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So. 26.05.
12:30 - 16:30 Uhr

Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesische Teezeremonie

Die Vielfalt des chinesischen Tees mit allen Sinnen erfahren: Nach einer Einführung in die Geschichte und Herstellung des Tees in China und einem Rundgang durch die Museumssammlung, verkosten wir verschiedene Teesorten und genießen dazu passende Snacks. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Claudia Grötzebach M . A. | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 28,00 | ermäßigt: € 18,00 | Material: € 8,00 | Anmeldung bis: 21.05.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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So. 26.05.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Das gutherzige Ungeheuer

In einem kleinen Land taucht plötzlich ein feuerspuckendes Ungeheuer auf und frisst alle Felder leer. Als ein Professor eine Maschine erfindet, die das Feuer des Ungeheuers in Strom umwandelt, ist das Tier für die Menschen schließlich von großem Nutzen und eine tiefe Freundschaft entsteht. Doch dann wird das Ungeheuer von einer Räuberbande entführt. Ob es sich befreien kann?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Max Velthuijs. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos

So. 26.05.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Legende von Yaşar Kemal

TUR 2018, 113’, digital, OmU, Regie: Aydın Orak Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher, Moderation Osman Okkan (KulturForum TürkeiDeutschland)

Ein dokumentarisches Porträt des mehrfach ausgezeichneten kurdisch-türkischen Schriftstellers Yaşar Kemal von seiner Geburt bis zu seinem Tod 2015. Der Film enthält bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen und viele Interviews mit dem Autor, die in verschiedenen Jahren aufgezeichnet wurden. Ihm nahestehende Freunde wie Ara Güler, Arif Keskiner, Zülfü Livaneli, Orhan Pamuk, Türkan Şoray, Atıf Yılmaz und Aziz Nesin erzählen von der Legende Yaşar Kemal, der als ein kritischer und aktiver Beobachter der Politik in der Türkei gilt. Kemal setzte sich stets für die Einhaltung der Menschenrechte ein, auch für die Rechte der Kurdinnen und Kurden. Er veröffentlichte insgesamt 140 Romane und Gedichtbände, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Preise: IFF Antakya – Spezialpreis der Jury, Istanbul Film Festival, Seatle International Film Festival

Für: Erwachsene | Von: Allerweltskino in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 8,00

Di. 28.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KunstBewusst / Filmprogramm zur Ausstellung „Benjamin Katz“

Der Photograph

D 2006, 134‘, DigiBeta, Regie: Jürgen Heiter Mit einer Einführung von Dr. Barbara Engelbach

Benjamin Katz (* 1939 in Antwerpen) ist vor allem mit seinen Fotoporträts von Künstlern und Künstlerinnen der 1980er und 90er Jahre bekannt geworden. Er dokumentierte sie in ihrem Atelier, bei Ausstellungsaufbauten und Eröffnungen. Jürgen Heiter schafft mit seinem Filmessay in 18 Kapiteln ein besonderes Porträt des Fotografen. Er lässt Weggefährten und Zeitgenossen wie zum Beispiel Georg Baselitz, Markus Lüpertz, Anna und Bernhard Blume, Rudolph Springer und Jan Hoet zu Wort kommen und zeigt Katz bei seiner Arbeit. Dabei geht der Film über eine Dokumentation hinaus, indem er sich als Übersetzung der Wirklichkeit zeigt. Die Unmittelbarkeit des Gesprochenen steht neben dem Vermittelten geschriebener Texte, die vorgelesen werden. Auf diese Weise thematisiert Heiter auch die mediale Voraussetzung des Filmischen und Fotografischen. Was ist die Fotografie? In welchem Verhältnis stehen Fotografie und Kunst? Wie ähneln sich Filmemacher und Fotograf in ihrer An- und Abwesenheit als Beobachter und Teilnehmer einer Situation?

Der Film wird anlässlich der Präsentation der bislang noch nie umfassend gezeigten frühen Fotoserie „Berlin, Havelhöhe“, 1960, von Benjamin Katz vorgeführt. Sie sind ab dem 8. Juni im Fotoraum zu sehen.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Frei für Freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig

Mi. 29.05.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Premiere mit dem Regisseur und weiteren Gästen

Oray

D 2019, 100‘, DCP, OmU, Regie: Mehmet Akif Büyükatalay

Oray, ein junger Muslim aus Hagen, lebt bei seiner Ehefrau Burcu. In einem Streit spricht er die islamische Scheidungsformel ‚talaq‘ aus. Der Imam seiner Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich für drei Monate von Burcu trennen.

Er nutzt die Zwangspause für einen Neuanfang und zieht nach Köln. Hier findet er einen Job auf einem Trödelmarkt und eine neue Gemeinde, die vom jungen Imam Bilal geleitet wird. Bald fängt er an zu predigen und ist beliebt bei allen, was bei Bilal Neid auslöst. Als Burcu Oray überraschend besucht, merken sie, dass die Pause ihnen gutgetan hat. Sie lieben sich nach wie vor. Deshalb fragt er Bilal um Rat. Doch dieser vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts, nämlich, dass das Aussprechen von ‚talaq‘ nicht Pause, sondern endgültige Scheidung bedeutet.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln in Zusammenarbeit mit déjà-vu Film | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

Do. 30.05.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

16 Frauen

D/IR 2018, 67‘, digital, OmU, R: Bahar Ebrahim, Dokumentarfilm Im Anschluss Gespräch mit Bahar Ebrahim

Vier Generationen iranischer Frauen aus Teheran sprechen über ihre Träume, über ihre Sorgen und über die Liebe: Für die Älteren geht es um die Liebe zum Ehemann und zur Mutter, für die Jungen auch um die Liebe zur Kunst, zum Beruf oder zum Haustier. Und während die Jüngeren zukunftsorientiert ihr Leben gestalten, erinnern sich Großmütter und Mütter an verpasste Chancen und unerfüllte Sehnsüchte.

Bahar Ebrahim, *1980 in Teheran. 1998 kam sie zum Pharmaziestudium nach Deutschland, danach Hinwendung zum Film. Weiterbildung zur Regieassistentin, schließlich Drehbuchautorin und Regisseurin.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Do. 30.05.
16:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Midnight Traveler

USA/GB/QAT/CAN 2019, 87‘, DCP, OmeU, R: Hassan Fazili, Emelie Mahdavian, mit: Nargis Fazili, Zahra Fazili, Fatima Hussaini, Hassan Fazili, Dokumentarfilm Gäste: Hassan Fazili und Familie

Als die Taliban 2015 den afghanischen Regisseur Hassan Fazili mit dem Tode bedrohen, ist er gezwungen, mit seiner Frau Fatima und den Töchtern Nargis (11) und Zahra (6) zu fliehen. Gemeinsam filmen sie die mehrjährige Reise auf der Balkanroute und ihre Stationen in Flüchtlingslagern mit ihren Mobiltelefonen. Fazili zeigt die Gefahren für Flüchtlinge, ihre Hoffnungen und die Liebe, die eine Familie auf der Flucht verbindet. Publikumsliebling der Berlinale 2019!

Hassan Fazili inszenierte in Afghanistan Theater und drehte Dokumentar- und Kurzfilme sowie mehrere beliebte Fernsehserien. Seine Filme Mr. Fazili‘s Wife und Life Again! behandeln die Rechte von Frauen, Kindern und Behinderten in Afghanistan und liefen bei zahlreichen internationalen Festivals. Fazili arbeitete auch für Feo Aladags deutschen Film In Between Worlds, der auf der Berlinale 2014 Premiere feierte, und als Kameramann für Voice of A Nation: Meine Reise durch Afghanistan. Sein Dokumentarfilm Peace in Afghanistan, für das nationale Fernsehen produziert, porträtierte den Taliban-Kommandanten Mullah Tur Jan, der die Waffen gegen ein friedliches ziviles Leben tauschte.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Do. 30.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Orange Days (Rooz-Haye Narenji)

Iran 2018, 105‘, DCP, OmeU, R: Arash Lahooti, mit: Hedieh Tehrani, Ali Mosaffa, Zhila Shahi, Sadaf Asgari, Roya Hosseini, Spielfilm

Die Mittvierzigerin Aban beschäftigt Saisonarbeiterinnen bei der Orangenernte im Nord-Iran. Als sie eine Ausschreibung für die größte Plantage der Region gewinnt, braucht sie Nerven aus Stahl, um die Kolonne der Pflückerinnen bei Laune zu halten. Und dann sind da noch ihre Konkurrenten, die einer Frau in diesem Job nichts gönnen. Toll gespielt, mit kargen Dialogen und starker Bildsprache.

Arash Lahooti, *1982 in Teheran. Nach einer Ausbildung als Cutter in Yazd begann er eine erfolgreiche Karriere als Dokumentarfilmer: Fünf Dokumentarfilme liefen weltweit auf über 100 Festivals und gewannen zahlreiche Preise. ORANGE DAYS ist sein Spielfilmdebüt, die Dokumentation THE TRUCKER AND THE FOX wurde bereits auf dem Iranischen Filmfestival in Köln gezeigt.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Do. 30.05.
21:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Kurzfilme 1

Mit Gästen

HONAR VA TAJROBEH /ART & EXPERIENCE
Der Verband ART & EXPERIENCE bringt anspruchsvolle und künstlerische Perspektiven in ausgesuchte Kinos. Wir zeigen im Rahmen einer Kooperation eine Auswahl aktueller, oft preisgekrönter Kurzfilme:

HASHTAG 4 O'CLOCK R: Atefeh Mehrabi, 18‘
Mahtab könnte Omids Pechsträhne beenden. Am Neujahrstag soll sie sich bis 4 Uhr entscheiden, ob sie ihn liebt.

SLEEPWALKERS R: Pouya Nabi, 15‘
Ein junger Mann ist in einem alten Haus gefangen, ohne Erinnerungen, ohne Zeitempfinden. Bis eine mysteriöse und doch vertraute Frau auftaucht.

MANICURE R: Arman Fayyaz, 14‘
Als eine junge Frau Selbstmord begeht, verweigern die Dorfbewohner ihrem Mann die Beerdigung. Doch das ist noch nicht alles.

LUNCH TIME R: Alireza Ghasemi, 15‘
Ein Teenagermädchen will seine verstorbene Mutter identifizieren, darf ohne Vormund aber nicht in die Leichenhalle. Doch ihr Besuch hat andere Absichten...

CINDERELLA R: Mehdi Aghajani, 26‘
Während der Hochzeitsfeier erfährt der Bräutigam, dass sein Leben von seinem übermächtigen Vater komplett durchorganisiert wurde.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Fr. 31.05.
16:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Kurzfilme 2

Mit Gästen

FIDANFILM
Der iranische Kurzfilm zeigt, was Filmschaffende interessiert und umtreibt, er offenbart neue Perspektiven und kommende Meister. Gemeinsam mit dem Filmemacher Iman Behrouzi präsentieren wir eine Auswahl des jungen Verleihs Fidanfilm.

ZONA R: Toofan Nahan Ghodrati, 21‘
Ein Mann erfährt infolge eines DNA-Tests von seiner Unfruchtbarkeit. Dies wirft Fragen auf hinsichtlich seiner Ehe und Kinder.

ONLINE SHOPPING R: Ghasideh Golmakani, 14’
Donya will zum Studium ins Ausland und biete einige ältere Sachen online zum Verkauf an. Ein Kunde erscheint und zeigt sich allzu interessiert an bestimmten Kleidungsstücken.

UMBRA R: Saeed Jafarian, 15’
Mitten in der Nacht verlässt eine junge Frau die Wohnung, um ihren verschwundenen Partner im Dunkel der Straßen zu suchen. Sie bleibt nicht allein.

BLUE SKY, CLEAN EARTH R: Mahyar Mandegar, 11’
Wie konnte es eigentlich passieren, dass der kleine Taschendieb Massoud wegen Terrorismus angeklagt wurde?

HIGH LIGHT R: Shahrzad Dadgar, 23’
In Haydehs Beauty-Salon tauschen sich Frauen über ihre Schicksale aus – Hochzeit, Ausreise, Trennung und manches mehr.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Fr. 31.05.
18:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Mouth Harp In Minor Key – Hamid Naficy In/On Exile

USA/IR, 62‘, digital, OmeU, R: Maryam Sepehri, Dokumentarfilm Im Anschluss Gespräch mit Maryam Sepehri

Maryam Sepehri porträtiert den seit vier Jahrzehnten im kalifornischen Exil lebenden, bedeutenden Filmhistoriker und Intellektuellen Hamid Naficy. Er hat die wichtigen kulturellen und politischen Umbrüche in den USA miterlebt und mitgestaltet und bleibt doch über Sprache, Familie und auch seine Arbeit dem Iran verbunden. Ein persönlicher Film über Identität, Exil und Heimat in Zeiten der Globalisierung. Preisträger des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“.

Maryam Sepehri (geboren in Gorgan) zog mit 17 Jahren nach Teheran. Zunächst studierte sie Medizin, danach Film (2010) und Fotografie (2012). Seither macht sie Kurzfilme, stellt Fotografien aus, publiziert Kurzgeschichten sowie Reiseberichte und übersetzt vom Englischen ins Persische. Auf die Dokumentarfilme RAIN ONCE AGAIN (2012) und THICKER THAN PAINT (2013) folgte MOUTH HARP IN MINOR KEY– HAMID NAFICY IN/ON EXILE. Er erhielt auf dem Teheraner Cinema Verite-Filmfestival Preise für den besten Film und die beste Originalmusik.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Fr. 31.05.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

The Paternal House (Khaneh Pedari)

IR 2012, 95‘, DCP, OmeU, R: Kianoush Ayari, mit: Mehdi Hashemi, Shahab Hosseini, Mehran Rajabi, Nasser Hashemi, Nazanin Farahani, Mina Sadati, Spielfilm

1929: Ein Herrenhaus in Teheran, eine junge Frau verschwindet im Keller. Die folgenden Generationen, insbesondere die weiblichen Familienangehörigen, leiden unter dem nie aufgearbeiteten Verbrechen. Ayaris ausschließlich in diesem Haus spielender Film verfolgt die Geschichte bis ins Jahr 1996. In Iran wurde der Film mehrmals verboten.

Kianoush Ayari (*1951 in Ahvaz). Im Südwesten des Iran geboren, begann Ayari seine filmische Karriere mit 8mm-Kurzfilmen. 1994 gewann ABADANI-HA den Silbernen Leoparden von Locarno. Filme wie TO BE OR NOT TO BE (1999) über Herztransplantation oder WAKE UP, AREZOO! (2005) über das schreckliche Erdbeben von Bam behandeln wichtige gesellschaftliche Themen in einem direkten, realistischen Stil. Der prominente Theater- und Kinoschauspieler Mehdi Hashemi spielt seit zwei Jahrzehnten Hauptrollen in Ayaris Filmen, darunter in den Fernsehserien THOUSAND EYES und ROOZEGAR-E GHARIB, in THE PATERNAL HOUSE und in Ayaris neuesten Film KANAPE.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

Alle Termine anzeigen
Sa. 01.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Ein echter Pop-Star: Andy Warhol

Er besaß eine eigene Talkshow, regierte eine Kunstfabrik, traf den Papst, aß am liebsten Tomatensuppe und wünschte sich, wie eine Maschine zu funktionieren. Obwohl er auf viele Menschen etwas sonderbar wirkte, schaffte es Andy Warhol mit seiner Kunst bis auf den Thron der Pop Art und wird bis heute als Star gefeiert. Nachdem wir uns seine Werke angesehen haben, erstellen wir wie Warhol einen Siebdruck in der Werkstatt.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering M. A. | Reihe: MuseumKinderZeit | Technik: Siebdruck, Malen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 29.05.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 01.06.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Fokus – Wieviel Wasser? / Film und Podiumsgespräch

KAROON IR 2018, 50‘, digital, OmeU, R: Mohammad Ehsani, Dokumentarfilm Im Anschluss Podiumsgespräch mit Mohammad Ehsani, Dr. Sudeh Dehnavi, und Susanne Annen

Ehsani dokumentiert seit Längerem die Bedrohung der begrenzten Wasserressourcen des Iran. Sein jüngster Film porträtiert die reiche Kulturlandschaft, die der einst wasserreichste iranische Fluss Karoon auf seinem Weg passiert. Und er zeigt die verheerenden Auswirkungen einer falschen Wasserwirtschaft auf Fischbestände, auf einzigartige Biotope und auf die lokal ansässigen Volksgruppen.

Mohammad Ehsani (*1973 in Tabris). Seine zahlreichen Dokumentarfilme befassen sich mit historischen und sozialen Themen: THE LOVERS: THE VICTIMS (2004) setzte sich mit an AIDS-Erkrankten auseinander, TABRIZ: IMAGES FROM THE FORGOTTEN WORLD (2007) porträtiert die allmählich verschwindende armenische Gemeinde von Tabriz. In den letzten Jahren hat Ehsani sich verstärkt der Umweltproblematik zugewandt, unter anderem mit den Filmen LADY URMIA (2013), LONLEY LAKE (2015), ONCE HAMOUN (2016).

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Sa. 01.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Die Parade der Tiere

Mitten im Museum verstecken sich Tiere aus aller Welt. Elefanten, Tiger und Löwen, aber auch Eidechsen und Fische. Wo kommen sie her? Und was machen sie alle hier?

Mit freundlicher Unterstützung durch die Museumsgesellschaft RJM e.V. und den Lions Club Köln-Ursula e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Lobstädt M. A. | Reihe: Die jungen Entdecker | Technik: Illustration | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.05.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 01.06.
17:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

The Report Of Yousefi’s Runaway (Gozareshe Faraiye Yousefi)

IR 2019 122‘, digital, OmeU, R: Hossein Toghiri, mit: Laya Asali Najad, Erfan Bakhtiari, Koosha Nowrouzi, Shahrzad Ahmadzadegan, Marina Ezzati, Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Hossein Toghiri

Toghiris Debüt nähert sich aus verschiedenen Perspektiven der Situation junger Menschen im Iran. Omid, Aida, Amir und Sepideh gehören zu einer Gruppe, verbunden durch Freundschaften und auch Liebesbeziehungen. Ihre Bemühungen, das Leben in vollen Zügen zu genießen, werden überschattet von dem Gefühl, nicht richtig Fuß fassen zu können, und von dem Wunsch auszureisen.

Hossein Toghiri (*1985 in Hamedan) Fotografiestudium an der Kunsthochschule Teheran. Ab 2006 entstehen mehrere Kurzfilme, parallel zu einer Reihe von Foto-Einzelausstellungen und Fotoperformances in bedeutenden Teheraner Galerien. Toghiris Langfilmdebüt THE REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY wurde 2012 gedreht, blieb aber sechs Jahre lang verboten und lief dann letztes Jahr in Teheraner Kinos.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Sa. 01.06.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Reza

IR 2018, 94‘, DCP, OmeU, R: Alireza Motamedi, mit: Alireza Motamedi, Sahar Dowlatshahi, Setareh Pesiani, Afsar Asadi, Reza Davoudnezhad, Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Alireza Motamedi

Nach islamischem Recht haben Reza und Fati drei Monate Zeit, um ihre Scheidung zu widerrufen. Reza versucht einen Neuanfang, beginnt ein Buch zu schreiben, freundet sich mit der Kellnerin Violet an, bleibt aber auch der unglücklichen Fati weiterhin verbunden. Motamedis Debütfilm ist ein ungewöhnlicher „Scheidungsfilm“: ein Porträt eines unbeschwerten Nonkonformisten voll ironischem Wortwitz, wunderbar fotografiert und gespielt.

Alireza Motamedi *1978 in Isfahan. Studium der persischen Sprache und Literatur. Seit 20 Jahren aktiv als Autor, Lyriker, Filmkritiker und Drehbuchautor. Publizierte einen Lyrikband und mehrere Kurzgeschichten; zwei Romane und ein Gedichtband haben (noch) keine Publikationserlaubnis. Motamedi hat an über zwanzig Spielfilmen und Serien mitgewirkt.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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So. 02.06.
13:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Kanoon

Animationsfilme – für Kinder und Jugendliche geeignet!

Die von Kanoon produzierten Animationsfilme nutzen alle Möglichkeiten des Mediums zu Verwandlung und Metamorphose: Ein Schatten, der sich selbständig macht, ein Männlein, das den Holzspänen des Schreiners entflieht, ein kleiner Vogel, die sich mit einer Vogelscheuche anfreundet und Ziegen, die zu Wolken werden: Formen und Farben wandeln sich, erzählen Geschichten und wandern weiter. KANOON, das „Institut zur geistigen Erziehung von Kindern und Jugendlichen“, ist eine der traditionsreichsten iranischen Filmproduktionsstätten und Wiege des neueren iranischen Kinos. Zahlreiche internationale bekannte Filmschaffende begannen ihre Laufbahn bei KANOON, darunter Abbas Kiarostami.

BLACK OR WHITE R: Mohammad-Ali Soleymanzadeh, 12`
In der Schwarzweißwelt der Zebras erscheint plötzlich ein bunter Schmetterling. Verzaubert folgt ihm ein Zebrafohlen.

THE SHADOW THAT TURNED INTO LIGHT R: Nazanin Sobhansarbandi Iran, 13’
Als der Puppenspieler die Bühne verlässt, entwickelt sein Schatten einen eigenen Willen. Beide müssen lernen, mit der neuen Situation umzugehen.

MY MOON, OUR MOON R: Mohammad Naseri, 10’
Im Sommer schlafen alle auf den Dächern und betrachten den Mond und die Sterne. Im Winter ist der Mond traurig, bis sich ein neuer Freund findet.

CLOUDY GOATS R: Hamid Karimian, 5’
Ein kleines Lamm verirrt sich im Gebirgsnebel. Doch eine rettende Ziegenherde vertreibt seine Ängste.

SCARECROW’S HEART R: Gholamreza Kazzazi, 12’
Ein junger Vogel freundet sich in der Winterkälte mit einer Vogelscheuche an und rettet eine Wölfin. Später braucht er selber Hilfe.

THE TREES THIEF R: Rashin Kheyrieh, 10’
Ein Männlein verlässt den Schreiner, um selber Häuser zu bauen; als er alle Bäume gefällt hat, suchen ihn Albträume heim.

BUTTERFLY R: Maryam Khalilzadeh, 12’
Wenn ein Mann durch Musik 1001 Mädchen in Schmetterlinge verwandeln kann, wird er selbst fliegen können.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Alle | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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So. 02.06.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Fokus – Kleine Kulturen? Große Geschichte! Janbal

IR 2016, 62‘, digital, OmeU, R: Mina Bozorgmehr, Hadi Kamali Moghaddam, Experimental

Der auf der Insel Hormoz lebende Künstler-Derwisch Musa erkundet die alten Rituale, Mythen und Mysterien der von arabischen, afrikanischen und indischen Einflüssen geprägten Region des Persischen Golfs. Die Filmemacher – Kollektiv NOIR – nähern sich mit assoziativen Bildern der beeindruckenden Kultur- und Küstenlandschaft. Die „Noir Art Group“ (@noirartg) mit Sitz in Teheran begann ihre Aktivitäten 2006 mit ortsspezifischen Projekten, urbaner Kunst, Video-Performances, Dokumentarfilmen sowie interdisziplinären und internationalen Workshops. Ihre Aktionen und Veranstaltungen zur Identität des Raumes wollen verlassene Orte wiederbeleben und flüchtige öffentliche Räume für künstlerische und kulturelle Veranstaltungen schaffen.

Mina Bozorgmehr (*1980 in Teheran) Filmemacherin, ortsspezifische Performance-Künstlerin, Kunstdesignerin. Master of Architecture an der "La Villette Architecture School" Paris (2002-2008), "Schule für Bewegungsstudien, LEM", Internationale Theaterschule von "Jacque le coq" Paris (2000-2002) Hadi Kamali Moghadam (*1973 in Shiraz) Filmemacher, Theaterregisseur und Schauspieler, Performancekünstler, Schauspiellehrer. Theater und Regie an der "Acting Free School of Tehran" (1996-1998), Filmstudium an der "Tehran Film School" (2000-2002).

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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So. 02.06.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vom Bauhaus an die Bühne. Marianne Ahlfeld-Heymann und ihr Frühwerk

Vortrag von Rebekka Zajonc, Frankfurt

Bühnenbilder, Figurinen, Schminkmasken, Marionetten, Holzmasken und Puppen: Vielfalt zeichnet das künstlerische Œuvre von Marianne Ahlfeld-Heymann aus. Nach ihrem Studium am Bauhaus in Weimar wirkte die jüdische Künstlerin an der Oper Köln und am Nationaltheater Mannheim, bevor sie 1933 in Folge der Machtübernahme der Nationalsozialisten über Frankreich nach Israel emigrierte. Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Vortrag die Entwicklung in Ahlfeld-Heymanns Frühwerk, damals noch unter ihrem Mädchennamen Heymann bekannt. Zentrale Fragen sind dabei, inwiefern die Ausbildung am Bauhaus in ihrem Werk Spuren hinterlassen hat und welche Einflüsse darüber hinaus ihr künstlerisches Schaffen geprägt haben

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Rebekka Zajonc M.A., Frankfurt | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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