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Di. 18.06.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Was blieb war nur der Name. "L‘Université de Cologne organisée en école centrale".

Das Ende der alten Kölner Universität unter französischer Herrschaft. Eine Darstellung anhand von zeitgenössischen Einblattdrucken aus der USB Köln.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Christiane Hoffrath, Universitäts- und Stadtbibliothek Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Di. 18.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Sanierung und Neubau. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Sanierungen gehen zwangsläufig mit dem Risiko unvorhergesehener Komplikationen einher und setzen den Optimierungsmöglichkeiten Grenzen. Neue Bühnenbauten sind zunächst einmal geschichtslose Orte, die sich ihre Bedeutung in der Stadt erst schaffen müssen. Sind Bauten, die beides sind, eine Kombination der Nachteile oder kann daraus eine besondere Qualität entstehen? Als Beispiele werden der Dresdner Kulturpalast und das Theater Heidelberg vorgestellt.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Christian Hellmund, gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten

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So. 23.06.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Eine gemütliche Wohnung

Wenn es heiß ist und der Kühlschrank kaputt, dann braucht man unbedingt einen Elektriker. Der freundliche Herr Knorps erscheint und gibt sich alle Mühe, doch anschließend heizt der Kühlschrank und im Backofen hat sich eine Eisschicht gebildet...was hat Herr Knorps denn da wohl nur verwechselt?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Paul Maar. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Di. 25.06.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Die Stadt, die Universität und die Frauen. Kölner Frauengeschichte(n) in der Weimarer Republik

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Prof. Ute Planert, Historisches Institut der Universität zu Köln - Abteilung für Neuere Geschichte | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Di. 25.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Mit Geistern leben: Fiona Tan und die Vitalität des Archivs

Vortrag anlässlich der Ausstellung „Fiona Tan“.
Ort: Kino im Museum Ludwig, Südeingang

 

Mit dem Blick in Archive kommt die Vergangenheit in Bewegung. Abwesendes fordert Präsenz, Vergangenes geistert durch die Gegenwart. Geschichte erweist sich als nie abgeschlossen und immer wieder neu zu schreiben. Was bedeutet das für archivierte Bilder, wenn sie jetzt Aufmerksamkeit erfahren, welche Rolle hatten sie, als sie ohne Beachtung auskommen mussten? Welche Auswirkung kann die Bezugnahme auf sie für die Entwicklung gegenwärtiger und zukünftiger Bilder und Vorstellungen haben? Wer, wie Fiona Tan, in und mit Bildersammlungen lebt, für den sind dies zentrale Fragen.


Beatrice von Bismarck ist Professorin für Kunstgeschichte und Bildwissenschaften an der Hochschule für Grafik und Bildkunst in Leipzig.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 2,50

Do. 27.06.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Albert Speer: Eine deutsche Karriere

mit Prof. Dr. Magnus Brechtken

Als das Buch »Albert Speer: Eine deutsche Karriere« im Jahr 2017 erschien, erregte es eine große Aufmerksamkeit. Speer galt viele Jahrzehnte als der »gute Nazi«, zumal er bei seinen öffentlichen Auftritten und in seinen autobiographischen Schriften eine vermeintliche Reflektion über seine Verstrickung in das NS-Regime unternahm.

Demgegenüber steht der reale Verantwortungsbereich des schon 1931 in die NSDAP eingetretenen Architekten, der bald ein Vertrauter Adolf Hitlers wurde und die Politik des »Rassenstaates« in vielerlei Hinsicht unterstützte. Während des Zweiten Weltkrieges, als abzusehen war, dass das Deutsche Reich seinen Zenit überschritten hatte, engagierte Speer sich als Rüstungsminister unermüdlich für den »totalen Krieg« und dessen Vernichtungsmaschinerie.

Gleichwohl behauptete er nach Kriegsende, stets distanziert, ja eigentlich unpolitisch und gar kein richtiger Nazi gewesen zu sein. Magnus Brechtken zeigt, wie es Speer gelang, diese Legende zu verbreiten, und wie Millionen Deutsche sie begierig aufnahmen, um sich selbst zu entschulden.

Prof. Dr. Magnus Brechtken ist stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, München.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Albert Speer in der Bundesrepublik«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Prof. Dr. Magnus Brechtken | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, 07.06.2019 - 18.08.2019

Do. 04.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Gegensätzliche Positionen? Johannes Itten und László Moholy-Nagy als Lehrer am Bauhaus

Vortrag von Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim

Im Rahmen der Lehre am Bauhaus kam dem Vorkurs eine maßgebliche Rolle zu. Eingeführt wurde der Vorkurs ein halbes Jahr nach der Gründung der Schule durch den Schweizer Maler Johannes Itten, der das frühe Bauhaus maßgeblich geprägt hat. Itten ging es um die Ganzheit aus Körper, Geist und Seele und folglich um eine möglichst ausgewogene Schulung des Motorischen, des Erlebnishaften und des Intellektuellen. Er schied Anfang 1923 aus dem Bauhaus aus, und unter seinem Nachfolger, dem ungarischen Konstruktivisten László Moholy-Nagy, stand im Vorkurs das Intellektuelle deutlich im Vordergrund. So ging es um die systematische Untersuchung unterschiedlicher Materialien, dreidimensionale Konstruktionsübungen und minimalistische Gleichgewichtsstudien.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 04.07.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

"Wo die Freiheit wächst." Ein Briefroman zu den Edelweißpiraten

mit Frank Maria Reifenberg. Zusätzlich lesen Maren Gottschalk und Gerlis Zillgens.
Moderation: Dr. Martin Rüther

Zur Einstimmung auf das »Edelweißpiratenfestival« stellt der Kölner Autor Frank Maria Reifenberg sein neues Jugendbuch vor, das von Liebe, Freiheit und Widerstand in den Zeiten der NS-Diktatur handelt. Die Protagonistin Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Friseursalon in der Domstadt. Doch der Krieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Lene lässt sich nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde beginnt sie mehr am NS-Regime zu zweifeln. In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Martin Rüther | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Di. 09.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Bauten für die Stadt und ihre Studenten - 100 Jahre Kölner Universitätsarchitektur im Spiegel der Kölner Stadtgeschichte

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Tanja Kilzer, M.A. M.A., Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Fr. 12.07.
19:00 Uhr

Lesung | Kölnisches Stadtmuseum

„Paradiesvogel jenseits der Berge“ – Lesung zum 75. Todestag der Journalistin und Schriftstellerin Luise Straus-Ernst (gest. Juli 1944, KZ Auschwitz)

Mit Autorin Eva Weissweiler, 5 €, erm. 3 €

Die Kölner Schriftstellerin Eva Weissweiler liest aus ihrer bekannten Biografie über Luise Straus-Ernst „Notre Dame de Dada“ mit besonderem Schwerpunkt auf deren Kölner Zeit (1892 bis 1933). Die Journalistin, Künstlerin und Kuratorin war eine der zentralen Figuren der rheinischen Kunstszene der 1920er-Jahre. Eva Weissweiler illustriert ihre Lesung mit Bildern und stellt unbekannte Texte vor. An diesem Abend anwesend: Amy Louise Ernst, die Enkelin von Luise Straus-Ernst

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Eva Weisweiler | Rahmenprogramm zu: „Ronit Porat“, 04.05.2019 - 14.07.2019

Di. 16.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Warum benötigt die Stadt eine Universität?

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Max Plassmann, Historisches Archiv der Stadt Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Do. 18.07.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: die Vierzehn Nothelfer

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Ulla Mende | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 18.07.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Vierzehn Nothelfer

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Ulla Mende

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So. 11.08.
16:00 Uhr

Lesung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Mutter, Muse und Frau Bauhaus: Die Frauen um Walter Gropius

Autorinnenlesung: Dr. Ursula Muscheler, Düsseldorf

Ursula Muscheler lenkt mit ihrem Buch den Blick auf weitere Frauen im Bauhaus-Kontext, insbesondere des Gründers Walter Gropius. Sie blickt hinter die Kulisse des großen Architekten auf seine geliebten, klugen, gebildeten, tatkräftigen Gehilfinnen: Manon Gropius, Alma Mahler, Lily Hildebrandt, Maria Benemann und Ise Gropius. Hinter jedem erfolgreichen Mann stehe eine starke Frau, sagt der Volksmund. Dass diese überaus begabten Frauen zeitlebens im Schatten von Gropius und anderen Männern standen, ist die bedauerliche Pointe dieser liebevollen Skizze.

Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit das Thema „Bauhaus-Frauen“ mit der Autorin Ursula Muscheler zu vertiefen.

Eintritt € 3,-, freier Eintritt für Studierende und Overstolzen Foto: © Berenberg Verlag

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Ursula Muscheler | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 15.08.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der Woensam-Prospekt

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Thomas Coenen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 30.08.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum Schnütgen

Aspekte der Typologie: Die altestamentlichen Vorbilder des Neuen Testamentes

Moses, Abraham, Isaak, Jakob, Hiob, die Propheten – sie alle sind auch im Museum Schnütgen gegenwärtig. Die Bedeutung, die sie im Alten und für das Neue Testament haben, ist Thema dieser Einführung in die Typologie, bei der das seit frühchristlicher Zeit angewandte Verfahren der Exegese, alttestamentliche Personen und Begebenheiten neutestamentlichen Antitypen gegenüberzustellen, anhand von Beispielen aus der Ständigen Sammlung erläutert wird.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: N.N. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.08.2019

Anmeldung
Di. 03.09.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Frisch geforscht! Neue Studien zur Geschichte der Universität seit 1919

Projekt "Geschichte der Universität zu Köln seit 1919", Historisches Institut der Universität zu Köln - Abteilung für Neuere Geschichte

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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So. 08.09.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Bauhaus-Architektur in Köln und Tel Aviv

Vortrag von Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln

Ob als „Staatliches Bauhaus“ in Weimar, als „Hochschule für Gestaltung“ in Dessau oder als private Lehranstalt in Berlin – das Bauhaus hat sich zwischen 1919 und 1933 als Experimentierfeld auf den Gebieten der freien und angewandten Kunst, der Gestaltung, der Architektur und der Pädagogik einen Namen gemacht. Die innovativen Ideen strahlten national und international aus. Grund genug, den Spuren der Bauhausarchitektur in Köln nachzugehen. Der Vortrag lädt zu einer Entdeckungsreise herausragender Zeugnisse des Neuen Bauens ein. Bis heute überzeugen im Rheinland ausgewählte Siedlungskonzepte und Villenbauten in ihrer Funktionalität, Schlichtheit und Eleganz. Zum Abschluss wird ein Schulterblick auf die „Weiße Stadt“ in Tel Aviv gewährt, die in den 1930er Jahren als direkte Adaption des Bauhaus-Stils entstanden war.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © RBA Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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