Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Museum für Angewandte Kunst Köln | Was: Lesung | Vortrag | Tagung | Seminar | Für Wen: Keine Einschränkung |

Di. 30.04.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

"Provisorisch euphorisch?" Was bedeuten Bühnenbaustellen für einen Theaterbetrieb?

Was passiert, wenn eine ganze Theatermannschaft wegen eines Bauprojekts ihr Stammhaus verlassen und im Interim spielen muss? Öffentlich wird diese Frage meist hinsichtlich der Kosten und aus Sicht des Publikums diskutiert. Für den Betrieb eines Theater- und Opernhauses gibt es aber kaum eine drastischere Veränderung: Die eingespielten Arbeitsabläufe in der Produktion und hinter der Bühne müssen völlig neu  organisiert werden; schlimmstenfalls ist an der neuen Spielstätte kein Repertoire-Betrieb mehr möglich. Es ist aber auch eine zentrale Frage der Identität, führt das Interim doch oft zur räumlichen Trennung von Sparten und Gewerken.

Alle vier Gäste haben Erfahrungen mit Interims-Spielstätten: Für Ronny Unganz liegen sie in der Vergangenheit, da die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden gerade erfolgreich abgeschlossen wurde. Patrick Wasserbauer und Klaus Kröhne leben mit den Bühnen der Stadt Köln gerade im Interim und Marc-Oliver Hendriks erlebt in Stuttgart aktuell den Entscheidungsprozess um die unterschiedlichen Interims-Varianten.

Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant, Die Staatstheater Stuttgart

Ronny Unganz, Geschäftsführender Direktor, Staatsoper Unter den Linden Berlin

Patrick Wasserbauer, Geschäftsführender Direktor, Bühnen Köln

Klaus Kröhne, Stellvertreter des Geschäftsführenden Direktors, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

So. 05.05.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Frisch, modern und unkonventionell – Margarete Heymann-Loebenstein

Margarete Heymann (1899-1990), Tochter eines wohlhabenden Textilfabrikanten aus Köln, war eine Frau mit zahlreichen musischen wie künstlerischen Begabungen. 1920 ging sie ans Bauhaus in Weimar und besuchte den obligatorischen Vorkurs bei Johannes Itten. Anschließend arbeitete sie in den keramischen Werkstätten in Dornburg bei Gerhard Marcks und Max Krehan. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und dessen Bruder gründete sie 1923 die Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik in Marwitz, die schnell zu einem florierenden Betrieb avancierten und deren modernes Design international gefragt war. Der Vortrag gibt Einblick in die künstlerische Entwicklung von Margarete Heymann-Loebenstein, stellt ihre avantgardistischen Formen und Dekore vor und beleuchtet aber auch ihren wechselvollen Lebensweg.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 07.05.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Das große Ganze. Kulturbauten und ihre Bedeutung für die Indentität einer Stadt

Kulturbauten wie Theater- und Opernhäuser, aber auch Museen sind prägend und identitätsstiftend für Gemeinwesen, nicht selten fungieren sie auch als Wahrzeichen für die Stadt. Es diskutieren die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, HG Merz, dessen Büro die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden in Berlin durchgeführt hat, die Architektin Julia Bolles-Wilson, Juryvorsitzende in dem 2016 durchgeführten Wettbewerb „Neue Historische Mitte Köln“ und Bernd Streitberger, der – vor seiner heutigen Aufgabe als Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln – von 2004 bis 2012 Baudezernent der Stadt Köln war.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin

HG Merz, hg merz architekten

Julia Bolles-Wilson, BOLLES+WILSON

Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter, Bühnen Köln

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

So. 02.06.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vom Bauhaus an die Bühne. Marianne Ahlfeld-Heymann und ihr Frühwerk

Vortrag von Rebekka Zajonc, Frankfurt

Bühnenbilder, Figurinen, Schminkmasken, Marionetten, Holzmasken und Puppen: Vielfalt zeichnet das künstlerische Œuvre von Marianne Ahlfeld-Heymann aus. Nach ihrem Studium am Bauhaus in Weimar wirkte die jüdische Künstlerin an der Oper Köln und am Nationaltheater Mannheim, bevor sie 1933 in Folge der Machtübernahme der Nationalsozialisten über Frankreich nach Israel emigrierte. Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Vortrag die Entwicklung in Ahlfeld-Heymanns Frühwerk, damals noch unter ihrem Mädchennamen Heymann bekannt. Zentrale Fragen sind dabei, inwiefern die Ausbildung am Bauhaus in ihrem Werk Spuren hinterlassen hat und welche Einflüsse darüber hinaus ihr künstlerisches Schaffen geprägt haben

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Rebekka Zajonc M.A., Frankfurt | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 04.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Open House! Kulturbauten, offen für alle?

Das klassische Bühnengebäude des 19. und frühen 20.Jahrhunderts war Teil der bürgerlichen Selbstrepräsentation, der auch immer eine exklusive Ausschließlichkeit zu eigen war. Die Neubauten der 1950/60er Jahre verkörpern dagegen einen gesellschaftlichen Aufbruch, für den bildlich die weitläufigen, großflächig verglasten Foyers stehen. An dem Abend werden zwei aktuelle Gebäude vorgestellt, die konzeptionell nicht nur ein Bühnengebäude in der Stadt, sondern ein zentraler Ort für das öffentliche Leben sind: das Opernhaus in Oslo und die Hamburger Elbphilharmonie.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Jette Hopp, Snøhetta, Oslo

Jörn Walter, Oberbaudirektor a. D., Hamburg

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Di. 18.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Sanierung und Neubau. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Sanierungen gehen zwangsläufig mit dem Risiko unvorhergesehener Komplikationen einher und setzen den Optimierungsmöglichkeiten Grenzen. Neue Bühnenbauten sind zunächst einmal geschichtslose Orte, die sich ihre Bedeutung in der Stadt erst schaffen müssen. Sind Bauten, die beides sind, eine Kombination der Nachteile oder kann daraus eine besondere Qualität entstehen? Als Beispiele werden der Dresdner Kulturpalast und das Theater Heidelberg vorgestellt.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Christian Hellmund, gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

So. 23.06.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Eine gemütliche Wohnung

Wenn es heiß ist und der Kühlschrank kaputt, dann braucht man unbedingt einen Elektriker. Der freundliche Herr Knorps erscheint und gibt sich alle Mühe, doch anschließend heizt der Kühlschrank und im Backofen hat sich eine Eisschicht gebildet...was hat Herr Knorps denn da wohl nur verwechselt?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Paul Maar. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Do. 04.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Gegensätzliche Positionen? Johannes Itten und László Moholy-Nagy als Lehrer am Bauhaus

Vortrag von Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim

Im Rahmen der Lehre am Bauhaus kam dem Vorkurs eine maßgebliche Rolle zu. Eingeführt wurde der Vorkurs ein halbes Jahr nach der Gründung der Schule durch den Schweizer Maler Johannes Itten, der das frühe Bauhaus maßgeblich geprägt hat. Itten ging es um die Ganzheit aus Körper, Geist und Seele und folglich um eine möglichst ausgewogene Schulung des Motorischen, des Erlebnishaften und des Intellektuellen. Er schied Anfang 1923 aus dem Bauhaus aus, und unter seinem Nachfolger, dem ungarischen Konstruktivisten László Moholy-Nagy, stand im Vorkurs das Intellektuelle deutlich im Vordergrund. So ging es um die systematische Untersuchung unterschiedlicher Materialien, dreidimensionale Konstruktionsübungen und minimalistische Gleichgewichtsstudien.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Prof. Dr. Rainer K. Wick, Bornheim | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

So. 11.08.
16:00 Uhr

Lesung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Mutter, Muse und Frau Bauhaus: Die Frauen um Walter Gropius

Autorinnenlesung: Dr. Ursula Muscheler, Düsseldorf

Ursula Muscheler lenkt mit ihrem Buch den Blick auf weitere Frauen im Bauhaus-Kontext, insbesondere des Gründers Walter Gropius. Sie blickt hinter die Kulisse des großen Architekten auf seine geliebten, klugen, gebildeten, tatkräftigen Gehilfinnen: Manon Gropius, Alma Mahler, Lily Hildebrandt, Maria Benemann und Ise Gropius. Hinter jedem erfolgreichen Mann stehe eine starke Frau, sagt der Volksmund. Dass diese überaus begabten Frauen zeitlebens im Schatten von Gropius und anderen Männern standen, ist die bedauerliche Pointe dieser liebevollen Skizze.

Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit das Thema „Bauhaus-Frauen“ mit der Autorin Ursula Muscheler zu vertiefen.

Eintritt € 3,-, freier Eintritt für Studierende und Overstolzen Foto: © Berenberg Verlag

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Ursula Muscheler | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

So. 08.09.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Bauhaus-Architektur in Köln und Tel Aviv

Vortrag von Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln

Ob als „Staatliches Bauhaus“ in Weimar, als „Hochschule für Gestaltung“ in Dessau oder als private Lehranstalt in Berlin – das Bauhaus hat sich zwischen 1919 und 1933 als Experimentierfeld auf den Gebieten der freien und angewandten Kunst, der Gestaltung, der Architektur und der Pädagogik einen Namen gemacht. Die innovativen Ideen strahlten national und international aus. Grund genug, den Spuren der Bauhausarchitektur in Köln nachzugehen. Der Vortrag lädt zu einer Entdeckungsreise herausragender Zeugnisse des Neuen Bauens ein. Bis heute überzeugen im Rheinland ausgewählte Siedlungskonzepte und Villenbauten in ihrer Funktionalität, Schlichtheit und Eleganz. Zum Abschluss wird ein Schulterblick auf die „Weiße Stadt“ in Tel Aviv gewährt, die in den 1930er Jahren als direkte Adaption des Bauhaus-Stils entstanden war.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © RBA Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Do. 07.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Bildende Kunst im Bauhaus. Die Sammlung des MAKK und des Museum Ludwig

Vortrag von Dipl.-Ing. Mareike Fänger M.A., Köln

Klarheit, Sachlichkeit und Zweckmäßigkeit –so lautete eines seiner Ziele, als Walter Gropius 1919 in Weimar das Bauhaus gründete. Diese Schule für Architektur, Bildende Kunst und Kunsthandwerk wurde durch die Berufung von Künstlern wie Lyonel Feininger, Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer zu einem Zentrum der internationalen Avantgarde der 1920er Jahre. Beispiele der Bildenden Kunst aus den Sammlungen des MAKK und des Museum Ludwig verdeutlichen Einflüsse des Expressionismus, des russischen Konstruktivismus und der niederländischen De Stijl-Bewegung. Geometrische Einfachheit als Ausdruck für Harmonie – Kunst als Dienst an der Gesellschaft?

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Sascha Fuis Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dipl.-Ing. Mareike Fänger M.A. | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

So. 08.12.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

„kinder sollen einen raum haben, in dem sie das sein können, was sie wollen“ – Alma Siedhoff-Buschers Entwürfe für das Kinderzimmer im Haus am Horn

Vortrag von Anna Lienert M.A., Oberhausen

Das Schachspiel von Josef Hartwig, der „Farbenmischer“-Kreisel von Ludwig Hirschfeld-Mack und das „Schiff-Bauspiel“ von Alma Siedhoff-Buscher mit seinen glatten, bunten Holzbauklötzchen sind heute Spielzeugklassiker, die am Bauhaus entworfen wurden und teils heute wieder im Handel zu finden sind. Der Vortrag stellt von Bauhäuslerinnen und Bauhäuslern gestaltetes Kinderspielzeug vor und beleuchtet dabei allen voran das Werk Alma Siedhoff-Buschers. Es wird den Fragen nachgegangen, wie diese Spielzeuge entstanden, was sich über ihre zeitgenössische Popularität und Rezeption sagen lässt, und womit Kinder in den 1920er und 1930er Jahren überhaupt gespielt haben.

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen Foto: © Anna Lienert

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Anna Lienert M.A. | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.

 
Besondere Programme

Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum