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Sa. 27.04.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Das Schweigen

S 1963, 95‘, 16mm, DF, Regie: Ingmar Bergman

Ester, ihre Schwester Anna und deren neunjähriger Sohn Johan müssen ihre Reise unterbrechen, weil die lungenkranke Ester einen Zusammenbruch erleidet. Sie übernachten in einem labyrinthischen Hotel in einer fremden Stadt, deren Einwohner eine unverständliche Sprache sprechen. Anna verschwindet immer wieder und gibt sich sexuellen Exzessen hin. Zwischen Ester und Johan, der verunsichert ist durch das Verhalten seiner Mutter, bahnt sich eine tröstliche Freundschaft an. Doch Ester erliegt ihrer tödlichen Krankheit. Aufgrund seiner Anfang der 60er Jahre provozierenden Darstellung von Sexualität wurde der Film in einigen europäischen Ländern beschlagnahmt bzw. zensiert.

Für: Alle | Von: Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

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So. 28.04.
15:00 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Han Gan und das Wunderpferd

Der kleine Han Gan liebt es zu zeichnen, und am allerliebsten zeichnet er Pferde. Seine Zeichnungen sind so lebendig und gekonnt, dass er damit berühmt wird. Auch der Kaiser wird auf Han Gan aufmerksam. Bald erzählt man sich, dass Han Gans Zauberpinsel so lebendig zeichnet, dass die Zeichnungen zum Leben erweckt werden. Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand. Was dann wohl noch geschieht?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von von Chen Jianghong. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Di. 30.04.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

"Provisorisch euphorisch?" Was bedeuten Bühnenbaustellen für einen Theaterbetrieb?

Was passiert, wenn eine ganze Theatermannschaft wegen eines Bauprojekts ihr Stammhaus verlassen und im Interim spielen muss? Öffentlich wird diese Frage meist hinsichtlich der Kosten und aus Sicht des Publikums diskutiert. Für den Betrieb eines Theater- und Opernhauses gibt es aber kaum eine drastischere Veränderung: Die eingespielten Arbeitsabläufe in der Produktion und hinter der Bühne müssen völlig neu  organisiert werden; schlimmstenfalls ist an der neuen Spielstätte kein Repertoire-Betrieb mehr möglich. Es ist aber auch eine zentrale Frage der Identität, führt das Interim doch oft zur räumlichen Trennung von Sparten und Gewerken.

Alle vier Gäste haben Erfahrungen mit Interims-Spielstätten: Für Ronny Unganz liegen sie in der Vergangenheit, da die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden gerade erfolgreich abgeschlossen wurde. Patrick Wasserbauer und Klaus Kröhne leben mit den Bühnen der Stadt Köln gerade im Interim und Marc-Oliver Hendriks erlebt in Stuttgart aktuell den Entscheidungsprozess um die unterschiedlichen Interims-Varianten.

Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant, Die Staatstheater Stuttgart

Ronny Unganz, Geschäftsführender Direktor, Staatsoper Unter den Linden Berlin

Patrick Wasserbauer, Geschäftsführender Direktor, Bühnen Köln

Klaus Kröhne, Stellvertreter des Geschäftsführenden Direktors, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 02.05.
20:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Haus Tugendhat

Das Haus Tugendhat (1928/30) im tschechischen Brno ist ein Solitär moderner Architektur. Es verkörpert den sozialutopischen Anspruch des Architekten Mies van der Rohe und den weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat. Der Film erzählt von der wechselvollen Geschichte des singulären Bauwerks und seiner Bewohner. Er handelt von Avantgardisten und Marodeuren, Philanthropen und Bürokraten, Visionären und Apparatschiks, von Unrecht, Gleichgültigkeit, Zweckentfremden, Zerstören und Bewahren, von kleinen Siegen und großen Niederlagen.

D 2013 • 117’ • dt. OV • Regie: Dieter Reifarth; © De Sandalo

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

So. 05.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Frisch, modern und unkonventionell – Margarete Heymann-Loebenstein

Margarete Heymann (1899-1990), Tochter eines wohlhabenden Textilfabrikanten aus Köln, war eine Frau mit zahlreichen musischen wie künstlerischen Begabungen. 1920 ging sie ans Bauhaus in Weimar und besuchte den obligatorischen Vorkurs bei Johannes Itten. Anschließend arbeitete sie in den keramischen Werkstätten in Dornburg bei Gerhard Marcks und Max Krehan. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und dessen Bruder gründete sie 1923 die Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik in Marwitz, die schnell zu einem florierenden Betrieb avancierten und deren modernes Design international gefragt war. Der Vortrag gibt Einblick in die künstlerische Entwicklung von Margarete Heymann-Loebenstein, stellt ihre avantgardistischen Formen und Dekore vor und beleuchtet aber auch ihren wechselvollen Lebensweg.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Das große Ganze. Kulturbauten und ihre Bedeutung für die Indentität einer Stadt

Kulturbauten wie Theater- und Opernhäuser, aber auch Museen sind prägend und identitätsstiftend für Gemeinwesen, nicht selten fungieren sie auch als Wahrzeichen für die Stadt. Es diskutieren die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, HG Merz, dessen Büro die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden in Berlin durchgeführt hat, die Architektin Julia Bolles-Wilson, Juryvorsitzende in dem 2016 durchgeführten Wettbewerb „Neue Historische Mitte Köln“ und Bernd Streitberger, der – vor seiner heutigen Aufgabe als Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln – von 2004 bis 2012 Baudezernent der Stadt Köln war.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin

HG Merz, hg merz architekten

Julia Bolles-Wilson, BOLLES+WILSON

Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Mi. 08.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Junger deutscher Film mit Felix Hassenfratz

Verlorene

D 2018, 91‘, DCP, Regie und Drehbuch: Felix Hassenfratz, Produktion: VIAFILM, Rat Pack Filmproduktion Southwest, SWR, WDR

In ihrer Reihe »ifs-Begegnung« Junger deutscher Film präsentiert die ifs internationale filmschule köln Kurz- und Langfilme von Absolvent*innen deutscher Filmhochschulen. Im anschließenden Gespräch mit den Filmemachern werden prägende Erlebnisse während und nach der Studienzeit thematisiert sowie Erzähl- und Gestaltungsweisen im aktuellen deutschen Film hinterfragt.

Am 8.5. ist der Regisseur und ifs-Absolvent Felix Hassenfratz mit seinem Debüt-Spielfilm VERLORENE zu Gast. Felix Hassenfratz hat 2007 seinen Abschluss an der ifs gemacht. Er arbeitet seitdem als Regisseur und Drehbuchautor. Seine Filme wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Dt. Kurzfilmpreis für seinen Abschlussfilm DER VERDACHT und dem Grimme-Preis für die vierteilige Dokureihe SCHNITZELJAGD IM HEILIGEN LAND.

VERLORENE erzählt von der vielleicht stärksten Kraft: jenem unsichtbaren Band, das Geschwister miteinander verbindet. Maria und ihre Schwester Hannah leben allein mit ihrem Vater in einem fragilen Familiengefüge, das die 18-Jährige mit aller Kraft zusammenzuhalten versucht. Alles ändert sich, als Valentin, Zimmermann auf der Walz, im Betrieb ihres Vaters zu arbeiten beginnt. Maria ist hin und her gerissen zwischen ihrer Bereitschaft, sich aufzuopfern – und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Als Hannah Marias Geheimnis aufdeckt, beschließt sie, ihre Schwester zu befreien. Wenn es sein muss, auch gegen Marias Willen.

»Mit großer Wucht erzählt. Beklemmend intensiv.« urteilte die 3SAT Kulturzeit.

Das Familiendrama feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2018 in der Perspektive Deutsches Kino und wurde u. a. als Bester Debütspielfilm bei den Biberacher Filmfestspielen und mit dem MFG-Star beim Fernsehfilmfestival Baden-Baden ausgezeichnet. Felix Hassenfratz erhielt den HGW Drehbuchpreis beim Kinofest Lünen. Der Film wurde u. a. gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 09.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. 

Die Frau in den Dünen

J 1964, 147’, 35mm, OmU, Regie: Hiroshi Teshigahara, mit Eiji Okada, Kyoko Kishida Mit einer Einführung von Daniel Kothenschulte, Filmkritiker und -kurator

Auf der Suche nach seltenen Insekten strandet ein Lehrer aus Tokio eines Nachts in der Hütte einer Frau, die abgelegen in den Dünen wohnt. Am nächsten Morgen versperren ihm Sandmassen den Weg zurück in sein normales Leben. In hypnotisierenden Schwarzweißbildern erkundet Hiroshi Teshigahara das Verhältnis von Wildnis und Erotik und hinterfragt die Freiheit des westlichen Großstadtlebens.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW in Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Do. 09.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Kölnerinnen und Kölner vor dem Volksgerichtshof

Dr. Thomas Roth

Am 15. Januar 1945 verurteilte der Berliner Volksgerichtshof den christlichen Gewerkschaftler und katholischen Widerständler Nikolaus Groß zum Tode. Acht Tage später wurde der siebenfache Vater in Plötzensee hingerichtet. Er ist das wohl bekannteste Kölner Opfer dieses nationalsozialistischen Terrorinstruments, doch längst nicht das einzige.

Der Vortrag skizziert, welche Bedeutung der Volksgerichtshof für die Verfolgung von Widerstand und Regimekritik in Köln hatte. Er beschreibt, wie die Justiz im Laufe des NS-Regimes mit immer größerer Schärfe gegen „Staatsfeinde“ vorging. Und er stellt – anhand von Fallbeispielen – die Opfer der Terrorjustiz vor, bekannte und unbekannte. Das Spektrum der Verurteilten ist breit: Es umfasst Kommunisten und Sozialisten, Angehörige der christlichen Kirchen und der Zeugen Jehovas und jene, die gegen Kriegsende wegen kritischer Bemerkungen über den NS-Staat angeklagt wurden: als „Wehrkraftzersetzer“.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945“

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Thomas Roth | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch "Recht"“, 15.03.2019 - 26.05.2019

Fr. 10.05.
15:00 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Aktuell wie eh und je - Pop Art

Schrill, laut und ungezogen sorgte die Pop Art in den 1960er Jahren für Aufruhr in der Kunstszene und spaltete ihr Publikum. Chronisten der Konsumgesellschaft wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg feierten Glamour, Stars und Fast Food in ihren Werken. Wer allerdings hinter die plakativen Oberflächen ihrer Arbeiten blickt, erkennt auch die gesellschaftskritischen Untertöne dieser Kunstrichtung. Sie führt uns gnadenlos vor, was uns seit jeher fasziniert: Desaster, Skandale und Bares. Im Seminar setzen wir uns mit Schlüsselwerken der Pop Art auseinander und lernen ihre bekanntesten Protagonist*innen kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Angelika von Tomaszewski M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.05.2019

Anmeldung
Fr. 10.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Zwischen Den Künsten – Gargonza Arts

I/D 2018-2019, 50‘, digital, DF, mit: Christoph Matthes, Julie Vormweg, Katarzyna Fetlińska, Francisco José Domínguez, Michael Faust, Mary Bauermeister, Nicholas Berwin, Isaac Broder, Maren Kames, Neri Guicciardini, Regie: Marian Hirschfeld

Anschließend an die Vorführung Filmgespräch mit Marian Hirschfeld und Henrik Wiards

„Ich glaube nicht, dass in der Zukunft der Staat Geld für Kultur hat. Privatmenschen müssen es sein. Künstler, die etwas für Künstler tun – das ist mein großes Ideal.“ (Mary Bauermeister)

Genau aus diesem Ideal ist die Idee „Gargonza Arts“ geboren. Ein von Michael Faust initiiertes Stipendienprogramm, das aus privaten Mitteln finanziert wird, ermöglicht jungen Künstler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen – Architektur, Bildende Kunst, Komposition und Literatur – einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in der Toskana. Dort leben und arbeiten die Künstler*innen zusammen, widmen sich intensiv ihrer jeweiligen Kunst, lernen voneinander, inspirieren sich.

Der junge Filmemacher Marian Hirschfeld hat 2018 die Stipendiat*innen mit der Kamera begleitet.

Entstanden ist ein bildstarker Film, eine Reise mit den Stipendiat*innen und ihren Künsten, der ihre persönlichen Geschichten und die Entwicklung ihrer intensiven gemeinsamen Zeit erzählt. Er fängt die Atmosphäre der Orte ein, lässt Förderer des Projekts zu Wort kommen, kurzum: Der Film zeigt die Idee „Gargonza Arts“ und die Menschen, die hinter dem Projekt stehen.

Weitere Infos: InterArtes e.V., www.gargonza-arts.de

Für: Erwachsene | Von: InterArtes e.V. – Verein zur Förderung der Künste | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Mo. 13.05.
10:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmprogramm des jfc Medienzentrums zu den Norwegischen Kinder- und Jugendbuchwochen

Lesung und Film: Harald Rosenløw Eeg

EINSCHNITTE / GLASSKǺR NO/S 2002, 76‘, norwegische OF, deutsch eingesprochen, Regie: Lars Berg, nach einer Literaturvorlage von Harald Rosenløw Eeg, empfohlen ab 12 Jahren

Diese Schulkinoveranstaltung ist eine besondere Gelegenheit, Schülern die Verbindung von Literatur und Film erfahrbar zu machen. Zunächst liest der Autor Harald Rosenløw Eeg aus seinem Roman „Glasskår“ und stellt sich den Fragen der Schüler. Im Anschluss wird der Film „Einschnitte / Glasskår“ gezeigt.

Viktors Leben dreht sich allein um seine Jungs, um Mädchen und erste Küsse – bis zu einem harten Einschnitt.

Preisgekrönter Film über das Erwachsenwerden. Ausgezeichnet auf der Berlinale, Erfolgsfilm bei Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ im Jahr 2002.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: jfc Medienzentrums | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Anmeldung beim jfc Medienzentrum erforderlich: info@jfc.info

Di. 14.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kindom of Shadows, Film von Fiona Tan (2000)

Film mit Einführung anlässlich der Ausstellung „Fiona Tan“. Teil der von Fiona Tan anlässlich der Ausstellung kuratierten Filmreihe.
Ort: Kino im Museum Ludwig, Südeingang 

 

Fiona Tans Kingdom of Shadows ist ein Film über das Sehen. Zum Ausgangspunkt nimmt er die letzte Ruhestätte vieler Fotos: Archive und Sammlungen. Im Laufe des Films entfaltet Tan ihre persönliche Sicht auf die Welt der Fotografie – ein Medium, das wir nutzen, um uns ein Bild von der Welt zu machen, um zusammenzusetzen, was wir Wirklichkeit nennen. Mit seinen Schwarzweiß- und 16-mm-Farbaufnahmen sowie dem Einsatz von Found Footage, verdichtet sich der Film zur assoziativen Collage.

 

Mit einer Einführung der Kuratorin Sammlung Fotografie Dr. Miriam Szwast.
KunstBewusst

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 2,50 | Rahmenprogramm zu: „Fiona Tan. GAAF. Im Rahmen von Artist Meets Archive“, 04.05.2019 - 11.08.2019

Di. 14.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KunstBewusst / Filmprogramm zur Ausstellung „Fiona Tan GAAF“

Kingdom of shadows

Fiona Tan, 2000, 50’

Mit einer Einführung von Dr. Miriam Szwast, Kuratorin Sammlung Fotografie

Fiona Tans KINGDOM OF SHADOWS ist ein Film über das Sehen. Zum Ausgangspunkt nimmt er die letzte Ruhestätte vieler Fotos: Archive und Sammlungen. Im Laufe des Films entfaltet Tan ihre persönliche Sicht auf die Welt der Fotografie – ein Medium, das wir nutzen, um uns ein Bild von der Welt zu machen, um zusammenzusetzen, was wir Wirklichkeit nennen. Mit seinen Schwarzweiß- und 16-mm-Farbaufnahmen sowie dem Einsatz von Found Footage, verdichtet sich der Film zur assoziativen Collage.

Weitere Filme in der von Fiona Tan kuratierten Filmreihe: THE SENSITIVE PLATE (19.6.), DIE EHE DER MARIA BRAUN (17.7.), FINDING VIVIAN MAIER (7.8.)

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | frei für Freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig

Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der mittelalterliche Garten

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der mittelalterliche Garten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 17.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum Schnütgen

Der Samsonmeister und sein Umfeld

Die spätromanische Skulptur des Rheinlandes ist vor allem mit dem sog. 'Samson-Meister' verbunden, einer unbekannten Künstlerpersönlichkeit, die ihren Namen der Samsonfigur aus dem Kloster Maria Laach verdankt. Der Samson sowie künstlerisch herausragende Kapitelle, die dieser Bildhauer für Maria Laach schuf, stehen zusammen mit den Wangen des Chorgestühls der Bonner Münsterkirche und weiteren bedeutenden Skulpturen der Zeit um 1200 im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Ulrich Bock | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.05.2019 | Rahmenprogramm zu: „Der Samson-Meister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland“, 06.06.2018 - 30.06.2019

Anmeldung
Sa. 18.05.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

The Iron Horse

USA 1924, 105‘, Stummfilm, 16mm, Regie: John Ford Die Vorführung wird vom Stummfilmpianisten Wilfried Kaets begleitet

Der Bau der ersten kontinentalen Eisenbahnen Amerikas in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts bildet den Rahmen für eine persönliche Rache, die sich zu einer mystischen Liebesgeschichte entwickelt. Der junge Davy Brandon sucht den Mörder seines Vaters, der bei einem Überfall durch die Cheyenne-Indianer von einem Weißen getötet wurde. Es ist Bauman, der reichste Landbesitzer im Cheyenne-Land, den Davy schließlich an der verstümmelten rechten Hand  wiedererkennt.... Trotz der Hymne auf den Fortschritt des 19. Jahrhunderts hält sich John Ford mit den wilden Verfolgungsjagden durchaus an die Gesetze des Western-Genres. Er drehte den Stummfilm an Originalschauplätzen und nutzte Wetterkapriolen, karge Landschaften und Naturkatastrophen für die dramatischen Höhepunkte seiner Geschichte.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

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So. 19.05.
12:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Steine die vom Himmel fallen

Meteoriten also: Wo kommen sie her? Sind sie etwa gefährlich? Wann sind Meteoriten entstanden und enthalten sie noch etwas Älteres?

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Dr. Frank Wombacher | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

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So. 19.05.
13:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Als Köln noch am Meer lag ...

Kölsche Reise durch die Erdgeschichte: Was könnte man auf dem Fleck Erde, wo heute der Dom steht, auf einer Zeitreise durch die Jahrmillionen erleben? Multimedia-Präsentation

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Prof. Michael Amler | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

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