 20.06.
12:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 20.06.
14:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

geschenkt! - Die Gabe der Diplomatie

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „geschenkt! – die Gabe der Diplomatie“, 07.06.2019 - 22.09.2019

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Do. 20.06.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten

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Do. 20.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Dokomotive Extra

Lord of the toys

D 2018, 95', DCP, Regie, Buch, Montage: Pablo Ben Yakov, Kamera/ Buch, Montage: André Krummel Anschließend Diskussions-Panel

LORD OF THE TOYS folgt YouTuber Max „Adlersson“ Herzberg und seiner Clique einen Sommer lang und hinterlässt ein dystopisches Bild der ersten Generation junger Erwachsener, die ein Leben ohne Internet gar nicht kennen. Eine Geschichte über den Westen im Allgemeinen und den deutschen Osten im Speziellen.

Ist LORD OF THE TOYS eine neue Art des politischen Films oder nur eine Plattform für rechtes Gedankengut? Alle sprechen über diesen Film, doch nur die Wenigsten konnten ihn bis jetzt sehen.

In Kooperation mit den Machern dieses polarisierenden Dokumentarfilms bringt nun die Dokomotive Plattform den Gewinner der Goldenen Taube von DOK Leipzig nach Köln und gestaltet das anschließende Diskussions-Panel. Bisher bestätigte Panel-Teilnehmer sind Dr. Fabian Schäfer (Universität Erlangen/Konnektiver Zynismus), Wolfgang M. Schmitt (Filmkritiker/Die Filmanalyse) Bettina Braun (Dokumentarfilmerin) sowie die beiden Filmemacher Pablo Ben Yakov und André Krummel.

Weitere Infos über den Köln-Stopp der offiziellen Kinotour gibt es unter https://www.lordofthetoys.com/ und auf den Dokomotive Social Media Kanälen: https://plattform.dokomotive.com/

Für: Erwachsene | Von: Dokomotive Plattform & Glotzen Off in Kooperation mit der Dokumentarfilminitiative (dfi) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | https://www.ticketino.com/de/Event/Lord-of-the-Toys-Dokomotive-Extra/84953

Do. 20.06.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wir. Glauben. Kunst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Wir • Glauben • Kunst. Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung“, 24.05.2019 - 18.08.2019

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Fr. 21.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Ma gallerie préférée

Comment parler de Monet et les impressionistes en français? Pratiquez votre français: En regardant quelques chef-d’oeuvres des impressionistes nous allons discuter sur les sujets principaux des tableaux et vos propres impressions.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Stephanie Sonntag & Élise Pignol | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 16.06.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 21.06.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM), Frankfurt a.M.; Opernhaus Köln, Foto: © Christoph Seelbach Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger M.A. | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

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