Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Vortrag | Für Wen: Keine Einschränkung |

zurück
Seite 1 / 2
vor
Di. 30.04.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

"Provisorisch euphorisch?" Was bedeuten Bühnenbaustellen für einen Theaterbetrieb?

Was passiert, wenn eine ganze Theatermannschaft wegen eines Bauprojekts ihr Stammhaus verlassen und im Interim spielen muss? Öffentlich wird diese Frage meist hinsichtlich der Kosten und aus Sicht des Publikums diskutiert. Für den Betrieb eines Theater- und Opernhauses gibt es aber kaum eine drastischere Veränderung: Die eingespielten Arbeitsabläufe in der Produktion und hinter der Bühne müssen völlig neu  organisiert werden; schlimmstenfalls ist an der neuen Spielstätte kein Repertoire-Betrieb mehr möglich. Es ist aber auch eine zentrale Frage der Identität, führt das Interim doch oft zur räumlichen Trennung von Sparten und Gewerken.

Alle vier Gäste haben Erfahrungen mit Interims-Spielstätten: Für Ronny Unganz liegen sie in der Vergangenheit, da die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden gerade erfolgreich abgeschlossen wurde. Patrick Wasserbauer und Klaus Kröhne leben mit den Bühnen der Stadt Köln gerade im Interim und Marc-Oliver Hendriks erlebt in Stuttgart aktuell den Entscheidungsprozess um die unterschiedlichen Interims-Varianten.

Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant, Die Staatstheater Stuttgart

Ronny Unganz, Geschäftsführender Direktor, Staatsoper Unter den Linden Berlin

Patrick Wasserbauer, Geschäftsführender Direktor, Bühnen Köln

Klaus Kröhne, Stellvertreter des Geschäftsführenden Direktors, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

So. 05.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Frisch, modern und unkonventionell – Margarete Heymann-Loebenstein

Margarete Heymann (1899-1990), Tochter eines wohlhabenden Textilfabrikanten aus Köln, war eine Frau mit zahlreichen musischen wie künstlerischen Begabungen. 1920 ging sie ans Bauhaus in Weimar und besuchte den obligatorischen Vorkurs bei Johannes Itten. Anschließend arbeitete sie in den keramischen Werkstätten in Dornburg bei Gerhard Marcks und Max Krehan. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und dessen Bruder gründete sie 1923 die Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik in Marwitz, die schnell zu einem florierenden Betrieb avancierten und deren modernes Design international gefragt war. Der Vortrag gibt Einblick in die künstlerische Entwicklung von Margarete Heymann-Loebenstein, stellt ihre avantgardistischen Formen und Dekore vor und beleuchtet aber auch ihren wechselvollen Lebensweg.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Das große Ganze. Kulturbauten und ihre Bedeutung für die Indentität einer Stadt

Kulturbauten wie Theater- und Opernhäuser, aber auch Museen sind prägend und identitätsstiftend für Gemeinwesen, nicht selten fungieren sie auch als Wahrzeichen für die Stadt. Es diskutieren die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, HG Merz, dessen Büro die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden in Berlin durchgeführt hat, die Architektin Julia Bolles-Wilson, Juryvorsitzende in dem 2016 durchgeführten Wettbewerb „Neue Historische Mitte Köln“ und Bernd Streitberger, der – vor seiner heutigen Aufgabe als Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln – von 2004 bis 2012 Baudezernent der Stadt Köln war.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin

HG Merz, hg merz architekten

Julia Bolles-Wilson, BOLLES+WILSON

Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 09.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Kölnerinnen und Kölner vor dem Volksgerichtshof

Dr. Thomas Roth

Am 15. Januar 1945 verurteilte der Berliner Volksgerichtshof den christlichen Gewerkschaftler und katholischen Widerständler Nikolaus Groß zum Tode. Acht Tage später wurde der siebenfache Vater in Plötzensee hingerichtet. Er ist das wohl bekannteste Kölner Opfer dieses nationalsozialistischen Terrorinstruments, doch längst nicht das einzige.

Der Vortrag skizziert, welche Bedeutung der Volksgerichtshof für die Verfolgung von Widerstand und Regimekritik in Köln hatte. Er beschreibt, wie die Justiz im Laufe des NS-Regimes mit immer größerer Schärfe gegen „Staatsfeinde“ vorging. Und er stellt – anhand von Fallbeispielen – die Opfer der Terrorjustiz vor, bekannte und unbekannte. Das Spektrum der Verurteilten ist breit: Es umfasst Kommunisten und Sozialisten, Angehörige der christlichen Kirchen und der Zeugen Jehovas und jene, die gegen Kriegsende wegen kritischer Bemerkungen über den NS-Staat angeklagt wurden: als „Wehrkraftzersetzer“.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945“

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Thomas Roth | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch "Recht"“, 15.03.2019 - 26.05.2019

Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der mittelalterliche Garten

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der mittelalterliche Garten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 19.05.
12:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Steine die vom Himmel fallen

Meteoriten also: Wo kommen sie her? Sind sie etwa gefährlich? Wann sind Meteoriten entstanden und enthalten sie noch etwas Älteres?

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Dr. Frank Wombacher | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 19.05.
13:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Als Köln noch am Meer lag ...

Kölsche Reise durch die Erdgeschichte: Was könnte man auf dem Fleck Erde, wo heute der Dom steht, auf einer Zeitreise durch die Jahrmillionen erleben? Multimedia-Präsentation

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Prof. Michael Amler | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 19.05.
14:30 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Faszination Kristalle

In anschaulichen Versuchen wird gezeigt, wie Kristalle wachsen und welch erstaunliche Eigenschaften sie haben.

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Prof. Petra Becker-Bohatý und Prof. Ladislav Bohatý | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie| Dauer ca. 45 Min. | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 19.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Geomuseum der Universität zu Köln

Museumsfest 2019

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Südbahnhof« Straßenbahn »Universität/Zülpicher Straße«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

1816 – das Jahr ohne Sommer

Ein Jahr nach dem Ausbruch eines Vulkans in Indonesien fällt in Europa der Sommer aus. Der Vortrag zeigt, wie Wissenschaftler versuchen herauszufinden, in wie weit die bei dem Ausbruch in die Atmosphäre gelangte Asche und vulkanischen Gase das Klima von Europa beeinflussen konnten.

Zu den Themen »Erde« und »Vulkane« finden ab 11:00 jeweils zur vollen Stunde und im Anschluss an den Vortrag kleine Experimente für Kinder statt.

Menschen mit Beeinträchtigung – Rollstuhlfahrer: Der Zugang zu den Veranstaltungen ist barrierefrei möglich. Eine behindertengerechte Toilette ist im Zugangsbereich des großen Hörsaals vorhanden. Das Museumspersonal hilft gerne weiter.

Für: Alle | Mit: Dr. Birgit Scheibner | Reihe: Museumsfest | Treffpunkt: Hörsaal der Mineralogie | Dauer ca. 30 Min. | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 02.06.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vom Bauhaus an die Bühne. Marianne Ahlfeld-Heymann und ihr Frühwerk

Vortrag von Rebekka Zajonc, Frankfurt

Bühnenbilder, Figurinen, Schminkmasken, Marionetten, Holzmasken und Puppen: Vielfalt zeichnet das künstlerische Œuvre von Marianne Ahlfeld-Heymann aus. Nach ihrem Studium am Bauhaus in Weimar wirkte die jüdische Künstlerin an der Oper Köln und am Nationaltheater Mannheim, bevor sie 1933 in Folge der Machtübernahme der Nationalsozialisten über Frankreich nach Israel emigrierte. Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Vortrag die Entwicklung in Ahlfeld-Heymanns Frühwerk, damals noch unter ihrem Mädchennamen Heymann bekannt. Zentrale Fragen sind dabei, inwiefern die Ausbildung am Bauhaus in ihrem Werk Spuren hinterlassen hat und welche Einflüsse darüber hinaus ihr künstlerisches Schaffen geprägt haben

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Rebekka Zajonc M.A., Frankfurt | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 04.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Fiona Tan: Archives, People, Gestures

Vortrag (engl.) anlässlich der Ausstellung „Fiona Tan. GAAF"
Ort: Kino im Museum Ludwig, Südeingang

Ausgehend von der neuen Ausstellung “Fiona Tan. GAAF“ im Museum Ludwig sowie bezugnehmend auf ihr Buch „The Shape of Evidence. Contemporary Art and the Document“ (2015) wird Sophie Berrebi Reflektionen zu den Themen Archiv und Dokument anstellen. In dieser Ausstellung und auch in früheren Arbeiten Tans können zwei Stränge identifiziert werden: Das Filmen oder Fotografieren von Körpern und die Untersuchung von Archiven. Wie ist nun das eine mit dem anderen verbunden? Wie kann man körperliche Gesten archivieren? Und welche Art von Geste konstruiert oder dekonstruiert ein Archiv?


Sophie Berrebi ist Professorin an der Universität Amsterdam.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 2,50 | Rahmenprogramm zu: „Fiona Tan. GAAF. Im Rahmen von Artist Meets Archive“, 04.05.2019 - 11.08.2019

Di. 04.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Open House! Kulturbauten, offen für alle?

Das klassische Bühnengebäude des 19. und frühen 20.Jahrhunderts war Teil der bürgerlichen Selbstrepräsentation, der auch immer eine exklusive Ausschließlichkeit zu eigen war. Die Neubauten der 1950/60er Jahre verkörpern dagegen einen gesellschaftlichen Aufbruch, für den bildlich die weitläufigen, großflächig verglasten Foyers stehen. An dem Abend werden zwei aktuelle Gebäude vorgestellt, die konzeptionell nicht nur ein Bühnengebäude in der Stadt, sondern ein zentraler Ort für das öffentliche Leben sind: das Opernhaus in Oslo und die Hamburger Elbphilharmonie.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Jette Hopp, Snøhetta, Oslo

Jörn Walter, Oberbaudirektor a. D., Hamburg

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Di. 18.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Sanierung und Neubau. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Sanierungen gehen zwangsläufig mit dem Risiko unvorhergesehener Komplikationen einher und setzen den Optimierungsmöglichkeiten Grenzen. Neue Bühnenbauten sind zunächst einmal geschichtslose Orte, die sich ihre Bedeutung in der Stadt erst schaffen müssen. Sind Bauten, die beides sind, eine Kombination der Nachteile oder kann daraus eine besondere Qualität entstehen? Als Beispiele werden der Dresdner Kulturpalast und das Theater Heidelberg vorgestellt.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Christian Hellmund, gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten

Alle Termine anzeigen
Di. 25.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Mit Geistern leben: Fiona Tan und die Vitalität des Archivs

Vortrag anlässlich der Ausstellung „Fiona Tan“.
Ort: Kino im Museum Ludwig, Südeingang

 

Mit dem Blick in Archive kommt die Vergangenheit in Bewegung. Abwesendes fordert Präsenz, Vergangenes geistert durch die Gegenwart. Geschichte erweist sich als nie abgeschlossen und immer wieder neu zu schreiben. Was bedeutet das für archivierte Bilder, wenn sie jetzt Aufmerksamkeit erfahren, welche Rolle hatten sie, als sie ohne Beachtung auskommen mussten? Welche Auswirkung kann die Bezugnahme auf sie für die Entwicklung gegenwärtiger und zukünftiger Bilder und Vorstellungen haben? Wer, wie Fiona Tan, in und mit Bildersammlungen lebt, für den sind dies zentrale Fragen.


Beatrice von Bismarck ist Professorin für Kunstgeschichte und Bildwissenschaften an der Hochschule für Grafik und Bildkunst in Leipzig.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 2,50

Do. 04.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Gegensätzliche Positionen? Johannes Itten und László Moholy-Nagy als Lehrer am Bauhaus

Vortrag von Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim

Im Rahmen der Lehre am Bauhaus kam dem Vorkurs eine maßgebliche Rolle zu. Eingeführt wurde der Vorkurs ein halbes Jahr nach der Gründung der Schule durch den Schweizer Maler Johannes Itten, der das frühe Bauhaus maßgeblich geprägt hat. Itten ging es um die Ganzheit aus Körper, Geist und Seele und folglich um eine möglichst ausgewogene Schulung des Motorischen, des Erlebnishaften und des Intellektuellen. Er schied Anfang 1923 aus dem Bauhaus aus, und unter seinem Nachfolger, dem ungarischen Konstruktivisten László Moholy-Nagy, stand im Vorkurs das Intellektuelle deutlich im Vordergrund. So ging es um die systematische Untersuchung unterschiedlicher Materialien, dreidimensionale Konstruktionsübungen und minimalistische Gleichgewichtsstudien.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 18.07.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Vierzehn Nothelfer

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Ulla Mende

Alle Termine anzeigen
So. 08.09.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Bauhaus-Architektur in Köln und Tel Aviv

Vortrag von Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln

Ob als „Staatliches Bauhaus“ in Weimar, als „Hochschule für Gestaltung“ in Dessau oder als private Lehranstalt in Berlin – das Bauhaus hat sich zwischen 1919 und 1933 als Experimentierfeld auf den Gebieten der freien und angewandten Kunst, der Gestaltung, der Architektur und der Pädagogik einen Namen gemacht. Die innovativen Ideen strahlten national und international aus. Grund genug, den Spuren der Bauhausarchitektur in Köln nachzugehen. Der Vortrag lädt zu einer Entdeckungsreise herausragender Zeugnisse des Neuen Bauens ein. Bis heute überzeugen im Rheinland ausgewählte Siedlungskonzepte und Villenbauten in ihrer Funktionalität, Schlichtheit und Eleganz. Zum Abschluss wird ein Schulterblick auf die „Weiße Stadt“ in Tel Aviv gewährt, die in den 1930er Jahren als direkte Adaption des Bauhaus-Stils entstanden war.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © RBA Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

zurück
Seite 1 / 2
vor
 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.

 
Besondere Programme

Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum