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So. 28.04.
15:00 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Han Gan und das Wunderpferd

Der kleine Han Gan liebt es zu zeichnen, und am allerliebsten zeichnet er Pferde. Seine Zeichnungen sind so lebendig und gekonnt, dass er damit berühmt wird. Auch der Kaiser wird auf Han Gan aufmerksam. Bald erzählt man sich, dass Han Gans Zauberpinsel so lebendig zeichnet, dass die Zeichnungen zum Leben erweckt werden. Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand. Was dann wohl noch geschieht?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von von Chen Jianghong. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Di. 30.04.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

"Provisorisch euphorisch?" Was bedeuten Bühnenbaustellen für einen Theaterbetrieb?

Was passiert, wenn eine ganze Theatermannschaft wegen eines Bauprojekts ihr Stammhaus verlassen und im Interim spielen muss? Öffentlich wird diese Frage meist hinsichtlich der Kosten und aus Sicht des Publikums diskutiert. Für den Betrieb eines Theater- und Opernhauses gibt es aber kaum eine drastischere Veränderung: Die eingespielten Arbeitsabläufe in der Produktion und hinter der Bühne müssen völlig neu  organisiert werden; schlimmstenfalls ist an der neuen Spielstätte kein Repertoire-Betrieb mehr möglich. Es ist aber auch eine zentrale Frage der Identität, führt das Interim doch oft zur räumlichen Trennung von Sparten und Gewerken.

Alle vier Gäste haben Erfahrungen mit Interims-Spielstätten: Für Ronny Unganz liegen sie in der Vergangenheit, da die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden gerade erfolgreich abgeschlossen wurde. Patrick Wasserbauer und Klaus Kröhne leben mit den Bühnen der Stadt Köln gerade im Interim und Marc-Oliver Hendriks erlebt in Stuttgart aktuell den Entscheidungsprozess um die unterschiedlichen Interims-Varianten.

Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant, Die Staatstheater Stuttgart

Ronny Unganz, Geschäftsführender Direktor, Staatsoper Unter den Linden Berlin

Patrick Wasserbauer, Geschäftsführender Direktor, Bühnen Köln

Klaus Kröhne, Stellvertreter des Geschäftsführenden Direktors, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 02.05.
12:30 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kunst und Pause: Van de Velde und Genuss. Lifestyle im Barock

Anmeldung: job.museumsfreunde-koeln.de

Für: Erwachsene | Mit: Matthias Busmann | Treffpunkt: Kasse

Do. 02.05.
18:00 - 19:30 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Trauen Sie Ihren Augen!

Was passiert in diesem Bild? Bei dem Rundgang durch die Sammlung geht es nicht um kunsthistorisches Wissen, sondern darum, den eigenen Augen zu trauen: Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Museumsbesuch, der zu manchem Perspektivwechsel anregt. In spannenden Dialogen mit anderen Besuchern begegnen Sie unterschiedlichen Sichtweisen. Vielleicht gewinnen Sie dabei einen neuen Blick für sich selbst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 03.05.
16:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bild|er|leben

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 05.05.
14:00 Uhr

Gespräch | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Artist meets Archive: Auftaktveranstaltung

„,Die Hummer-Quadrille’ – Photographien von Roselyne Titaud, Herbert Bayer, Jim Dine, Ruth Hallensleben, Willi Moegle und Anonyme“

Künstlerinnengespräch und Buchvorstellung – Eintritt frei!

An diesem Tag entfällt die reguläre Führung durch die Ausstellungen um 15 Uhr!

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Kasse, Im Mediapark 7 (1. OG) | Teilnahme: kostenlos

So. 05.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Frisch, modern und unkonventionell – Margarete Heymann-Loebenstein

Margarete Heymann (1899-1990), Tochter eines wohlhabenden Textilfabrikanten aus Köln, war eine Frau mit zahlreichen musischen wie künstlerischen Begabungen. 1920 ging sie ans Bauhaus in Weimar und besuchte den obligatorischen Vorkurs bei Johannes Itten. Anschließend arbeitete sie in den keramischen Werkstätten in Dornburg bei Gerhard Marcks und Max Krehan. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und dessen Bruder gründete sie 1923 die Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik in Marwitz, die schnell zu einem florierenden Betrieb avancierten und deren modernes Design international gefragt war. Der Vortrag gibt Einblick in die künstlerische Entwicklung von Margarete Heymann-Loebenstein, stellt ihre avantgardistischen Formen und Dekore vor und beleuchtet aber auch ihren wechselvollen Lebensweg.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Das große Ganze. Kulturbauten und ihre Bedeutung für die Indentität einer Stadt

Kulturbauten wie Theater- und Opernhäuser, aber auch Museen sind prägend und identitätsstiftend für Gemeinwesen, nicht selten fungieren sie auch als Wahrzeichen für die Stadt. Es diskutieren die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, HG Merz, dessen Büro die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden in Berlin durchgeführt hat, die Architektin Julia Bolles-Wilson, Juryvorsitzende in dem 2016 durchgeführten Wettbewerb „Neue Historische Mitte Köln“ und Bernd Streitberger, der – vor seiner heutigen Aufgabe als Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln – von 2004 bis 2012 Baudezernent der Stadt Köln war.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin

HG Merz, hg merz architekten

Julia Bolles-Wilson, BOLLES+WILSON

Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Mi. 08.05.
18:30 Uhr

Gespräch | Käthe Kollwitz Museum

Bilderkrieger – Kriegsfotografie im Fadenkreuz. Der Kampf um das beste Foto

Sonya Winterberg im Gespräch mit Christoph Bangert und Lars Boering

»Meiner Erfahrung nach sind die beiden wesentlichsten Merkmale des Krieges Horror und Absurdität«, sagt der Fotojournalist Christoph Bangert, der viele Jahre aus Krisengebieten wie Afghanistan, Gaza, Darfur und dem Irak berichtete. Lars Boering wiederum, Geschäftsführer von World Press Photo in Amsterdam, sieht jedes Jahr die Auslese der besten Fotoarbeiten aus der ganzen Welt. Ein Gespräch über Beruf(ung), Risiken und die Welt aus Sicht derer, die die Geschichten unserer Zeit dokumentieren. 

Zur Person: Der preisgekrönte Kölner Fotojournalist und Autor Christoph Bangert (*1978) war u.a. in Afghanistan, Palästina, Darfur und Pakistan im Einsatz, für die New York Times dokumentierte er den Krieg im Irak. Zuletzt erschienen seine Fotobücher War Porn (2014) und Hello Camel (2016).

Zur Person: Der Amsterdamer Foto-Experte Lars Boering (*1969) hat an internationalen Akademien unterrichtet und war als Kurator für Festivals, Museen und Verlage tätig. 2010 gründete er die „Photography Masterclass Amsterdam for Advanced Storytelling“. Seit Januar 2015 ist er Geschäftsführer der World Press Photo Foundation, Amsterdam.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Internationalen Photoszene-Festivals Köln 2019

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | Rahmenprogramm zu: „Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin“, 29.03.2019 - 30.06.2019

Do. 09.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Kölnerinnen und Kölner vor dem Volksgerichtshof

Dr. Thomas Roth

Am 15. Januar 1945 verurteilte der Berliner Volksgerichtshof den christlichen Gewerkschaftler und katholischen Widerständler Nikolaus Groß zum Tode. Acht Tage später wurde der siebenfache Vater in Plötzensee hingerichtet. Er ist das wohl bekannteste Kölner Opfer dieses nationalsozialistischen Terrorinstruments, doch längst nicht das einzige.

Der Vortrag skizziert, welche Bedeutung der Volksgerichtshof für die Verfolgung von Widerstand und Regimekritik in Köln hatte. Er beschreibt, wie die Justiz im Laufe des NS-Regimes mit immer größerer Schärfe gegen „Staatsfeinde“ vorging. Und er stellt – anhand von Fallbeispielen – die Opfer der Terrorjustiz vor, bekannte und unbekannte. Das Spektrum der Verurteilten ist breit: Es umfasst Kommunisten und Sozialisten, Angehörige der christlichen Kirchen und der Zeugen Jehovas und jene, die gegen Kriegsende wegen kritischer Bemerkungen über den NS-Staat angeklagt wurden: als „Wehrkraftzersetzer“.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945“

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Thomas Roth | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch "Recht"“, 15.03.2019 - 26.05.2019

Fr. 10.05.
15:00 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Aktuell wie eh und je - Pop Art

Schrill, laut und ungezogen sorgte die Pop Art in den 1960er Jahren für Aufruhr in der Kunstszene und spaltete ihr Publikum. Chronisten der Konsumgesellschaft wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg feierten Glamour, Stars und Fast Food in ihren Werken. Wer allerdings hinter die plakativen Oberflächen ihrer Arbeiten blickt, erkennt auch die gesellschaftskritischen Untertöne dieser Kunstrichtung. Sie führt uns gnadenlos vor, was uns seit jeher fasziniert: Desaster, Skandale und Bares. Im Seminar setzen wir uns mit Schlüsselwerken der Pop Art auseinander und lernen ihre bekanntesten Protagonist*innen kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Angelika von Tomaszewski M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.05.2019

Anmeldung
Fr. 10.05.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 15.05.
11:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Kunst und Kind: Mit Baby ins Museum: Meister von Lyversberg. Zersägt, zerlegt, zerstreut

Anmeldung: familie.museumsfreunde-koeln.de

Für: Erwachsene | Mit: Matthias Busmann | Treffpunkt: Kasse

Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der mittelalterliche Garten

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der mittelalterliche Garten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 16.05.
18:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunstspäti. Makellos schön?

Zur Sonderausstellung und ständigen Sammlung

Infos unter www.museumsfreunde-koeln.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kasse

Do. 16.05.
18:00 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Antje van Wichelen: NOISY IMAGES

Artist talk: Thematischer Rundgang durch die Sonder- und Dauerausstellung mit Antje Van Wichelen.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Antje Van Wichelen. Noisy Images. Im Rahmen von Artist meets Archive“, 04.05.2019 - 16.06.2019

Fr. 17.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum Schnütgen

Der Samsonmeister und sein Umfeld

Die spätromanische Skulptur des Rheinlandes ist vor allem mit dem sog. 'Samson-Meister' verbunden, einer unbekannten Künstlerpersönlichkeit, die ihren Namen der Samsonfigur aus dem Kloster Maria Laach verdankt. Der Samson sowie künstlerisch herausragende Kapitelle, die dieser Bildhauer für Maria Laach schuf, stehen zusammen mit den Wangen des Chorgestühls der Bonner Münsterkirche und weiteren bedeutenden Skulpturen der Zeit um 1200 im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Ulrich Bock | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.05.2019 | Rahmenprogramm zu: „Der Samson-Meister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland“, 06.06.2018 - 30.06.2019

Anmeldung
Fr. 17.05.
16:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 19.05.
12:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Steine die vom Himmel fallen

Meteoriten also: Wo kommen sie her? Sind sie etwa gefährlich? Wann sind Meteoriten entstanden und enthalten sie noch etwas Älteres?

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Dr. Frank Wombacher | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

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