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Do. 27.06.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Albert Speer: Eine deutsche Karriere

mit Prof. Dr. Magnus Brechtken

Als das Buch »Albert Speer: Eine deutsche Karriere« im Jahr 2017 erschien, erregte es eine große Aufmerksamkeit. Speer galt viele Jahrzehnte als der »gute Nazi«, zumal er bei seinen öffentlichen Auftritten und in seinen autobiographischen Schriften eine vermeintliche Reflektion über seine Verstrickung in das NS-Regime unternahm.

Demgegenüber steht der reale Verantwortungsbereich des schon 1931 in die NSDAP eingetretenen Architekten, der bald ein Vertrauter Adolf Hitlers wurde und die Politik des »Rassenstaates« in vielerlei Hinsicht unterstützte. Während des Zweiten Weltkrieges, als abzusehen war, dass das Deutsche Reich seinen Zenit überschritten hatte, engagierte Speer sich als Rüstungsminister unermüdlich für den »totalen Krieg« und dessen Vernichtungsmaschinerie.

Gleichwohl behauptete er nach Kriegsende, stets distanziert, ja eigentlich unpolitisch und gar kein richtiger Nazi gewesen zu sein. Magnus Brechtken zeigt, wie es Speer gelang, diese Legende zu verbreiten, und wie Millionen Deutsche sie begierig aufnahmen, um sich selbst zu entschulden.

Prof. Dr. Magnus Brechtken ist stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, München.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Albert Speer in der Bundesrepublik«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Prof. Dr. Magnus Brechtken | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, 07.06.2019 - 18.08.2019

Fr. 28.06.
18:30 Uhr

Gespräch | Kunst- und Museumsbibliothek

Gespräch mit Verleger Tino Graß über Künstlerbücher und deren Gestaltung

Der Freundeskreis der „Kunst- und Museumsbibliothek Köln/KMB“ lädt in den Lesesaal des Museum Ludwig zu einem offenen Gespräch über „Kunst mit Büchern/KmB“ mit dem Buchgestalter und Verleger Tino Graß ein. 

Dieser wird – alle Anwesenden können alles fragen – über seine eigene Tätigkeit berichten, aber insbesondere auch über seine Zusammenarbeit mit dem facettenreichen Künstler, Schriftsteller und Aktionist Ferdinand Kriwet. Dieser bewegte sich stets in den Zwischenräumen zwischen bildender Kunst und Poesie, äußerte sich radikal und zugleich spielerisch und arbeitete beispielsweise auch zusammen mit der Pop-Gruppe „Led Zeppelin“. Darüber zu diskutieren und nachzufragen, eröffnet völlig neue Perspektiven für die Kunst und für das eigene Leben.

Weitere Informationen erhalten Sie von Dr. Elke Purpus, Telefon: (0221) 221-22438, E-Mail: elke.purpus@stadt-koeln.de oder Prof. Dr. Michael Erlhoff, E-Mail: erlhoff@be-design.info.

Für: Erwachsene | Von: Kunst- und Museumsbibliothek | Treffpunkt: Lesesaal des Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

So. 30.06.
15:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - jüdischer Friedhof Bocklemünd

Der Jüdische Friedhof zeigt uns die einstige Größe der Jüdischen Gemeinde Kölns anhand bekannter Namen und imposanter Grabstätten, er gibt Einblick in die wechselhafte Geschichte und auch den Neuanfang der Kölner Gemeinde nach 1945.
Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums.
Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung beim Friedhofsbesuch.

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Treffpunkt: Vor dem Eingang des jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd) | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.06.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Di. 02.07.
18:30 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

Encounter: Stolpern und Erinnern

Das Projekt der Stolpersteine und die Erinnerung an individuelles Schicksal im nationalsozialistischen Massenmord

Eine Veranstaltung des Internationalen Kollegs Morphomata in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln und dem Historischen Institut der Universität zu Köln mit Beiträgen von Birte Klarzyk und Habbo Knoch. 

Birte Klarzyk (NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln): "Wieder mitten unter uns". Stolpersteine – eine besondere Form der Erinnerungskultur

Habbo Knoch (Historisches Institut der Universität zu Köln): Auratisch, authentisch, traumatisch? Gedenkstätten als Institutionen des kulturellen Gedächtnisses 

„Stolpersteine“, in den Boden eingelassene kleine Gedenktafeln aus Messing, erinnern im gesamten Stadtgebiet Kölns wie in zahlreichen weiteren Städten Deutschlands und Europas an Menschen, die durch den Nationalsozialismus verfolgt, deportiert und ermordet worden sind. Diese Form des Gedenkens im öffentlichen städtischen Raum ist in den 1990er Jahren von Gunter Demnig entwickelt worden. In Köln übernimmt das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln die Recherchen und Organisation für die Verlegung von Stolpersteinen. Die Steine bringen die Namen der Verfolgten zurück, regen zu individuellem Gedenken an und rufen jedes einzelne Schicksal ins Gedächtnis (www.stolpersteine.eu). Damit unterlaufen sie den Versuch der Nationalsozialisten, Menschen zu vernichten, zu Zahlen machen und selbst die Erinnerung an sie auszulöschen. Gleichzeitig werfen sie Fragen nach der Täter- und Mittäterschaft auf.

Moderation: Dietrich Boschung

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dietrich Boschung | Treffpunkt: Universität zu Köln, Weyertal 59 (Rückgebäude, 3. Etage), 50937 Köln | Teilnahme: kostenlos

Do. 04.07.
18:00 - 19:30 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Trauen Sie Ihren Augen!

Was passiert in diesem Bild? Bei dem Rundgang durch die Sammlung geht es nicht um kunsthistorisches Wissen, sondern darum, den eigenen Augen zu trauen: Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Museumsbesuch, der zu manchem Perspektivwechsel anregt. In spannenden Dialogen mit anderen Besuchern begegnen Sie unterschiedlichen Sichtweisen. Vielleicht gewinnen Sie dabei einen neuen Blick für sich selbst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Do. 04.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Gegensätzliche Positionen? Johannes Itten und László Moholy-Nagy als Lehrer am Bauhaus

Vortrag von Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim

Im Rahmen der Lehre am Bauhaus kam dem Vorkurs eine maßgebliche Rolle zu. Eingeführt wurde der Vorkurs ein halbes Jahr nach der Gründung der Schule durch den Schweizer Maler Johannes Itten, der das frühe Bauhaus maßgeblich geprägt hat. Itten ging es um die Ganzheit aus Körper, Geist und Seele und folglich um eine möglichst ausgewogene Schulung des Motorischen, des Erlebnishaften und des Intellektuellen. Er schied Anfang 1923 aus dem Bauhaus aus, und unter seinem Nachfolger, dem ungarischen Konstruktivisten László Moholy-Nagy, stand im Vorkurs das Intellektuelle deutlich im Vordergrund. So ging es um die systematische Untersuchung unterschiedlicher Materialien, dreidimensionale Konstruktionsübungen und minimalistische Gleichgewichtsstudien.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 04.07.
18:30 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wilhelm Joest - Postkoloniale Perspektiven auf einen Sammler

Der Nachwuchswissenschaftler Carl Deußen gibt einen Einblick in seine Forschung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Bibliothek | Preis: € 5,00

Fr. 05.07.
16:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bild|er|leben

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 07.07.
14:00 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum unterwegs – kostenlose Stadtexkursionen mit unserem Arbeitskreis

Thema diesmal: Von der Ulrepforte zum Fort IV
Treffpunkt: Ulrepforte, 50667 Köln

Entdecken Sie gemeinsam mit anderen Interessierten ganz neue Geheimnisse und verborgene Orte in bekannten Stadtvierteln! Freuen Sie sich auf spannende Rundgänge jenseits der normalen "Touristenpfade".

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Adolf Weiß | Treffpunkt: Ulrepforte, 50667 Köln

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Di. 09.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Bauten für die Stadt und ihre Studenten - 100 Jahre Kölner Universitätsarchitektur im Spiegel der Kölner Stadtgeschichte

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Tanja Kilzer, M.A. M.A., Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Fr. 12.07.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 14.07.
15:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das städtische Amt „Altstadtgesundung“ - Rassistische Ausgrenzung und Verfolgung über Bausachen -

1935 richtete die Stadt Köln das Amt Altstadtgesundung offiziell ein. Mehrere Ämter waren daran beteiligt. Kontinuierlich publizierte der Stadtkonservator über die Aktivitäten des Amtes. Dennoch ging es nicht um den Denkmalerhalt. Im Rheinviertel verschwanden alle, teilweise sehr schmalen Gassen. Die historische Bausubstanz musste weichen. Das Viertel wurde für das Auto gerecht gestaltet und private Höfe wurden öffentliche Plätze. Hauptziel der Maßnahme war der Austausch der Bevölkerung. Über die Bausachen erhielt die Stadt Zugang zu den Bewohnerinnen und Bewohnern, die der Verfolgung ausgesetzt waren. Ein Teil der missliebigen Bevölkerung wurde an den Stadtrand umgesiedelt. Die neu entstandenen Bauten zeigen nationalsozialistische Gestaltungsinteressen. Das Projekt fand in der Altstadt keinen Abschluss, doch einzelne Maßnahmen führte die Stadt bereits über die Stadt verteilt durch.

Stadtspaziergang mit Martin Vollberg, Architekt und Kunsthistoriker

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 10.07.2019 | Rahmenprogramm zu: „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, 07.06.2019 - 18.08.2019

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Mo. 15.07.
09:30 Uhr

Tagung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Museum Collections in Motion: Colonial and Postcolonial Encounters

Eine Kooperation mit der Universität Köln, der Universität Bremen und Blog-Kollektiv: „Wie weiter mit Humboldts Erbe? Ethnographische Sammlungen neu denken“. Mit freundlicher Unterstützung
durch: Museumsgesellschaft RJM, Auswärtiges Amt.
Informationen: www.blog.uni-koeln.de/gssc-humboldt/
Anmeldung unter: ldreuten@uni-koeln.de
Konferenzsprache Englisch

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Foyer

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Di. 16.07.
10:00 Uhr

Tagung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Museum Collections in Motion: Colonial and Postcolonial Encounters

Eine Kooperation mit der Universität Köln, der Universität Bremen und Blog-Kollektiv: „Wie weiter mit Humboldts Erbe? Ethnographische Sammlungen neu denken“. Mit freundlicher Unterstützung
durch: Museumsgesellschaft RJM, Auswärtiges Amt.
Informationen: www.blog.uni-koeln.de/gssc-humboldt/
Anmeldung unter: ldreuten@uni-koeln.de
Konferenzsprache Englisch

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Foyer

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Di. 16.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Warum benötigt die Stadt eine Universität?

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Max Plassmann, Historisches Archiv der Stadt Köln | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Mi. 17.07.
09:30 Uhr

Tagung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Museum Collections in Motion: Colonial and Postcolonial Encounters

Eine Kooperation mit der Universität Köln, der Universität Bremen und Blog-Kollektiv: „Wie weiter mit Humboldts Erbe? Ethnographische Sammlungen neu denken“. Mit freundlicher Unterstützung
durch: Museumsgesellschaft RJM, Auswärtiges Amt.
Informationen: www.blog.uni-koeln.de/gssc-humboldt/
Anmeldung unter: ldreuten@uni-koeln.de
Konferenzsprache Englisch

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Foyer

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Do. 18.07.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: die Vierzehn Nothelfer

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Ulla Mende | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 18.07.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Vierzehn Nothelfer

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Ulla Mende

Fr. 19.07.
16:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 21.07.
14:00 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum unterwegs – kostenlose Stadtexkursionen mit unserem Arbeitskreis

Thema diesmal: Das römische Köln
Treffpunkt: Kölnisches Stadtmuseum

Entdecken Sie gemeinsam mit anderen Interessierten ganz neue Geheimnisse und verborgene Orte in bekannten Stadtvierteln! Freuen Sie sich auf spannende Rundgänge jenseits der normalen "Touristenpfade".

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Peter Nispel

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