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So. 28.04.
15:00 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Han Gan und das Wunderpferd

Der kleine Han Gan liebt es zu zeichnen, und am allerliebsten zeichnet er Pferde. Seine Zeichnungen sind so lebendig und gekonnt, dass er damit berühmt wird. Auch der Kaiser wird auf Han Gan aufmerksam. Bald erzählt man sich, dass Han Gans Zauberpinsel so lebendig zeichnet, dass die Zeichnungen zum Leben erweckt werden. Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand. Was dann wohl noch geschieht?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von von Chen Jianghong. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Di. 30.04.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

"Provisorisch euphorisch?" Was bedeuten Bühnenbaustellen für einen Theaterbetrieb?

Was passiert, wenn eine ganze Theatermannschaft wegen eines Bauprojekts ihr Stammhaus verlassen und im Interim spielen muss? Öffentlich wird diese Frage meist hinsichtlich der Kosten und aus Sicht des Publikums diskutiert. Für den Betrieb eines Theater- und Opernhauses gibt es aber kaum eine drastischere Veränderung: Die eingespielten Arbeitsabläufe in der Produktion und hinter der Bühne müssen völlig neu  organisiert werden; schlimmstenfalls ist an der neuen Spielstätte kein Repertoire-Betrieb mehr möglich. Es ist aber auch eine zentrale Frage der Identität, führt das Interim doch oft zur räumlichen Trennung von Sparten und Gewerken.

Alle vier Gäste haben Erfahrungen mit Interims-Spielstätten: Für Ronny Unganz liegen sie in der Vergangenheit, da die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden gerade erfolgreich abgeschlossen wurde. Patrick Wasserbauer und Klaus Kröhne leben mit den Bühnen der Stadt Köln gerade im Interim und Marc-Oliver Hendriks erlebt in Stuttgart aktuell den Entscheidungsprozess um die unterschiedlichen Interims-Varianten.

Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant, Die Staatstheater Stuttgart

Ronny Unganz, Geschäftsführender Direktor, Staatsoper Unter den Linden Berlin

Patrick Wasserbauer, Geschäftsführender Direktor, Bühnen Köln

Klaus Kröhne, Stellvertreter des Geschäftsführenden Direktors, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Fr. 03.05.
19:00 Uhr

Eröffnung | Museum Ludwig

Fiona Tan. GAAF

Im Rahmen der Serie “Artist Meets Archive”, initiiert von der Internationalen Photoszene Köln

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 3. Mai 2019 um 19 Uhr laden wir Sie und Ihre Freund*innen herzlich ein. / We cordially invite you and your friends to the opening of the exhibition on Friday, May 3, 2019, at 7 p.m.

 

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Fiona Tan“, 04.05.2019 - 11.08.2019

Fr. 03.05.
19:00 Uhr

Eröffnung | Kölnisches Stadtmuseum

Artist meets Archives: Photoszene-Festival Opening im Museum Ludwig

Auftaktveranstaltung des Artist Meets Archive-Projektes im Rahmen der Eröffnung „Fiona Tan: GAAF“ (Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln)

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum Internationale Photoszene Köln, Museum Ludwig | Treffpunkt: Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln | Rahmenprogramm zu: „Artist meets Archive: Ronit Porat: Paradiesvogel“, 04.05.2019 - 14.07.2019

Sa. 04.05.
18:00 Uhr

Eröffnung | Kölnisches Stadtmuseum

SPOT ON: Artist Meets Archive-Auftaktveranstaltung für „Ronit Porat: Paradiesvogel“

Veranstaltung in Anwesenheit der Künstlerin und der Kuratorin
Infos über die weiteren Auftaktveranstaltungen des AMA-Projekts unter www.photoszene.de

Für: Alle | Von: Internationale Photoszene Köln | Rahmenprogramm zu: „Artist meets Archive: Ronit Porat: Paradiesvogel“, 04.05.2019 - 14.07.2019

So. 05.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Frisch, modern und unkonventionell – Margarete Heymann-Loebenstein

Margarete Heymann (1899-1990), Tochter eines wohlhabenden Textilfabrikanten aus Köln, war eine Frau mit zahlreichen musischen wie künstlerischen Begabungen. 1920 ging sie ans Bauhaus in Weimar und besuchte den obligatorischen Vorkurs bei Johannes Itten. Anschließend arbeitete sie in den keramischen Werkstätten in Dornburg bei Gerhard Marcks und Max Krehan. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und dessen Bruder gründete sie 1923 die Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik in Marwitz, die schnell zu einem florierenden Betrieb avancierten und deren modernes Design international gefragt war. Der Vortrag gibt Einblick in die künstlerische Entwicklung von Margarete Heymann-Loebenstein, stellt ihre avantgardistischen Formen und Dekore vor und beleuchtet aber auch ihren wechselvollen Lebensweg.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Das große Ganze. Kulturbauten und ihre Bedeutung für die Indentität einer Stadt

Kulturbauten wie Theater- und Opernhäuser, aber auch Museen sind prägend und identitätsstiftend für Gemeinwesen, nicht selten fungieren sie auch als Wahrzeichen für die Stadt. Es diskutieren die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, HG Merz, dessen Büro die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden in Berlin durchgeführt hat, die Architektin Julia Bolles-Wilson, Juryvorsitzende in dem 2016 durchgeführten Wettbewerb „Neue Historische Mitte Köln“ und Bernd Streitberger, der – vor seiner heutigen Aufgabe als Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln – von 2004 bis 2012 Baudezernent der Stadt Köln war.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin

HG Merz, hg merz architekten

Julia Bolles-Wilson, BOLLES+WILSON

Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 09.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Kölnerinnen und Kölner vor dem Volksgerichtshof

Dr. Thomas Roth

Am 15. Januar 1945 verurteilte der Berliner Volksgerichtshof den christlichen Gewerkschaftler und katholischen Widerständler Nikolaus Groß zum Tode. Acht Tage später wurde der siebenfache Vater in Plötzensee hingerichtet. Er ist das wohl bekannteste Kölner Opfer dieses nationalsozialistischen Terrorinstruments, doch längst nicht das einzige.

Der Vortrag skizziert, welche Bedeutung der Volksgerichtshof für die Verfolgung von Widerstand und Regimekritik in Köln hatte. Er beschreibt, wie die Justiz im Laufe des NS-Regimes mit immer größerer Schärfe gegen „Staatsfeinde“ vorging. Und er stellt – anhand von Fallbeispielen – die Opfer der Terrorjustiz vor, bekannte und unbekannte. Das Spektrum der Verurteilten ist breit: Es umfasst Kommunisten und Sozialisten, Angehörige der christlichen Kirchen und der Zeugen Jehovas und jene, die gegen Kriegsende wegen kritischer Bemerkungen über den NS-Staat angeklagt wurden: als „Wehrkraftzersetzer“.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945“

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Thomas Roth | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch "Recht"“, 15.03.2019 - 26.05.2019

Fr. 10.05.
15:00 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Aktuell wie eh und je - Pop Art

Schrill, laut und ungezogen sorgte die Pop Art in den 1960er Jahren für Aufruhr in der Kunstszene und spaltete ihr Publikum. Chronisten der Konsumgesellschaft wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg feierten Glamour, Stars und Fast Food in ihren Werken. Wer allerdings hinter die plakativen Oberflächen ihrer Arbeiten blickt, erkennt auch die gesellschaftskritischen Untertöne dieser Kunstrichtung. Sie führt uns gnadenlos vor, was uns seit jeher fasziniert: Desaster, Skandale und Bares. Im Seminar setzen wir uns mit Schlüsselwerken der Pop Art auseinander und lernen ihre bekanntesten Protagonist*innen kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Angelika von Tomaszewski M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.05.2019

Anmeldung
Fr. 10.05.
18:00 Uhr

Eröffnung | Kölnisches Stadtmuseum

YOU ARE HERE – Vernissage mit Künstler*innen und Kuratoren

Auftaktveranstaltung zur Kooperationsausstellung „YOU ARE HERE. Versuche einer fotografischen Standortbestimmung, Teil 1“ der Internationalen Photoszene Köln und des Kölnischen Stadtmuseums

YOU ARE HERE gibt einen eindrucksvollen Einblick in aktuelle Tendenzen der jungen Kölner Dokumentar-, Porträt- und Konzeptfotografie. Die Ausstellungsreihe der Internationalen Photoszene verortet Köln als bedeutende Fotostadt neu und zeigt die Bedeutung von Fotografie für Gesellschaft, Politik und das Private. Im Zentrum des Auftakts: die vielen hier arbeitenden Nachwuchsfotograf*innen, die die hiesige Szene so lebendig machen.

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum Internationale Photoszene Köln | Rahmenprogramm zu: „YOU ARE HERE. Versuche einer fotografischen Standortbestimmung, Teil 1“, 04.05.2019 - 14.07.2019

Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der mittelalterliche Garten

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der mittelalterliche Garten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 16.05.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina - Erez Israel

Josef Rings und Erich Mendelsohn

Kleine Ausstellung im Gewölbe
17. Mai bis 14. Juli 2019

Die Architekten Josef Rings (1878–1957) und Erich Mendelsohn (1887–1953) stehen beispielhaft für zwei Vertreter der architektonischen Moderne in Deutschland und später im Exil in Palästina. Den Zenit ihres beruflichen Erfolges hatten sie parallel zum sich entfaltenden Bauhaus erreicht. Durch den Machtantritt der Nationalsozialisten waren sie gezwungen, Deutschland Richtung Erez Israel zu verlassen. Dort gelang es beiden, sich erneut in ihrem Beruf zu etablieren und weiterhin größere Projekte zu verwirklichen.

Die Ausstellung zeigt einige der Bauwerke, die beide Architekten im Deutschen Reich und insbesondere im Rheinland und im Ruhrgebiet geschaffen haben, sowie ihr Wirken in dem damaligen Mandatsgebiet Palästina. Die von Dr. Micha Gross (Tel Aviv) und Dr. Ines Sonder (Potsdam) kuratierte Ausstellung ist ein aktueller Beitrag des NS-DOK zu dem 100. Jubiläumsjahr des Bauhauses. Sie ist für Köln von besonderem Interesse, da sie einen Einblick in die Bauhaus-Architektur unserer Partnerstadt Tel Aviv bietet.

Ausstellung und Katalog sind das Ergebnis einer Kooperation des Bauhaus Centers Tel Aviv, der Alten Synagoge Essen und des Moses Mendelssohn Zentrums Potsdam.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn“, 17.05.2019 - 14.07.2019

Fr. 17.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum Schnütgen

Der Samsonmeister und sein Umfeld

Die spätromanische Skulptur des Rheinlandes ist vor allem mit dem sog. 'Samson-Meister' verbunden, einer unbekannten Künstlerpersönlichkeit, die ihren Namen der Samsonfigur aus dem Kloster Maria Laach verdankt. Der Samson sowie künstlerisch herausragende Kapitelle, die dieser Bildhauer für Maria Laach schuf, stehen zusammen mit den Wangen des Chorgestühls der Bonner Münsterkirche und weiteren bedeutenden Skulpturen der Zeit um 1200 im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Ulrich Bock | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.05.2019 | Rahmenprogramm zu: „Der Samson-Meister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland“, 06.06.2018 - 30.06.2019

Anmeldung
So. 19.05.
12:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Steine die vom Himmel fallen

Meteoriten also: Wo kommen sie her? Sind sie etwa gefährlich? Wann sind Meteoriten entstanden und enthalten sie noch etwas Älteres?

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Dr. Frank Wombacher | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

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So. 19.05.
13:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Als Köln noch am Meer lag ...

Kölsche Reise durch die Erdgeschichte: Was könnte man auf dem Fleck Erde, wo heute der Dom steht, auf einer Zeitreise durch die Jahrmillionen erleben? Multimedia-Präsentation

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Prof. Michael Amler | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 19.05.
14:30 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Faszination Kristalle

In anschaulichen Versuchen wird gezeigt, wie Kristalle wachsen und welch erstaunliche Eigenschaften sie haben.

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Prof. Petra Becker-Bohatý und Prof. Ladislav Bohatý | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie| Dauer ca. 45 Min. | Teilnahme: kostenlos

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So. 19.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

1816 – das Jahr ohne Sommer

Ein Jahr nach dem Ausbruch eines Vulkans in Indonesien fällt in Europa der Sommer aus. Der Vortrag zeigt, wie Wissenschaftler versuchen herauszufinden, in wie weit die bei dem Ausbruch in die Atmosphäre gelangte Asche und vulkanischen Gase das Klima von Europa beeinflussen konnten.

Zu den Themen »Erde« und »Vulkane« finden ab 11:00 jeweils zur vollen Stunde und im Anschluss an den Vortrag kleine Experimente für Kinder statt.

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Dr. Birgit Scheibner | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

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So. 26.05.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Das gutherzige Ungeheuer

In einem kleinen Land taucht plötzlich ein feuerspuckendes Ungeheuer auf und frisst alle Felder leer. Als ein Professor eine Maschine erfindet, die das Feuer des Ungeheuers in Strom umwandelt, ist das Tier für die Menschen schließlich von großem Nutzen und eine tiefe Freundschaft entsteht. Doch dann wird das Ungeheuer von einer Räuberbande entführt. Ob es sich befreien kann?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Max Velthuijs. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos

So. 02.06.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vom Bauhaus an die Bühne. Marianne Ahlfeld-Heymann und ihr Frühwerk

Vortrag von Rebekka Zajonc, Frankfurt

Bühnenbilder, Figurinen, Schminkmasken, Marionetten, Holzmasken und Puppen: Vielfalt zeichnet das künstlerische Œuvre von Marianne Ahlfeld-Heymann aus. Nach ihrem Studium am Bauhaus in Weimar wirkte die jüdische Künstlerin an der Oper Köln und am Nationaltheater Mannheim, bevor sie 1933 in Folge der Machtübernahme der Nationalsozialisten über Frankreich nach Israel emigrierte. Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Vortrag die Entwicklung in Ahlfeld-Heymanns Frühwerk, damals noch unter ihrem Mädchennamen Heymann bekannt. Zentrale Fragen sind dabei, inwiefern die Ausbildung am Bauhaus in ihrem Werk Spuren hinterlassen hat und welche Einflüsse darüber hinaus ihr künstlerisches Schaffen geprägt haben

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Rebekka Zajonc M.A., Frankfurt | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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