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Di. 28.05.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Di. 28.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Di. 28.05.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Di. 28.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KunstBewusst / Filmprogramm zur Ausstellung „Benjamin Katz“

Der Photograph

D 2006, 134‘, DigiBeta, Regie: Jürgen Heiter Mit einer Einführung von Dr. Barbara Engelbach

Benjamin Katz (* 1939 in Antwerpen) ist vor allem mit seinen Fotoporträts von Künstlern und Künstlerinnen der 1980er und 90er Jahre bekannt geworden. Er dokumentierte sie in ihrem Atelier, bei Ausstellungsaufbauten und Eröffnungen. Jürgen Heiter schafft mit seinem Filmessay in 18 Kapiteln ein besonderes Porträt des Fotografen. Er lässt Weggefährten und Zeitgenossen wie zum Beispiel Georg Baselitz, Markus Lüpertz, Anna und Bernhard Blume, Rudolph Springer und Jan Hoet zu Wort kommen und zeigt Katz bei seiner Arbeit. Dabei geht der Film über eine Dokumentation hinaus, indem er sich als Übersetzung der Wirklichkeit zeigt. Die Unmittelbarkeit des Gesprochenen steht neben dem Vermittelten geschriebener Texte, die vorgelesen werden. Auf diese Weise thematisiert Heiter auch die mediale Voraussetzung des Filmischen und Fotografischen. Was ist die Fotografie? In welchem Verhältnis stehen Fotografie und Kunst? Wie ähneln sich Filmemacher und Fotograf in ihrer An- und Abwesenheit als Beobachter und Teilnehmer einer Situation?

Der Film wird anlässlich der Präsentation der bislang noch nie umfassend gezeigten frühen Fotoserie „Berlin, Havelhöhe“, 1960, von Benjamin Katz vorgeführt. Sie sind ab dem 8. Juni im Fotoraum zu sehen.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Frei für Freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig

Mi. 29.05.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Mi. 29.05.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Blumen und Blattwerk in der Kunst des Mittelalters

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Ursula Frank | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 29.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Mi. 29.05.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Ansichtssachen?! Kunst der Welt im Rautenstrauch-Joest-Museum

Eine der Möglichkeiten, sich außereuropäischen Kulturen zu nähern, ist die ästhetische Wahrnehmung von Objekten. Bei dieser vom westlichen Kunstverständnis geprägten Sicht tritt der funktionale Kontext, in dem das Werk einst stand, in den Hintergrund. Wie reagiert ein modernes ethnologisches Museum auf den artistic turn?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 29.05.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Nouveau Réalistes, Pariser Avantgarde in den Sechziger Jahren

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Christiane Regge | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 29.05.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Hackeney und Co: Kölner Stifterfamilien im Bild

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Sabine Doll | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 29.05.
18:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

HISTO.BAR GOES PHOTOSZENE!

Museumsabend mit Kurzführungen + Bargesprächen für Studierende und alle anderen jungen Menschen mit Spaß an Kultur und Fotografie

Eine Veranstaltung des Netzwerks Kölnische Geschichte (NKG), 4 Euro, 1 Kölsch inklusive

Das Programm: 
18.30 Uhr - „Paradiesvogel“ mit Ipek Sirena Krutsch (Museumsdienst Köln)
19.15 Uhr - „Cipressi“ mit Vera Drehbusch (Fotografin)
20.00 Uhr - „Man Among Men“ mit Juliane Hermann (Fotografin)

Für: Studenten | Von: Kölnisches Stadtmuseum Netzwerk Kölnische Geschichte (NKG) | Mit: NKG | Rahmenprogramm zu: „YOU ARE HERE. Versuche einer fotografischen Standortbestimmung, Teil 1“, 04.05.2019 - 14.07.2019

Mi. 29.05.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Premiere mit dem Regisseur und weiteren Gästen

Oray

D 2019, 100‘, DCP, OmU, Regie: Mehmet Akif Büyükatalay

Oray, ein junger Muslim aus Hagen, lebt bei seiner Ehefrau Burcu. In einem Streit spricht er die islamische Scheidungsformel ‚talaq‘ aus. Der Imam seiner Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich für drei Monate von Burcu trennen.

Er nutzt die Zwangspause für einen Neuanfang und zieht nach Köln. Hier findet er einen Job auf einem Trödelmarkt und eine neue Gemeinde, die vom jungen Imam Bilal geleitet wird. Bald fängt er an zu predigen und ist beliebt bei allen, was bei Bilal Neid auslöst. Als Burcu Oray überraschend besucht, merken sie, dass die Pause ihnen gutgetan hat. Sie lieben sich nach wie vor. Deshalb fragt er Bilal um Rat. Doch dieser vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts, nämlich, dass das Aussprechen von ‚talaq‘ nicht Pause, sondern endgültige Scheidung bedeutet.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln in Zusammenarbeit mit déjà-vu Film | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

Do. 30.05.
10:00 - 12:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Do. 30.05.
12:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 30.05.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

16 Frauen

D/IR 2018, 67‘, digital, OmU, R: Bahar Ebrahim, Dokumentarfilm Im Anschluss Gespräch mit Bahar Ebrahim

Vier Generationen iranischer Frauen aus Teheran sprechen über ihre Träume, über ihre Sorgen und über die Liebe: Für die Älteren geht es um die Liebe zum Ehemann und zur Mutter, für die Jungen auch um die Liebe zur Kunst, zum Beruf oder zum Haustier. Und während die Jüngeren zukunftsorientiert ihr Leben gestalten, erinnern sich Großmütter und Mütter an verpasste Chancen und unerfüllte Sehnsüchte.

Bahar Ebrahim, *1980 in Teheran. 1998 kam sie zum Pharmaziestudium nach Deutschland, danach Hinwendung zum Film. Weiterbildung zur Regieassistentin, schließlich Drehbuchautorin und Regisseurin.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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Do. 30.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Dionysos und Poblicius - Kurzführung zu zwei Größen des römischen Köln

Dionysos-Mosaik und Poblicius-Grabmal sind - mit 70 m² das eine und über 14 m Höhe das andere - nicht nur die beiden größten Objekte im Römisch-Germanischen Museum neben dem Dom; sie sind auch herausragende Dokumente der Römer in Köln. Aufwendig und bunt gestaltet steht das Mosaik für Luxus und Lebensfreude. Mit monumentaler Größe und Würde erzählt das Poblicius-Denkmal von den Toten und ihren Jenseitsvorstellungen. Beide geben unter kundiger Führung einen Einblick in das Leben der Metropole am Rhein vor 2000 Jahren.

Die Führungen finden um 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr und 16.30 Uhr statt.

Eintritt nur mit Führung (20 Minuten). Maximal 25 Personen, keine Anmeldung erforderlich. Bei großer Nachfrage ist mit Wartezeit zu rechnen.

Für: Alle | Von: Römisch-Germanisches Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | ermäßigt: € 1,00

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Do. 30.05.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 30.05.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Anja Niedringhaus - Bilderkriegerin

Als die Photographin und Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus (1965–2014) vor fünf Jahren in Afghanistan Opfer eines Anschlags wird, hinterlässt sie ein beeindruckendes Oeuvre. Die Führung durch die erste posthume Retrospektive nimmt neben ihren Bildern aus der Krisenberichterstattung auch unbekannte, faszinierende Aufnahmen in den Fokus.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin“, 29.03.2019 - 30.06.2019

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Do. 30.05.
16:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Midnight Traveler

USA/GB/QAT/CAN 2019, 87‘, DCP, OmeU, R: Hassan Fazili, Emelie Mahdavian, mit: Nargis Fazili, Zahra Fazili, Fatima Hussaini, Hassan Fazili, Dokumentarfilm Gäste: Hassan Fazili und Familie

Als die Taliban 2015 den afghanischen Regisseur Hassan Fazili mit dem Tode bedrohen, ist er gezwungen, mit seiner Frau Fatima und den Töchtern Nargis (11) und Zahra (6) zu fliehen. Gemeinsam filmen sie die mehrjährige Reise auf der Balkanroute und ihre Stationen in Flüchtlingslagern mit ihren Mobiltelefonen. Fazili zeigt die Gefahren für Flüchtlinge, ihre Hoffnungen und die Liebe, die eine Familie auf der Flucht verbindet. Publikumsliebling der Berlinale 2019!

Hassan Fazili inszenierte in Afghanistan Theater und drehte Dokumentar- und Kurzfilme sowie mehrere beliebte Fernsehserien. Seine Filme Mr. Fazili‘s Wife und Life Again! behandeln die Rechte von Frauen, Kindern und Behinderten in Afghanistan und liefen bei zahlreichen internationalen Festivals. Fazili arbeitete auch für Feo Aladags deutschen Film In Between Worlds, der auf der Berlinale 2014 Premiere feierte, und als Kameramann für Voice of A Nation: Meine Reise durch Afghanistan. Sein Dokumentarfilm Peace in Afghanistan, für das nationale Fernsehen produziert, porträtierte den Taliban-Kommandanten Mullah Tur Jan, der die Waffen gegen ein friedliches ziviles Leben tauschte.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 5,50

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Do. 30.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VISIONS OF IRAN 2019 – Iranisches Filmfestival Köln

An Filmen mangelt es im Iran auch momentan nicht. „Visions of Iran“ wartet mit starken Spielfilm-Debüts auf – Arash Lahootis ORANGE DAYS erzählt vom harten Alltag einer Kolonne Erntearbeiterinnen, Alireza Motamedis REZA porträtiert einen sanften Individualisten, der sich familiären Zwängen entzieht, und Hossein Toghiri zeigt eine Gruppe junger Städter auf der Suche nach dem Glück (REPORT OF YOUSEFI’S RUNAWAY). Gewohnt furios durchstreift enfant terrible Hooman Seyedi in SHEEPLE die von Armut und Drogenkonsum geprägten Teheraner Slums. Dagegen verfolgt Kianoush Ayaris im Iran zensierter THE PATERNAL HOUSE die Spuren eines fast 100 Jahre zurückliegenden Verbrechens. Und auch mit den Dokumentarfilmen blicken wir direkt in die Gesellschaft: Die in Köln lebende Bahar Ebrahim eröffnet mit 16 FRAUEN das Festival. MOUTH HARP IN MINOR KEY, Gewinner des Teheraner Filmfestivals „Cinema Verité“, porträtiert den bedeutenden Filmhistoriker Hamid Naficy im kalifornischen Exil. Aus aktuellem Anlass schauen wir außerdem auf die dramatische Wassersituation im regenarmen Iran (Mohammad Ehsanis KAROON, mit anschließender Diskussion). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Minderheiten des Landes: SONG OF GOD führt in die rätselhafte Kultur der Yarsani ein, die durch die Meister der Tanburlaute weitervermittelt wird. Darüber hinaus zeigen wir drei Kurzfilmblöcke in Kooperationen mit iranischen Verbänden. Und mit Animationsfilmen wenden wir uns dieses Jahr auch an die jüngeren Zuschauer.

Orange Days (Rooz-Haye Narenji)

Iran 2018, 105‘, DCP, OmeU, R: Arash Lahooti, mit: Hedieh Tehrani, Ali Mosaffa, Zhila Shahi, Sadaf Asgari, Roya Hosseini, Spielfilm

Die Mittvierzigerin Aban beschäftigt Saisonarbeiterinnen bei der Orangenernte im Nord-Iran. Als sie eine Ausschreibung für die größte Plantage der Region gewinnt, braucht sie Nerven aus Stahl, um die Kolonne der Pflückerinnen bei Laune zu halten. Und dann sind da noch ihre Konkurrenten, die einer Frau in diesem Job nichts gönnen. Toll gespielt, mit kargen Dialogen und starker Bildsprache.

Arash Lahooti, *1982 in Teheran. Nach einer Ausbildung als Cutter in Yazd begann er eine erfolgreiche Karriere als Dokumentarfilmer: Fünf Dokumentarfilme liefen weltweit auf über 100 Festivals und gewannen zahlreiche Preise. ORANGE DAYS ist sein Spielfilmdebüt, die Dokumentation THE TRUCKER AND THE FOX wurde bereits auf dem Iranischen Filmfestival in Köln gezeigt.

Online-Reservierung: www.iranian-filmfestival.com/karten
Weitere Informationen: www.iranian-filmfestival.com https://www.facebook.com/iranisches.filmfestival/
https://www.instagram.com/iranischesfilmfestival_cologne

Für: Erwachsene | Von: Iranischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit dem Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

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