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So. 20.01.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

"Überall Luthers Worte" - Martin Luther im Nationalsozialismus

Wie standen die Nationalsozialisten zu Religion und Kirche – und speziell zu Martin Luther? Wie verhielten sich Christen in Deutschland zum Reformator und seinem „Erbe” in der NS-Zeit? Und wie entwickelte sich das Verhältnis zwischen Staat und Kirchen in jenen zwölf Jahren? Die Ausstellung geht diesen Fragen nach. In das Jahr 1933 fielen die Feierlichkeiten zu Luthers 450. Geburtstag, aber auch die Konflikte zwischen „Bekennender Kirche” und „Deutschen Christen”. Bis 1938 nahmen die Bezüge auf Luthers antijüdische Spätschriften deutlich zu. Und auch während des Zweiten Weltkriegs wurde Luther von verschiedenen Akteuren „vereinnahmt”: zur Legitimation des Kriegs – aber auch, um ein „Widerstandsrecht” gegen das Unrechtsregime herzuleiten.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Überall Luthers Worte … – Martin Luther im Nationalsozialismus “, 16.11.2018 - 24.02.2019

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Mo. 21.01.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

„Überall Luthers Worte“. Martin Luther im Nationalsozialismus - Exklusiv-Führung für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus e.V

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Überall Luthers Worte … – Martin Luther im Nationalsozialismus “, 16.11.2018 - 24.02.2019

Mi. 23.01.
12:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

„Erinnern – eine Brücke in die Zukunft“ – Ausstellung zum Jugend- und Schüler-Gedenktag 2019

Der damalige Bundespräsident Roman Herzog erklärte im Jahr 1996 den 27. Januar als Jahrestag der Befreiung der Überlebenden aus dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

In Köln hat die Schulverwaltung daraufhin in Zusammenarbeit mit dem Jugendring, dem Jugendamt und dem NS-Dokumentationszentrum einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, der seitdem die Auseinandersetzung von Schülerinnen und Schülern mit den Themen NS-Zeit und Gedenken der Opfer der NS-Herrschaft fördert. Seit 1998 befassen sie sich in informativen, oft sehr bewegenden Beiträgen unter ganz unterschiedlichen Aspekten mit dem Nationalsozialismus. Die Ergebnisse werden jedes Jahr in einem Bühnenprogramm und einer Ausstellung vorgestellt. So erwarten wir auch in diesem Jahr interessante und oft überraschende Objekte.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

Fr. 25.01.
19:30 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Hitler fand es zum Schießen

HITLER FAND'S ZUM SCHIESSEN, oder: WOTANS WAHN & MICKYMAUS
Kabarett, Parodie & Flüsterwitz unterm Hakenkreuz -

Es kommen Autoren zu Wort, die sich gegen das germanisch-repressive Irresein ihrer Zeit mit Humor und verzweifeltem Witz zur Wehr setzten. Schriftsteller und Kabarettisten, von denen viele mit der Vertreibung ins Exil, mit KZ-Haft, Folter und dem Tod dafür bezahlen mussten, dass sie keine "Herrenmenschen" sein wollten. Auch schlichte "Volksgenossen" wie Tünnes und Schäl treten auf, die sich flüsterwitzig Luft verschafften. Und natürlich der laute, irrwitzige "Reichsspruchbeutel": Joseph Goebbels, auch genannt "Wotans Mickymaus"...

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: KABARETT A-Z (Krefelder Straße 26, Köln-Nordstadt, nahe Hansaring/Ebertplatz | Preis: € 19,00 | ermäßigt: € 14,00

So. 27.01.
15:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld

Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums.

Anmeldung erbeten unter aaron_knappstein@gmx.de

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Treffpunkt: Wohlfahrtszentrum Ottostr. 85 (Eingang Nussbaumer Str.) Köln-Ehrenfeld | Preis: € 8,00

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Sa. 02.02.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 07.02.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 15.02.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 17.02.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

"Überall Luthers Worte" - Martin Luther im Nationalsozialismus

Wie standen die Nationalsozialisten zu Religion und Kirche – und speziell zu Martin Luther? Wie verhielten sich Christen in Deutschland zum Reformator und seinem „Erbe” in der NS-Zeit? Und wie entwickelte sich das Verhältnis zwischen Staat und Kirchen in jenen zwölf Jahren? Die Ausstellung geht diesen Fragen nach. In das Jahr 1933 fielen die Feierlichkeiten zu Luthers 450. Geburtstag, aber auch die Konflikte zwischen „Bekennender Kirche” und „Deutschen Christen”. Bis 1938 nahmen die Bezüge auf Luthers antijüdische Spätschriften deutlich zu. Und auch während des Zweiten Weltkriegs wurde Luther von verschiedenen Akteuren „vereinnahmt”: zur Legitimation des Kriegs – aber auch, um ein „Widerstandsrecht” gegen das Unrechtsregime herzuleiten.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Überall Luthers Worte … – Martin Luther im Nationalsozialismus “, 16.11.2018 - 24.02.2019

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So. 24.02.
15:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - jüdischer Friedhof Bocklemünd

Der Jüdische Friedhof zeigt uns die einstige Größe der Jüdischen Gemeinde Kölns anhand bekannter Namen und imposanter Grabstätten, er gibt Einblick in die wechselhafte Geschichte und auch den Neuanfang der Kölner Gemeinde nach 1945.
Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums.
Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung beim Friedhofsbesuch.

Anmeldung erbeten unter aaron_knappstein@gmx.de

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Treffpunkt: Vor dem Eingang des jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd)

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Sa. 02.03.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 06.03.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Kurt Holl. Ein unbequemer Kölner bis zum Schluss

Lesung mit Hannes Loh und Benjamin Küsters

Vor vierzig Jahren, am 6. März 1979, versteckten sich Kurt Holl und der Fotograf Gernot Huber im Keller des EL-DE-Hauses, um über Nacht Fotografien von den Zellen und den Inschriften anzufertigen und diese anschließend der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dadurch fiel die Forderung, in dem ehemaligen Hausgefängnis der Gestapo eine Gedenkstätte einzurichten, auf fruchtbaren Boden. Aber auch an vielen anderen erinnerungspolitischen Initiativen, wie den Stolpersteinen, hat Kurt Holl mitgewirkt.

In seiner Autobiographie beschreibt er seine politischen Aktionen von 1960 bis 2015 und zeigt die vielen Facetten eines Lebens als Berufsrevolutionär auf. In der Präsentation von Hannes Loh und Benjamin Küsters, die das Buch nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters ergänzten und zur Veröffentlichung brachten, liegen die Schwerpunkte auf der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit. Auf der Lesung werden viele Fotos aus dem Leben Kurt Holls und bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen aus einem Interview, das Martin Rüther mit ihm für das NS-DOK führte, gezeigt.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 07.03.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 12.03.
19:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Anita Lasker-Wallfisch – Cellistin im „Mädchenorchester“ von Auschwitz

Moderation: Norbert Michels, Geschäftsführer des Diözesanrates

Die deutsch-britische Cellistin Anita Lasker-Wallfisch, geboren 1925 in Breslau in einer deutsch-jüdischen Familie, ist eine der letzten bekannten Überlebenden des „Mädchenorchesters“ von Auschwitz. 1942 wurden ihre Eltern deportiert und ermordet, sie und ihre Schwester Renate in ein Waisenhaus verbracht. Nach einem gescheiterten Fluchtversuch wurde Anita Lasker im Dezember 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Unmittelbar nach ihrer Ankunft wurde im Lager bekannt, dass sie Cello spielen konnte. Unter der Leitung von Alma Rosé spielte sie fortan im Häftlingsorchester und konnte so ihr Überleben sichern. Im November 1944 verlegte man sie ins Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo britische Truppen sie am 15. April 1945 befreiten.

Anita Lasker wanderte über Belgien nach Großbritannien aus und wurde eine erfolgreiche Cellistin. Sie heiratete den Pianisten Peter Wallfisch. Seit 1994 besucht Anita Lasker-Wallfisch immer wieder Deutschland, um insbesondere an Schulen ihre Geschichte zu erzählen. 2018 wurde sie dafür mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 15.03.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 31.03.
15:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - Sichtbares und Verborgenes

Der Rundgang führt von der einstigen Gestapostelle am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Er folgt den Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung. Anhand von Gebäuden, Personen und Geschichten erkunden wir die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Anmeldung erbeten unter aaron_knappstein@gmx.de

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Treffpunkt: Foyer des EL-DE-Hauses, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 8,00

Do. 04.04.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 06.04.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 12.04.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 16.04.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Ausgerichtet auf die jüngsten Teilnehmenden wird die Geschichte des EL-DE-Hauses erzählt. In diesem Haus, mitten in Köln gelegen, arbeitete zehn Jahre lang, von 1935 bis 1945, die Kölner Gestapo. Besonders beeindruckend ist die Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis, wo sich an den Wänden noch die Inschriften der Gefangenen befinden.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse

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