Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: NS-Dokumentationszentrum | Was: Führung | Eröffnung | Podiumsdiskussion | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 04.07.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 05.07.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn

Seit die UNESCO im Jahre 2003 die Weiße Stadt von Tel Aviv als Weltkulturerbe anerkannt hat, steigen das Interesse und das Bewusstsein für das moderne Bauen der 1930er und 1940er Jahre in Israel ständig an. Der Ausdruck „Bauhaus-Architektur“ wird in Israel oft synonym für den Internationalen Stil oder Modernismus verwendet. Tatsächlich haben von den vielen Architekten, welche in dieser Zeit im Land tätig waren, sechs ihre Ausbildung am Bauhaus gemacht. Aber auch im Rheinland waren Josef Rings und Erich Mendelsohn tätig, z.B. in Köln. 

Foto: Erich Mendelsohn, Rudolf-Mosse-Pavillon, „Pressa“, Köln (1928), Postkarte

Eine Ausstellung des Bauhaus Center Tel Aviv

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.07.2019 | Rahmenprogramm zu: „Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn“, 17.05.2019 - 14.07.2019

Anmeldung
Sa. 06.07.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 11.07.
19:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

Vor 80 Jahren: Rettung jüdischer Kinder durch »Kindertransporte«

mit Kurt Marx (Großbritannien) und Adrian Stellmacher (Lern- und Gedenkort Jawne)
Moderation: Larissa Schmitz

Im Juli 1939 verließ der letzte von insgesamt vier Kindertransporten mit Schülerinnen und Schülern des jüdischen Reformgymnasiums Jawne Köln. Seit Januar 1939 war es dem Schulleiter Dr. Erich Klibansky gelungen, etwa 130 Kindern und Jugendlichen eine Auswanderung nach Großbritannien zu ermöglichen und sie vor der Verfolgung unter dem NS-Regime zu retten.

Als Reaktion auf das Novemberpogrom 1938 im Deutschen Reich hatte sich Großbritannien zur Aufnahme minderjähriger Kinder und Jugendlicher ohne Begleitung ihrer Eltern bereit erklärt. Seitdem war Klibansky darum bemüht gewesen, mit »Kindertransporten« seine gesamte Schule nach dort zu verlegen. Dieses Ziel konnte er zwar nicht erreichen, weil das Hilfsprogramm mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs eingestellt wurde. Doch immerhin konnte er rund ein Viertel seiner Schülerinnen und Schüler retten.

Er selbst kehrte stets nach Köln zurück, um von hier aus weitere Transporte organisieren zu können. Ihm und seiner Familie gelang die Flucht nicht mehr. Am 20. Juli 1942 wurde er gemeinsam mit seiner Ehefrau und den Söhnen Richtung Minsk deportiert und bei Ankunft an der nahe gelegenen Mordstätte Trostenez ermordet.

Kurt Marx, geboren 1925 in Köln, war seit Mitte der 1930er Jahre Schüler der Jawne und kam im Januar 1939 mit dem ersten von Dr. Klibansky organisierten Kindertransport nach London. Zunächst besuchte er eine englische Schule, musste diese als Deutscher aber mit Kriegsbeginn im September 1939 wieder verlassen. Er begann eine Lehre als Diamantenschleifer und arbeitete fortan im Diamantenhandel. Seine Eltern wurden wie die Familie Klibansky im Juli 1942 deportiert und in Trostenez ermordet. 1947 heiratete Kurt Marx seine Frau, eine Überlebende des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Bis heute lebt Kurt Marx in London.

In Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Jawne

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

So. 14.07.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn

Seit die UNESCO im Jahre 2003 die Weiße Stadt von Tel Aviv als Weltkulturerbe anerkannt hat, steigen das Interesse und das Bewusstsein für das moderne Bauen der 1930er und 1940er Jahre in Israel ständig an. Der Ausdruck „Bauhaus-Architektur“ wird in Israel oft synonym für den Internationalen Stil oder Modernismus verwendet. Tatsächlich haben von den vielen Architekten, welche in dieser Zeit im Land tätig waren, sechs ihre Ausbildung am Bauhaus gemacht. Aber auch im Rheinland waren Josef Rings und Erich Mendelsohn tätig, z.B. in Köln. 

Foto: Erich Mendelsohn, Rudolf-Mosse-Pavillon, „Pressa“, Köln (1928), Postkarte

Eine Ausstellung des Bauhaus Center Tel Aviv

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn“, 17.05.2019 - 14.07.2019

Fr. 19.07.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 01.08.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 03.08.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 15.08.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

NS-Propaganda im Film

In Zeiten ohne Fernsehn und ohne Computer spielte der Film als Medium neben dem Rundfunk die wichtigste Rolle. Die Ausstellung "Köln im Nationalsozialismus" zeigt anhand von sechs Beispielen, wie sich die Nationalsozialisten dieses Medium zu Propagandazwecken zunutze machten.

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Fr. 16.08.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 18.08.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft. Als Speer am 1. Oktober 1966 aus dem Gefängnis in Berlin-Spandau entlassen wurde, waren über tausend Schaulustige gekommen und dutzende Mikrophone und Kameras aus aller Welt auf ihn gerichtet. Dies war der Beginn seiner »zweiten Karriere« als scheinbar geläuterter Zeitzeuge des Nationalsozialismus. Speer platzierte in der Öffentlichkeit erfolgreich die Legende, er habe von den NS-Verbrechen nichts gewusst und sei, von der Aura Hitlers verführt, in Krieg und Judenmord unbeteiligt hineingeraten. Mit unkritischer Bereitwilligkeit folgten Historiker, Publizisten, aber auch die deutsche Öffentlichkeit der Erinnerungsmanipulation des »guten Nazis« – nicht zuletzt, weil er eine Entlastung für jene bot, die sich selbst im Nationalsozialismus engagiert hatten.

Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, 07.06.2019 - 18.08.2019

Di. 22.10.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Ausgerichtet auf die jüngsten Teilnehmenden wird die Geschichte des EL-DE-Hauses erzählt. In diesem Haus, mitten in Köln gelegen, arbeitete zehn Jahre lang, von 1935 bis 1945, die Kölner Gestapo. Besonders beeindruckend ist die Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis, wo sich an den Wänden noch die Inschriften der Gefangenen befinden.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse

Do. 07.11.
15:30 - 17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im ELDE-Haus? - ELDE-Haus (Evinde) Neler Oldu?

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung. 

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: caroline.stegmann-rennert@stadt-koeln.de bis 02.11.2019.

 

 

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Azziza Malanda M. A., Ayşe Çaliskan | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.11.2019

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